24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bessere Zuteilung von Arbeitsaufträgen und Verantwortlichkeiten.
Sehr nettes Team - Kommunikation miteinander oftmals zu schroff.
Es wird zu wenig auf dem Gebiet Gesundheitsförderung gemacht.
Oftmals leider aneinander vorbei, da zu viele Themen mit zu viel Mitarbeitenden.
Auf Augenhöhe
Meist positiv
Privates wird meist berücksichtigt
Wer möchte hat hier viele Möglichkeiten
Leicht übertariflich, Sonderzahlungen werden meistens geleistet, einige Benefits
Verbesserungen werden stets angestrebt
Arbeiten miteinander zur Zielerreichunh
Respektvoll. Die Jungen lernen aus der Erfahrung der Älteren.
Moderner Führungsstil. Durch die ganze Hierarchie
Kontinuierliche Modernisierung
Respektvollen Umgang
Völlig gegeben
Alltag und Herausforderungen wechseln sich in gesunden Verhältnis ab, wenn man bereit dazu ist
Gäbe es viel, wird aber schon immer selten umgesetzt und Dank USA wird hier auch immer weniger Interesse an Verbesserungsvorschlägen gezeigt.
Von Werk zu Werk und Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. In Eisenbach noch deutlich besser, als in München. In der Produktion grundsätzlich besser, als in den Verwaltungsbereichen. In München war vor dem Zusammenschluss mit Eisenbach schon gut gedämpfte Stimmung. In Eisenbach führte der Zusammenschluß erst zu schlechter Stimmung. Tendenz im Vergleich zu früher an beiden Standorten stark abnehmend. Auch langjährige Kollegen orientieren sich mittlerweile aus dem Unternehmen raus. Der amerikanische Einfluß nimmt halt leider zu und somit auch der Druck.
Nicht mehr so, wie es einmal war. Der Glanz verblasst.
Kommt auf die Abteilung an. Es gibt Abteilungen, an beiden Standorten, bei denen Dienst nach Vorschrift herrscht. Andere Abteilungen wissen dafür nicht mehr, wie sie ihre Arbeit überhaupt noch schaffen sollen.
Verwaltung beide Standorte flexible Arbeitszeiten, beide Standorte Gleitzeit, Eisenbach bis zu 3 Tage mobiles Arbeiten pro Woche und echt kein Problem, München nur noch maximal 1 Tag pro Woche und das wird wohl auch noch ungern gesehen.
Produktion an beiden Standorten im Schichtbetrieb, teilweise auch Nachtschicht.
Es könnte besser sein. Ältere Kollegen verdienen noch mehr, an jüngeren und neueren wird gern gespart, aber das kennt man ja von überall her. München ERA Tarif, Eisenbach an ERA Tarif angelehnt.
Niedrig.
Auch hier unterscheiden sich die Standorte. Eisenbach hat noch weitaus höheren Zusammenhalt als München.
Es sind viele, viele ältere Kollegen, auch kurz vor der Rente dabei. Einerseits schätzt man deren Wissen, andererseits werden sie gerne als nicht mehr so belastbar angesehen.
Unterschiedlich und hängt natürlich auch immer davon ab, was man selbst als gut bezeichnet. Desto näher man der Spitze kommt, desto besser ist es möglichst mit den Wölfen zu heulen und keine Kritik zu üben, dann hat man ein leichtes Leben und ist höher angesehen.
An fast allen Positionen mit Büroarbeit höhenverstellbare Tische, moderne Bildschirme. München sogar klimatisierte Büros, Eisenbach noch altes Gebäude, dafür schönere Landschaft. Beide Standorte haben eine Kantine.
Von Standort zu Standort und Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Die Unternehmensspitze kommuniziert allerdings nur wenig nach unten. Das was kommuniziert wird wirkt nicht transparent.
Frauen haben es deutlich schwerer als Männer. Allerdings ist der Frauenanteil in Produktionsbetrieben ohnehin selten hoch.
Wie überall gibt es spannende Aufgaben und weniger Spannende. Auch die Werke unterscheiden sich hier deutlich. Während Eisenbach mehr Standardprodukte anbietet, produziert München mehr Individualprodukte. In Verwaltungsbereichen ist tatsächlich weniger spannende Aufgaben, mehr Verwaltung und Routine und immer wieder das Gleiche.
Gutes und teils überdurchschnittliches Gehalt;
Mehr Gleichbehandlung der Mitarbeiter,
Gespräche direkt mit den Mitarbeitern halten statt hinteren deren Rücken,
Vorgesetzte unbedingt in der sozialen Kompetenz schulen;
War Mal besser...
Es war Mal ein Aushängeschild, hier zu arbeiten.
Diese Zeit ist lange vorbei.
