18 von 139 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegialer Zusammenhalt. Hüttencharme mit einer meist direkten Kommunikationsweise.
Gehalt kommt überpünktlich meistens und die Personalabteilung ist grundsätzlich immer offen zu helfen.
Das unqualifizierte Kollegen auf hochkarätige Stellen gesetzt werden und damit Teams aktiv zerrütten die vorher sehr gut performt haben.
Schaut euch bitte mal um, was machen die anderen Unternehmen und wie handeln die den Spagat zwischen Administration und Produktion bspw. hinsichtlich Homeoffice Regelungen.
Die ambitionierten Mitarbeiter fördern und fordern.
Es ist demotivierend zu sehen, dass man im Gegensatz zu anderen Kollegen viel leistet und es nicht wertgeschätzt wird.
Grundsätzlich sind Teams gewollt etwas zu schaffen.
Unter den Kollegen ist häufig ein guter Zusammenhalt zu sehen.
Gelitten in den letzten Jahren.
Google Suche hilft :)
Mit Urlaubsplanung hatte ich nie ein Problem.
Es wäre aber wünschenswert eine einheitliche Homeoffice Regelung zu schaffen.
Alle Abteilungen in denen das möglich ist handeln dies anders. Für mich ist dies ein sehr frustrierender Punkt.
Leider in der gesamten langen Zeit nicht EINE Fortbildung genehmigt bekommen.
Sehr frustrierend und dementsprechend karrierehemmend.
Ggf auch deshalb, damit man nicht höher gruppiert werden könnte.
Gehalt ist IG-Metall entsprechend hoch. Und die Bonus Zahlungen können sich auch sehen lassen.
Ansonsten sind da Standard Benefits wie Altersvorsorge, Fitness, Fahrradleasing. Nichts was andere Firmen mittlerweile auch hätten.
Produktion von Blei, Zink etc. häufig werden Tore zu Bereichen offengelassen durch Fremdeinwirkung.
Ich denke hier könnte noch mehr Erfinderisches Denken gefordert werden.
Klimaverträge gibt es, aber ob Umsetzung erfolgt ist noch unklar.
Leider häufiges Aufkommen „falschen Fünfzigern“
Je nach Abteilung gut. Grundsätzlich werden ältere MA aufgrund ihrer Erfahrung geschätzt. Die Anlagen sind quasi „lebende Geschichtsbücher“.
Durch ein einmaliges Führungskräfte Seminar wird man keine nachhaltige Führungskultur schaffen. Dies sollte deutlich häufiger und nachhaltiger passieren.
Dahingehend wird keine einheitliche Unternehmensleitlinie gefahren.
Darum wird es wohl auch viele Differenzen innerhalb verschiedener Schichten geben.
Administration ist gut. Nicht überall gibt es Klimaanlagen u.ä. Es werden auch immer mehr ergonomische Arbeitsplätze eingesetzt.
In der Produktion viel Potenzial für eine sauberere Hütte. 5S wird mal mehr mal weniger gelebt.
Informationsfluss u.a. Moin am Montag nachgelassen seit 1-2 Jahren. Wird aber moderner. Da tut sich etwas
Wenn du gut bist mit den richtigen Personen kommst du weiter.
Ansonsten kannst du viel aufm Kasten haben, trotzdem wird ein anderer befördert.
In meinem Bereich nicht. Leider kann ich mich nicht so entfalten wie gewünscht. Vorgesetzte hemmen mich/blocken meinen Fortschritt.
Alles ist sehr familär
Es wird viel positives berichtet
Eher wenig in einigen Situationen
Niemand stellt ein Steine in den Weg
Ich würde aus meiner Sicht sagen es ist ein sehr gutes Gehalt was man bekommt
Jeder hilft jedem
Auf die ist immer verlass und man nimmt die Erfahrung gerne an
Auch sehr gut alle sind bestrebt das es einen gut geht
Ja das ist top aufgestellt
Läuft direkt aufen kurzen weg
Jeder wird akzeptiert
Jeden Tag gibt es neue Aufgaben
Mittlerweile nur noch die direkten Kollegen. Oh, und weil wir tariflich organisiert sind kommt der Lohn pünktlich.
