6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Gute Atmosphäre und Potenzial, aber deutliche Schwächen bei Transparenz und Wissensmanagement
Gut am Arbeitgeber finde ich
Flexibles Arbeiten, die allgemeine Atmosphäre sowie die Kompetenzen und der Ehrgeiz vieler Kollegen sind definitiv positiv hervorzuheben. Man hat oft das Gefühl, Teil von etwas zu sein und wirklich etwas bewirken zu können. Neue Ideen und Verbesserungen werden vergleichsweise offen aufgenommen und auch umgesetzt – das finde ich besonders gut.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Schwierig finde ich, dass neue Ideen meist nur von oben kommen. Vorschläge aus der IT oder von Mitarbeitern allgemein werden dagegen oft kaum wahrgenommen. Dadurch entsteht ein sehr einseitiger Innovationsfluss.
Außerdem heißt es häufig einfach „Mach mal“, ohne dass Ziele, Anforderungen oder verfügbare Mittel klar definiert werden. Gerade bei eigentlich einfachen Aufgaben müssen dadurch oft mehrere Personen eingebunden werden, nur um Verständnisfragen zu klären. Das kostet Zeit und Effizienz.
Zusätzlich fehlen häufig transparente und strukturierte Informationen zum Produkt selbst – etwa wie etwas gedacht ist, wo relevante Informationen liegen, was veraltet ist oder neu aufgebaut werden sollte. Viele Informationen existieren nur oberflächlich oder verteilt, sodass man fast immer auf Rückfragen bei Kollegen angewiesen ist, anstatt sich Wissen eigenständig aneignen zu können.
Verbesserungsvorschläge
Informationen sollten deutlich zentraler und transparenter verwaltet werden. Sobald man für grundlegende Informationen dauerhaft andere Kollegen fragen muss, ist das aus meiner Sicht bereits ein Zeichen mangelnder Transparenz und unzureichender Wissensdokumentation.
Ein möglicher Ansatz wäre beispielsweise eine interne Plattform ähnlich zu Stack Overflow für technische Fragen innerhalb der IT. Dadurch könnte langfristig eine zentrale Wissensbasis entstehen, in der Lösungen und bekannte Probleme dokumentiert werden, anstatt in Team-Chats verloren zu gehen oder mit dem Weggang einzelner Mitarbeiter zu verschwinden.
Natürlich wären auch andere vergleichbare Ansätze zur besseren Wissensverwaltung sinnvoll und willkommen.
Confluence allein reicht dafür aus meiner Sicht oft nicht aus oder wird nicht konsequent gepflegt. Häufig existieren mehrere Versionen derselben Dokumentation, veraltete Inhalte oder alter Code ohne klare Kennzeichnung. Grundsätzlich ist die Plattform hilfreich, in der Praxis fehlt jedoch oft eine klare Struktur und nachhaltige Pflege, wodurch Informationen schwer auffindbar oder nicht verlässlich aktuell sind.
Arbeitsatmosphäre
Gut, Pflichtbewusstsein ist da, Kollegium ist sehr kompetent und arbeitet eigenständig
Image
Gutes Image, Stolz in der Firma deutlich spürbar.
Work-Life-Balance
Sehr gut.
Karriere/Weiterbildung
Fortbildungen werden zwar angeboten, in der Praxis muss man diese Möglichkeiten jedoch stark selbst einfordern. Unterstützung während der Weiterbildung ist eher gering. Grundsätzlich heißt es zwar, dass Weiterbildungen möglich sind, gleichzeitig entsteht aber oft der Eindruck, dass sie nicht wirklich gewünscht oder aktiv gefördert werden.
Gehalt/Benefits
Nie pünktlich, Gehälter sind okay aber auch nicht überragend, kaum zusätzliche Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Nachhaltigkeit und Klimaschutz spielen aus meiner Sicht eher eine untergeordnete Rolle. Maßnahmen wirken teilweise eher vorgeschoben und das Thema wird im Alltag nicht wirklich ernst oder priorisiert behandelt.
Kollegenzusammenhalt
Entspannt, Kompetent, Respektvoll.
Vorgesetztenverhalten
Gut, aber intransparent bei Wissensvermittlung, internes Wissen wird oft über Tür und angel und auf verschiedenen Wegen vermittelt, da ist est schwierig den Überblick zu behalten und zu wissen welche Kanäle wichtig sind und welche nicht.