Trotz öfteren länger arbeiten, bleibt dank einer 38,5 Stunden Woche Zeit für die Freunde und Hobbys
Entweder man macht selbst eine Weiterbildung auf eigene Kosten oder man bleibt auf seiner festen Position.
Bezahlung nach dem Tarifvertrag (nach Era). Neueinsteiger werden eher unten gehalten.
Alles und vieles noch aus eigener Herstellung. Made in Germany wird groß geschrieben.
Mittlerweile werden die Ellenbogen ausgefahren. Gerne wird schlecht übereinander hergezogen.
Probleme werden nicht direkt angesprochen sondern gerne und oft mit anderen Kollegen besprochen.
Betroffene werden oft vor vollendete Tatsachen gestellt.
Persönliche Abneigungen bekommt man an eigener Haut zu spüren.
Wenn es nicht zu viel kostet, bekommt man es auch.
Leider dringend nicht alle Themen an die Vorgesetzten der Vorgesetzten. Andersrum geht der Informationsfluss den selben Weg. Mitarbeiter erfahren gar nichts oder viel zu spät.
Einer bekommt es, der andere nicht.
Dieses Verhalten sieht man in jeder Hierarchiestufe.
Manche Kollegen bekommen Freiheiten und Förderungen. Andere nicht.
Wiederkehrende Arbeiten mit wenig Abwechslung. Außer man lernt noch mehr Fertigungsmaschinen zu bedienen.
Gutes Arbeitsklima. Offene Kommunikation.
Arbeitszeiten-Modell ist ausbaufähig.
Weiterbildung könnten mehr Angeboten werden.
Schnelle Kommunikation
Kollegenzusammenhalt, Familiärer Umgang (Du Kultur), Zentrale Lage und gute Verkehrsanbindung (U3 Moosach & Fürstenried West)
Das die falschen Personen an den falschen Stellen sitzen.
Firmenphilosophie war zu meiner Zeit auf gut bayerisch: "Ned g'schimpft is g'lobt g'nuag!" - Ehrlich gesagt ist das sehr deprimierend.
Meiner Meinung nach, müssen quer durch die Bank, die Vorgesetzten ausgetauscht bzw geschult werden. Weil von Menschenführung und Einfühlsamkeit (was ja auch das Profil eines guten "Chefs" abrundet) haben manche, leider die Überzahl, keinen blassen Schimmer.
Hoher Leistungsdruck ist an der Tagesordnung.
Es gab in der Vergangenheit viele Burn Out Fälle. Durch eine "Maßnahme" der AOK will die Firma dem entgegenwirken. Ist wenigstens schon mal ein guter Ansatz.
Sehr familiärer Umgang zwischen Kollegen. Grüppchenbildung ist kein seltenes Phänomen. In der Fertigung weniger ausgeprägt da mehr Zusammenhalt. Im Büro hingegen standard. Man merkt schon wenn man nicht dazugehört bzw. dazugehören soll.
Unterschiedlich. Bei manchen Kunden hoch angepriesen. Aber bei anderen verteufelt.
Liegt ganz klar an der Kommunikation. Manche Vertiebsangestellte können kein Wort englisch obwohl Ihnen englischsprachige Länder zugeteilt wurden. Genauso gibt es Kollegen/Innen die nach jahrelanger Betriebszugehörigkeit keine Ahnung von dem Produkt haben.
Gelitzeit wird zwar angepriesen aber es werden schon sehr viele Überstunden verlangt. Samstagsarbeit ist auch keine Seltenheit.
Zeitkonto MUSS auf +85 Stunden aufgebaut werden! Sonst wird monatlich auf den Stundenzettel geschaut und dementsprechend ermahnt.
Nicht zu viel erhoffen.
Selbst bei Eigeninitiative wird meist weggehorcht. Oft wurden Schulungen versprochen. Aber nie wirklich eine gewährt.
Gehalt ist überdurchschnittlich hoch im Gegensatz zum Branchendurchschnitt. Ich war sehr zufrieden. Aber erst seit einführung der ERA.
Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Urlaub ist alles tariflich abgedeckt. Soweit ich weiß, gibt es mittlererweile sogar Gewinnbeteiligung. Zwar nichts im Vergleich zu BMW aber immerhin.
Guter Zusammenhalt. Aber große Unterschiede in den verschiedenen Bereichen.
Soweit ich das mitbekommen habe war alles bestens. Altersteilzeit usw ist Standard.
Ist wieder abhängig von der Person.
Damaliger Abteilungsleiter war zwar fachlich kompetent aber dafür menschlich die reinste Katastrophe. Da wurde das Nasen Prinzip benutzt. Dieser hatte 0,0 Sozialkompetenz. Nur das beste für, in seinen Augen, die besseren "Untertanen" (Schulungen, Messebesuche, Interne Schulungen, etc.)
