23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
das man pünktlich nach Hause gehen kann
die Führungskultur gegenüber den Mitarbeitern
Alle Führungskräfte entlassen !
Sehr schlecht !
das Image vom Arbeitgeber ist sehr schlecht
nicht vorhanden
keines vorhanden
keines vorhanden
Nicht vorhanden
Altersdiskrimierung !
schlechter geht es nicht
gut
sehr schlecht !
wird nicht berücksichtigt
nicht vorhanden
Das Gehalt, sowie die Sonderzahlungen und auch die Arbeitsbedingungen sind sehr gut.
Hierachien, Führungskräfte, Elfenbeinturmdasein und die allgemeine Auffassung von Arbeit.
Bitte alle Mitarbeiter nach Leistung bewerten bzw die Leistungen mal messen. Das gleiche gilt vorallem für die Führungskräfte! Zudem sollte man Wert darauf legen, die Leute zu binden und nicht alle 4 Jahre auszutauschen, um sich danach zu wundern, warum man mit der Arbeit und der Einarbeitung nicht parat kommt! Schulungen der Führungskräfte sind dringend angezeigt!
Man wurde nicht gelobt oder getadelt. Eigentlich wurde man allein gelassen und musste sich selbst motivieren. Führungsstil war keiner vorhanden. Schulungen des Führungspersonals wäre mehr als dringend notwendig.
Leider treffen hier die Stereotypen des öffentlichen Arbeitgebers voll und ganz zu. Man befand sich im Elfenbeinturm und sowas wie Verbindlichkeit, Freundlichkeit und Transparenz gegenüber der Kundschaft, war nur dann vorhanden, wenn man sich selbst darum bemüht hat. Auch hier muss man eigene Ansprüche an sich selbst haben und diese aufrecht erhalten. Hier merkt man definitiv, dass die Gehälter nicht eigenständig erwirtschaftet werden müssen. Sonst würde hier ein ganz anderer Wind wehen…
Auf jeden Fall ein gutes Klima. Man wurde nicht überfordert, da eine Einzelplatzauswertung nicht zulässig war. Home-Office Tage sowie Urlaub konnte man meist problemlos so legen, wie man es brauchte.
Leider werden hier meist zeitlich befristete Verträge geschlossen und der Haushaltsplan aus Berlin gibt vor, ob man nun wieder zum Amt gehen muss oder doch noch eine Galgenfrist bekommt. Mitarbeiterbindung findet hier kaum statt. Weiterbildungen werden regelmäßig angeboten.
Das Gehalt und die sonstigen Leistungen waren top und sind meines Erachtens der einzige Grund, weswegen die Leute nicht massenhaft kündigen. Die Auszahlung erfolgte immer pünktlich!
Hierzu kann ich nicht viel sagen. Daher 3 Sterne.
In meinem Team war soweit alles in Ordnung. Aber in anderen Teams wurden die Ellebogen ausgefahren und jeder war sich selbst der Nächste, was nicht zuletzt an dem nicht Vorhandensein von Zuständigkeitsgefühl oder gar Interesse seitens der „Führungs“- kräfte lag.
Soweit ich das mitbekommen habe, gab es hier keine Probleme.
In meinem Falle war die Auffassung meiner Führungskraft, dass man diese am besten mit allen Dingen in Ruhe lässt. Zuständigkeit sowie Interesse für das Team bzw die Leistung waren Fremdwörter. Man hatte dauernd den Eindruck, dass die Person damit überfordert war und davon abgesehen auch kaum bis gar keine Ambitionen hatte, Missstände innerhalb des Teams anzugehen, geschweige denn zu lösen.
Alle Büros waren gut ausgestattet. Direkt neben dem Bürogebäude befindet sich eine Art Werkstatt. Den Lärmpegel kann man sich ja denken.
Eine klare, einheitliche Kommunikation sucht man hier vergebens. Meistens muss man sich auch hier selbst helfen. Fragen an die Teamleitung wurden oftmals ignoriert oder erst nach Wochen/Monaten beantwortet.
Soweit ich das mitbekommen habe, gab es hier keine Probleme.
Die Aufgaben waren in dem Sinne klar verteilt und auch abwechslungsreich. Allerdings wurden durch die Ignoranz der Führungskräfte Mitarbeiter herangezüchtet, die selbst nach langer Zugehörigkeit immer noch nicht selbstständig arbeiten konnten und somit die Arbeit durch die anderen Kollegen übernommen werden mussten.
Schon lange gar nichts mehr
Es fehlt an qualifizierten Personal.
