6 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Bezahlung trotz Unterschiede M/W
Frauen pauer wird nicht anerkannt
Mehr umschauen u die besser behandeln die sich Po aufreissen für Firma
Neid unter den Kollegen
In allen Bereichen dabei in Stadt und Umgebung
Für einige die es sich erarbeitet haben, manchmal
Frauen trotz mehr Verantwortung viel weniger
Umwelt ja, Sozial was sein muss
Klickenbildung
Unmittelbarer Vorgesetzter klasse, höhere naja
Neutral
Jeder macht seuns
Keiner sagt dem anderen Bescheid
Nur für einige wenige
Das Produkt hat Qualität und Potenzial – nur leider fehlt es an einer Organisation, die dieses Potenzial auch strategisch nutzen kann.
Die größte Schwäche liegt im Führungsverhalten und in der internen Organisation. Entscheidungen wirken willkürlich und basieren nicht auf Kompetenz, sondern auf internen Loyalitäten. Besonders problematisch war die Besetzung von Schlüsselpositionen mit Personen, die weder das nötige Fachwissen noch kommunikative oder strategische Fähigkeiten mitbringen. Zwischen den Abteilungen herrscht Funkstille, Eigeninitiative wird ausgebremst und kritische Stimmen systematisch ignoriert.
Zudem entsteht der Eindruck, dass neue Mitarbeitende gezielt für bestimmte Zwecke eingestellt werden, und sobald diese erfüllt sind oder man unbequem wird, findet das Unternehmen Mittel und Wege, sich schnell wieder zu trennen. Eine moderne, faire und vertrauensvolle Unternehmenskultur sieht anders aus.
Weniger Schein, mehr Substanz. Hören Sie auf, Mitarbeitende nur strategisch einzustellen, um sie später kontrolliert wieder loszuwerden. Besetzen Sie Führungspositionen mit qualifizierten, kommunikationsstarken Personen statt mit intern angepassten Ja-Sagern. Fördern Sie echte Zusammenarbeit zwischen Abteilungen statt Silodenken und Mikropolitik.
Vertrauen, Transparenz und Wertschätzung sollten nicht nur in Präsentationen vorkommen, sondern im Alltag gelebt werden, sonst verliert man langfristig jede Glaubwürdigkeit und gute Leute.
Die Arbeitsatmosphäre war stark von Unsicherheit, mangelnder Wertschätzung und fehlendem Vertrauen geprägt. Eigeninitiative wurde nicht gefördert, was sich negativ auf das Klima im Team ausgewirkt hat.
Das äußere Image des Unternehmens ist professionell und technisch kompetent, intern spiegelt sich das leider kaum wider. Der Eindruck nach außen und die Realität im Arbeitsalltag klaffen deutlich auseinander.
Reisetätigkeit und Arbeitspensum waren oft hoch, wurden aber selten durch flexible Regelungen ausgeglichen. Es gab phasenweise Spielraum, aber keine klare Linie oder nachhaltige Entlastung.
Karrierechancen sind kaum vorhanden. Weiterentwicklung wird weder gefördert noch geplant. Besonders frustrierend ist die Tatsache, dass Führungsrollen an Personen vergeben wurden, die weder über ausreichende Erfahrung noch über das nötige Kommunikations, oder Marktverständnis verfügen.
Das Gehalt war branchenüblich, aber nicht leistungsbezogen oder transparent gestaltet. Zusätzliche Sozialleistungen waren kaum vorhanden oder wurden nur sehr selektiv gewährt.
Es gab einzelne Bemühungen in Richtung Nachhaltigkeit, allerdings ohne erkennbare Strategie oder konkrete Maßnahmen. Soziale Verantwortung wurde intern kaum thematisiert oder gelebt.
Kollegen haben sich im Alltag selten gegenseitig unterstützt. Der Austausch war begrenzt, da viele eher mit sich selbst beschäftigt waren. Teamarbeit fand meist nur auf dem Papier statt.
Erfahrene Mitarbeitende wurden nicht ausreichend einbezogen oder in ihrer Rolle wertgeschätzt. Know-how blieb dadurch ungenutzt oder ging verloren.