Umgang mit Mobbing. Davon betroffene MA werden mundtot gemacht. Die Ausführenden werden nicht belangt. Mantel des Schweigens. Es wird weggeschaut, vertuscht, totgeschwiegen. Es wird nichts unternommen. Fürsorgepflicht wird massiv verletzt! Hinterfragst du dieses Verhalten oder beschwerst dich sogar, dann bist du fällig! Ich spreche da aus eigener Erfahrung. Betriebsrat ist machtlos.
Im Managment sollte mal dringend aufgeräumt werden. Bessere Vorgesetzte und Führungskräfte. Die Auswahl der Vorgesetzte ist ein Witz, schon fast unverschämt.
Nach oben buckeln, nach unten treten. Das System wie eh und je. Es wird erwartet, dass man Mitarbeiter anschwärzt. Kranke Kollegen werden als Simulanten abgetan. Kritik an Vorgesetzen ist abnahmewürdig. Ich kann jedem nur raten den Mund halten.
Wie in Hollywood, mehr Schein als sein! Die Antworten auf die Bewertungen sollen immer suggerieren, dass sich etwas bewegt. Stimmt aber leider nicht. Das Gesprächsangebot ist auch nur dazu da, um dem Nestbeschmutzer habhaft zu werden.
Home-Office nur für Lieblinge.
Weiterbildung nur für die Lieblinge. Alle anderen dürfen sich selbst drum kümmern. Karriere auch nur wer sich mit HR gut stellt. Kritische MA werden nicht geduldet.
Tariflohn
Schlecht. Bleihütte.
Letztendlich kämpft jeder für sich.
Ältere Kollegen die sich über Jahrzehnte den Allerwertesten aufgerissen haben (Überstunden, freie Tage arbeiten kommen) und deshalb körperlich angeschlagen sind, sind fürs Management nur faule Simulanten. Respekt für die Lebensleistung, Fehlanzeige. Wenn man könnte, würde man sie feuern
Führungskräfte und Vorgesetzte sind ein Witz. Wird immer schlimmer. Ja-Sage, Mitarbeitende sehr darauf bedacht sind, bei der Führungsebene gut anzukommen und Denunzianten kommen weiter.
Alte Anlagen und Gebäude. Dreckiges Umfeld.
Findet nicht statt. Es wird gegeneinander gearbeitet. Vorgesetze und Führungskräfte grottenschlecht. Einige werden gepusht, warum auch immer, können sich dann alles erlauben.
Nasenfaktor regelt alles. Stellst dich mit dem Vorgesetzen gut, kannst du dir alles erlauben. Wird der Mantel des Schweigens ausgebreitet. Äußerst du dich kritisch, wird alles, aber wirklich alles auf die Goldwaage gelegt. Frauen werden stark benachteiligt.
Das die Arbeit nie langweilig geworden ist und man immer dazu gelernt hat.
Das man einfach nie ehrlich seinen eigenen Mitarbeitern gegenüber war. Der Fokus liegt hier einfach deutlich woanders. Man hat in der neuen Führung einfach andere Prioritäten gesetzt und demnach muss man sich bei diesen Personalabgang nicht wundern.
- Lohnstufen anpassen
- Verbesserung der Arbeitsbedingungen
- Ehrlichkeit gegenüber den Mitarbeiten
- Verbesserung der Stimmung
- Bessere innerbetriebliche Vorsorgeuntersuchung
Leider ist die Atmosphäre seit Monaten schon sehr schlecht. Der Druck von den Vorgesetzten gegenüber den Mitarbeitern wird immer größer. Dementsprechend ist auch die Stimmung eher schlecht.
In den letzten Monaten hat unter dieser schlechten Lage auch das Image sehr gelitten. Eine schlechte Zukunftsperspektive, viele Kündigungen und viele schwere Arbeitsunfälle tragen nicht wirklich zu einem guten Image bei.
Trotz einer tariflichen 35 Stunden Woche, eher eine verhaltene Work-Life-Balance wenn man zu Überstunden gezwungen wird.
Auch da kann ich nichts schlechtes zu sagen, trotz das ich noch sehr jung bin wurde an mich geglaubt und man hatte mich unterstützt bei meiner beruflichen Weiterbildung.
Eigentlich sollte man denken, tariflich geregeltes Gehalt also ist doch alles gut. Aber so ist es leider nicht. Der Lohn passt einfach schon lange nicht mehr zu der gemachten Arbeit und vorallem noch weniger zu den umliegenden Betrieben. Man sollte hier mal dringend nachbessern. Dann würden auch weniger Kündigungen kommen.
