Anlagenbau auf höchstem Niveau im Herzen von Dresden
Gut am Arbeitgeber finde ich
(Standort-)intern kurze Wege und unkomplizierte Absprachen möglich. Eingeschweißtes Team. Fähige Vorgesetzte. Sehr flexible Arbeitsbedingungen. Hoch interessante Aufgaben.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Standortübergreifende Kommunikation ist verbesserungsfähig.
Verbesserungsvorschläge
Kommunikation zwischen den Standorten sollte optimiert werden und das Selbstbewusstsein des Standorts Dresden könnte etwas besser sein.
Kommunikation
Intern (Standort Dresden) sehr gut. Kurze Wege. Extern (auch andere Glatt Standorte) zum Teil etwas schwierig und verbesserungsfähig.
Kollegenzusammenhalt
Ausgezeichnet. Hier sitzt man wirklich im selben Boot.
Work-Life-Balance
Sehr flexible Arbeitszeiten. Zwischen 5:30 und 22:30 „müssen“ 8 Stunden geleistet werden. Wie, wann und wo: egal. Individuelle Absprachen mit der Teamleitung sind jederzeit möglich.
Vorgesetztenverhalten
Professionell bis freundschaftlich. Ich kann nichts negatives sagen.
Interessante Aufgaben
Sehr anspruchsvolle und interessante Aufgaben. Ein sehr guter Mix aus standardisierten Anlagen und „Sonderanlagenbau“.
Gleichberechtigung
Es ist mir nicht bekannt, dass irgendwelche Unterschiede zwischen den Angestellten gemacht werden. Prinzipiell hat jeder die selben Chancen.
Umgang mit älteren Kollegen
Zuletzt wurden ältere Kollegen mit befristeten Verträgen plötzlich nicht mehr verlängert. Das liegt vermutlich an mehreren kleineren Umbrüchen im Unternehmen. Ganz korrekt fand ich die Freistellung der älteren Wissensträger trotzdem nicht.
Arbeitsbedingungen
Technisch sehr gut ausgestattet. Die Büros könnten etwas besser sein, aber das Gebäude ist eben alt. Es wird möglich gemacht was möglich ist.
Gehalt/Benefits
Okay. Es wird nicht schlecht gezahlt und es gibt diverse Boni. Bessere Bezahlung geht immer, aber es ist okay.
Image
Die Glatt-Gruppe lebt von ihrem internationalem sehr guten Ruf. Man könnte Glatt auch als eine Art „hidden Champion“ bezeichnen.
Karriere/Weiterbildung
Es gibt Weiterbildungen. Interne Schulungen sind okay, aber nicht non-plus-Ultra. Es könnte manchmal etwas mehr fachliches gefördert werden, hier sind aber auch meist den Führungskräften die Hände gebunden. Nicht zwingend karriereförderlich, aber trotzdem sehr interessant: Workshops zum Thema Zeitmanagement u.Ä. Werden regelmäßig angeboten.