18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Flexibilität. Wenn sich privat kurzfristig ein Termin ergibt, kann man immer mit seiner Leitung sprechen und ggf. mobil arbeiten, später anfangen oder einen Gleittag nehmen. Hier wird immer geschaut, was man möglich machen kann.
Angebot zur betrieblichen Altersvorsorge wäre wünschenswert.
Sehr angenehm: flache Hierarchien, gute Fehlerkultur, offene Flächen bieten die Möglichkeit, sich mit Kollegen auszutauschen
Gleitende Arbeitszeit, 32 Urlaubstage
VWL und Jobticket/Deutschlandticket werden angeboten
Unterstützung erhält man auch über Teamgrenzen hinweg
Kommunikation auf Augenhöhe, man trifft immer auf ein offenes Ohr.
Offene Arbeitsflächen, ergonomisch verstellbare Tische und Stühle, barrierefrei, mobile Arbeit möglich, Hardware wird komplett zur Verfügung gestellt, im Coffice stehen Kaffee und Wasser zur freien Verfügung
Regelmäßige Austauschtermine mit Vorgesetzten und innerhalb der Teams, gute Erreichbarkeit
Keine Benachteiligung von Frauen oder WiedereinsteigerInnen.
Vielfältige Tätigkeiten
Hier kann wirklich jeder arbeiten. Ob Friseur oder Bauarbeiter. Dieses „bunte Team“ wird nach außen als besondere Stärke gegenüber der Sparkasse verkauft, obwohl es eher wie eine Sammelstelle für jegliche Berufsgruppen wirkt, ohne Rücksicht auf Qualifikation oder Passung.
Die Bezahlung ist unangemessen niedrig und steht in keinem Verhältnis zu den Anforderungen und dem Arbeitsaufwand. Wertschätzung seitens der Führungsebene findet praktisch nicht statt, was sich deutlich auf die Motivation und das Betriebsklima auswirkt. Eine offene und ehrliche Kommunikation wird unterdrückt, wodurch ein Klima der Angst und Unsicherheit entsteht. Insgesamt mangelt es an Respekt, Fairness und einer professionellen Führungskultur.
Die Geschäftsführung muss dringend ausgetauscht werden, damit das Unternehmen langfristig bestehen bleibt und viele Menschen weiterhin ihren Lebensunterhalt hier verdienen können. Wenn sich die Situation nicht grundlegend ändert, ist die Zukunft der Firma ernsthaft gefährdet.
Eine toxische Führungskultur prägt die Atmosphäre. Druck von oben, Frust nach unten.
Als Tochtergesellschaft der Sparkasse Köln Bonn präsentiert sich das Unternehmen nach außen professionell und zuverlässig. Intern jedoch herrschen fehlende Transparenz, schlechte Arbeitsbedingungen und mangelnde Wertschätzung vor. Ich hoffe, dass der Vorstand der Sparkasse Köln Bonn diese Diskrepanz erkennt und entsprechende Maßnahmen ergreift.
Karriere und Weiterbildung? Nur für „Lieblinge“ der Geschäftsführung. Oder für diejenigen, die zufällig zum Freundeskreis zählen. Objektivität und Leistung spielen hier leider keine Rolle.
Das Gehalt für eine Vollzeitstelle beträgt lediglich 2.540 € brutto (40 Std. Woche) , was in etwa dem Niveau vergleichbarer Tätigkeiten im Reinigungsbereich entspricht. Weihnachts- und Urlaubsgeld werden nicht gezahlt, sodass die Vergütung weder der Verantwortung noch dem Arbeitsaufwand gerecht wird. Die Geschäftsführung scheint mit ihrem eigenen Gehalt zufrieden zu sein, während das Wohl der Mitarbeiter offensichtlich keine Rolle spielt. Offensichtlich wird jeder eingestellt, unabhängig von Qualifikation. Hauptsache, der Stuhl ist besetzt...
Der Prokurist behindert mehr, als er führt. Fachlich schwach, menschlich überfordert.
Die Geschäftsführung legt keinen Wert auf Transparenz oder Dialog. Kritische Stimmen bleiben ungehört oder werden unterdrückt.
Eine echte Gleichberechtigung ist nicht gegeben. Entscheidungen und Förderungen hängen stark von der persönlichen Beziehung zur Geschäftsführung ab, wodurch ein fairer Umgang mit allen Mitarbeitenden nicht gewährleistet wird.
Die Aufgaben sind monoton, wenig anspruchsvoll und bieten keinerlei inhaltliche Weiterentwicklung.
tolle Mitarbeiterfeste
Zu wenig Gehalt, 2 Klassen-Gesellschaft GKS - Sparkasse, Umgang mit Mitarbeitern.
Gehalt erhöhen, Mitarbeiter mehr wertschätzen, konzentriertes Arbeiten ermöglichen, klare Home Office Regelungen.
Die neuen Büros im neuen Gebäude sind modern. Alle Arbeitsplätze und Mitarbeiter wurden mit neuer Technik ausgestattet.
Jedoch fällt es schwer konzentriert zu arbeiten - Großraumbüroatmosphäre.
