24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt wirklich nichts was daran gut war.
Hinterhältige Kollegen, kein guter Ausbildungsplatz...
Bitte bildet nur aus, wenn ihr wirklich Azubis einstellen wollt. Überdenkt euer Handeln. Die Azubis die ihr ausbildet könnten eure Zukunft sein, stattdessen verheizt ihr gute Menschen für Hiwi-Tätigkeiten und vermurkst deren Zukunft.
Es gibt Telefone, aber es wird quer durch das Büro geschrien. Sehr hohe Lautsträke im Großraumbüro. Alles wird beobachtet und bespitzelt, man hat dort keine Freunde.
Wenn ihr die Ausbildung da durch habt wollt ihr sowieso nur schnell weg.
Arbeitszeit war nicht selten bei 9-10 Stunden. Wenn dies im Berichtsheft stand musste es neu geschrieben werden, Überstunden wurden gestrichen.
Mindestsatz zahlen und Multifähigkeiten, eigenen Einsatz und Mitdenken erwarten.
Die Ausbilder waren ca. nur einmal im Monat in Kontakt mit den Auszubildenden. Man soll sich ein Basiswissen über die Hausinternen Produkte aneignen und Allgemeinwissen zum Thema Glasproduktion bekommen. Manchmal wurden Überraschungstests geschrieben welche dann bewertet wurden.
Meine Ausbildung war wirklich nix, weswegen diese auch vorzeitig beendet und mit Hilfe der IHK wo anders fortgesetzt wurde. Es macht keinen Spaß schlecht behandelt zu werden, angeschrien zu werden, keine festen Arbeitsplatz zu haben, weil 7 Auszubildende gleichzeitig eingestellt werden um dann nach und nach aus dem Unternehmen gekündigt zu werden. Es st wirklich unfair und unschön wenn ein motivierter Mensch so sein Arbeitsleben beginnen muss. Ich kann wirklich nur an alle appellieren sich nicht für diese Firma zu entscheiden! Hier werden nur billige Hilfskräfte gesucht, es besteht kein wirkliches interesse Menschen gut auszubilden.
Lieferscheine digital abarbeiten, Ablage vom ganzen Büro, alle schmeißen ihren kram in Körbchen und der Azubi darf sich dann auf die Suche machen. Faxe verteilen, Druckerpartonen wechseln, Papier wechseln, Ordner im Keller sortieren oder ablegen, jeden Tag den Müll vom ganzen Büro einsammeln und rausbringen. Also 0-8-15 Tätigkeiten, nichts wofür man eine Ausbildung brauchen würde. Es zählte hier aber auch nicht welche Aufgaben man machen sollte, sondern die Masse die man abarbeiten sollte innerhalb seiner Arbeitszeit. Das war ohne Überstunden nicht zu schaffen.
Es wird dem Azubi nichts zugetraut und genauso wird ausgebildet.
Einsicht in die Arbeitsabläufe und die internen Prozesse von den Kolleginnen die dort sitzen, Fehlanzeige.
Die Vorgesetzten verhalten sich nicht kollegial und sind sehr unehrlich.
Ich finde, dass einige Menschen dort einfach null Feingefühl haben und junge Menschen mit diesem Verhalten sehr verunsichern können.
Zu der Zeit habe ich dort nicht mehr gearbeitet.
Zu der Zeit habe ich dort nicht mehr gearbeitet.
Zu der Zeit habe ich dort nicht mehr gearbeitet.
Es gab eine Stellenausschreibung als Qualitätsbeauftragter, darauf habe ich mich beworben. Ich sollte erstmal durch sämtliche Stellen der Firma arbeiten um alles kennenzulernen. Soweit so gut, macht Sinn. Hängengeblieben bin ich dann an einem Fließband wo Scheiben abgenommen und auf Gestelle verteilt werden. Dort wiegen die Scheiben schon Mal so 30 Kg und das den ganzen Tag. Ich war komplett körperlich erschöpft. Dazu kam das ich weniger Gehalt bekommen sollte als vereinbart wurde. Nach dem Motto, unterschreib oder hau ab. Nach einigen Tagen als ich körperlich am Ende war, habe ich gekündigt.
