6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Trotz der zahlreichen negativen Bewertungen habe ich mich bewusst entschieden, die Stelle im Mitgliederbereich anzutreten, um mir ein eigenes Bild zu machen. Rückblickend muss ich feststellen, dass die bestehenden Bewertungen die Situation sehr treffend und realistisch beschreiben.
Im Bewerbungsgespräch wurde mir in Aussicht gestellt, an Delegationsreisen und Veranstaltungen teilzunehmen sowie Teil einer neuen Salesstrategie zur Mitgliedergewinnung zu sein. In der Realität stellte sich schnell heraus, dass diese Aussagen nicht der Wahrheit entsprachen. Bereits in den ersten Tagen wurde ich von Mitarbeitenden offen darüber aufgeklärt, dass es seit Jahren immer wieder angebliche neue Strategien gibt, die jedoch nie umgesetzt werden. Diese Versprechungen wirkten im Nachhinein wie reine Lockmittel.
Die tatsächliche Tätigkeit beschränkt sich fast ausschließlich auf monotone Verwaltungsarbeit: Rechnungsbearbeitung sowie das Pflegen von Unternehmensdaten, Ansprechpartnern und E-Mail-Adressen. Für diese Aufgaben ist weder eine Ausbildung noch ein Studium erforderlich. Anspruchsvolle Aufgaben, Mitgestaltung oder fachliche Entwicklung finden faktisch nicht statt.
Der Generalsekretär beansprucht vollständige Kontrolle über alle Themen, ohne jedoch selbst Führung, Orientierung oder Entwicklung zu bieten. In der Vermittlung von Arbeitsaufgaben bleibt er häufig unklar, formuliert Erwartungen nicht eindeutig und kommt inhaltlich nicht auf den Punkt, was die Zusammenarbeit zusätzlich erschwert. Eine moderne, wertschätzende oder professionelle Personalführung existiert nicht.
Insgesamt handelt es sich um ein Arbeitsumfeld, das von fehlender Empathie, mangelnder Selbstreflexion und einer stark narzisstisch geprägten Führungskultur bestimmt ist. Wer Entwicklung, echte Verantwortung oder respektvolle Zusammenarbeit sucht, sollte diesen Arbeitgeber kritisch hinterfragen.
Obwohl der Generalsekretär regelmäßig von strukturierter Arbeit spricht, fehlt es vollständig an Struktur, klaren Prozessen und einer professionellen Einarbeitung. Neue Mitarbeitende werden weitgehend sich selbst überlassen. Auffällig ist zudem, dass es seit über 25 Jahren immer wieder Probleme mit Mitarbeitenden gibt. Statt dieses Muster kritisch zu hinterfragen oder die eigene Führungsweise zu reflektieren, wird das Arbeitsumfeld durch einen stark egozentrischen, empathielosen Führungsstil geprägt.
Nichts
Alles
Alles
Die Mitarbeitenden wie freie Menschen und respektvoll behandeln wäre ein Anfang.
Atmossphäre der Angst. Ständige Kontrolle, cholerische Anfälle, Willkür, Misstrauen.
unterirdisch. Aber als Generalsekretär auf Lebenszeit braucht man sich nicht hintergfragen.
Das Arbeitsumfeld ist aufgrund des Chefs sehr toxisch. Er missbraucht seine Macht, ist respektlos und beleidigt regelmäßig seine Mitarbeiter. Eine Atmosphäre der Angst und Kontrolle prägt den Alltag, da er jede noch so kleine Aufgabe überwacht. Mitarbeiter müssen auch seine persönlichen Angelegenheiten erledigen und ihre Arbeitsautonomie ist stark einschränkt. Die Aufgaben sind oft unter den Qualifikationen der Angestellten, und sie müssen Tätigkeiten ausführen, die weit unter ihrem Abschlussniveau liegen. Der Chef steht ständig hinter seinen Mitarbeitern und übt verbalen Missbrauch aus. Es gibt keine richtige Personalabteilung, bei der man Beschwerden einreichen kann. Zudem werden negative Bewertungen auf Kununu gelöscht, was das toxische Verhalten weiter verstärkt. Insgesamt herrscht ein sehr ungesunder, belastender Arbeitsplatz.
die Mitarbeiter müssen ihre privaten Telefonnummern für geschäftliche Angelegenheiten nutzen
Die Kollegen sind sehr nett
Respektlos, unprofessionell
Aufgaben sind unter den Qualifikationen der Angestellten
Die erste Handlung, nachdem er seine Position übernahm, war es, den Betriebsrat zu entmachten. Damit ist alles Weitere gesagt.
Er sollte in das (Entwicklungs)-Land verschwinden, aus dem er kam. Sein Verhalten: Außen hui, innen pfui.