5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich denke meine Sichtweise wird durch meine Bewertung klar. Ich kann nur noch eins hinzufügen: Ich bin nun mittlerweile einige Zeit aus der Ausbildung und aus dem Arbeitsverhältnis nach der Ausbildung heraus und bin nach wie vor JEDEN TAG froh, nicht mehr dort arbeiten zu müssen!
Das einhalten, was auch im Bewerbungsgespräch erzählt wird. Versprochen aber nicht umgesetzt wurde u. A.: Mitarbeit auf einer nationalen bzw. internationalen Montage; Einblicke in jede Abteilung; Englischkurse für die Kommunikation mit ausländischen Kunden; etc. Umgesetzt wurde eigentlich nur der Abschluss (mithilfe einer Fremdfirma) und das geringe Ausbildungsgehalt (ist ja auch vertraglich festgehalten.)
Deutlich mehr Respekt und Wertschätzung den Auszubildenen und Mitarbeitern gegenüber.
Ist ganz von den Kolleg*innen abhängig. Wenn man Glück hat, kann es auch ganz lustig sein. Das darf natürlich keiner der Führungskräfte mitbekommen (wenn man lacht, wird man schon misstrauisch angeschaut.) Hier passt das Motto: "Geteiltes Leid ist halbes Leid", was schon sehr traurig ist, wenn man ehrlich ist.
Im Bewerbungsgespräch wurde unter Anderem versprochen, dass man im Laufe der Ausbildung jede Abteilung (Programmierung, Planung, Entwicklung, etc.) mind. eine Woche besuchen kann um einen Einblick zu erhalten, in welche Richtung man sich nach der Ausbildung entwickeln möchte. Dies wurde nicht umgesetzt (nach langem Kämpfen konnte ich eine Woche einen Einblick in die Programmierung erhalten. Dies war auch mehr schlecht als recht, das der für meine Betreuung verantwortliche Programmierer entweder im Homeoffice war oder max. 2 mal am Tag für 10-15 Minuten vorbei kam um Fragen zu klären. Das reichte natürlich nicht aus.) Letztlich wird man ausgebildet, um die Anlagen in der Produktion zu bauen. Nicht mehr und nicht weniger. Aufstiege sind nicht vorgesehen.
Keine Schichtarbeit, keine Überstunden, keine Arbeit am Wochenende.
Aus Ausbildungsgehalt und auch das Gehalt nach der Ausbildung liegt deutlich unter dem Durchschnitt.
Der Ausbilder ist nicht für den Job geeignet. Fragen wurden nur sehr oberflächlich beantwortet, da das Wissen sehr schnell ausgeschöpft war. Der menschliche Umgang war auch sehr fragwürdig. Meine Ausbildungskolleg*innen und ich wurden NICHT gleich behandelt. Zudem wurden wir geduzt, mussten den Ausbilder jedoch siezen.
Es ist zwar Sondermaschinenbau, jedoch ist fast jede Maschine gleich. Nur die Größe der Anlage variiert. Es wird sehr schnell eintönig und langweilig. Immerhin sind die Produktionshallen relativ neu und modern.
Auch als Auszubildener ist man oft eine billige Produktivkraft. Immerhin hatte man keinen bzw. nur wenig Zeitdruck im Verhältnis zu den ausgelernten Kollegen. Das ist perspektivisch natürlich nicht sehr motivierend nach der Ausbildung in dem Betrieb zu bleiben, wenn man täglich sieht, wie viel Druck man später erfahren wird. Das Aufgabenfeld umfasst auch sehr viele Arbeiten (~40 bis 50%) mechanischer Natur wie das Sägen, Bohren, Biegen und Polieren von Kupferschienen, u.v.m.
Wie unter "Spaßfaktor" schon beschrieben, sind die Anlagen fast alle gleich.
Fehlender Respekt seitens des Ausbilders und des Geschäftsführers. Gelegentliche Gespräche wurden unter anderem im Verhältnis 3 (Ausbilder und ausgelernte Kollegen) GEGEN 1 (Auszubildener) geführt. Diente wohl eher als Einschüchterungsversuche und nicht als konstruktives Feedback. Sorgen und Anliegen wurden nicht oder nur sehr selten ernst genommen.
Ganz klar die Kommunikation verbessern. Mitarbeiter bei direkten Entscheidungen mehr mit einbeziehen (gerade dann wenn es sie unmittelbar betrifft). Die Arbeit der Leute auch mal angemessen vergüten. Zeitmanagement der Fertigung überarbeiten. Nicht nur treiben sondern auch mal loben wär bei Zeiten mal ganz angebracht.
