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4 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,1Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Toxische Arbeitskultur, dafür ganz tolle Team-Kolleg:innen

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Design / Gestaltung in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr tolle, sympathische Menschen, die auch zu Freunden werden können. Für Werkstudent:innen, Praktikant:innen und Einsteiger:innen ein guter erster Arbeitgeber, da man viel auf einmal lernen kann und auch Freiräume fürs Selbststudium bekommt. Schöne Büroräume, und Bürohunde sind erlaubt. Arzttermine sind auch während der Arbeitszeit möglich.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Benefits, keine klaren Strukturen, viel ungenutztes Potenzial, kein Wunsch nach Veränderungen zum Wohlergehen der Mitarbeiter:innen, obwohl es vielen dort nicht gut geht.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Wertschätzung in Form von Benefits. (Nein, wenn man um Benefits im Personalgespräch verhandeln muss, ist es kein Benefit.) Sei es 1× im Monat ein nettes Get-together mit Pizza oder ein Zuschuss zu Urban Sports Club oder dem BVG-Ticket.
Interne Strukturen überdenken: Macht es wirklich Sinn, dass das Projektmanagement größtenteils in der Kreation liegt? Verantwortungen deutlicher klären. Mitarbeiter:innen, denen es offensichtlich nicht gut geht, rechtzeitig Hilfe anbieten, statt mundtot machen zu wollen, wenn es schon zu spät ist.

Arbeitsatmosphäre

Unter den Mitarbeiter:innen meist gut. Schwankt ansonsten sehr, je nach Laune der Geschäftsführer. Stress wird gefördert durch schlechte Organisation der Projekte und Teamleads, die nur Teilzeit da sind. Wertschätzung erfährt man hauptsächlich von Teamleads in Form von netten Worten, da die Geschäftsführung kaum einen Überblick hat, wer welche Aufgabe in einem Projekt bearbeitet. Teams werden sehr unterschiedlich geleitet, geben sich Mühe, aber reagieren auch oft überfordert aufgrund der vielen Aufgaben und Verantwortungen, die auf sie abgewälzt werden. Leider kaum die Bereitschaft, etwas daran zu ändern, auch bei kommunizierten Burn-out-Krankschreibungen. Motto hier: Solange, bis der Nächste kündigt. Mundhalten wird lieber gesehen als Vorschläge zur Veränderung. Schade, da hier so viel Potenzial herrscht aufgrund der tollen und talentierten Mitarbeiter:innen.

Image

Gutes Image insgesamt, Kund:innen bekommen die internen chaotischen Strukturen nicht so oft mit.

Work-Life-Balance

Kommt drauf an, wie die persönliche Einstellung ist. Wenn man sagt, man kann heute nicht länger bleiben, muss es meist jemand anders erledigen. Viel Verständnis für Eltern mit kranken Kindern oder Kita-Schließtagen.
Drei von fünf Tagen sind Agentur-Tage, davon zwei Homeoffice. Allerdings werden Homeoffice-Tage oft von der Geschäftsführung missbilligt.

Karriere/Weiterbildung

Als Berufseinsteiger:in kann man sich hier sehr weiterentwickeln, man lernt viel dazu, vor allem durch Selbstrecherche. Auch persönlich kann man seine eigenen Grenzen gut kennenlernen und sich darin üben, für diese einzustehen. Über Weiterbildungen wird nicht weiter geredet, kann man wohl machen, wenn man sich selbst kümmert. Einen großen beruflichen Aufstieg kann man hier nicht hinlegen, maximal Teamlead werden, was aber angesichts der undurchsichtigen Verantwortung eher nicht erstrebenswert ist.

Gehalt/Benefits

Ist sehr unterschiedlich, à la freier Marktwirtschaft: Wer besser verhandelt, bekommt auch mehr. Leider gibt es keine einheitliche Regelung fürs Jobticket. Es lohnt sich, noch einmal einen Blick auf die Lohnabrechnungen zu werfen, es kamen schon Fehler vor.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Offiziell wird darauf geachtet durch Kunden wie Polizei, Humana und Diakonie. Allerdings wird auch nicht nein gesagt zu Kunden wie Thyssenkrupp Marine Systems, weil man dann doch wirtschaftlich denken muss. Gut ist, dass, wenn man aus ethischen Gründen nicht auf einem Kunden arbeiten will, das auch respektiert wird. Es wird vegetarisch und vegan gekocht.

