8 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die unehrliche Kommunikation
viele Mitarbeiterangebote, z.B. kostenlose Obstkiste, benefits-Angebote, monatliche Sonderzahlung für Sachleistungen (Edenred), Sommerfest, Weihnachsfeier, Jobbike usw.,
immer ein offenes Ohr, freundschaftliches, respektvoller Umgang
kann nichts schlechtes fetstellen
Angenehmes Arbeitsklima und starkes Zugehörigkeitsgefühl
Motivierendes Arbeitsumfeld – Image und Weiterbildungsmöglichkeiten mit Potenzial zur Verbesserung
Weiter so...
Gleitzeitmodell & HomeOffice
Kurze Entscheidungswege
Verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Aufgaben
Unternehmenskultur und Verhalten von Vorgesetzten.
Wenn ich nicht zufrieden bin oder Verbesserungspotenzial sehe, dann spreche ich das offen beim Vorgesetzten an und sie haben dann auch immer ein offenes Ohr für mich. Deshalb gibt es nichts, was ich momentan schlecht finde.
Weitere Benefits einführen.
Gute Arbeitsklima.
Gleitzeit & Home Office.
Ich bin zufrieden, das Gehalt kommt überpünktlich.
Teamarbeit.
Ich habe alles was ich brauche, Gebäude ist etwas alt.
Einfache Kommunikation.
Abwechslungsreich, Ideenfreiheit
super gutes Vorstellungsgespräch, schnelle Entscheidung, hier geht man mit dem Mitarbeiter menschlich korrekt und ordentlich um.
hab noch nichts schlechtes oder negatives erlebt oder mitbekommen
für mich passt im Moment soweit alles, vielleicht habe ich etwas später einen Verbesserungsvorschlag
das "drumherum" stimmt voll und ganz, kurze Wege, gemeinsam wird nach Lösungen gesucht, großes Vertrauen
sehr gut bekannte und alteingesessene Ulmer Firma, es wird auf den Ruf der Firma großen Wert gelegt
es macht sehr großen Spaß, sich neuen Herausforderungen zu stellen, es wird nie langweilig
noch zu kurz dabei um Karrieremöglichkeiten nachzudenken. Erstmal sehr gut einarbeiten, Erfahrungen sammeln und fachlich stabil zu werden
pünktliche und faire Bezahlung, supertolle Sozialleistungen sowie zusätzliche Leistungen mittels einer Bezahlkarte und im Gesundheitsbereich wie Grippeschutzimpfung durch Betriebsarzt
keine unnötige Verschwendungen, es wird schon darauf geachtet nicht verschwenderisch zu seinund an unser Umweltbewußtsein apelliert
sehr nette Kollegen, kümmern sich um den neuen Mitarbeiter, man gehört gleich vom ersten Tag an dazu, man wird sehr offen empfangen, es wird sich gegenseitig viel geholfen
Erfahrungsaustausch top, man kann sich sehr gut ergänzen
menschlich und kollegial top, es wird einem zugehört, man kann seine eigenen Ideen und Erfahrungen einbringen
es wird sehr auf Arbeitszeiten und Arbeitssicherheit geachtet und das ist wichtig und gut so
man schwätzt schwäbisch, Informationen werden schnell weiter gegeben, Gedanken- und Erfahrungsaustausch unkompliziert
obwohl ganz neuer Mitarbeiter, Akzeptanz als Vollwertiger Mitarbeiter, Anerkennung der Erfahrungen
neue Herausforderung und neues Aufgabengebiet, wo es nie langweilig wird und man lernt neue Bereiche kennen, in die man vorher gar nicht hereingekommen wäre. Man lernt nie aus, top.
• Glaeser ist am Wohl des einzelnen Mitarbeiters interessiert und sucht, zu allen guten Kontakt. Ich fühle mich ernst genommen und wertgeschätzt.
• Es wurden in der Corona-Krise sehr strenge Umgangsregeln zum Schutz des Einzelnen eingeführt – manchen war es vielleicht zuviel, doch ich fühle mich sicher und gut.
• Wo es möglich war, wurde den Mitarbeitern Homeoffice ermöglicht.
Ich bin wirklich zufrieden.
... fällt mir gerade nichts ein.
• Ich finde sie gut und angenehm. Sicher gibt es den einen oder anderen individuellen Charakter, bei dem man hin und wieder ein Auge zudrücken oder ein klares Wort reden muss,… doch in welcher Firma ist das nicht so?
• Seit letztem Jahr haben wir einen schönen Aufenthaltsraum. Zur Einweihung gab’s für alle Pizza, dem Arbeitgeber liegt viel an einem guten Miteinander.
• In jedem Jahr (außer Corona-Krise) gab es ein Sommerfest, als auch eine Weihnachtsfeier. Als Ersatz für die Weihnachtsfeier 2020 gibt’s eine Nordmanntanne für jeden Mitarbeiter – ich freu‘ mich!