Qualifiziertes Personal einstellen, welches die tatsächlichen Voraussetzungen für die jeweilige Stelle erfüllt. Führungskräfte am besten austauschen. Auch hier wäre Führungsqualität dringend erforderlich.
Schlechtes Betriebsklima in vielen Abteilungen
Karriere nach Nase und nicht nach Qualifikation
Das Gehalt kommt pünktlich
Jeder kämpft für sich
Ältere Mitarbeiter werden auf das Abstellgleis geschoben. Qualifikation der langjährigen Beschäftigten wird nicht beachtet.
Hier kann jeder in eine Führungsposition kommen, mit oder ohne Qualifikation.
Findet nicht statt
Nur noch Rückstandsbewältigung
Das große Ganze.
Es ist ein solider Arbeitgeber ohne besondere peaks. Heutzutage wünschen sich viele Angestelte mehr als überhaupt möglich ist. Wer Wert auf konsistenz legt ist hier richtig aufgehoben.
Gerne die Küchen etwas aufmöbeln, viele Mitarbeiter speisen vor Ort.
Die Arbeitsatmosphäre sowohl mit/ zwischen den direkten als auch den indirekten Kollegen ist Einwandfrei! Keine besonderen Zickerein die über ein gesundes Maß hinaus gehen würden. Die Büros sind modern, wenn man spricht wird sofort geholfen.
Schwierig hier etwas zu schreiben. Die DVKA hat aus meiner Sicht kein Image. Man ist stolz für den einen solchen Verband in der Gesundheitsbranche zu arbeiten.
Der Tarifvertrag mit seinen Dienstvereinbarungen sorgt dafür, dass Arbeit und privates nebeneinder bestehen können. Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice nach der Probezeit, Parkplätze und auch die Bereitschaft in Ausnahmesituationen Ausnahmevereinbarungen zu treffen ist hier besonders zu nennen. Man wird nicht augebeutet, aber es wird klar Leistung gefordert. Die Leistung wird aber so fair gefordert, dass man nicht zerstört um 23 Uhr nachhause kommt.
Man muss das große Ganze betrachten. Es ist mehr als Okay, es kommt sehr drauf an von wo man kommt.
So gut es halt heutzutage geht, es ist kein Ökoladen, der sich selber im Weg steht. Es läuft halt einfach. Fahrradständer sind sogar überdacht und geschützt, Müll wird getrennt, Fenster sind gescheit verglast, Sonnenschutz ist weit überdurchschnittlich.
Ich kann nur die ZusammenARBEIT bewerten und nicht privaten Zusammenhalt zwischen Kollegen, da ist jeder anders. Die Kollegen arbeiten ehrlich miteienader und wahren einen professionellen Umgang. Es wird IMMER geholfen, wenn man nett fragt, egal wen!
Ganz nebenbei gibt es reglmäßig ungezwungene Veranstaltungen mit Grillen oder gemeinsamer Bewegung und sogar die Teilnahme am Firmenlauf. Ganz ehrlich, was will man mehr?
Wer spricht dem kann geholfen werden! Probleme für sich zu behalten sorgt nicht für Verbesserung sondern führt zu Frust. Kommuniziert man sein Problem wird darauf eingegenagen und es werden nachhaltige und faire Lösungen gesucht. Und natürlich gibt es Leistungsdruck! Die Aufgabe einer Führungskraft ist die Erfüllung von Zielen und Fristen und das ist nur durch ein gewisses und faires Maß an Leistungsdruck möglich. Gäbe es kein Leistungsdruck wäre der Laden überbesetzt. Und wenn Regeln oder Vereinbarungen gebrochen werden muss klar dazwischen gegangen werden. Sonst macht ja jeder was er will. Beispiel von heute, was selten in Unternehmen ist, hier wird sogar noch bei Erfolgen gefeiert!
1A, siehe auch WL-Balance. Büros und Technik sind perfekt. Es wird wirklich auf alles eingegangen.
Interne Kommunikation ist kollegial und professionel. Als Angestelter sollte man seine persönlichen Kritikfähigkeit refelktieren, bevor hier irgendwelche Bewertungen geschrieben werden. Egal wie gut man arbeitet, es wird früher oder später immer zu Kritik kommen, das ist normal!
Gleichstellung und Schwerbehindertenvertretung werden häufig um Rat gefragt. Wie schon vorher geschrieben, wer spricht, dem kann geholfen werden.
Ich beziehe meine Bewertung in dem Fall mal generell auf die DVKA. Jeder Abschnitt hat unterscheidliche Aufgaben und somit auch jede Person. Es gibt eine unbeschreibliche vielzahl an Aufgaben und Themen die hier behandelt werden, eine spezieller als die andere. Ich verstehe das manche Bewertungen hier niedriger ausfallen, da es aus meiner Sicht tatsächlich Aufgaben gibt, die weniger "interessant" sind.