Kann ich nichts zu sagen.
Work ja...Life nicht.
Nicht wahrgenommen.
Falsche Versprechen, das ist alles.
Nicht wahrgenommen.
Nicht wahrgenommen.
Keine Erfahrung gesammelt.
Falsche Versprechungen.
Extrem körperliche belastend, keine Hilfsmittel.
Ganz schlecht.
Nichts von wahrgenommen.
Versprochen ja...bekommen keine.
Im Grunde nichts, deshalb suche ich auch einen neuen Job!
Geld stimmt nicht. Vorgesetzte behandeln einen herablassend. Man wird weder als Mitarbeiter, noch als Mensch respektiert. Man fühlt sich irgendwann nur noch schlecht und schleppt dieses Gefühl auch mit nach Hause.
Das Betriebsklima ist grottig...Man geht mit einem schlechten Gefühl zur Arbeit. Daher herrscht auch eine hohe Fluktuation.
Das Unternehmen genießt in der Branche einen "Alleskönner-Ruf", jedoch wissen auch alle, dass das Unternehmen auf dem Rücken der Mitarbeiter gebaut wurde und diese letztendlich die leid tragenden sind.
Arbeitszeiten von 9 Stunden täglich und mehr sind ein muss, wenn man dort respektiert werden will.
Weiterbildung wird nicht gefördert. Man hört eher von Vorgesetzten "Weiterbildung wird hier nicht honoriert und somit auch nicht gebraucht".
Büro, Produktion, Versand...Alle werden unter der Leistung bezahlt. Weihnachtsgeld gibt es in unterschiedlicher Höhe, je nachdem wie dem Vorgesetzten die Nase des jeweiligen Mitarbeiters passt.
Sozialbewusstsein gibt es dort nicht. Umweltbewusstsein wird klein geschrieben, da dies den Gewinn mindern würde!!!
Manche Abteilungen behacken sich, nur wenige Mitarbeiter haben einen guten Draht zueinander.
Kann ich nicht viel zu sagen.
Das Verhalten der Vorgesetzten führt oft zu Konflikten und trägt zu einem schlechten Arbeitsklima bei. Je höher die Hierarchieebene, desto niveauloser wird der Umgangston!
Arbeitsplätze sind ordentlich ausgestattet. Produktionspersonal wird mit Sicherheitskleidung ausgestattet.
Besprechungen gibt es hin und wieder. Vorgesetzte hören interessiert zu und verkaufen dann die Ideen als Ihre eigenen oder man wird nicht für voll genommen.
Es fallen öfter Schimpfwörter gegen das weibliche Geschlecht von Menschen, die weiter oben auf der Karriereleiter stehen.
Aufgaben sind mitunter sehr Anspruchsvoll...Aber von oben halten die Vorgesetzten immer noch den Daumen drauf und man wird bevormundet.
Mittlerweile kann ich nichts positives berichten
Siehe meine Bewertung
Ehrliche Mitarbeiter einstellen die sich ein eigenes Bild machen bevor Sie handeln
Viele unzufrieden aber wenn es drauf ankommt wird der Schwan.... eingezogen.
Man startet sehr früh als Fahrer, zwischen 4 und 5 Uhr, es wird aber kein Nachtzuschlag gezahlt
Für die Fahrer wird gesorgt, die Untersuchung, die Weiterbildung wird gezahlt
Gehalt ist ok, seit ein paar Jahren gibt es erst Spesen für die Fahrer, Nachtzuschläge werden nicht gezahlt
Schlecht zu beurteilen, bei den Kraftfahrern wird nicht wert auf vernünftige Fahrzeugpflege gelegt.
