7 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Persönliche Meinung: Dass ein Wille zur Veränderung erkenntlich ist und dass man unabhängig der schulischen Laufbahn eine Chance erhält und sich in viele Themen mit einbringen kann.
Alle Punkte, die ich in meinen Verbesserungsvorschlag aufgenommen habe.
Persönlich würde ich mir wünschen, dass die Firma ihre Potentiale nicht nur mit Reden, sondern auch Taten besser umsetzt und dass die bekannten Problemfelder und Kritik besser angenommen und auch aktiver angegangen bzw umgesetzt wird. Zu meiner Zeit habe ich eine enorm hohe Fluktuation miterlebt und die mir bekannten Gründe waren meistens sehr ähnlich und offen bekannt und wurden von der GF zwar angehört, aber mMn wenig verstanden und auch etwas planlos versucht zu ändern. Daher würde ich als Verbesserung einen besseren, reflektierten und aktiveren Umgang mit Kritik, eine offenere Fehlerkultur, deutlich mehr Wertschätzung (persönlich, verbal als auch finanziell), mehr Teamevents, eine ehrlich akzeptierte Remote-Kultur, weniger personelles Favoritendenken, mehr Invest in moderne Hardware und Technik allgemein + Büros, weniger Micro-Management der GF, Teamleads, mehr Mitarbeitende (nicht nur Freelancer oder in Portugal), offenere, klarere und transparente Kommunikation sowie transparente und nachhaltige + einheitliche stabile Strategien und vorallem mehr Ehrlichkeit Vertrauen in die Leute und gelebte Empathie, wünschen, damit gerade auch neue (+jüngere) Mitarbeitende länger bleiben wollen.
Die Arbeitsatmosphäre bei der Global Side, hat sich zu meiner Zeit, mMn leider kontinuierlich verschlechtert. Während Benefits wie Home-Office zu Beginn sehr positiv aufgenommen wurden, habe ich mit der Zeit immer mehr das persönliche Gefühl bekommen, dass remote arbeiten zwar erlaubt aber nicht von allen erwünscht ist, besonders von der Vorgesetztenebene. Auch die Entwicklung im Team, zumindest in meinem Bereich, hat sich für mein Empfinden teilweise sehr toxisch verschlechtert, jedoch muss man auch positiv hervorheben, dass Versuche zur Besserung seitens der Geschäftsführung, unternommen wurden. Grundsätzlich empfand ich die Arbeitsatmosphäre häufig als sehr angespannt.
In der Branche würde ich sagen hat die Global Side es geschafft, sich ein gutes Image aufzubauen, ist jedoch sehr stark in seiner Nische und daher auf dem gesamten Markt eher unbekannt.
Die Möglichkeit auf Home-Office (3 Tage die Woche) bestand, jedoch wurde das mMn von manchen (besonders höhere Ebene) nicht immer gerne gesehen und es gab keine klare Linie bezüglich der Office-Tage. Zu Beginn waren es 2 feste Tage - unterschiedlich gehandhabt in den Teams - dann keine mehr bzw. in Absprache mit den Teammitgliederen. Ich hätte mir da tatsächlich gewünscht, dass es keinen subtilen Zwang gibt ins Office zu gehen, sondern eher den zweiten Ansatz zu verfolgen, dass alle erwachsene und eigenverantwortliche Personen sind, die selbst einschätzen können, wann Office Tage sinnvoll sind und einen Mehrwert schaffen und wann nicht. Die Arbeitszeiten konnte man je nach Kundentermin flexibel gestalten, jedoch erschien es so, dass es von der Geschäftsführung teilweise nicht gern gesehen wurde, wenn man (auch wichtige) Arzttermine etc. in die Arbeitszeit legt, auch wenn diese die Arbeit und wichtige Termine nicht gefährdet haben. Grundsätzlich war es jedoch natürlich auch Projektabhängig, wie viel Life-Balance noch blieb. Jedoch gab es leider keine wirkliche Kontrolle bzw. Rücksicht was Überstunden betraf. Zeiterfassung erfolgte digital und eigenständig.
Es gibt die Möglichkeit eines Weiterbildungsbudget pro Person, welches auch problemlos genutzt werden kann und mit Absprache auch überschritten, sollte die Weiterbildung beruflich und persönlich Sinn machen.