Links bekommt man Privatgespräche mit, rechts findet eine Einarbeitung statt, dahinter wird telefoniert.
So schleichen sich dann leider Flüchtigkeitsfehler ein, für die man auf den Deckel bekommt.
Sagt man, man könne sich schlecht konzentrieren, wird das belächelt.
Ich persönlich war immer froh im Home Office zu arbeiten. Da konnte ich mich richtig konzentrieren und war produktiver.
Nach außen hui, innen pfui.
2 Tage Home Office in der Woche, aber schlecht organisiert und im reinen Ermessen des Teamleiters. Regelmäßig wurde Home Office aus abstrusen Gründen verweigert, z.B. wegen Einarbeitungen anderer Kollegen, die mit einem selbst nichts zu tun hatten. Am Ende des Tages hat man sich dann gefragt, weshalb man jetzt zwingend vor Ort sein musste. Ich habe das als reine Schikane betrachtet.
So gut wie keine Überstunden.
Hat man mal was wichtiges, kann man auch eher Feierabend machen.
Bei Streik muss man nach Home Office betteln und wird noch angeranzt obwohl der Teamleiter ganz genau weiß, dass weder Auto noch Fahrrad vorhanden sind.
Ist gegeben, aber nur für die Lieblinge.
Gehalt genau so viel wie bei der Zeitarbeit. Seit mehr als 10 Jahren gleich.
Anpassung an die Inflation etc. wäre angebracht.
Es gab zwar den vollen Inflationsausgleich, doch auch der ist irgendwann verpufft.
2 Klassen-Gesellschaft da die GKS ein 100%iges Tochterunternehmen der Sparkasse ist und nicht nach Tarif bezahlt. Und das obwohl man zusammen unter einem Dach und Kopf an Kopf arbeitet und ausschließlich Arbeiten der Sparkasse erledigt. Die Mitarbeiter der Sparkasse haben nach einem Verdi-Streik die bekannte Lohnerhöhung erhalten, die Mitarbeiter der GKS nicht.
Heute arbeite ich ebenfalls als Sachbearbeiter - bei einer großen Versicherung - und verdiene ganze 1.000 EUR mehr. Hier wird alles nach Tarif gezahlt. Ebenso gibt es Urlaubs- und Weihnachtsgeld (13. Monatsgehalt) was es bei der GKS auch nicht gibt.
Die immer angesprochene, jährliche leistungsbezogene Sonderzahlung habe ich bei der GKS nie gesehen.
Nachhaltigkeit wird zum Großteil groß geschrieben. Dennoch zu viel Papierverschwendung - auch wenn es Recyclingpapier ist.
Bei machen gut, bei machen schlecht.
Falsche Informationen über einen werden an die Teamleiter getragen.
Dafür darf man sich dann gegenüber des Teamleiters rechtfertigen.
Hat dieser einen schlechten Tag, bekommt man das zu spüren.
Lieblinge bekommen die gewünschten Aufgaben zugeteilt, die anderen die unbeliebten.
Neuen Kollegen wird grundsätzlich nichts geglaubt. Die älteren labern oft Dinge über einen beim Teamleiter die nicht stimmen.
Teils teils.
Bei meinem Teamleiter je nach Laune.
Man wird auch mal angeschrien. Nicht mit mir!
Im Großen und Ganzen ist man nur die persönliche Marionette der Teamleiter mit null Kompetenzen. Man darf noch nicht mal eigenständig eine E-Mail verfassen, weil man für zu blöd gehalten wird.
Und wenn ein Elternteil verstirbt, zeigt man sich erst verständnisvoll, bekommt gesagt „nimm dir die Zeit die du brauchst“ und ist man wieder zurück am Arbeitsplatz, bekommt man das Messer in den Rücken gerammt.
Oft stressig. Arbeiten wie in der Schule nach Ablaufbeschreibung. Diese sind oft noch falsch und lückenhaft.
Um seine eigenen Aufgaben zu erledigen, muss man einen mehrseitigen Fragen- /Antwortenkatalog durchgehen um weiterzukommen. Fand ich ganz ganz furchtbar.
Ich kenne das eigentlich so, dass man seine eigenen Tätigkeiten im Kopf gespeichert hat und danach arbeitet.
Hinzukommt, dass die Abläufe der einzelnen Tätigkeiten immer wieder geändert werden, sodass man nie ein gefestigtes Wissen darüber hat und die Mitarbeiter nur durcheinander bringt. Alles andere hält nur auf und macht keinen Spaß. Für die Fehler in den Ablaufbeschreibungen wird dann der Mitarbeiter verantwortlich gemacht.
Oft sind verantwortliche Ansprechpartner nicht ansprechbar.
Man kommt dadurch nicht weiter und viel Zeit geht verloren. Hinterher darf man sich noch rechtfertigen warum man so wenig geschafft hat.
Die GKS schafft es nicht, langfristig Mitarbeiter zu halten aufgrund des mickrigen Gehalts, dem Umgang mit Mitarbeitern und den Arbeitsbedingungen. Dadurch ständiger Personalwechsel und internes Hin- und Her Geschubse.
