22 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Pförtner war sehr nett.
Liebe Bewerberinnen und Bewerber, seid achtsam. Alle Versprechen wie „wir duzen uns hier, wir werden Dich fördern. Wir suchen händeringend und freuen uns, dich an Bord begrüßen zu dürfen.“ sind absolut wertlos. Trotz unbefristeter Festanstellung mit schriftlichem Arbeitsvertrag wurde mir kommentarlos nach Arbeitsantritt gekündigt.
Fazit: unangemessenes Geschäftsgebaren, welches ich so noch nie erlebt habe.
Wahrung von Professionalität. Besetzen der Stelle nach reiner Fachqualifikation.
Mitarbeiterin am Empfang maßregelte mich unverhältnismäßig vorm 1. Gespräch wegen falschem Parken auf 'Gäste'-Parkplatz. Scheint vertretend für die komplette Firmenkultur im Umgang mit Arbeitnehmern zu sein.
Denkbar schlechte Außenwirkung.
Arbeit in Remote so gut wie nicht möglich.
Hierauf bekam ich im 1. Gespräch keine zufriedenstellende Antwort.
Kein Kita-Zuschuss.
Keines vorhanden, wenn man Mitarbeiter fürs reine Kündigen ins Werk fahren lässt.
Nicht bekannt.
Habe keine gesehen.
Unprofessionell.
Parkplatzproblem.
Nicht vorhanden. Erhielt am 1. Arbeitstag gleich Kündigung ohne Info vorab.
Wäre mir nicht bekannt. Im ersten Vorstellungsgespräch wurde eher über einige ehemalige Mitarbeiterinnen hergezogen.
Wären mir nicht bekannt.
Das Tätigkeitsfeld (Sonderanlagenbau für die pharmazeutische Industrie) ist sehr interessant und der einzige Grund, warum ich hier noch arbeite.
Alle weiter oben genannten Punkte. Die Führungsriege fühlt sich von jedem Angestellten betrogen.
Endlich die Dresdner Firma an den Rest der deutschen Glattfirmen angleichen.
Urlaub (30 Tage), Überstundentage abfeiern, Arbeiten von zu Hause zulassen (das würde auch die Parkplatz Situation entschärfen), Gehälter anpassen, Essenszulage anpassen, ...
Interessantes Arbeitsumfeld und nette Kollegen werden durch Fehlentscheidungen der Führung zunichte gemacht.
Die Firma GLATT an sich hat einen guten Ruf, allerdings sinkt der Ruf der Dresdner Niederlassung immer weiter.
Urlaubspläne werden genehmigt, aber im Gegensatz zu anderen Glatt Firmen gibt es nur 28 Tage Urlaub und angefallene Überstunden können nicht tageweise abgefeiert werden. Home Office oder "Arbeiten von zu Hause" Regeln gibt es auch nicht (in Dresden).
Es wurde viel Geld für Weiterbildungsseminare ausgegeben, allerdings ohne wirklichen Nutzen für die Teilnehmer.
Ein Stern für die pünktliche Zahlung der Löhne. Ansonsten sind die Leistungen unterdurchschnittlich, sogar für Ost- und für Dresdner Verhältnisse.
Umweltbewusstsein gibt es nur, wenn es durch Gesetze vorgeschrieben wird. Man kann Müll trennen aber das wars dann schon. Solartechnik oder Stromtankstellen für Kfz gibt es nicht.
Kollegialer Zusammenhalt, teilweise auch privat. Allerdings werden es immer weniger Kollegen...
Ältere Kollegen werden geschätzt.
Es werden Arbeitsaufgaben von oben verteilt. Die Arbeitsaufgaben der ehemaligen Mitarbeiter muss man übernehmen. Homeoffice gegenüber den Angestellten gibt es nicht, aber die Voraussetzungen nutzen diese Arbeitsmöglichkeiten.
Die Arbeitsbedingungen sind okay. Leider ist das Bürogebäude schon etwas älter, deshalb gibt es z. Bsp. keine Klimaanlage. Computertechnik ist okay und es gibt sogar höhenverstellbare Schreibtische.
Jährliche Betriebsversammlung informiert über Bilanzen und wöchentliche Beratung über Arbeitsaufgaben und Erfüllungsgrad.