Eigentlich versucht man hier sein bestes zu geben, aber wenn es darum geht das was sehr schnell gehen muss, dann werden solche Sachen schnell vergessen.
Aufgrund der aktuellen Situation und den steigenden Druck ist auch die Situation und die Stimmung unter den Kollegen eher schlecht.
Eher schlecht, wenn ich schon höre das man die Renter zurück holen muss aufgrund des Personalmangels. Und ich weiß wie man hier mit denen umgehen wird. Hauptsache sie erfüllen ihre Aufgaben.
Wie schon erwähnt, durch den steigenden Druck von oben verhalten sich die meisten Vorgesetzten zum Teil einfach nicht vernünftig.
Schon schlecht, man muss zwar wissen das auf einer Hütte schon noch hart gearbeitet werden muss, jedoch sind hier einige Prozesse deutlich veraltet. Man macht sich hier noch sehr schmutzig und auch gesund ist hier nicht wirklich viel.
Hier war’s mal deutlich schlechter, man gibt sich hier mittlerweile viel Mühe und man hat hier einige Sachen verbessert.
Man gibt auch hier sein bestes.
Da kann ich ehrlicherweise nichts schlechtes zu sagen, für mich persönlich waren in all den Jahren alle Aufgaben immer interessant. Es ist ein Hüttenbetrieb mit vielen und interessanten Aufgaben.
Unterhaltsame Geschäftsführung, operative Hektik ersetzt geistige Windstille.
Muss ich das jetzt wirklich noch auflisten?
Einfach mal die Zeichen der Zeit erkennen!!
Nicht wichtig. Brauche nur das Geld
Echt jetzt?
Wer es braucht
Jeder wie er es braucht
Nur im Notfall
Lippenbekenntnisse, wer in Nordenham wohnt weiß es besser!!!!
Unwichtig Geld kommt von alleine
Dürfen arbeiten bis sie umfallen, spart Rente
Armselig
Keine Gefahr im Büro
Kann muss aber nicht
Was ist das?
Jeden Tag neue Katastrophen
Trotz mancher Unsicherheit bin ich stehts mit einem guten Gefühl zur Arbeit gegangen. Ich persönlich habe ein sehr hohes Maß an Hilfsbereitschaft erleben dürfen. Sicherlich ist die Hütte mit ihren etwas mittelalterlichen Gegebenheiten nicht für jeden etwas, ich konnte dem nach etwas Eingewöhnung viel Charm abgewinnen und mich gefreut dort hineinwachsen zu können.
Es gibt ein Imageproblem.
Mir ist es ein Rätsel warum Social Media in der heutigen Zeit von vielen Großkonzernen nicht oder nicht effektiv genutzt wird.
Plakate in Vorgärten stellen ist nicht so Visionär...
Viel nutzbare Freizeit, wenn man sonst eher 11 Stunden Arbeitstage inkl. Samstag gewöhnt war.
Wenn man den Willen und die Durchsetzungsstärke hat wird es sicherlich Wege geben.
Für jemanden der nicht aus der Industrie kommt und auch keine Gewerkschaft kennt ist es viel, und es wird aktiv der Inflation entgegen gewirkt.
Sicherlich gewöhnt man sich an alles und beschweren liegt wohl in der Natur vieler Menschen.
Nach 15 Jahren im Einzelhandel war ich am Ende des Gehaltsbandes, für meine Tätigkeit und Position war nicht mehr Gehalt vorgesehen, ich musste stets persönlich nach mehr Geld "betteln" bzw. Auge um Auge mit Argumenten verhandeln...für Euch machen das Leute und noch viel, viel mehr, wertschätzt das.
Vielleicht besser als der Ruf.
Der Firmenlauf und Spenden an ortsansässige Vereine finde ich großartig.
Natürlich darf man auch Eigenbedarf am Casino anmelden und somit einen kulturell wertvollen, etablierten, plattdeutschen Theaterverein vor die Tür setzen...was nun alles andere als Sozial ist.
Mir wurde immer geholfen und gemeinsam haben wir täglich das geforderte Ergebnis erzielt. Ich fühlte mich als Teil der Schicht, als Teil des Teams.
Natürlich hat auch jeder Vorgesetzte seine Vertrauenspersonen/ Symphatieträger, deren Meinung eine höhere Gewichtung hat, dass ist absolut normal und auch richtig.