Karriere ist jedoch eher schwieriger, da die Firma mit knapp 30 (teilweise in Portugal) zu meiner Zeit, Mitarbeitenden eher klein/familiär ist und daher gewisse Positionen entweder bereites vergeben sind oder (noch) nicht existieren. Im Consulting könnte man theoretisch von Junior - Mid bis Senior arbeiten, jedoch gab es zu meiner Zeit keinen klaren Stufenentwicklungsplan diesbezüglich.
Ich konnte mich in Bezug auf das Gehalt nicht beschweren, jedoch lag es dennoch denke ich im Vergleich für die Branche eher im unteren Mittel und es gab soweit ich das Beurteilen konnte, sehr ungleiche Gehaltsverteilungen unter den Mitarbeitenden ohne klare Transparenz und ohne nachhaltigen Entwicklungsplan. Es erschien mir teilweise sehr willkürlich. Zusätzliche Leistungen in Deutschland waren lediglich das Jobticket und bei Bedarf die Bahncard 25. Es gab angeblich ein Prämien-Modell, jedoch wurde mir dies zu Beginn ebenfalls nicht ganz klar und verständlich bzw. einheitlich kommuniziert. Es gab bisher kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld.
Mülltrennung fand meiner Meinung nach eher keine statt.
Das Firmenauto ist ein Benziner (kein E-Auto) und durch Kunden im Deutschen Raum wird auch öfter mal das Flugzeug gebucht. Jedoch wird auch versucht, die meisten Termine beim Kunden vor Ort mit dem Zug zu planen, was mMn jedoch eher Kosten - statt Umwelt-Gründe hatte. Dazu gibt es zumindest die Möglichkeit einer Bahncard und dem Deutschlandticket. Da, wie zuvor erwähnt, auch aus Kostengründen viel gebrauchte Hardware im Einsatz war, kann man das mit einem Schmunzeln zumindest auch als nachhaltig verbuchen. Leider wird sich meines Wissens nach, wenig im Sozialen Bereich engagiert in Bezug auf Spenden oder Kooperationen oder der Charta der Vielfalt.
Es gab noch die Möglichkeit zu Lease a Bike.
Teilweise sehr gut, teilweise sehr schlecht. Es gab wie in den meisten Firmen einige, mit denen man sich super verstanden hat und andere eher weniger. Leider gab es meiner Einschätzung nach zum Teil auch sexistische Kommentare von ein paar Kollegen, was besonders schade und äußerst unangebracht im Hinblick auf die teilweise sehr jungen und weiblich dominierten Teams war.
Persönlich hatte ich auch den Eindruck, dass es ein starkes Favoriten-Denken und behandeln der Geschäftsführung von einigen Kolleg:innen gab und wenn man nicht Teil des "Kreises" war, wurde man weniger positiv aufgenommen.
Teamevents fanden eine Zeit lang sehr häufig statt, was den Kolleg:innen Zusammenhalt meiner persönlichen Meinung nach, sehr gefördert hatte, jedoch wurden diese im Laufe des Jahres 2024 immer weniger - Begründung ausgeblieben. Positiv hervorzuheben sind jedoch die Unternehmenstage in Portugal.
Ich konnte zu meiner Zeit keinen negativen Umgang mit den älteren Kollegen feststellen.
Auch wenn grundsätzlich meistens ein sehr respektvoller Umgang verbal stattfand, hatte ich persönlich zumindest beruflich gesprochen, nicht menschlich, leider keine guten Erfahrungen mit meinen Vorgesetzten. Es entstand zum Teil der Eindruck bei mir von Favoritenbehandlung in Bezug auf andere Teammitglieder, es gab starke Ansätze von Micro-Management, wenig Vertrauen und wenig Wertschätzung und Lob der einzelnen Arbeit der Teammitglieder. Zudem wurden teilweise nicht alle Mitarbeiter- Gespräche angekündigt bzw. als solche gekennzeichnet und erfolgten unter falschen Vorwänden und auch der Ablauf der Mitarbeitergespräch war für mich teilweise sehr fragwürdig und empfand diesen als empathielos. Ich persönlich hätte mir noch eine weitere vermittelnde Ebene zwischen Mitarbeiter:innen und Geschäftsführer:innen gewünscht, jedoch befand sich dies zu meiner Zeit noch in der Ausarbeitungsphase.
Leider recht alte Büros mit blauem alten Teppichböden und wenig moderner Innenausstattung bzw Interieur. Neue Hardware wurde, soweit ich das erlebt habe, eher auf dringende Nachfrage/Bitte bestellt, Laptops, Headsets und Maus/Tastaturen wurden regelmäßig von vergangenen Kolleg:innen an neue weitergereicht - man hatte den Eindruck, dass finanziell da eher gespart wurde.