Diesen Punkt kann ich nicht wirklich beurteilen. Ich sehe aber, dass der Anteil der Frauen je nach Abteilung entsprechend normal ist. Es gibt auch weibliche Führungskräfte und der Wiedereinstieg nach Erziehungspausen, auch mit reduzierter Arbeitszeit, scheint kein Problem zu sein.
Die Arbeitsaufgaben sind interessant und jeder kann sich einbringen, um auch Verbesserungen zu bewirken. Allerdings werden die Arbeitsaufgaben auf Grund immer weniger werdender Mitarbeiter immer mehr und es verfällt langsam alles ins Chaos.
Standort, Kollegenzusammenhalt, vielfältige Aufgaben
Kommunikation und Struktur
- sicherer Lohn
- freundliche und teilweise kompetente Kollegen
- Neu eingeführte Softskill-Weiterbildung für alle Interessierten
- Pausenraum (leider nur für die Fertigung)
- Hierarchischer und veralteter Stiel der Führungskräfte
- Schlechte Arbeitsorganisation und kurzsichtige Führungskräfte
- Keine Übernahme von Verantwortung für Aussagen und eigenen Fehler durch Führungskräfte
- Gleitzeitmodell wurde wesentlich verschlechtert
- Generelles Misstrauen gegenüber Angestellten
- Zeitdruck durch Unterbesetzung und Planungsfehler wird den Mitarbeitern als Ineffizienz und Faulheit in die Schuhe geschoben
- Keine fachliche Fortbildung, auch nicht auf explizite Nachfrage
- Inkompetente Personalabteilung sieht seine Einzige Aufgabe darin, möglichst geringe Löhne auszuzahlen
- Starke Benachteiligung in allen Bereichen gegenüber dem Stammwerk
- Mitarbeitern tatsächliches Vertrauen, Wertschätzung und Respekt entgegenbringen und nicht nur großspurig darüber reden.
- Kritik von Mitarbeitern an den Abläufen und Strukturen ernst nehmen und sie aktiv in den Veränderungsprozesse mit einbindet
- Langfristige Personalpolitik betreiben, gute erfahrene Leute halten und fördern und nicht ausschließlich Unerfahrene und Absolventen einstellen
- Mitarbeiter fachliche und persönliche Entwicklungsmöglichkeiten geben
- Bewertung von Führungskräften durch die Mitarbeiter einführen
- Wenn auffällig viele Mitarbeiter in kurzer Zeit in einer Abteilung kündigen, sollte die Geschäftsleitung mal nach dem Grund sehen
- Lockerer Umgang unter den Kollegen
- Informationspolitik dürftig
- Fortbildung nicht vorhanden
- Regelmäßige Mitarbeitergespräche finden nicht statt
- Gehaltspolitik von vorgestern
- Personalabteilung unfähig
Dem hohen Anspruch nach Wertschätzung und Mitbestimmung gegenüber dem Arbeitnehmer, sollten nach Jahren des Predigens irgendwann auch Taten folgen. Bis heute nicht spürbar.
Bevor man sich mit Industrie 4.0 befasst, sollte die Personalabteilung zunächst auf 2.0 gebracht werden. Was sich maßgeblich in adäquater Entlohnung niederschlagen sollte.
Alles andere wirkt wie ein Witz für alle alteingesessenen Mitarbeiter.
Sicherer Arbeitsplatz
Pünktliche Lohnauszahlung
Schlechtes Arbeitsklima zu den unterschiedlichjsten Abteilungen
Verbesserung der Koordination von Prozessabläufen
Einbeziehung der Mitarbeiter in Produktionabläufen
Auf Erfahrung der Mitarbeiter setzten
sicherer Arbeitsplatz, vernüftiges Umfeld
Schlechte Kommunikation und zum Teil schwache Organisation von betrieblichen Abläufen im Produktionsbereich in Zusammenarbeit mit anderen Bereichen z.b. Kon struktion
Verbesserung der Kommunikation untereinander, vor allem von den Vorgesetzten Bessere Zusammenarbeit von Organisation und Produktion
Der Lohn wird pünklich ausgezahlt
Weniger Lohn als im StammsitzSchlechte Führung
Interasante Tätigkeiten im Bereich der Produktion
Schlechte Komonikation zwischen Leitung und Produktion
Gute Arbeitsbedienungen, Sozialleistungen
Produktionsdurchlauf muss verbessert werden
So verdient kununu Geld.