Jedes Fahrzeug das ich gefahren habe, stand das Inspektion überfällig sind, etc
1-2 Arbeitskollegen waren ok
Kann ich nicht viel zu sagen, außer das ich mit älteren Kollegen respektvoll umgegangen bin.
Ein älterer Kollege war sehr hinterfotzig
Kurz und knapp, verlogenes Pack
Steht man vor Ihnen und konfrontiert Sie, kriegen Sie die Zähne nicht auseinander und versuchen zwanghaft das Gespräch in eine andere Richtung zu lenken
Sehr schlecht, außer Arbeitsschuhe habe ich nichts erhalten, obwohl ein Sicherheitsschutz für die Pulsadern aus Leder vorgeschrieben ist habe ich die nie erhalten
Gleich Null
Kann ich nicht beurteilen
Glas ausfahren, immer dieselben Kunden
er kann sehr gut mit schweren Aufgaben umgehen und lässt sich nicht unterbringen
manchmal ist er etwas zu ehrgeizig und verliert den Kopf
eventuell mehr flexibilität am arbeitsplatz
Nicht immer einfach, da viele Kulturen aufeinander treffen. Aber der Umgang untereinander ist überwiegend positiv.
Es tut sich was- aber Luft ist immer nach oben.
Schichtarbeit in der Produktion, daher etwas problematisch mit flexiblen Arbeitszeiten. Verwaltung sieht es schon anders aus.
Regelmäßige Lohnanpassung werden vorgenommen.
Installation einer betrieblichen Altersvorsorge und vorantreiben von Jobrad Leasing von eBikes durch den Betriebsrat.
Mehr Respekt gegenseitig täte jedem gut und macht vieles einfacher.
Absprachen könnten zeitnaher umgesetzt werden und Informationsfluss ist verbesserungsfähig!
Der Betriebsrat setzt sich für Gleichberechtigung ein und hilft bei Unstimmigkeiten zu vermitteln.
-Bei terminlichen Verpflichtungen flexibel und zuvorkommend
-Überstundenausgleich ist kein Problem und recht unkompliziert
-Man gibt grundsätlich jedem eine Chance, sich zu beiweisen
-Verkrustete Strukturen
-Festgefahrene Hierarchien
-Es wird wenig für die Mitarbeiter getan
-Es wird einem nichts gedankt
-Keine echten Aufstiegsmöglichkeiten (gerade für Frauen, da die "Herrschaften" viel zu fest im Sattel sitzen )
Kümmert euch um eure Leute! Sorgt für Fort -und Weiterbildungsmöglichkeiten, Seminare, Produktschulungen , Sprachkurse ( finde ich für ein Unternehmen sehr wichtig, das seinen Kundenstamm vorwiegend in den Niederlanden/Belgien hat ), hört den Meschen zu, nehmt ihre Anliegen, Wünsche und Kritiken ernst, bindet sie mit ein und sorgt für ein Klima, in dem sich jeder Wohlfühlt. Es gibt dort viele fähige Leute denen man aber anmerkt, das sich nach jahren der Stagnation "Betriebsmüde" geworden sind, keinen Bock mehr haben und nur noch "Dienst nach Vorschrift" machen. abei steckt dort so viel Potenzial! Muss muss die Leute motivieren und und anreize geben,ihre volle Leistung abrufen zu können/wollen. Mit genervten un frusrtrierten Mitarbeitern gewinnt man keinen Blumentopf mehr. Wenn man will, dass das mehr ist, als ein Job, den man erledigt, das muss man auch dafür sorgen, das es sich so anfühlt. Denn dort braucht man leute, die Bock haben, die interesse haben und wissen, was sie tun. Also sorgt dafür, kümmert euch und behandelt eure Mitarbeiter als das, was sie sind: Menschen! ;)
Es ist eine Ausbeutung an den Arbeitnehmern, allgemein schlechte Verhältnisse, seelische Probleme bei schwachen Persönlichkeiten vorprogrammiert.
Ein ganz normaler menschlicher Umgang wäre ein toller Anfang...