Ich arbeite gerne bei Glaeser. Mein Freundeskreis hat auch einen guten Eindruck – ich finde es schön, wie bekannt Glaeser in Ulm und Umgebung ist.
Ich konnte für jeden privaten Termin Überstunden nehmen. Total flexible Arbeitszeiten ohne Rechtfertigung. Auch die gleitenden Arbeitszeiten hat man nicht in jedem Job, was ich hier sehr schätze.
Ist auf jeden Fall möglich, wenn jemand Engagement und Leistung zeigt. Chancen gibt es hier genug.
Für mich angemessen, ich weiß, dass wenn ich mehr will, muss ich etwas dafür tun.
Nachhaltigkeit und Recycling ist eines der Kernthemen.
Es kommt immer auf den einzelnen an, wieviel er für die Gemeinschaft beitragen will - nach dem Sprichwort:“ Wie man in den Wald hineinruft, so kommt es auch wieder heraus.“ Ich erlebe eine sehr angenehme Kollegialität untereinander – abgesehen davon, jeder darf mal einen Tag haben, an dem er nicht der Strahlemann ist.
Ich arbeite gerne mit älteren Menschen zusammen, ich mag Teams mit gemischten Altersgruppen – ältere werden wegen Ihrer Erfahrung und Kompetenz sehr geschätzt – viele unterstützen nach dem offiziellen Ausscheiden weiterhin den Betrieb.
Ich erlebe respektvollen Austausch auf partnerschaftlicher Ebene, verantwortungsbewusster Umgang und Offenheit für Verbesserungsvorschläge werden bei gerechtfertigter Argumentation ernst genommen.
Für mich optimal – ich bekomme, was ich brauche. Vor allem die vollkommen flexiblen Arbeitszeiten genieße ich sehr.
Es finden regelmäßige Besprechungen mit Austausch statt, und wenn von jemandem mal was vergessen wird weiterzuleiten, frage ich halt nach, was soll‘s.
Wird gelebt – sowieso sind sehr viele Frauen im Unternehmen.
Mal sehr interessant – mal weniger, was halt zum Aufgabengebiet so dazugehört – wenn ich andere Aufgaben möchte, muss ich etwas dafür tun.
Das Gehalt kommt pünktlich.
Der Zusammenhalt in einigen Kollegengruppen ist sehr gut.
Demotivation der Mitarbeiter.
Keinen Mut für Neuerungen, gerade was den Arbeitsort angeht.
Wortbruch von mündlich gegebenen Versprechen.
Das optische Image der Firma muss dringend überarbeitet werden: es sieht sehr herunter gekommen aus von außen.
Auch die Aufteilung von Bürogebäuden, Verkaufsräumen und Hallen ist sehr schlecht: LKWs fahren auf dem ganzen Gelände herum und bringen so ein großes Verkehrsrisiko mit.
Die Büroräume bedürfen dringend eine Sanierung und einer besseren Aufteilung der Räumlichkeiten. Konzentriertes Arbeiten bei einem konstanten Lärmpegel ist fast nicht möglich. Auch 1 Toilette pro Etage ist nicht ideal.
Mitarbeiter sollten motiviert werden und gute Leute bei der Stange gehalten werden. Ein stetiger Wechsel ist nicht gut für das Team.
Auch sollten solche Neuerungen wie Homeoffice für die Arbeitsplätze eingeführt werden, wo das gut machbar ist. Wir sind schließlich nicht mehr 1980.
Man sollte sich an mündliche Vereinbarungen halten und diese nicht nach Belieben vergessen oder brechen.
Oft werden Aufgaben auf andere Kollegen abgewälzt ohne Rücksprache zu halten.
Die Büro Räume sind alt, laut und sehr unordentlich. Das Mobiliar ist bunt zusammen gewürfelt und verbreitet auch eine angenehme Atmosphäre.
Die Mitarbeiter sind oft in kleinen Räumen zusammen gepfercht.
Die Mitarbeiter intern sind nicht sehr zufrieden und tragen dies auch unbewusst zum Kunden nach außen.
Man kann auch mal außer der Reihe Überstunden abbauen.
Jedoch lässt sich nicht alles mit der Familie vereinbaren.
Sachen wie "Arbeiten von daheim" sind eher eine Seltenheit und wird auch nicht gerne gesehen (Vorgesetzten und Kollegen).
Ein Aufstieg ist schwer möglich.
Gehälter sind durchschnittlich.
Gehalt kommt pünktlich.
Besondere Sozialleistungen werden nicht angeboten.
Die vertriebenen Produkte zeugen teilweise von einem Umweltbewusstsein.
Jedoch eine Umsetzung im eigenen Betrieb wird offenbar ob der Kosten und des bürokratischen Aufwands gescheut.