Starre Hierarchien. Von ganz oben kommt eine Anweisung. Die landet dann bei den Abteilungsleitern, von dort aus bei den Teamleitern und diese kommunizieren dann an die Mitarbeiter.
Man bekommt von der Teamleiterin den Mund verboten. Unzählige E-Mails mit Anweisungen was man zu tun und zu lassen hat.
Lieblinge haben Vorrang.
Sehr monoton. Immer das gleiche.
Tolles Team und super Zusammenhalt untereinander.
Führungskräfte tuen viel für das Image.
Eigentlich grenzenlos flexibel und sehr kinderfreundlich.
Gute Aufstiegschancen, in Bereichen der „Produktion“.
Ausbaufähig, andere Vorteile überwiegen hier.
Schon gut unterwegs, mehr geht immer.
Tolles Team und super Zusammenhalt untereinander.
Keine altersbedingten Unterschiede zu erkennen.
Freundschaftliches Verhältnis, packt selbst mit an.
Alles das was man braucht.
Noch nicht ganz optimal, aber es tut sich was.
Frauen deutlich in der Überzahl, Männer werden gut aufgenommen.
Diverse Themen, am Ende halt Sachbearbeitung.
Flexible Arbeitszeiten & Mobiles Arbeiten
Kostenlose Parkplätze
Team Events / Weihnachtsfeier
Jobticket wird von Gks bezahlt
40 € vl
Kölsche Klüngel
Mitarbeiter die in ihrer Position falsch sind austauschen
Oder die ständig krank sind und nuchts können auch mal Konsequenzen folgen lassen
Mehr Gehalt zahlen.
Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld
Mehr dem Mutterhaus anpassen
Generell gut. Ist sehr Team abhängig.
Viele Kollegen empfehlen die Gks ihren Freunden und Verwandtschaft. Welche auch hier anfangen.
Man ist schon recht flexibel.
So la la
Gehalt könnte besser sein.
Wird wert drauf gelegt und dran gearbeitet
In meinem Team ist er größten teils gut, jedoch aktuell Unruhe durch einzelne Personen
Teamleiterin ist sehr jung und unerfahren. Keiner weiß was sie macht. Entscheidungen sollen Referentinnrn treffen.
Jedoch in anderen Team sind die Leiterinnen schon erfahrender und wissen was sie tun.
Modernes Büro Gebäude. Open Office und mobiles Arbeiten. 1-2 mal die Woche.
Könnte besser sein.
Nicht immer fair
Team abhängig
Den Weg nach Hause.
Den Weg dorthin. Altmodisches Unternehmen. Mitarbeitende sind alle überarbeitet. Seit Jahren wird versprochen dass alle noch etwas durchhalten müssen dann würde es besser werden…
Arbeitgeber sollte mit der Zeit mitgehen. Gehalt und Homeoffice erhöhen.
Zu wenig Personal und zu viel Arbeit
Positive Fake Bewertungen auf verschiedenen Plattformen.
Bei Vollzeit keine Balance sondern nur Work-Life.
Leere Versprechungen.
Gehalt bei aktuell steigendenLebensunterhaltungskosten zu niedrig. Vermögenswirksame Leistungen werden gezahlt.
Die meisten sind unfähig den Müll richtig zu trennen, das sagt schon alles.
Auf den ersten Blick gut, am Ende alles oberflächlich und intrigant
Peinlich.
Zu kalt und zu laut.
Kommunikation findet kaum statt, und wenn sie stattfindet dann sehr unterschiedlich.
Mittlerweile gar nichts mehr! Altmodisch und keine Struktur.
Altmodisch und keine Struktur.
Alles gewollt und nicht gekonnt.
Dabei sein ist alles bla bla bla
Präsenztage vor Ort reduzieren, Gehalt erhöhen, Urlaubs-& Weihnachtsgeld, Tankgutscheine, betriebliche Altersvorsorge, Essenszulage
Druck Druck Druck
Es ist nicht alles Gold was glänzt…
Im Idealfall sollte man kein Privatleben haben
Hopp hopp hopp Lücken füllen
Gehalt sollte man an die Inflation anpassen. Als Alleinverdiener Miete und Umkosten privat kaum stämmbar
Mal so mal so…
Unprofessionell und überfordert
Für Aufgaben die von zuhause aus erledigt werden können müssen Mitarbeitende trotzdem ins Büro. Unter anderem sind die neuen Büros nicht dafür ausgelegt sich regelmäßig dort aufzuhalten.
Unterschiedliche Aussagen zu einem Thema
Von allem etwas machen da es von vorne bis hinten an Personal für die unterschiedlichen Aufgaben fehlt
Mein Gehalt hat sich im Laufe der 10 Jahre nicht verändert.
Es gibt keine klaren Aussagen über die Zukunft
Achtsame Kommunikationskurse für Mitarbeiter wären gut, ebenso für Vorsetzte
Sie würden mehr Freude am Gang zur Arbeit bringen und letztlich der GKS zu Gute kommen.
So verdient kununu Geld.