Führungskräfte zeigten wenig Präsenz und noch weniger Interesse an der Weiterentwicklung ihrer Mitarbeitenden. Entscheidungen wirkten oft unbegründet oder politisch motiviert statt kompetenzbasiert.
Die technischen und organisatorischen Arbeitsbedingungen waren nur teilweise zufriedenstellend. Es fehlte an moderner Ausstattung, klaren Prozessen und einer funktionierenden internen Struktur.
Die interne Kommunikation war unstrukturiert und oft nicht nachvollziehbar. Wichtige Informationen wurden nicht rechtzeitig oder gar nicht weitergegeben, vor allem zwischen den Abteilungen herrschte Funkstille.
Es entstand der Eindruck, dass persönliche Nähe oder Loyalität eine größere Rolle spielten als objektive Leistung oder Erfahrung. Transparente Kriterien für Entscheidungen waren nicht erkennbar.
Trotz eines spannenden Marktumfelds wurden Aufgaben häufig wiederholt, monoton oder unter dem Potenzial der Position vergeben. Weiterentwicklung durch neue Herausforderungen fand kaum statt.
eingefahrenes Schubladen denken
Zuhören in den unteren Bereichen
Die moderne Technik, Portfolio an Produkten und deren Qualität.
Den Umgang mit den Mitarbeitern.
Er sollte über flache Strukturen Zugriff auf die Mitarbeiter haben und ein Vorschlagswesen einrichten.
Sehr Modernes Unternehmen
Vorbildlich. Sehr gutes Image von außen. Sehr hohe Corporate Identity.
35 Stunden. Sehr gute work Life Balance
Leider werden die Mitarbeiter schnell in eine Schublade gesteckt. Diese Situation macht es einem sehr schwer aufzusteigen und bringt eine Person in die Situation zu betteln oder zu gehen.
IG-METALL
Gutes Abfallmanagement. Vermeiden, Verringern, Verwerten und Beseitigen von Abfällen, wird sehr groß geschrieben.
Gutes Klima untereinander.
Ältere Kollegen sollten als Mentor dienen und ihr Wissen an die Mentees (die Jugend) weitergeben. Jedoch behalten diese ihr Wissen für sich.
Grund: Es wird von den Vorgesetzten nicht gelebt/ gefördert.
Führungsstil:
Laissez-faire- bis höchst autoritärer. Nichts dazwischen.
Sehr gut. Es wird auf ergonomische Arbeitsbedingungen großen Wert gelegt.
Kommunikation schlecht bis mangelhaft. Führungskräfte können die erlernten Schulungsmethoden nicht in die Praxis umsetzen.
Die Geschäftsführung und die Personalchefin sind sehr sozial und vorbildlich eingestellt. Die Beurteilung sollte nicht wegen Ausnahmen schlecht ausfallen. Deswegen 3 Sterne.
Sehr interessante Produkte. Höchs innovativ. Jedoch Job in enlargement, eher nein!
Ein sehr sozialer Arbeitgeber, was ich so mitbekommen habe. Man kann mit den Vorsetzen reden wenn mal was ist, diese haben in der Regel ein offnes Ohr. Die Firmenchefs laufen auch sehr oft durch sein Werk und man sieht ihn auch mit Mitarbeitern reden und auch mal Lachen. Die Chefs sind sehr nah dabei wenn irgendwas neues gemacht wird.
Die Abteilungsleiter schauen genau hin und man wird sehr schnell Ermahnt wenn man was falsch macht. Es wird genau drauf geachtet was man tut und wie man es tut. Einige Abteilungsleiter warten auch nur drauf einen zu Erwischen um gut dazu stehen.
Evtl das die Abteilungsleiter mal etwas lockerer werden und man über einpaar Dinge hinweg sieht oder nicht direkt an die große Glocke hängt.
Als Arbeitgeber verfügt GKD über ein positives Image insbesondere im Aussenverhältnis.
Das Betriebsklima ist gezeichnet von Spannungen. Führungskräfte pflegen ein rvalisierendes Verhältnis auf Kosten der Mitarbeiter. Mitarbeiterbefragungen werden nicht ernst genommen.