Manche halten sehr gut zusammen, andere sind eher auf den eigenen Vorteil aus.
Manche Entscheidungen sind positiv, andere komplett an den Mitarbeitern vorbei. Um das Unternehmen positiv zu stärken müsste vieles passieren was den Vorgesetzten jedoch unbequem erscheint.
Die Büroräume befinden sich in alter Bausubstanz. Sie sind extrem hellhörig und durch die Maschinen draußen auch laut. Die Büros sind klein, teilweise gibt es Durchgangsbüros.
Die Computer erfüllen ihren Zweck, wenn auch meistens gerade so.
Manche Kommunikation läuft hervorragend.
Andere dafür wieder richtig schlecht.
Alles was "ins Bild des Vorgesetzten" passt wird recht zügig umgesetzt. Dafür alles andere ignoriert oder schlecht gemacht.
Die Unternehmensgruppe hat ein vielfältiges Angebot und ist so immer interessant.
Auszubildende und Praktikanten werden ausgebeutet und als feste Arbeitskraft eingeplant Azubis lernen teilweise nur 2-3 Abteilugnen kennen
Die Bezahlung in Bezug auf die Arbeitsleistung ist eine Frechheit
Intrigantes Verhalten einiger Mitarbeiter
Zu wenig Vertrauen in die Mitarbeiter, falsches Vertrauen in die falschen Mitarbeiter
Miserables Sozialmanagement
Geschäftsleitung absetzen
Generell wird konzentriert an Projekten und dem Tagesgeschäft gearbeitet, allerdings oftmals nicht am selben Strang gezogen. In einigen Bereichen kommt es so vor, als ob gegeneinander gearbeitet wird. Zudem gibt es in bestimmten Positionen Mitarbeiter, die zu sehr auf die eigene Reputation schauen, anstatt ihren Beitrag im Team zu leisten. Generell herrscht eine Stimmung des Mißtrauens, Fehler machen immer die anderen und es gibt Grüppchen innerhalb der Firma. Zudem ist der Druck seitens der Geschäftsführung deutlich zu hoch, so dass man seine Arbeit in einer geregelten 40 Stunden Woche niemals fertig bekommt.
Kernarbeitszeit ist 08-17 Uhr. Es wird penibel genau genommen mit der Arbeitszeit. Es heisst auch, dass es keine Überstunden geben darf, was aber an der Fülle der Aufgaben unvermeidlich ist. Will man die Überstunden abbauen, gibt es viele überflüssige Kommentare und wird angeblafft.
Keine Möglichkeit zur Weiterbildung.
Absolut unterstes Niveau, was die Entlohnung angeht. Großteil der Arbeiter im Lager wirken wie Gastarbeiter, die am Mindestlohn kratzen. Innerhalb der anderen Abteilungen wird ebenfalls das Minimum bezahlt.
Der soziale Kompass der Geschäftsleitung ist komplett im Eimer!
Innerhalb der Grüppchen steht man sich bei und steht für einander ein. Werden allerdings Fehler gemacht, kommt es schon einmal zu intriganten Streitereien, um jegliche Schuld von sich zu weisen.
Leider sind nur 2 Abteilungsleiter hier von der schlechten Kritik auszuschliessen. Die restlichen Abteilungsleiter machen einen miserablen Job, sowohl in der Mitarbeiterführung, als auch in ihren eigenen täglichen Arbeitsbereichen. In meiner Bewertung ist die Geschäftsleitung hier der größte Faktor um einen großen Bogen um die Firma zu machen, da sie meiner Meinung nach betriebslind agiert, nie auf Mitarbeiter zugeht, zu sehr umsatzfixiert ist und in keinster Weise kritikfähig ist. Teilweise werden Mitarbeiter seitens der Geschäftsführung auch regelrecht gemobbt.
Altes, heruntergekommenes Gebäude, in welchem schon des öfteren die Toilletten verstopft sind. Herunterfallende Tapeten, zahlreiche Brände in den Hallen in den letzten Jahren, es geht deutlich zu laut her auf dem Hof.
Zwischen den Abteilungen ist die Kommunikation gut - Arbeitsabläufe sind relativ gut koordiniert. In den wöchentlichen Sitzungen kommt es aber immer wieder zu unfairen und hitzigen Gesprächen. Der Frust der Geschäftsführung spiegelt sich auf die einzelnen Abteilungen wieder.
Von der Produktion, über die Beschaffung, dem Marketing und letztlich dem Vertrieb kann man bei Glaeser Textil alles relativ hautnah erleben und auch erlernen. Jedoch werden die Inhalte nur mangelhaft vermittelt, da man selbst kaum Zeit aufbringt und aufbringen kann. Nach kürzester Zeit arbeitet man seine Bereiche in Fließbandmanier ab - Abwechslung gibt es keine