Hinsichtlich meiner nicht erfolgten Übernahme mutmaße ich, dass man mich schlicht weg nicht ausreichend mit den entsprechenden Personen arbeiten lassen hat.
Wertschätzend.
Kein Außenstehender kann die körperliche oder mentale Verfassung einer Person beurteilen, aber sucht die entsprechende Person das Gespräch, kann oder wird sicherlich ein leistungsgerechtes Tätigkeitsfeld gefunden werden können.
Auch nur Menschen. Die Moral und Leistungsfähigkeit der Schicht wird täglich neu durch das Verhalten der direkten Vorgesetzen definiert und eine positive Grundstimmung multipliziert sich sofort. Meine Vorgesetzten waren sich dem im Klaren.
Rustikal mit Charm.
Gerade im Hochsommer lernt man als Neuling seine körperliche Belastungsgrenze neu kennen. Mich hat es motiviert, auch hinsichtlich der Festanstellung, privat fitter zu werden.
Sollte die U+G bei 40° im Schatten jemals Minijobber für das Gießteam benötigen wäre ich dabei.
Unerlässlich und wird gelebt. Für mich stand die Arbeit in meinem Tätigkeitsfeld im Vordergrund, die benötigte Kommunikation fand statt und war für mich die einzig wichtige. Sicherlich habe ich "nebenbei" nicht immer alles mitbekommen, hatte aber nie negative Auswirkung auf meine das zu erzielende Ergebnis.
Da keine Frauen in der Produktion arbeiten, kann ich dieses nicht beurteilen. Unterschiede durch ethnischer Herkunft, schon aus der Tradition der Hütte raus, gab es nie.
Absolut. Ich fand es immer spannend mit so groben wirkenden Mitteln so chemisch fein nuancierte Produkte herstellen zu können.
Die Kollegen!!! Sie halten das Rad am laufen.
Die fehlende Kommunikation. Das Arrogante Verhalten von Geschäftsführung bis runter zu den Hauptabteilungsmeistern.
Geschäftsführung sofort austauschen! Arrogant und nicht auf die Mitarbeiter bedacht.
Unsere Geschäftsführung tut alles um sie schlecht zu machen. Nur auf den Schichten selber herrscht gute Atmosphäre.
Sehr schlecht! Fast jedem in Nordenham und näherer Umgebung stellen sich die Nackenhaare auf wenn man ihm erzählt das man auf der Hütte arbeitet.
7 Tage Woche in Dreischicht und das bei sehr schlechter Bezahlung.
Nur Papier zählt kein Wissen.
Geld kommt immer pünktlich. Das Gehalt muss aber dringend angepasst werden an die heutigen Gegebenheiten. Bezahlung ist meiner Meinung nach sehr schlecht für die geleistete Arbeit.
Messung werden vorab angekündigt und für den kurzen Moment alles dafür getan das sie passen.
Wenn dies nicht wäre könnte die Zinkhütte schließen. Die Mitarbeiter in der Produktion sind ein gutes Team.
Desolat! Bist du älter und nicht mehr schnell genug oder kran hast du ein großes Problem.
Die Geschäftsführung ist sehr schlecht bis runter zu den Hauptabteilunsmeistern. Die Schichtmeister versuchen noch zu retten was geht vor allem was den Zusammenhalt der Schichten/Abteilungen angeht.
Jede Abteilung/Anlage ist veraltet. Die Zeit ist hier in den 80ern stehen geblieben
Selbst die Schichtmeister müssen um Informationen betteln.
Wird nicht gerade sehr groß geschrieben.
????
Ignorantes und einfach unprofessionelles Auftreten der Geschäftsleitung.
Unbegreiflich wie man ein gesundes Unternehmen in so kurzer Zeit an den Rand des Ruins führen kann.
Eine kompetente Geschäftsführung einstellen, bevor die jetzige den Laden komplett zu Grunde richtet
Geschäftsführung hat es geschafft innerhalb eines halben Jahres die eh schon sehr schlechte Stimmung noch weiter zu verschlechtern
Ansehen verspielt
Nicht gegeben
Schon fast kriminell. Glencore Style
Das die Kollegen trotzdem noch zusammen halten grenzt an ein Wunder
Keine Rücksicht
Autoritär und komplett veraltet. Wird von der Geschäftsführung vorgelebt
Schlecht und wird nicht verbessert
Es wird einem nicht zugehört
Nicht gegeben. Nasenfaktor wird groß geschrieben
Fehlanzeige
Mittlerweile nur noch die direkten Kollegen. Oh, und weil wir tariflich organisiert sind kommt der Lohn pünktlich.
