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GKD 
- 
Gebr. 
Kufferath 
AG
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6 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,9Weiterempfehlung: 50%
Score-Details

6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Geld passt, Klima ausreichend

3,2
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Produktion bei GKD - GEBR. KUFFERATH AG in Düren gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Bezahlung trotz Unterschiede M/W

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Frauen pauer wird nicht anerkannt

Verbesserungsvorschläge

Mehr umschauen u die besser behandeln die sich Po aufreissen für Firma

Arbeitsatmosphäre

Neid unter den Kollegen

Image

In allen Bereichen dabei in Stadt und Umgebung

Karriere/Weiterbildung

Für einige die es sich erarbeitet haben, manchmal

Gehalt/Benefits

Frauen trotz mehr Verantwortung viel weniger

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umwelt ja, Sozial was sein muss

Kollegenzusammenhalt

Klickenbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Unmittelbarer Vorgesetzter klasse, höhere naja

Vorgesetztenverhalten

Neutral

Arbeitsbedingungen

Jeder macht seuns

Kommunikation

Keiner sagt dem anderen Bescheid

Interessante Aufgaben

Nur für einige wenige


Work-Life-Balance

Gleichberechtigung

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Mehrfachbewertung

Technisch starkes Unternehmen, aber intern geprägt von schwacher Führung, fehlender Kommunikation und Stillstand.

1,0
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei GKD - GEBR. KUFFERATH AG in Düren gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Produkt hat Qualität und Potenzial – nur leider fehlt es an einer Organisation, die dieses Potenzial auch strategisch nutzen kann.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die größte Schwäche liegt im Führungsverhalten und in der internen Organisation. Entscheidungen wirken willkürlich und basieren nicht auf Kompetenz, sondern auf internen Loyalitäten. Besonders problematisch war die Besetzung von Schlüsselpositionen mit Personen, die weder das nötige Fachwissen noch kommunikative oder strategische Fähigkeiten mitbringen. Zwischen den Abteilungen herrscht Funkstille, Eigeninitiative wird ausgebremst und kritische Stimmen systematisch ignoriert.

Zudem entsteht der Eindruck, dass neue Mitarbeitende gezielt für bestimmte Zwecke eingestellt werden, und sobald diese erfüllt sind oder man unbequem wird, findet das Unternehmen Mittel und Wege, sich schnell wieder zu trennen. Eine moderne, faire und vertrauensvolle Unternehmenskultur sieht anders aus.

Verbesserungsvorschläge

Weniger Schein, mehr Substanz. Hören Sie auf, Mitarbeitende nur strategisch einzustellen, um sie später kontrolliert wieder loszuwerden. Besetzen Sie Führungspositionen mit qualifizierten, kommunikationsstarken Personen statt mit intern angepassten Ja-Sagern. Fördern Sie echte Zusammenarbeit zwischen Abteilungen statt Silodenken und Mikropolitik.

Vertrauen, Transparenz und Wertschätzung sollten nicht nur in Präsentationen vorkommen, sondern im Alltag gelebt werden, sonst verliert man langfristig jede Glaubwürdigkeit und gute Leute.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war stark von Unsicherheit, mangelnder Wertschätzung und fehlendem Vertrauen geprägt. Eigeninitiative wurde nicht gefördert, was sich negativ auf das Klima im Team ausgewirkt hat.

Image

Das äußere Image des Unternehmens ist professionell und technisch kompetent, intern spiegelt sich das leider kaum wider. Der Eindruck nach außen und die Realität im Arbeitsalltag klaffen deutlich auseinander.

Work-Life-Balance

Reisetätigkeit und Arbeitspensum waren oft hoch, wurden aber selten durch flexible Regelungen ausgeglichen. Es gab phasenweise Spielraum, aber keine klare Linie oder nachhaltige Entlastung.

Karriere/Weiterbildung

Karrierechancen sind kaum vorhanden. Weiterentwicklung wird weder gefördert noch geplant. Besonders frustrierend ist die Tatsache, dass Führungsrollen an Personen vergeben wurden, die weder über ausreichende Erfahrung noch über das nötige Kommunikations, oder Marktverständnis verfügen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt war branchenüblich, aber nicht leistungsbezogen oder transparent gestaltet. Zusätzliche Sozialleistungen waren kaum vorhanden oder wurden nur sehr selektiv gewährt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gab einzelne Bemühungen in Richtung Nachhaltigkeit, allerdings ohne erkennbare Strategie oder konkrete Maßnahmen. Soziale Verantwortung wurde intern kaum thematisiert oder gelebt.

Kollegenzusammenhalt

Kollegen haben sich im Alltag selten gegenseitig unterstützt. Der Austausch war begrenzt, da viele eher mit sich selbst beschäftigt waren. Teamarbeit fand meist nur auf dem Papier statt.

Umgang mit älteren Kollegen

Erfahrene Mitarbeitende wurden nicht ausreichend einbezogen oder in ihrer Rolle wertgeschätzt. Know-how blieb dadurch ungenutzt oder ging verloren.