Jetziger Abteilungsleiter um Universen besser und kompeteter. Respektvoller Umgang und Gleichberechtigung aller Kollegen. So hätte das von Anfang an sein müssen. Weiter so!
Firma wurde in den letzten Monaten modernisiert. Klimaanlagen in Büros und Fertigung. Neue moderne Toiletten. Ergonomische Arbeitsplätze wurden geschaffen. Sozialraum etc. wird gerade aufgebaut.
Kommunikation kann man dazu nicht sagen.
Habe nie was anderes erlebt.
Naja. Wem es gefällt. Zahnräder in 1000000 Variationen. Irgendwann wird es langweilig.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist top.
Die Führungsebene versucht eine offene Kommunikation zu leben auch wenn es hier noch hapert.
Junge Leute werden um Rat gefragt oder um ihre Meinung, wenn diese der Führung nicht passt, werden diese Übergangen und man wendet sich an Mitarbeiter die von der Alltagsmaterie keine Ahnung haben und kurz vor der Rente stehen, diese Antwort und Meinung passt dann meisten, ob diese Richtig ist spielt dann keine Rolle.
Die Jüngere Generation muss dies dann ausbaden und dafür sorgen das wieder alles Richtig gestellt wird.
Die Firma hat viel Potenzial für die Zukunft, aber durch schlechte Kommunikation und den ausruhen auf Lorbeeren von vor Jahren ist die Zukunft unsicher.
Man muss den Umschwung nutzen und mit der Zeit schritt halten, auch wenn dies erst mal kostet.
Leider hat die Vergangenheit dieser Firma das Image sehr in Mitleidenschaft gezogen, welche dringend wieder aufgebessert werde muss.
Die Firma unterstützt einen in seiner Weiterbildung bedingt, es wird zwar akzeptier aber nicht groß gefördert.
Man könnte eher sagen wir sind eine große Familie die Spaß versteht.
Jeder kennt den Vertrauenstest mit sich fallen lassen und die Kollegen fangen einen auf?
Bei uns wird man fallen gelassen, man lacht gemeinsam darüber und jeder reicht einem die Hand und hilft einen wieder auf, um die Aufgabe gemeinsam zu nutzen, dass ist Zusammenhalt.
Nicht wie in anderen Firmen, in denen man aufgefangen wird, aber man gleichzeitig ein Messer in den Rücken bekommt.
Die interne Kommunikation lässt sehr zu wünschen übrig
Nichts
Auf Mitarbeiter wird keine Rücksicht genommen. In den Büros ist es sehr laut und chaotisch. Konzentriertes Arbeiten ist nur mit Oropax und Nerven wie Stahlseile möglich. Die Einarbeitung ist sehr schlecht organisiert, man muss elbst sehen, wo man bleibt oder zurechtkommt. Wer sich bei den Führungskräften einschleimt, kommt weiter. Fundierte Ausbildung, jahrelange Berufserfahrung und sehr gute Englischkenntnisse wiegen da nichts mehr. Jüngere und schlechter ausgebildete Berufsanfänger werden bevorzugt in der Einarbeitung und Arbeitszuteilung. Kritik wird überhört.
Auswahl der Mitarbeiter unter Berücksichtigung der Ausbildung und Berufserfahrung vornehmen, nicht nur auf Grund von subjektiver Sympathie einzelner Führungskräfte. Konstruktive Kritik und Verbesserungsvorschläge annehmen und keine Fallstricke daraus drehen. Soziale Aspekte bei der Auswahl der Mitarbeiter bedenken und dementsprechend handeln.
Nur oberflächlich gut.
Jeder macht sein Ding. Nur oberflächlicher Zusammenhalt. Wenn es ernst wird, steht man allein da. Gegenseitige Rücksicht und Verständnis nicht vorhanden. Teamleiterin lacht einem ins Gesicht und redet schlecht über einen, kaum dass man den Raum verlassen hat.
Vorgesetzte nehmen keine Rücksicht auf Mitarbeiter, sind laut und asozial. Man kommt nur weiter, wenn man sich einschleimen kann. Dann sind Berufserfahrung und gute Englischkenntnisse unwichtig. Jüngere werden bevorzugt.
Jeden Tag der gleiche, langweilige Wahnsinn.
Nichts
Austausch der Chefetage und einiger Teamleiter. Ein Aufstieg ist auch ohne Weiterbildung möglich, dies macht sich dann durch fehlende Fach- und Führungskompetenz bemerkbar. Jeder macht was er möchte und bei Fehlern ist einfach der jüngste bzw. der neuste Kollege Schuld.
- Austausch einiger Teamleiter bzw. Abteilungsleiter
- neue Produkte entwickeln, das veraltete Technik
- Input neuer Mitarbeiter annehmen und auch Umsetzen
-Struktur in die Abläufe bringen
So verdient kununu Geld.