Umgang mit Mobbing. Davon betroffene MA werden mundtot gemacht. Die Ausführenden werden nicht belangt. Mantel des Schweigens. Es wird weggeschaut, vertuscht, totgeschwiegen. Hinterfragst du dieses Verhalten oder beschwerst dich sogar, dann bist du fällig! Ich spreche da aus eigener Erfahrung. Hätte ich keine Familie zu ernähren, wäre ich schon lange geflohen.
Im Managment sollte mal dringend aufgeräumt werden. Vorgesetzte die damit prahlen beim früheren Arbeitgeber über 200 MA gefeuert zu haben sind wohl nicht die richtigen Leute für diese Firma in dieser Situation. Falls das im Management noch nicht angekommen ist, wir haben seit über 20 (!) Jahren Personalmangel in der Produktion! Eingestellt wird aber hauptsächlich nur in der Verwaltung/Management.
Nach oben buckeln, nach unten treten. Das System wie eh und je. Es wird erwartet, dass man Mitarbeiter anschwärzt. Kranke Kollegen werden als Simulanten abgetan. Kritik an Vorgesetzen über Meister ist Insubordination und somit Abmahnwürdig. Ich kann jedem nur raten den Mund zu halten! Ist besser für eure psychische Gesundheit!
Wie in Hollywood, mehr Schein als sein! Die Antworten auf die Bewertungen sollen immer suggerieren, dass sich etwas bewegt. Stimmt aber leider nicht. Das Gesprächsangebot ist auch nur dazu da, um dem Nestbeschmutzer habhaft zu werden.
Nach sieben Tagen Schicht (Früh/Spät/Nacht) kommt man morgens nach Hause und muss am übernächsten Tag wieder zur Frühschicht. Komischerweise sind die Kollegen, welche dieses System so toll finden, immer die, die beim Vorgesetzen um kurzfristig Urlaub betteln. Andere Schichtsysteme wären möglich, aber da die Geld kosten würden natürlich abgelehnt.
Weiterbildung nur für die Lieblinge. Alle anderen dürfen sich selbst drum kümmern. Karriere auch nur wer sich mit HR gut stellt. Kritische MA werden nicht geduldet.
Unter Durchschnitt. Als Vorgesetzer hast du gegenüber den Anlagenfahrer ohne Verantwortung 200 bis 300 € mehr. Ansonsten wurden Sozialleistungen gekürzt. Jubilare dürfen ihren Prämien hinterherbetteln.
Messungen werden vorher angekündigt. Anlage muss dann von uns mit bestimmten Parametern gefahren werden, damit die Ergebnisse stimmen. Zum Thema Ethik und Co. einfach mal Glencore googeln. Das sagt alles.
Die eigene Schicht ist ein verschworener Haufen. Muss man auch, weil man wird immer von Außen angegriffen. Neid zwischen den Abteilungen und Schichten wird aktiv gefördert (Teile und Herrsche). Schichten werden gegeneinander ausgespielt.
Ältere Kollegen die sich über Jahrzehnte den Allerwertesten aufgerissen haben (Überstunden, freie Tage arbeiten kommen) und deshalb körperlich Angeschlagen sind, sind fürs Management nur faule Simulanten. Respekt für die Lebensleistung, Fehlanzeige. Wenn man könnte, würde man sie feuern. Schonarbeit gibts nur bei ansonsten meldepflichtigen Unfällen (Prämie der Ingenieure ist in Gefahr).
Du wirst permanent unter Druck gesetzt, mit Abmahnung etc bedroht und sollst deine Kollegen auspressen wie eine Zitrone damit ja die Zahlen stimmen. Es wird zwar immer (vor allem Medienwirksam in der Öffentlichkeit) behauptet Arbeitssicherheit steht an erster Stelle, aber am Ende des Tages heisst es dann doch nur Tonnen, Tonnen, Tonnen!
Die Elektrolyse ist 50 Jahre alt. Sieht man ihr an allen Ecken und Enden an. Ja, es wurde hier und da was gemacht, aber alles ohne Konzept und immer nur Flickwerk. Und definitv zu wenig.