Es gibt einen Gemeinschaftsraum mit Tischkicker und Billard, was auch gerne in der Mittagszeit oder für interne Events genutzt wurde.
Die Lage des Büro ist jedoch mit Anbindung an die U4 ganz gut und vielen Buslinien am Arabellapark.
Es gab sehr viele (manchmal fast zu viele interne) Meetings, unter anderem Dailys, die grundsätzlich sinnvoll, teilweise jedoch eher ein Statusmeeting waren, was sich wie ein Kontrolltermin anfühlte. Von der Geschäftsführung gab es zu Beginn noch Quartalsmeetings, um die aktuellen Entwicklungen und Strategien der Firma zu präsentieren, jedoch wurden diese leider mit der Zeit abgeschafft und nicht wirklich ersetzt, was den Informationsfluss von GF relativ stark beschränkt hat. Jedoch wurden mit der Zeit monatliche Update-Termine eingeführt, um auch die portugiesischen Kolleg:innen mit einzubeziehen.
Ich persönlich hätte mir oft eine offenere und vorallem schnellere Kommunikation gewünscht. Es entstand häufig der Eindruck, dass Kommunikation zwar erwünscht ist, aber nur wenn sie kritikfrei ist, selbst wenn diese konstruktive gemeint war. Viele wichtige Themen oder Informationen wurden mEn teilweise überhaupt nicht oder sehr spät angesprochen und haben somit einen überdurchschnittlich hohen Flurfunk begünstigt. Ich hätte mir eher ein miteinander statt ein übereinander reden gewünscht.
Diversität gibt es in der Firma - was ich als sehr positiv empfinde - jedoch merkt man natürlich auch die teilweise stark konservative Branche und wie bereits erwähnt gab es auch meines Erachtens den ein oder anderen sexistischen Vorfall mit Kollegen, was auch offen im Team angesprochen und kommuniziert wurde, weshalb ich hier leider nicht mehr als 3 Sterne vergeben kann. Jedoch war mein Team von einer erfreulich hohen Frauenquote gekennzeichnet und jungen Mitarbeitenden.
Die Aufgaben im Projekt waren denke ich wie in jeder Firma teilweise sehr spannend, teilweise einfach notwendig wie Dokumentation, Statustermine etc. Die Global Side hat verschiedene Produkte und dadurch hat man auch die Möglichkeit in andere Bereiche einzutauchen und neben den Projekten gibt es auch viele interne Themen, mit denen man sich eigenverantwortlich beschäftigen kann. Ein Stern Abzug gibt es jedoch für die teilweise Masse an Aufgaben, da man im Team den Personalmangel oft gespürt hat und für die teilweise noch veralteten Prozesse und Technologien, die eingesetzt wurden.
Grundsätzlich haben mir jedoch meine Aufgaben Spaß gemacht und ich konnte mich freiwillig - sofern es von der GF gewünscht war - in Themen mit einbringen.
Stabil und wir sind auf einem guten Kurs im Team. Man hat viel Freiheit aber bei Fragen ist immer jemand da.
eigentlich nichts
Es ist immer schön und macht Spaß mit den Kollegen zusammen zu arbeiten, man kann aber auch fokussiert Themen angehen.
Bin flexibel und kann mir gut einteilen, wie ich meine Arbeitstage lege. Muss halt mit den Meetings im Team passen.
echt stark
alles ok
einwandfrei bisher
einziges Manko das wir keine Terrasse haben im Büro aber Arabellapark kann man auch rausgehen und der Wochenmarkt ist schön
Ist besser geworden seit es regelmäßige Updates gibt und Infos auch gezielt verteilt werden über bestimmte Kanäle.
alles ok
immer wieder neue Challenges und jetzt mit KI ist viel möglich
viele Freiheiten und lockere Atmosphäre
Weiterbildung aktiver vorantreiben
Große moderne Büros und Meeting-Räume mit viel Platz, mehrere Küchen, gemütlicher Freizeitraum mit Kicker / Billard / Dart
Innerhalb der Branche Top-Dienstleister und -Produkthersteller.
Außerhalb des Marktes sehr wenig bekannt.