Arbeitsbedingungen
Grundsätzlich wird auf Verbesserungen geachtet und Feedback nicht komplett ignoriert. Allerdings entsteht teilweise der Eindruck, dass die Bedürfnisse von Teamleitern oder höheren Positionen stärker berücksichtigt werden als die der übrigen Mitarbeiter.
Kommunikation
Eher schwierige Unternehmenskultur – viele Hinweise und Verbesserungsvorschläge werden nicht ausreichend gehört oder ernst genommen. Häufig entsteht der Eindruck von „Das haben wir schon immer so gemacht“, wodurch neue Ideen oder Optimierungspotenziale untergehen.
Gerade anonymes Feedback sowie regelmäßige Abfragen zu IT-Themen, Prozessen und Verbesserungsvorschlägen könnten deutlich stärker gefördert werden. Potenziale und Anmerkungen sollten aktiver eingefordert und transparent behandelt werden.
Auch die interne Kommunikation wirkt oft unklar. Es fehlt an Transparenz darüber, wer für welche Themen zuständig ist und an wen man sich bei fachlichen Fragen wenden kann – beispielsweise bei Produkt- oder Codeverständnis. Zwar wird häufig gesagt „Frag einfach“, allerdings sollte das eher der letzte Schritt sein. Informationen und Zuständigkeiten sollten besser dokumentiert und leichter auffindbar sein, damit unnötige Rückfragen und Unsicherheiten vermieden werden.
Gleichberechtigung
Teilweise entsteht der Eindruck, dass Kollegen trotz vergleichbarer Position unterschiedlich behandelt werden – insbesondere bei Benefits oder Entwicklungsmöglichkeiten. Dabei scheint Fachwissen, Expertise oder der jeweilige Bereich Einfluss darauf zu haben. Mehr Transparenz und einheitliche Kriterien wären wünschenswert.
Interessante Aufgaben
Nicht sonderlich interessant, liegt aber an dem Versicherungswesen an sich.
Umgang mit älteren Kollegen
Nicht alles Gold was glänzt - Raum für Verbesserung und Veränderung vorhanden
Gut am Arbeitgeber finde ich
Persönliche Meinung: Dass ein Wille zur Veränderung erkenntlich ist und dass man unabhängig der schulischen Laufbahn eine Chance erhält und sich in viele Themen mit einbringen kann.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Alle Punkte, die ich in meinen Verbesserungsvorschlag aufgenommen habe.
Verbesserungsvorschläge
Persönlich würde ich mir wünschen, dass die Firma ihre Potentiale nicht nur mit Reden, sondern auch Taten besser umsetzt und dass die bekannten Problemfelder und Kritik besser angenommen und auch aktiver angegangen bzw umgesetzt wird. Zu meiner Zeit habe ich eine enorm hohe Fluktuation miterlebt und die mir bekannten Gründe waren meistens sehr ähnlich und offen bekannt und wurden von der GF zwar angehört, aber mMn wenig verstanden und auch etwas planlos versucht zu ändern. Daher würde ich als Verbesserung einen besseren, reflektierten und aktiveren Umgang mit Kritik, eine offenere Fehlerkultur, deutlich mehr Wertschätzung (persönlich, verbal als auch finanziell), mehr Teamevents, eine ehrlich akzeptierte Remote-Kultur, weniger personelles Favoritendenken, mehr Invest in moderne Hardware und Technik allgemein + Büros, weniger Micro-Management der GF, Teamleads, mehr Mitarbeitende (nicht nur Freelancer oder in Portugal), offenere, klarere und transparente Kommunikation sowie transparente und nachhaltige + einheitliche stabile Strategien und vorallem mehr Ehrlichkeit Vertrauen in die Leute und gelebte Empathie, wünschen, damit gerade auch neue (+jüngere) Mitarbeitende länger bleiben wollen.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre bei der Global Side, hat sich zu meiner Zeit, mMn leider kontinuierlich verschlechtert. Während Benefits wie Home-Office zu Beginn sehr positiv aufgenommen wurden, habe ich mit der Zeit immer mehr das persönliche Gefühl bekommen, dass remote arbeiten zwar erlaubt aber nicht von allen erwünscht ist, besonders von der Vorgesetztenebene. Auch die Entwicklung im Team, zumindest in meinem Bereich, hat sich für mein Empfinden teilweise sehr toxisch verschlechtert, jedoch muss man auch positiv hervorheben, dass Versuche zur Besserung seitens der Geschäftsführung, unternommen wurden. Grundsätzlich empfand ich die Arbeitsatmosphäre häufig als sehr angespannt.