Findet nicht statt. Die Infobildschirme werden nur sporadisch gepflegt. Letztens wurde uns noch zu Ostern 2021 gegrüsst. Auch Infos über die eigene Anlage (Umbauten etc.) muss man sich mühsam selbst zusammensuchen oder zusammenreimen. Natürlich bekommt man Ärger, wenn man Aufgrund fehlender Infos etwas falsch macht!
Nasenfaktor regelt alles. Stellst dich mit dem Vorgesetzen gut, kannst du dir alles erlauben. Wird der Mantel des Schweigens ausgebreitet. Äußerst du dich kritisch, wird alles, aber wirklich alles auf die Goldwaage gelegt und die Abmahnkeule geschwungen. Da werden dann auch Dienstgespräche geführt, die man nur justiziabel nennen kann. Natürlich nur ohne Zeugen und somit nicht beweisbar.
Früher hat Fehlersuche Spass gemacht. Du wurdest sogar gelobt, wenn du den Laden wieder zum laufen gebracht hast. Heute hoffst du nur noch, dass in der maroden Anlage nix noch mehr kaputt geht. Den Aussagen der Vorgesetzen nach kann man meinen, dass man da was mit Absicht beschädigt hat.
-Mehr Wertschätzung für die Belegschafft
-Das Gehalt Anpassen/Prämien vernünftig Vergüten
-Arbeitsumfeld verbessern
-Für Konti-Schichtarbeiter bessere Zulagen oder mehr Urlaub. Life-Work-Balance
-Führungskräfte sprich Abteilungsleiter und Höher als Führungskräfte mehr Schulen.
Ich kann nur von einer Abteilung sprechen beziehungsweise schreiben, die ich in diesem Beitrag leider nicht erwähnen werde.
Die Arbeitsatmosphäre unter den Schichten an sich sind in Ordnung und auch unter den Meistern und Anlagen fahren. Es gibt teilweise aber auch Meister mit den man kein gutes Verhältnis haben kann aufgrund deren führungsweise oder der Schikane.
Jetzt gehen wir mal, eine Stufe höher zu den Betriebsleitern,
es gibt welche die sorgen sich um die Arbeiter und sehen die nicht nur eine auswechselbare Arbeitskraft an.
Deswegen wäre es gut, wenn die Betriebsleiter mehr Interesse zeigen für die Belegschafft, auf einen zukommen, über Probleme reden und auch eine Lösung zu finden, wenn es Probleme gibt.
Die Betriebsleiter müssen viel mehr in Führungskräfte Seminare geschult werden, damit die besser zusammen mit den Arbeitern agieren können.
Hier gibt es viel zum ausbauen.
Das Imgage der Zinkhütte ist sehr schlecht in der Nordenhamer Umgebung, aufgrund der tatsache wie die Arbeitnehmer da behandelt werden. Ich glaube viele junge Leute fangen da eine Ausbildung mittlerweile an, weil sie traurigerweise nichts anderes finden.
Also von meiner Position aus gesagt ist das ein sehr schwieriges Thema.
Als Schichtarbeiter in diesem Betrieb, mit diesem Schichtsystem mit 7 Tage Woche, ist es sehr schwer ein Work-Life-Balance zu haben. Es kommt einen Teilweise nur vor auf der Arbeit zu sein, vor allem wenn man die Turns hat wo man mehrere Arbeitswochen keine Blocktage hat, dann denkt man wirklich nach ob man die Arbeit wechselt und woanders anfängt.
Es ist leider auch nicht sehr attraktiv in diesem rhythmus zu Arbeiten, weil dementsprechend die Auszahlung dafür sprich die Schicht Vergütung zu gering ist oder keine Extra Urlaubstage neben denn blocktagen dafür gibt.
( Wenn man eine Familie hat es nicht Empfehlenwert)
Entweder müsste man sich ein Neues Schichtsystem überlegen, wo die Lebenszeit von den Arbeitern nicht so sehr geraubt wird oder
Bessere Vergütung auszahlen oder mehr Urlaubstage, da kann man nachbessern.
Es würde Wahrscheinlich die Stimmung von den Arbeitern ins gute Steigern und die Belegschaft mehr in der Zinkhütte halten.
Die Firma bietet wenig an und kommt auch selber nicht entgegen, man muss selber Eigeninitiative erbringen um sich weiter zu Bilden. Der Meister wird kostentechnisch übernommen wenn man sich gut verkauft und natürlich besteht.