Flexible Arbeitszeit, Homeofficemöglichkeit, unkomplizierte Urlaubsabstimmung
Zur nicht-Coronazeit im Consulting Reisezeit, Entwickler arbeiten aber i.d.R. nicht beim Kunden
Wer möchte, kann sich auf bestimmte Felder spezialisieren und bekommt tragende Verantwortung, auch ohne das erst die klassische Hierarchie und Zeit durchlaufen werden muss (z.B. Produkt, Projekte). Bei Weiterbildung muss die Initiative vom Mitarbeiter ausgehen.
Neben dem Grundgehalt kann man je nach persönlichem Bedarf auch ein ÖPNV-Ticket / Kindergartenzuschuss ö.ä. bekommen
Gehälter werden pünktlichst gezahlt
Die Consultants erhalten eine Bahncard und ein Ticket für den ÖPNV
Es werden soziale Projekte untersützt.
Wenn man ein Problem oder eine Frage hat, wird schnell geholfen
siehe Gleichberechtigung - das gilt auch für das Alter
siehe auch Atmosphäre; moderne Geräte, neue Notebooks, große Schreibtische; wenn jemand etwas benötigt, bekommt er/sie es i.d.R. (z.B. Schreibtischerhöhung, Headset o.ä.); Firmenhandy
Siebträger, Obstkorb, Getränke
Kulinarische Events werden hochgehalten und die Mitarbeiter auch in Kundenveranstaltungen mit Top-Management eingebunden.
Einzigartig sind - soweit es die Situation zulässt - die Strategietage in Portugal.
Kurze Wege, auch zu Coronazeiten ist man bemüht die Kommunikation und Transparenz über mehrere Kanäle auch teamüberfreifend aufrecht zu erhalten
Sowohl in der Softwareenwicklung als auch im Consulting besteht ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis - entscheidend ist, was man kann oder willens ist zu tun
Das hat man auch ein gutes Stück selbst in der Hand - das Aufgabengebiet ist sehr vielfältig und man kann sich jederzeit auf ein Thema oder einen Bereich spezialisieren (Consulting, Technik, Projektmanagement etc.)
Kurze Wege, die Möglichkeit etwas zu bewegen
positiver Blick in die Zukunft, neue Produkte entwickeln, viele Mitarbeiterveranstaltungen (Weihnachtsfeier, Workshops in Portugal, Sommerfest etc.) soweit es Corona zulässt
Sehr gutes Image im Bereich der PKV, darüber hinaus wenig bekannt
Berufliche Weiterbildung wird unterstützt bei Initiative durch Mitarbeiter.
Tolle Kollegen, man unterstützt sich gegenseitig
Wertschätzung ist unabhängig vom Alter
Offene Kommunikation, faire Bewertungen
Gute Ausstattung (u.a. hochwertige Laptops + Bildschime und Geräte für Homeoffice), helle Büros direkt an der UBahn
Es herrscht eine sehr offene Atmosphäre und es gibt immer aktuelle Infos zum Stand der Projekte. Die Mitarbeiter werden regelmäßig über die langfristige Strategie informiert.
Wertschätzung ist unabhängig vom Geschlecht
Neuentwicklungen bieten Abwechslung, viel Eigenverantwortung, gute Zusammenarbeit mit Kunden
das lockere Umfeld, die Atmosphäre, die abwechslungsreichen Aufgaben, die Hilfe unter Kollegen und Vorgesetzten.
-
Die Atmosphäre war gut, die Vorgesetzten wahren nahbar und gaben regelmäßige Feedbacks zu abgeschlossenen Aufgaben. Das gleiche gilt für die Kollegen, ich hatte keine Probleme Anschluss zu finden.
die Mitarbeiter sprechen positiv vom Unternehmen.
es besteht die Möglichkeit auf Homeoffice, flexibel und spontan. Ein Hybrid Modell in dem 3 Tage Büro und 2 Tage Homeoffice geregelt wird , wird von Global Side in der Zukunft angestrebt.
Die Firma legt Wert auf die Entwicklung der Mitarbeiter und bietet hier Möglichkeiten sich weiter zu entwickeln.
im Praktikum für Branche, Ort und Tätigkeit völlig zufriedenstellend.
die Mitarbeiter erhalten die Möglichkeit auf ein Ticket des ÖPNV. Es wird Wert auf die Vermeidung von Ausdrucken und übermäßigen Papierbedarf gelegt.
bei Fragen standen und stehen die Kollegen stets zur Seite, es werden dann gemeinsam Lösungen entwickelt. Ein Konkurrenzgedanke untereinander ist nicht spürbar.