Arbeitszeiten, Ausstattung und Gehalt
Referats und Abteilungsleiter sind an Inkompetenz nicht zu übertreffen und führen daher mit Druck und Angst um eigene Schwächen zu vertuschen
Dadurch ist Keinerlei Teamspirit möglich und auch nicht gewollt man drängt die Mitarbeiter in Grüppchen und möchte so alle normalen Arbeiter möglichst klein halten
Es herrscht auch eine hohe Zeitarbeit und befristet Anstellung in u.a. Meiner ehemaligen Abteilung sodass die Vorgesetzten mit der Einarbeitung überfordert und somit die Arbeitsleistung schlecht und ineffektiv ist
Nicht nur Studium sollte zählen sondern reale Leistungen im Job auch Vorgesetzte sollten für Fehlverhalten belangt werden nicht nur die einfachen Arbeiter
Es herrscht Angst aufgrund der Führung
Ist nicht gewünscht
Unterirdisch und Inkompetenz herrschen
Findet nicht statt außer man schreit die Belegschaft an weil Fristen zu verstreichen drohen
Der Tatifvertrag, mehr nicht.
Die Führungskräfte !
Sämtliche Führungskräfte entlassen und nur noch diese einstellen, die wirklich Anstand, Kultur, soziales Verhalten und anständiges Benehmen gegenüber ihren Mitarbeitern haben.
Bei Entlassungen sollte man bei den Vorständen anfangen.
Ein Betriebsklima gab es einfach nicht, weil es einfach zu schlecht war.
Die DVKA hatte ein schlechtes Image, sowie der ganze GKV-Spitzenverband. Mitarbeiter von dort wurden von den gesetzlichen Krankenkassen nie als Mitarbeiter
eingestellt.
Dies einzige, was einiger Massen funktionierte. Trotzdem nur ein Stern.
Karriere machten nur die Ja-Sager.
Der Arbeitgeber hatte gute Tarifverträge.
Ein Umweltbewusstsein war vorhanden.
Ein Sozialbewusstsein dagegen nicht.
Der Arbeitgeber hatte gegenüber den Mitarbeiter ein unsoziales Verhalten.
Es gab kein Kollegenzusammenhalt, weil es von den Führungskräften nicht gewollt war.
Die älteren Mitarbeiter wurden auf das Abstellgleis gestellt.
Solange diese keine Kritik und Meinung äusserten ließen die Führungskräfte sie in Ruhe.
Sonst wurden die älteren Mitarbeiter schikaniert.
Sehr schlecht, weil keines vorhanden. Die Führungskräfte hatten keinen Anstand und Kultur.
Die Führungskräfte waren die Schlimmsten von der Sorte !
Die Arbeitsbedingungen waren nicht schlecht, noch das Beste an dem Arbeitgeber.
Fand so gut wie nie statt
War nicht vorhanden.
Die interessantesten Aufgaben bekamen nur die jungen Mitarbeiter und Ja-Sager.
Ein respektvoller Umgang miteinander und eine offene Feedbackkultur schaffen ein angenehmes Arbeitsumfeld. Kreativität und Einsatz werden gefördert, wodurch sich jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter wertgeschätzt fühlt.
Das Image leidet etwas darunter, dass das Unternehmen in der Öffentlichkeit wenig bekannt ist. In Fachkreisen wird das Unternehmen durch die Expertise und Qualität seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sehr geschätzt.
Die Work-Life-Balance wird hier großgeschrieben. Flexible Arbeitszeiten, die Möglichkeit des mobilen Arbeitens und faire Urlaubsregelungen unterstützen eine ausgewogene Lebensführung. Das Unternehmen fördert aktiv die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Die Familienfreundlichkeit wird großgeschrieben.
Ein umfangreiches Weiterbildungsprogramm steht allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zur Verfügung. Dieses wird ergänzt durch individuell ausgewählte Weiterbildungsprgramme und Seminare.
Das Unternehmen bietet ein überdurchschnittliches Gehalt und ein umfangreiches Paket an Sozialleistungen. Hervorzuheben ist die betriebliche Altersvorsorge und die Möglichkeit der Entgeltumwandlung.
Das Unternehmen legt großen Wert auf einen ressourcenschonenden Betrieb des Unternehmensgebäudes.
Es herrscht eine freundliche, unterstützende Atmosphäre. Hilfsbereitschaft und gegenseitiger Respekt prägen den Arbeitsalltag.