Image
In der Branche würde ich sagen hat die Global Side es geschafft, sich ein gutes Image aufzubauen, ist jedoch sehr stark in seiner Nische und daher auf dem gesamten Markt eher unbekannt.
Work-Life-Balance
Die Möglichkeit auf Home-Office (3 Tage die Woche) bestand, jedoch wurde das mMn von manchen (besonders höhere Ebene) nicht immer gerne gesehen und es gab keine klare Linie bezüglich der Office-Tage. Zu Beginn waren es 2 feste Tage - unterschiedlich gehandhabt in den Teams - dann keine mehr bzw. in Absprache mit den Teammitgliederen. Ich hätte mir da tatsächlich gewünscht, dass es keinen subtilen Zwang gibt ins Office zu gehen, sondern eher den zweiten Ansatz zu verfolgen, dass alle erwachsene und eigenverantwortliche Personen sind, die selbst einschätzen können, wann Office Tage sinnvoll sind und einen Mehrwert schaffen und wann nicht. Die Arbeitszeiten konnte man je nach Kundentermin flexibel gestalten, jedoch erschien es so, dass es von der Geschäftsführung teilweise nicht gern gesehen wurde, wenn man (auch wichtige) Arzttermine etc. in die Arbeitszeit legt, auch wenn diese die Arbeit und wichtige Termine nicht gefährdet haben. Grundsätzlich war es jedoch natürlich auch Projektabhängig, wie viel Life-Balance noch blieb. Jedoch gab es leider keine wirkliche Kontrolle bzw. Rücksicht was Überstunden betraf. Zeiterfassung erfolgte digital und eigenständig.
Karriere/Weiterbildung
Es gibt die Möglichkeit eines Weiterbildungsbudget pro Person, welches auch problemlos genutzt werden kann und mit Absprache auch überschritten, sollte die Weiterbildung beruflich und persönlich Sinn machen.
Karriere ist jedoch eher schwieriger, da die Firma mit knapp 30 (teilweise in Portugal) zu meiner Zeit, Mitarbeitenden eher klein/familiär ist und daher gewisse Positionen entweder bereites vergeben sind oder (noch) nicht existieren. Im Consulting könnte man theoretisch von Junior - Mid bis Senior arbeiten, jedoch gab es zu meiner Zeit keinen klaren Stufenentwicklungsplan diesbezüglich.
Gehalt/Benefits
Ich konnte mich in Bezug auf das Gehalt nicht beschweren, jedoch lag es dennoch denke ich im Vergleich für die Branche eher im unteren Mittel und es gab soweit ich das Beurteilen konnte, sehr ungleiche Gehaltsverteilungen unter den Mitarbeitenden ohne klare Transparenz und ohne nachhaltigen Entwicklungsplan. Es erschien mir teilweise sehr willkürlich. Zusätzliche Leistungen in Deutschland waren lediglich das Jobticket und bei Bedarf die Bahncard 25. Es gab angeblich ein Prämien-Modell, jedoch wurde mir dies zu Beginn ebenfalls nicht ganz klar und verständlich bzw. einheitlich kommuniziert. Es gab bisher kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Mülltrennung fand meiner Meinung nach eher keine statt.
Das Firmenauto ist ein Benziner (kein E-Auto) und durch Kunden im Deutschen Raum wird auch öfter mal das Flugzeug gebucht. Jedoch wird auch versucht, die meisten Termine beim Kunden vor Ort mit dem Zug zu planen, was mMn jedoch eher Kosten - statt Umwelt-Gründe hatte. Dazu gibt es zumindest die Möglichkeit einer Bahncard und dem Deutschlandticket. Da, wie zuvor erwähnt, auch aus Kostengründen viel gebrauchte Hardware im Einsatz war, kann man das mit einem Schmunzeln zumindest auch als nachhaltig verbuchen. Leider wird sich meines Wissens nach, wenig im Sozialen Bereich engagiert in Bezug auf Spenden oder Kooperationen oder der Charta der Vielfalt.
Es gab noch die Möglichkeit zu Lease a Bike.
Kollegenzusammenhalt
Teilweise sehr gut, teilweise sehr schlecht. Es gab wie in den meisten Firmen einige, mit denen man sich super verstanden hat und andere eher weniger. Leider gab es meiner Einschätzung nach zum Teil auch sexistische Kommentare von ein paar Kollegen, was besonders schade und äußerst unangebracht im Hinblick auf die teilweise sehr jungen und weiblich dominierten Teams war.