Das Arbeitsklima ist hinüber. Wie es aber überall auf der Welt ist gibt es auch diejenigen die kein gutes Wort über den Betrieb verlieren, was im Grunde auch verkehrt ist. Es ist nicht alles schlecht aber vieles läuft nicht zufriedenstellend. Wer den Spirit" sucht wird ihn hier meiner Meinung nach nicht finden. Gerade jetzt zu Coronazeiten stellt sich einem aber mehr die Frage wie man seine "wertschöpfenden" Mitarbeiter nur so behandeln kann. Vorgesetzte merken nicht wie unzufrieden die Mitarbeiter sind.
Die Beziehung zwischen dem Betrieb und den Mitarbeitern ist angespannt. Es lässt kaum jemand ein Gutes Wort über die Firma.
Arbeitszeiten für den Produktionsbereich im Industrieunternehmen untypisch (Bürozeiten).
Gute Frage, nächste Frage. Wenn du Interesse zeigst gewährt dir der ein oder andere ältere Kollege mal etwas Aufmerksamkeit. Die Chancen stehen eher schlecht. Und wenn, dann was gesetzlich sein muss und nicht mehr.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich. Gerade was die Elektrischen Fachkräfte angeht. Prämie gibt es, wird man krank ist sie weg! Dennoch kommt das Gehalt pünktlich.
Wenn es da nicht die super Arbeitskollegen gäbe ;-) Im Grunde genommen gibt es hier und da mal Sticheleien, meistens jedoch herrscht ein gutes Miteinander!
Die älteren erfahreneren Kollegen werden geschätzt soweit ich das jetzt beurteilen kann.
Ja die Zielsetzung der Vorgesetzten wird hier befragt. Viel zu knapp, Zeitdruck ohne Ende, es wird immer erst eine schuldige Person gesucht anstatt konstruktive Lösungen zu finden. Meistens hat man das Gefühl man müsste sich um alles alleine kümmern.
Die Werkstatt ist, was Werkzeug angeht nicht gut ausgestattet. Überall fehlt mal etwas, ständig geht Zeit verloren weil man nach Besagtem suchen muss. Der Maschinenpark ist überholungsdürftig, in den meisten Bereichen ziemlich chaotisch.
Kommunikation findet nur dann statt, wenn es schon längst zu spät ist. Meist erhält man die Informationen die die eigene Person betreffen erst nach Tagen oder Wochen. Montageeinsätze werden nicht ausreichend kommuniziert, gerade wenn es um den Umfang der Tätigkeiten geht. Abteilungsübergreifend funktioniert es so lala, je nachdem mit wem man zutun hat.
Die Arbeitsbelastung ist ungleich verteilt, einige arbeiten sich den Buckel wund und andere träumen so vor sich hin. Die Gestaltung des eigenen Aufgabengebietes lässt sich schwer realisieren da immer jemand den Daumen drauf hält.
Leistungsgerecht
Interessante Maschinen mit hohen Anspruch. Gute Bezahlung
Arbeitsklima und Organisation.
Allgemeine Verbesserung von Planung, Produktion und Organisation
Altmodische Arbeitsklima mit hohen Stress-Faktor weil Projekte zeitlich viel zu knapp und ohne Struktur geplant und bearbeitet werden.
Ich habe von den Kollegen nie ein gutes Wort gehört, eher im Gegenteil.
Auf Mitarbeiter und ihre Familien wird keine Rücksicht genommen. Produktion musste bis zu 3 mal im Monat Samstags arbeiten um Fehlplanungen auszugleichen.
Zuwenig Schränke für die Mitarbeiter in den Umkleiden. Schäbiger Pausenraum, so das die Mitarbeiter lieber am Arbeitsplatz Pause machen und essen.
Ist nicht vorhanden.
Nur unter Mechanikern und Elektrikern war sowas wie Teamarbeit möglich. In anderen Abteilungen wurde lieber über Arbeitskollegen hergezogen.
Es wird kein Unterschied gemacht.
Vorgesetzte haben ein Beratungsresistenz und sind wenig kommunikativ.
Verbesserungsvorschläge werden ohne objektive Betrachtung abgelehnt.
Manche haben neue Sachen und andere wieder veraltet Sachen. Lärmpegel ist hoch, weil es keine Abgetrennte Arbeitsbereiche gibt.
Kommunikation findet erst statt wenn das Kind in den Brunnen gefallen war. Änderungen und Fehler wurden immer viel zu spät angezeigt, so das man die Arbeit doppelt und dreifach machen musste.
Überstunden werden bezahlt. Stundenlohn bei Elektrikern ist unter Anspruch der zu leisten Tätigkeiten.
Kein strukturiertes Arbeiten möglich.