Beriebsklima ist vorhaben, Stress, Geschrei, alle gehen fast pünktlich nach Hause und Auszubildende dürfen von acht Uhr morgens bis acht Uhr Abends in der Firma sitzen bleiben- kein Ausgleich durch Freizeit oder Geld. Überstunden werden wenn man diese in das Berichtsheft schreibt gestrichen und man muss unter druck alles nochmal mit geschönten zahlen neu schreiben damit die Firma keinen ärger bekommt!
Es wird einem geraten auf die Mittagspause und sonstige Pausen zu verzichten, damit man das Tages-arbeitspensum schafft. Falls man sich doch Pausen nimmt wird das nicht gerne gesehn und man bekommt zusätzlich unnötige Aufgaben damit man länger bleiben muss.
Mülltrennung wird von Auszubildenden vorgenommen nach der Arbeit.
Man lernt dort nicht viel, keine unterschiedlichen Abläufe zwischen z.B. Büro- oder Industriekauf- mann-/frau
Kollegen sind bei Praktika oder Probearbeitstagen sehr freundlich sobald die richtige Arbeitszeit anfängt, wird gelästert, in den Rücken gefallen, falsche Anschuldigungen den Chefs gemeldet und gemobbt.
Chefs sind nicht präsent und wenn, hat man keinen wirklichen Kontakt! Es werden massig Auszubildende eingestellt um Aufgaben die keiner machen möchte wie Akten abheften, erledigt wird, danach werden fast alle bis auf evtl einen der grade mal Glück hatte nach und nach gekündigt!
Arbeitsräume wie in einem Großbüro, und obwohl an jedem platz ein Telefon steht werden Untergebe nicht angerufen sondern es wird quer durch das Büro geschrien, sodass es auch jeder mitbekommt.
für Auszubildende gibt es regelmäßige Tests, wo man sich nicht drauf vorbereiten kann, weil man ja länger als normal arbeitet. Die Kommunikation besteht aus lauten einschüchternden Kommandos, sobald Widerworte gegeben werden oder man sich äußert zur ungerechten Behandlung wird man ausgelacht oder es werden einem anderweitige Sachen unterstellt und dem Chef gemeldet.
Gehalt im untersten Drittel, am besten so wenig wie möglich, Verhandlungen nicht gestattet.
Aufstiegschancen gibt es keine.
Das aufgaben gebiet ist überhaupt nicht strukturiert, als auszubildender, kommt zuerst die ablage, die sich meist zu bergen von stapeln angehäuft hat. Dann Lieferscheine eingeben, was stundenlanges zahlen eintippen am Rechner bedeutet, wenn Fehler gemacht werden zahlendreher oder sontiges vorkommt wird man beschimpft und vor allen in der ganzen Abteilung als Schandfleck gesehen. Eingewiesen in wirklich interessante Aufgaben gibt es evtl im dritten Lehrjahr mal.
In einem Vakuum kann es keine Atmosphäre geben.
Gibt es nicht.
Was ist das ?
Findet täglich über den Firmeninhaber statt.
Kommt drauf an wie tief man runter kommt !
Nicht vorhanden.
gibt es nicht !
Scheinbar normal...was immer auch normal ist.....
Ängstlich , verstört
Ok.
Strengstens verboten.
!? :)
Werden nur an Mitläufer vergeben.
nichts
alles
... erinnert ein wenig an "Das Leben der Anderen"
Angsteinflößend!
... praktisch nicht vorhanden, wird zum Teil vollkommen willkürlich gehandelt. Erinnert ein wenig an den Pyramidenbau.
... ist das eine Krankheit?
... knapp über Hartz-4-Niveau.
... praktisch nicht vorhanden
... es war einmal
ok
Getreu nach dem Motto ".... befiehl, wir folgen Dir!"
ok
Es finden regelmäßig "Ansprachen" statt ...
Ohne jeden Kommentar ...
... im Ansatz vorhanden, jedoch stark ausbaufähig
So verdient kununu Geld.