Persönlich hatte ich auch den Eindruck, dass es ein starkes Favoriten-Denken und behandeln der Geschäftsführung von einigen Kolleg:innen gab und wenn man nicht Teil des "Kreises" war, wurde man weniger positiv aufgenommen.
Teamevents fanden eine Zeit lang sehr häufig statt, was den Kolleg:innen Zusammenhalt meiner persönlichen Meinung nach, sehr gefördert hatte, jedoch wurden diese im Laufe des Jahres 2024 immer weniger - Begründung ausgeblieben. Positiv hervorzuheben sind jedoch die Unternehmenstage in Portugal.
Umgang mit älteren Kollegen
Ich konnte zu meiner Zeit keinen negativen Umgang mit den älteren Kollegen feststellen.
Vorgesetztenverhalten
Auch wenn grundsätzlich meistens ein sehr respektvoller Umgang verbal stattfand, hatte ich persönlich zumindest beruflich gesprochen, nicht menschlich, leider keine guten Erfahrungen mit meinen Vorgesetzten. Es entstand zum Teil der Eindruck bei mir von Favoritenbehandlung in Bezug auf andere Teammitglieder, es gab starke Ansätze von Micro-Management, wenig Vertrauen und wenig Wertschätzung und Lob der einzelnen Arbeit der Teammitglieder. Zudem wurden teilweise nicht alle Mitarbeiter- Gespräche angekündigt bzw. als solche gekennzeichnet und erfolgten unter falschen Vorwänden und auch der Ablauf der Mitarbeitergespräch war für mich teilweise sehr fragwürdig und empfand diesen als empathielos. Ich persönlich hätte mir noch eine weitere vermittelnde Ebene zwischen Mitarbeiter:innen und Geschäftsführer:innen gewünscht, jedoch befand sich dies zu meiner Zeit noch in der Ausarbeitungsphase.
Arbeitsbedingungen
Leider recht alte Büros mit blauem alten Teppichböden und wenig moderner Innenausstattung bzw Interieur. Neue Hardware wurde, soweit ich das erlebt habe, eher auf dringende Nachfrage/Bitte bestellt, Laptops, Headsets und Maus/Tastaturen wurden regelmäßig von vergangenen Kolleg:innen an neue weitergereicht - man hatte den Eindruck, dass finanziell da eher gespart wurde.
Es gibt einen Gemeinschaftsraum mit Tischkicker und Billard, was auch gerne in der Mittagszeit oder für interne Events genutzt wurde.
Die Lage des Büro ist jedoch mit Anbindung an die U4 ganz gut und vielen Buslinien am Arabellapark.
Kommunikation
Es gab sehr viele (manchmal fast zu viele interne) Meetings, unter anderem Dailys, die grundsätzlich sinnvoll, teilweise jedoch eher ein Statusmeeting waren, was sich wie ein Kontrolltermin anfühlte. Von der Geschäftsführung gab es zu Beginn noch Quartalsmeetings, um die aktuellen Entwicklungen und Strategien der Firma zu präsentieren, jedoch wurden diese leider mit der Zeit abgeschafft und nicht wirklich ersetzt, was den Informationsfluss von GF relativ stark beschränkt hat. Jedoch wurden mit der Zeit monatliche Update-Termine eingeführt, um auch die portugiesischen Kolleg:innen mit einzubeziehen.
Ich persönlich hätte mir oft eine offenere und vorallem schnellere Kommunikation gewünscht. Es entstand häufig der Eindruck, dass Kommunikation zwar erwünscht ist, aber nur wenn sie kritikfrei ist, selbst wenn diese konstruktive gemeint war. Viele wichtige Themen oder Informationen wurden mEn teilweise überhaupt nicht oder sehr spät angesprochen und haben somit einen überdurchschnittlich hohen Flurfunk begünstigt. Ich hätte mir eher ein miteinander statt ein übereinander reden gewünscht.
