13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
das Eis.
den Chef.
Solange ein narzisstischer und cholerischer Chef dort trohnt sehe ich keine Möglichkeiten zu Verbesserungen. Es kann noch Jahre gutgehen, kann aber auch bald gegen die Wand gehen.
Da es keine Arbeitsprozesse gibt, kann der Mitarbeiter sich auch an nichts messen oder wachsen. Aber trotzdem kann er immer etwas falsch machen und etwas nicht bedacht haben und somit kritisiert werden.
„Gelato de Luxe“ stimmt leider nur noch mit der Eisqualität überein. Die einzelnen Cafés und Shop-in-Shop-Lösungen wurden sehr selten kontrolliert und somit konnte der Standard nicht gewährleistet werden. Den finanziellen Aufwand dahinter wollte man jedoch nicht aufbringen. Die einzelnen Cafés sind eigenständig und funktionieren autark. Das Büro dient als Mutterfirma und wird von vielen Kooperationspartnern eher als Schwiegermonster gesehen. Solltest du mit Giovanni L. - Gelato de Luxe brechen bist du für den Chef unten durch.
Es wird vorausgesetzt länger zu arbeiten und alles für das Unternehmen zu geben. Sollten Mitarbeiter früher als die Führungsebene anfangen am Tag und dann auch noch, nach 8 Std, früher gehen wird man komisch angeguckt. Arbeitszeitausgleich wird gewährt, aber nicht unbedingt geduldet. Sollte man am Wochenende gearbeitet haben kann man einen Ausgleichtag nehmen, aber der Chef muss das ja nicht so genau erfahren…
Keine Struktur und keine Möglichkeit aufzusteigen. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es keine, es sei den der Mitarbeiter kümmert sich selbst. In seiner Freizeit. Persönlichkeitsentwicklung wurde mal angegangen, aber, wie so vieles, nicht weiter verfolgt.
Gehalt kam immer pünktlich, jedoch machte man viel mehr Aufgaben als im Vertrag drinstand. Auch hier wieder fehlt eine Prozessbeschreibung. Sozialleistungen sind Standard.
Nach Außen hin sehr bemüht umweltbewusst zu sein. Im Büro selbst ist es den Mitarbeitenden selbst überlassen ob der Müll getrennt wird oder nicht. Onlineablagesystem kaum vorhanden weshalb viel ausgedruckt und abgeheftet wird. E-Bike oder E-Auto für einzelne Mitarbeiter möglich aber nicht aktiv angeworben bzw. nicht für jeden Mitarbeiter zugänglich. Müll wird grob in Pappe und Restmüll getrennt.
Die Kluft zwischen den „alteingesessenen“ und neuen Kollegen wird immer größer, da regelmäßig neue Kollegen gehen oder gekündigt werden, meist weil sie mit falschen Aufgaben gelockt wurden oder die Führungsebene nicht genau weiß, wie man das Potential nutzen kann. In den einzelnen Abteilungen spricht man sich gegenseitig Mut zu und gibt Tipps wie man den Launen des narzisstischen Chefs aus den Weg gehen kann.
Meist eher junge Kollegen eingestellt, deren frische Ideen werden meist nicht gehört, da die Führungsebene schon im gediegenen Alter ist. Integration eher schwierig , da es auch hier kaum Prozesse gibt die einen Jobeinstieg erleichtern. Kam auch vor, das eine Abteilung so schnell durchgewechselt wurde, dass die Dienstälteste nur ein halbes Jahr da war.
Sehr schwaches Führungsteam, das meist auch die Stimmungsschwankungen des narzisstischen Geschäftsführer abbekommt. War die Aufgabe „von Oben“ eine Wand Rot zu streichen wurde man Mittwoch gerügt, das es doch in Blau viel besser wäre und ob man „d*mm“ sei, das nicht selbst zu sehen. Es wurde von oben nach unten getreten und nie Fehler zugegeben. Die grobe Laufrichtung steht, aber ließ nie Platz für Improvisationen. Die waren auch selten gewollt. Zu oft Kollegen gesehen, die wegen dieser „Führungsebene“ geweint haben.
Keine höhenverstellbaren Tische, alte Telefontechnik, unterschiedliche Software unter den einzelnen Abteilungen (einige haben win CRM und Teams, andere nicht), sehr oft wurde sinnlos umstrukturiert und man landete in einen ehemaligen Pausenraum oder Abstellraum.
Der Versuch Meetings im Team abzuhalten wird vehement von der Führungsebene sabotiert. Lieber soll via Flurfunk nur Halbwissen vermittelt werden. Der Chef und sein „Führungsteam“ platzt lieber mal in laufende Prozesse der einzelnen Abteilungen rein um diese lahmzulegen, da anderes gerade wichtiger scheint.
Frauen wird oft die Fähigkeit abgesprochen professionell zu sein und Entscheidungen zu treffen. Gute Ideen von Kolleginnen wurden nicht gehört und erst als ein Mann die gleiche Idee vorschlug für gut befunden.
Der Versuch wurde immer wieder unternommen, größere Aufgaben auf mehrere Mitarbeiter zu verteilen. Weil aber keine Kontrollstruktur herrscht wurde man oft alleine gelassen und schnell überfordert, da durch Krankheit, Urlaub oder Kündigung die Kollegen fehlten.
das Eis ist lecker.
schätzt eure Mitarbeiter
Hatte ein gutes Image, bis die Preise für 1 Kugel Eis über die Decke schossen.
Dein privates Leben ist Giovanni egal
HAHA guter Witz
das einzig gute am Schuppen, anders übersteht man das auch nicht
Glückssache wer dein Vorgesetzter ist
Gehalt = Hungerslohn
keine Sozialleistungen oder sonst was
In der Zentrale wird vieles dafür gemacht, dass man eine schöne Zeit im Office hat, solange man in seinem Büro bleibt
Geht grad ganz schnell nach unten
Gibt es nicht. Entweder ganz GL oder garnicht
Leider nicht
So wenig wie möglich, so viel wie nötig
Pfffffft
Die „Alten“ haben versucht zusammenzuhalten, bis sie keine Chance mehr hatten und gegangen wurden
Sehr gut
Eigentlich immer nett ..... das Messer wird im Hintergrund gewetzt
Schick
Gibt es nicht.
War okay
Definitiv
Nette Kollegen
Cholerische Führung. Fehler sind unverzeihlich. Mitarbeiter werden ausgebeutet und klein gehalten. Arbeitnehmerrechte mit Füßen getreten
Jeden Tag früher kommen und später gehen. Sobald man 1x früher geht, fängt das Gerede an
Jede/r denkt nur an sich
Chloeriker
Sachen werden verschwiegen damit die "kollegen/in" schlecht geschädigt wird
Keinen
Alles
Alles
So verdient kununu Geld.