Ältere Kollegen werden für ihre Erfahrung und ihr Wissen sehr geschätzt. Altersgemischte Teams fördern den Wissenstransfer.
Die Führungskräfte zeichnen sich durch Kompetenz, Fairness und Empathie aus. Sie fördern die Entwicklung ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und sind stets ansprechbar. Ihre Führung ist motivierend und fair.
Moderne, ergonomische Arbeitsplätze mit jeweils zwei Bildschirmen, neueste Technologien und angenehme Büroräume schaffen eine produktive Arbeitsumgebung.
Informationen fließen transparent und zeitnah durch alle Ebenen. Regelmäßige Meetings und ein offener Dialog fördern den Austausch. Moderne Kommunikationstools erleichtern die Zusammenarbeit erheblich.
Gleichberechtigung wird in unserem Unternehmen gelebt. Faire Chancen für alle Geschlechter, Kulturen und Altersgruppen sind selbstverständlich. Klare Richtlinien gegen Diskriminierung und eine konsequente Anwendung des AGG unterstreichen das Engagement für Gleichberechtigung.
Die Aufgaben sind vielfältig, herausfordernd und bieten viel Raum gerade im Bereich der zunehmenden Digitalisierung von Geschäftsprozessen und Kundenschnittstellen. Regelmäßige Weiterbildungen und die Möglichkeit, an innovativen Projekten mitzuarbeiten, sorgen für eine berufliche Weiterentwicklung und Motivation.
Ein Spitzen-Onboarding mit kommunikativen und hilfsbereiten Kollegen/innen und toller diesbezüglicher Organisation.
Das (meines Erachtens unberechtigte) Image. Die DVKA als Teil des GKV-Spitzenverbandes ist relativ unbekannt und kann daher (ebenfalls unberechtigter Weise) wie eine graue Maus wirken.
Insgesamt eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. Alle Kollegen/innen sind in den ersten Monaten meines Angestelltenverhältnisses sehr hilfsbereit und kooperativ. Es gab bisher noch nicht eine einzige negative Situation. Aufgrund von finanziellen Beschränkungen als öffentlicher Arbeitgeber wurde eine Weihnachtsfeier in Eigeninitiative einzelner Kolleginnen auf die Beine gestellt und organisatorisch vom Arbeitgeber unterstützt. Tolle Sache!
Die DVKA war mir relativ unbekannt - am Image kann man z.B. durch soziale Medien verbessern.
Es gibt ein sehr variables Gleitzeitmodell mit sehr geringen Kernarbeitszeiten. Das ganze kombiniert mit bis zu 50% Homeoffice/Mobilem Arbeiten. Mehrarbeitsstunden in Stoßzeiten können damit auch flexibel über Gleitzeitausgleich abgebaut werden. Insgesamt also ein sehr modernes und flexibles Modell.
Es gibt sowohl Weiterbildungs- als auch Karrieremöglichkeiten. Durch eine finanziell begründete teilweise hohe Fluktuation in einzelnen Bereichen (Haushaltsbudget ist nicht in eigener Hand => Arbeitnehmerüberlassungen + befristete Arbeitsstellen) gibt es immer wieder Chancen, sich intern zu verändern.
Es gibt große Drucker- und Papierberge, die aus international historischen Beleggründen entstanden sind. Hier arbeitet man aber gezielt und kostenintensiv international zusammen, um in Richtung Digitalisierung zu kommen, wobei man hier schon einiges erreicht hat. Aber auch Kleinigkeiten (keine Mülleimer in den Büros, nur zentral in den Teeküchen) machen in Kombination mit Mülltrennung Sinn.
Der Zusammenhalt im eigenen Bereich (Unterabteilung) ist sehr gut. Man hilft sich gegenseitig, trotz teilweise unterschiedlichem Aufgabenbereich.
Ich habe bisher keinen Unterschied in der Zusammenarbeit oder im Umgang von Jung und Erfahren kennengelernt.
Ich habe ausschließlich sehr offene und angenehme Kontaktsituationen zum Führungskreis erlebt.
Eine (externe) Kantine (mit Gästezuschlag) ist in 3-5 Minuten fußläufig vorhanden. Ansonsten Ausstattung überwiegend mit modernen Laptops und 2 (!) großen Monitoren.
Evtl. ist die interne Kommunikation verbesserungsfähig. Die z.T. sehr negativen Kununu-Bewertungen kann ich nicht nachvollziehen. Statt der angebotenen Hand wird der ganze Arm gefordert, andernfalls gibt es eine schlechte Bewertung im Portal. So sieht es hier z.B. beim Thema flexible Arbeitszeiten aus. Das könnte man durch eine gezielte Kommunikation vielleicht ändern.