Gleichberechtigung
Diversität gibt es in der Firma - was ich als sehr positiv empfinde - jedoch merkt man natürlich auch die teilweise stark konservative Branche und wie bereits erwähnt gab es auch meines Erachtens den ein oder anderen sexistischen Vorfall mit Kollegen, was auch offen im Team angesprochen und kommuniziert wurde, weshalb ich hier leider nicht mehr als 3 Sterne vergeben kann. Jedoch war mein Team von einer erfreulich hohen Frauenquote gekennzeichnet und jungen Mitarbeitenden.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben im Projekt waren denke ich wie in jeder Firma teilweise sehr spannend, teilweise einfach notwendig wie Dokumentation, Statustermine etc. Die Global Side hat verschiedene Produkte und dadurch hat man auch die Möglichkeit in andere Bereiche einzutauchen und neben den Projekten gibt es auch viele interne Themen, mit denen man sich eigenverantwortlich beschäftigen kann. Ein Stern Abzug gibt es jedoch für die teilweise Masse an Aufgaben, da man im Team den Personalmangel oft gespürt hat und für die teilweise noch veralteten Prozesse und Technologien, die eingesetzt wurden.
Grundsätzlich haben mir jedoch meine Aufgaben Spaß gemacht und ich konnte mich freiwillig - sofern es von der GF gewünscht war - in Themen mit einbringen.
Ich fühle mich seit Jahren sehr wohl hier
Gut am Arbeitgeber finde ich
Stabil und wir sind auf einem guten Kurs im Team. Man hat viel Freiheit aber bei Fragen ist immer jemand da.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
eigentlich nichts
Arbeitsatmosphäre
Es ist immer schön und macht Spaß mit den Kollegen zusammen zu arbeiten, man kann aber auch fokussiert Themen angehen.
Work-Life-Balance
Bin flexibel und kann mir gut einteilen, wie ich meine Arbeitstage lege. Muss halt mit den Meetings im Team passen.
Kollegenzusammenhalt
echt stark
Umgang mit älteren Kollegen
alles ok
Vorgesetztenverhalten
einwandfrei bisher
Arbeitsbedingungen
einziges Manko das wir keine Terrasse haben im Büro aber Arabellapark kann man auch rausgehen und der Wochenmarkt ist schön
Kommunikation
Ist besser geworden seit es regelmäßige Updates gibt und Infos auch gezielt verteilt werden über bestimmte Kanäle.
Gleichberechtigung
alles ok
Interessante Aufgaben
immer wieder neue Challenges und jetzt mit KI ist viel möglich
Image
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
modernes aufsteigendes Unternehmen in der Gesundheitsbranche
Gut am Arbeitgeber finde ich
das lockere Umfeld, die Atmosphäre, die abwechslungsreichen Aufgaben, die Hilfe unter Kollegen und Vorgesetzten.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
-
Arbeitsatmosphäre
Die Atmosphäre war gut, die Vorgesetzten wahren nahbar und gaben regelmäßige Feedbacks zu abgeschlossenen Aufgaben. Das gleiche gilt für die Kollegen, ich hatte keine Probleme Anschluss zu finden.
Image
die Mitarbeiter sprechen positiv vom Unternehmen.
Work-Life-Balance
es besteht die Möglichkeit auf Homeoffice, flexibel und spontan. Ein Hybrid Modell in dem 3 Tage Büro und 2 Tage Homeoffice geregelt wird , wird von Global Side in der Zukunft angestrebt.
Karriere/Weiterbildung
Die Firma legt Wert auf die Entwicklung der Mitarbeiter und bietet hier Möglichkeiten sich weiter zu entwickeln.
Gehalt/Benefits
im Praktikum für Branche, Ort und Tätigkeit völlig zufriedenstellend.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
die Mitarbeiter erhalten die Möglichkeit auf ein Ticket des ÖPNV. Es wird Wert auf die Vermeidung von Ausdrucken und übermäßigen Papierbedarf gelegt.
Kollegenzusammenhalt
bei Fragen standen und stehen die Kollegen stets zur Seite, es werden dann gemeinsam Lösungen entwickelt. Ein Konkurrenzgedanke untereinander ist nicht spürbar.
Umgang mit älteren Kollegen
Das Unternehmen besteht aus einem bunten Mix, in welchem die jüngeren überwiegen. Der Umgang mit den älteren Kollegen ist respektvoll und wertschätzend.
Vorgesetztenverhalten
für den Zeitraum meines Einsatzes kann ich dies nur als positiv bewerten. Regelmäßig wurden Aufgaben und Ziele der Aufgaben besprochen. Ich empfand das Verhalten der Vorgesetzen als äußerst positiv u. fürsorglich.
Arbeitsbedingungen
Jeder Mia. hat einen eigenen Laptop und einen zweiten Bildschirm, somit ist eine flexible Arbeitsweise möglich. Jeder Raum verfügt über Tageslicht. Zwei Küchen und ein Aufenthaltsraum runden die Bedingungen ab.