Vorgesetztenverhalten

Führungskräfte zeigten wenig Präsenz und noch weniger Interesse an der Weiterentwicklung ihrer Mitarbeitenden. Entscheidungen wirkten oft unbegründet oder politisch motiviert statt kompetenzbasiert.

Arbeitsbedingungen

Die technischen und organisatorischen Arbeitsbedingungen waren nur teilweise zufriedenstellend. Es fehlte an moderner Ausstattung, klaren Prozessen und einer funktionierenden internen Struktur.

Kommunikation

Die interne Kommunikation war unstrukturiert und oft nicht nachvollziehbar. Wichtige Informationen wurden nicht rechtzeitig oder gar nicht weitergegeben, vor allem zwischen den Abteilungen herrschte Funkstille.

Gleichberechtigung

Es entstand der Eindruck, dass persönliche Nähe oder Loyalität eine größere Rolle spielten als objektive Leistung oder Erfahrung. Transparente Kriterien für Entscheidungen waren nicht erkennbar.

Interessante Aufgaben

Trotz eines spannenden Marktumfelds wurden Aufgaben häufig wiederholt, monoton oder unter dem Potenzial der Position vergeben. Weiterentwicklung durch neue Herausforderungen fand kaum statt.

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Nasenpolitik

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei GKD - GEBR. KUFFERATH AG in Düren gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

eingefahrenes Schubladen denken

Verbesserungsvorschläge

Zuhören in den unteren Bereichen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Ein sehr starkes Unternehmen mit ihren Stärken und Schwächen.

3,7
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion bei GKD - GEBR. KUFFERATH AG in Düren gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die moderne Technik, Portfolio an Produkten und deren Qualität.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Den Umgang mit den Mitarbeitern.

Verbesserungsvorschläge

Er sollte über flache Strukturen Zugriff auf die Mitarbeiter haben und ein Vorschlagswesen einrichten.

Arbeitsatmosphäre

Sehr Modernes Unternehmen

Image

Vorbildlich. Sehr gutes Image von außen. Sehr hohe Corporate Identity.

Work-Life-Balance

35 Stunden. Sehr gute work Life Balance

Karriere/Weiterbildung

Leider werden die Mitarbeiter schnell in eine Schublade gesteckt. Diese Situation macht es einem sehr schwer aufzusteigen und bringt eine Person in die Situation zu betteln oder zu gehen.

Gehalt/Benefits

IG-METALL

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gutes Abfallmanagement. Vermeiden, Verringern, Verwerten und Beseitigen von Abfällen, wird sehr groß geschrieben.

Kollegenzusammenhalt

Gutes Klima untereinander.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen sollten als Mentor dienen und ihr Wissen an die Mentees (die Jugend) weitergeben. Jedoch behalten diese ihr Wissen für sich.

Grund: Es wird von den Vorgesetzten nicht gelebt/ gefördert.

Vorgesetztenverhalten

Führungsstil:
Laissez-faire- bis höchst autoritärer. Nichts dazwischen.

Arbeitsbedingungen

Sehr gut. Es wird auf ergonomische Arbeitsbedingungen großen Wert gelegt.

Kommunikation

Kommunikation schlecht bis mangelhaft. Führungskräfte können die erlernten Schulungsmethoden nicht in die Praxis umsetzen.

Gleichberechtigung

Die Geschäftsführung und die Personalchefin sind sehr sozial und vorbildlich eingestellt. Die Beurteilung sollte nicht wegen Ausnahmen schlecht ausfallen. Deswegen 3 Sterne.

Interessante Aufgaben

Sehr interessante Produkte. Höchs innovativ. Jedoch Job in enlargement, eher nein!

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Strenger Arbeitgeber aber auch sozial

4,1
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat bis 2013 im Bereich Produktion bei GKD - GEBR. KUFFERATH AG in Düren gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ein sehr sozialer Arbeitgeber, was ich so mitbekommen habe. Man kann mit den Vorsetzen reden wenn mal was ist, diese haben in der Regel ein offnes Ohr. Die Firmenchefs laufen auch sehr oft durch sein Werk und man sieht ihn auch mit Mitarbeitern reden und auch mal Lachen. Die Chefs sind sehr nah dabei wenn irgendwas neues gemacht wird.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Abteilungsleiter schauen genau hin und man wird sehr schnell Ermahnt wenn man was falsch macht. Es wird genau drauf geachtet was man tut und wie man es tut. Einige Abteilungsleiter warten auch nur drauf einen zu Erwischen um gut dazu stehen.

Verbesserungsvorschläge

Evtl das die Abteilungsleiter mal etwas lockerer werden und man über einpaar Dinge hinweg sieht oder nicht direkt an die große Glocke hängt.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Betriebsklima

2,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei GKD - GEBR. KUFFERATH AG in Düren gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Als Arbeitgeber verfügt GKD über ein positives Image insbesondere im Aussenverhältnis.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Betriebsklima ist gezeichnet von Spannungen. Führungskräfte pflegen ein rvalisierendes Verhältnis auf Kosten der Mitarbeiter. Mitarbeiterbefragungen werden nicht ernst genommen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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