Es gibt Gleichstellungsbeauftragte, die voll im Personal-Workflow integriert sind.
Die Mischung von strategischen Verbandstätigkeiten mit operativen und internationalen Haupttätigkeiten sowie einer hohen digitalen Ausrichtung (internationales e-Rezept, e-Patientenakte etc., digitalem internationalen Abrechnungs-Workflow etc....) ist für eine behördenähnliche Institution schon außergewöhnlich interessant.
Gehalt und Mantelvertrag
Altertümliche Führungskultur. Sehr schlechter Umgang mit MitarbeiterInnen.
Mitarbeiter wertschätzen. Loben. Auf persönlichen Bedürfnisse eingehen. Gemeinsam Kompromisse finden.
Führungskräfte und GF mit modernen Führungsmethoden schulen. Dann wird man auch das Problem mit den Mitarbeitern, die das System ausnutzen wollen (die hat jedes Unternehmen), disziplinarisch lösen können.
Und niemals pauschal mit Abmahnung drohen!
Es gibt sehr viel zu tun. Und obwohl sich alle bemühen den Laden irgendwie am laufen zu halten, droht die GF in der letzten Veranstaltung vor den Weihnachtsferien mit Abmahnungen im neuen Jahr. Hoffentlich und wahrscheinlich gehen bald auch noch die letzten guten Mitarbeiter.
Familienfreundlichkeit und Work Life Balance stehen nur auf einem Flyer. Flexibilität leidet unter einer sehr starr ausgelegten Home Office Regel. Betroffene MitarbeiterInnen werden dadurch auf Teilzeit gedrängt. Oder mit Abmahnung gedroht, wenn sie die starre vor Ort Quote nicht erfüllen können.
Fortbildungen kann man frei wählen. Ist aber auch hauptsächliches Angebot vom GKV in Berlin.
Der Tarifvertrag ist das einzig gute. Dieser wird maßgeblich von GKV in Berlin ausgehandelt.
Kein Bewusstsein. Jeder Antrag muss ausgedruckt persönlich unterschrieben abgegeben werden. Berge von Papier werden für die Akten ausgedruckt. Jeder muss ins Büro pendeln, die meisten im vollem Bonn Verkehr mit dem Auto, weil für ÖPNV ist das Büro am adw.
Eigentlich gut, leidet aber unter der schlechten Führung von oben
Werden genauso schlecht behandelt wie die jüngeren
Da gibt es noch gute und schlechte.
Den guten wird seitens GF kein Spielraum gelassen. Selbst wenn individuelle Regeln und Arbeitsleistung passen, bekommt man nicht mehr Flexibilität.
Einige Führungskräfte sollte man wiederum unbedingt loswerden, wenn sich die Stimmung und Leistung im Team wieder verbessern soll.
Keine Transparenz und Kommunikation. Entscheidungen werden einfach hierarchisch getroffen.
Alle werden gleich schlecht behandelt
Die sind teilweise wirklich interessant. Aber unter den Mitarbeitern merkt man, wie mache nur noch die Zeit absitzen wollen, weil hier auf gute Leistung kein Wert gelegt wird. Das färbt dann auf alles ab.
sicherer Arbeitsplatz, internationaler Kontext, sinnvolle Tätigkeit, sehr gute Bezahlung
Verkehrsanbindung mit ÖPNV
zwanglose Austauschmöglichkeiten für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schaffen, z.B. Lounge-Bereich
Es herrscht ein gutes Arbeitsklima, das insgesamt von einem fairen Umgang miteinander und relativ offenem Austausch geprägt ist.
insgesamt gut, lässt sich aber noch verbessern.
arbeitnehmerfreundliche Regelungen zum mobilen Arbeiten und in der Regel die Möglichkeit, auf besondere Situationen eingehen zu können.
Auf regelmäßige Weiterbildung wird geachtet, für engagierte und kompetente Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gibt es Möglichkeiten zum Aufstieg.
Außerordentlich gut geregelt
guter Zusammenhalt und Umgang miteinander
viele erfahrene Kollegen und Kolleginnen, deren Kompetenz und Einsatz geschätzt wird
verbindlich, klar, freundlich und angemessen
Arbeitsbedingungen und Arbeitsplatzausstattung sind gut; bei den Tools für Zusammenarbeit könnte es noch besser sein
Es gibt regelmäßige interne Meetings, in denen alles Notwendige besprochen wird. Insgesamt ist noch etwas Luft nach oben...
viele spannende Themen rund um die Bereiche Digitalisierung, internationaler Austausch und soziale Sicherheit/Krankenversicherung
So verdient kununu Geld.