Kommunikation
in regelmäßigen Meetings werden die relevanten Informationen an die Mitarbeiter weitergegeben und es wird regelmäßig über den aktuellen Stand informiert. (wtl. Meetings, mtl. Meetings, Quartalsmeetings)
Gleichberechtigung
einen Unterscheid zwischen den Geschlechtern gibt es nicht.
Interessante Aufgaben
die mir übertragenen Aufgaben waren interessant und lehrreich. Die tägliche Arbeit beinhaltet einen Teil von regelmäßig wiederkehrenden Aufgaben und einen großen Teil von kurzfristig anfallenden Aufgaben. Sie ist daher sehr abwechslungsreich.
Produkthaus als Familienunternehmen
Gut am Arbeitgeber finde ich
Nette Kollegen. Super Firmenevents.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Sie Vorgesetztenverhalten.
Verbesserungsvorschläge
Liebe Vorgesetzten. Seid Diener Eurer Mannschaft und nicht Peiniger.
Setzt euch mal neben die Mitarbeiter und findet raus was sie im Alltag plagt.
Arbeitsatmosphäre
Mit einigen Kollegen versteht man sich gut mit anderen kommt man überhaupt nicht klar.
Image
Ist im PKV Markt bekannt. Sonst nicht.
Work-Life-Balance
Freizeitausgleich möglich. Urlaub ist ok.
Karriere/Weiterbildung
Karriere: Keine Chance außer du gehörst zur Familie oder bist 24/7 im Büro.
Weiterbildung: On-the-Job. Wenn man den Richtigen frägt, kriegt man auch Unterstützung.
Gehalt/Benefits
Beim Gehalt wird geknausert und Gehaltsvorstellungen von vor 10 Jahren angelegt. Manche erhalten Bonuszahlungen, um das auszugleichen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Mittel.
Kollegenzusammenhalt
Unter den Kollegen war es immer nett.
Umgang mit älteren Kollegen
Alter wird respektiert.
Vorgesetztenverhalten
Hier ist extremes Verbesserungspotential. Karrierepläne werden jedes Jahr neu aufgestellt und dann leise verworfen. Aktive Mitarbeiter, welche gerade nicht beliebt oben sind, werden durch Mobbing oder Ghosting zur Kündigung gebracht. Besonders ehemalige Mitarbeiter werden dann im Nachgang schlecht geredet. Der Mensch ist Mittel.
Arbeitsbedingungen
Gruppen mit 2 bis 3 Mitarbeitern im Büro. Küche, Billiard und Kicker.
Kommunikation
Man erfährt recht viel vom Markt und auch was für neue Produkte angeboten werden.
Gleichberechtigung
Manchmal wird sich zu stark um das weibliche Geschlecht gekümmert.
Interessante Aufgaben
Viel Potential.
Viel Licht, aber auch viel Schatten
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Kollegen sind nett, die Themen spannend und die Team-Events super.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Siehe Vorgesetztenverhalten.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist in Ordnung.
Image
Innerhalb des Markts hat die Global Side einen guten Ruf. Außerhalb davon kennt sie aber niemand.
Work-Life-Balance
Das Arbeitszeitmodell ist fair, Home-Office jedoch ein rotes Tuch (außerhalb von Pandemiezeiten).
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildungsmaßnahmen gibt es nicht, Aufstiegschancen sind nur bedingt vorhanden.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt ist in Ordnung.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Reisen lässt sich teilweise nicht vermeiden. Wenn möglich soll aber die Bahn genutzt werden.
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut.
Umgang mit älteren Kollegen
Das Alter spielt keine Rolle.
Vorgesetztenverhalten
Hier ist aus meiner Sicht die größte Schwäche der Global Side: Abmachungen werden nicht immer eingehalten, teilweise vergreifen sich die Vorgesetzten im Ton. Lästereien über aktive und ehemalige Mitarbeiter sind keine Einzelfälle. Es empfiehlt sich, jedes Jahr ein Zwischenzeugnis anzufordern, um böse Überraschungen zu vermeiden.
Arbeitsbedingungen
Die Büros sind schön. Es gibt kein Großraum, jeder hat einen festen Platz.
Kommunikation
Die Geschäftsführung informiert regelmäßig über Neuigkeiten.
Gleichberechtigung
Das Geschlecht spielt bei der Global Side keine Rolle.
Interessante Aufgaben
Die Themen sind spannend und vielfältig.