Des weiteren wird man hier nur aufstiegen wenn man ein Stiefelecker ist und es werden wenig Leute die viel Potenzial haben anhand der Arbeitsleistung gefördert oder gebildet.
Das Gehalt ist mittlerweile in der Zinkhütte im vergleich zu vielen Industrie Firmen meiner Meinung nach unterdurchschnittlich.
da sollte das Gehalt zu den heutigen Verhältnissen deutlich angepasst werden und das würde die Hütte wieder Attraktiv machen für neue motivierte Arbeiter und selbst in den eigenen reihen für mehr Motivation sorgen, weil man dem Gehalt gehört man nicht mehr zur Mittelschicht in der heutigen zeit.
Es sollte auch eine Steuerfreie Prämie eingeführt werden, als danke schön für die Mitarbeiter und die sollte auch gut angesetzt sein, da wir ja für Glencore arbeiten, ein Riesen Konzern.
Nach der Prämie in diesem Jahr hat sich jeder Arbeiter "Verhöhnt" gefühlt,
aufgrund das die Prämie sowieso so klein war, was man nicht verstehen kann aufgrund der Rekord Produktion und des guten Verkaufs vom Zink,
(Allgemeinen Umsatzes)
Hinzu kommt das viel abgezogen wurde von der Prämie aufgrund irgendwelcher Faktoren die ich hier nicht angeben werde und das es ist Brutto berechnet wurde.
Da gibt es auf jedenfall eine Steigerung nach oben,
wo bleibt die Wertschätzung für die Belegschafft.
Bei Glencore/ Zinkhütte ist es sehr schwierig auf Umwelt-/Sozialbewusstsein zu achten, da braucht man nichts zu schreiben da reicht eine vernünftige Recherche bei Google vollkommen aus.
Es ist halt eine Industrie Firma.
Kollegial ist alles soweit gut, da kann ich leider nur für mich sprechen. Wenn es nicht so sein würde, dann würde hier keiner mehr tatsächlich Arbeiten.
Da kann ich leider noch kein Standpunkt zu geben. aber wenn jemand einen kennt der Alt ist und da arbeitet, der wird wohl sehr viel davon erzählen was hier in der Bewertung steht und mit sich als Person darin identifizieren.
Viele Vorgesetzte sprich (Meister, Abteilungsleiter und darüber) haben nicht viel mehr oder überhaupt keine Ahnung über die jeweiligen Anlagen als die Anlagenfahrer oder andere selbst.
Durch deren Entscheidungsgewalt kann es zu Problemen in den Anlagen kommen, weil sie es einfach besser wissen, weil sie Studiert haben oder sonstiges. deshalb wird immer was beschlossen ohne mit den Anlagen fahren zu reden, ob es da Probleme geben könnte oder ob es andere Möglichkeiten gibt diese Änderung vorzunehmen, weil die Anlagenfahrer haben Natürlich die Arbeitserfahrung und können viel mehr Auskunft geben als viele Leute mit höheren Positionen.
Sehr Schlecht für Deutsche Verhältnisse, hier muss viel ausgebaut werden.
bei den Pausenräumen und die Jeweiligen Arbeitsplätzen wo man die Analysen macht kann man schonmal anfangen.
Hier sieht man, dass möglichst wenig oder gar kein Geld in die Hand genommen wurde um das Arbeitsumfeld/Bereich zu verschönern oder zu sanieren.
Die Technik wird Teilweise erneuert, aber kommt sehr schleichend voran, in der zeit wo alles fertig sein wird, ist Technologie schon 50 Jahre weiter vorangetrieben.
Es wird immer Rechtzeitig Informiert, aber auch nur Intern und das nur meistens bis zum Meister.
Aber mittlerweile ist die Kommunikation durch Bildschirme oder Ausdrucke auch direkt an den Mitarbeitern verbessert worden.
Frauen werden sogar mehr geschätzt als die Männer.
Beim Wiedereinstieg kann ich nichts zu sagen, also ich kenne keine Person die von der Zinkhütte weggegangen und wiedergekommen ist und das bedeutet schon was.
Da es ja um Industrie handelt, kann es fasst nur eintönig sein.
Das einzige Positive an der Zinkhütte ist, das man Bewegungsfreiheiten hat und nicht vor einer Maschine dauerhaft steht.
So verdient kununu Geld.