Das Unternehmen besteht aus einem bunten Mix, in welchem die jüngeren überwiegen. Der Umgang mit den älteren Kollegen ist respektvoll und wertschätzend.
für den Zeitraum meines Einsatzes kann ich dies nur als positiv bewerten. Regelmäßig wurden Aufgaben und Ziele der Aufgaben besprochen. Ich empfand das Verhalten der Vorgesetzen als äußerst positiv u. fürsorglich.
Jeder Mia. hat einen eigenen Laptop und einen zweiten Bildschirm, somit ist eine flexible Arbeitsweise möglich. Jeder Raum verfügt über Tageslicht. Zwei Küchen und ein Aufenthaltsraum runden die Bedingungen ab.
in regelmäßigen Meetings werden die relevanten Informationen an die Mitarbeiter weitergegeben und es wird regelmäßig über den aktuellen Stand informiert. (wtl. Meetings, mtl. Meetings, Quartalsmeetings)
einen Unterscheid zwischen den Geschlechtern gibt es nicht.
die mir übertragenen Aufgaben waren interessant und lehrreich. Die tägliche Arbeit beinhaltet einen Teil von regelmäßig wiederkehrenden Aufgaben und einen großen Teil von kurzfristig anfallenden Aufgaben. Sie ist daher sehr abwechslungsreich.
Nette Kollegen. Super Firmenevents.
Sie Vorgesetztenverhalten.
Liebe Vorgesetzten. Seid Diener Eurer Mannschaft und nicht Peiniger.
Setzt euch mal neben die Mitarbeiter und findet raus was sie im Alltag plagt.
Mit einigen Kollegen versteht man sich gut mit anderen kommt man überhaupt nicht klar.
Ist im PKV Markt bekannt. Sonst nicht.
Freizeitausgleich möglich. Urlaub ist ok.
Karriere: Keine Chance außer du gehörst zur Familie oder bist 24/7 im Büro.
Weiterbildung: On-the-Job. Wenn man den Richtigen frägt, kriegt man auch Unterstützung.
Beim Gehalt wird geknausert und Gehaltsvorstellungen von vor 10 Jahren angelegt. Manche erhalten Bonuszahlungen, um das auszugleichen.
Mittel.
Unter den Kollegen war es immer nett.
Alter wird respektiert.
Hier ist extremes Verbesserungspotential. Karrierepläne werden jedes Jahr neu aufgestellt und dann leise verworfen. Aktive Mitarbeiter, welche gerade nicht beliebt oben sind, werden durch Mobbing oder Ghosting zur Kündigung gebracht. Besonders ehemalige Mitarbeiter werden dann im Nachgang schlecht geredet. Der Mensch ist Mittel.
Gruppen mit 2 bis 3 Mitarbeitern im Büro. Küche, Billiard und Kicker.
Man erfährt recht viel vom Markt und auch was für neue Produkte angeboten werden.
Manchmal wird sich zu stark um das weibliche Geschlecht gekümmert.
Viel Potential.
Die Kollegen sind nett, die Themen spannend und die Team-Events super.
Siehe Vorgesetztenverhalten.
Die Arbeitsatmosphäre ist in Ordnung.
Innerhalb des Markts hat die Global Side einen guten Ruf. Außerhalb davon kennt sie aber niemand.
Das Arbeitszeitmodell ist fair, Home-Office jedoch ein rotes Tuch (außerhalb von Pandemiezeiten).
Weiterbildungsmaßnahmen gibt es nicht, Aufstiegschancen sind nur bedingt vorhanden.
Das Gehalt ist in Ordnung.
Reisen lässt sich teilweise nicht vermeiden. Wenn möglich soll aber die Bahn genutzt werden.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut.
Das Alter spielt keine Rolle.
Hier ist aus meiner Sicht die größte Schwäche der Global Side: Abmachungen werden nicht immer eingehalten, teilweise vergreifen sich die Vorgesetzten im Ton. Lästereien über aktive und ehemalige Mitarbeiter sind keine Einzelfälle. Es empfiehlt sich, jedes Jahr ein Zwischenzeugnis anzufordern, um böse Überraschungen zu vermeiden.
Die Büros sind schön. Es gibt kein Großraum, jeder hat einen festen Platz.
Die Geschäftsführung informiert regelmäßig über Neuigkeiten.
Das Geschlecht spielt bei der Global Side keine Rolle.
Die Themen sind spannend und vielfältig.