Kollegenzusammenhalt

Insgesamt gut, allerdings hat es stark nachgelassen. Es fehlen Team-Events die den Zusammenhalt fördern.

Vorgesetztenverhalten

Ganz schwierig, fast toxisch. Die Geschäftsführer nehmen vieles persönlich, teilweise Kontakt auch über WhatsApp.
Teamleads sind Teamleads, weil sie am längsten schon da sind oder niemand anders da war, teilweise besser, teilweise schlechter geeignet. Geben sich große Mühe und haben das Herz am rechten Fleck, aber das reicht leider manchmal nicht.

Arbeitsbedingungen

Es gibt Stehtische, für die die Kreation sehr gekämpft hat, allerdings stehen diese nun in der Beratung mit Erlaubnis zur Mitnutzung und in einem kleinen Raum hinter der Küche, der nicht sehr einladend zum Arbeiten ist. Prinzipiell ist alles da, für Zubehör wie zum Beispiel Mäuse muss man tausendmal nachfragen. Ergonomische Stühle gibt es nicht, dafür aber wilde Kabelstecksysteme und keine farbgetreuen Monitore. Die Beleuchtung ist sehr gut, der Lärmpegel recht unterschiedlich, je nach Auslastung des Büros.
Zweimal die Woche wird von der Buchhalterin/HR gekocht.

Kommunikation

Komplette Katastrophe von allen Seiten. Beratung erledigt meist nur das Nötigste, vermutlich auch aufgrund von Stress. Briefings sind oft nicht eindeutig formuliert, Datenblätter gibt es nur auf Nachfrage. Innerhalb der Teams läuft es durch wöchentliche Stand-ups soweit gut, aber meist hinfällig, weil in der nächsten Stunde schon der nächste nicht eingeplante Notfall wartet. Interne Meetings dauern meist viel zu lange, oft nur Stille mit Warten auf konkrete Ansagen.

Interessante Aufgaben

Unterschiedlich, je nach Team: Die Pitches sind meist interessanter und kreativer, dafür oft mit Überstunden und Last-Minute-Änderungen verbunden. Die Daily-Business-Aufgaben sind oft eintönig, aber dafür etwas stressfreier.


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Verbesserungswürdig auf allen Ebenen

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Design / Gestaltung in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der KollegInnenzusammenhalt ist gut. Außerdem wird 2 mal die Woche von einer Mitarbeiterin für alle gekocht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es mangelt an Wertschätzung für die geleistete Arbeit. Mitarbeitende fühlen sich kleingehalten, da es an Transparenz und Vertrauen seitens der Führungsebene fehlt. Die Geschäftsführung zeigt sich kaum offen für konstruktive Kritik, und die Kommunikation mit den Angestellten ist stark verbesserungsbedürftig.
Es gibt bis auf das Sommerfest und die Weihnachtsfeier keine Teamevents.
Es ist eine Tendenz zu weniger Homeoffice und mehr Präsenzarbeit zu erkennen.

Verbesserungsvorschläge

Als erster Schritt wäre die Einrichtung einer HR-Position sinnvoll. Die Team Leads sind erkennbar mit der Doppelbelastung aus Projektverantwortung und Personalführung überfordert. Zudem bleiben wichtige Themen wie Mitarbeitergespräche, Teamevents und Weiterbildungsangebote auf der Strecke.

Arbeitsatmosphäre

Keine angenehme Athmosphäre.
Schon das Onboarding wirkt unstrukturiert. Neue Mitarbeitende warten oft lange ohne klare Ansprechperson. Eine Mappe ersetzt das persönliche Willkommen, und bis alle Zugänge eingerichtet sind, ist die erste Woche meist vorbei.
Mitarbeitende werden von der Geschäftsführung gegeneinander ausgespielt, indem Unmut provoziert und Falschbehauptungen gestreut werden. Die Geschäftsführung nimmt keine Kritik an, diese wird im Gegenteil eher von sich gewiesen bzw. wird man selbst verantwortlich gemacht. Druckausübung liegt an der Tagesordnung.

Image

Trotz der inneren Konflikte wirkt die Agentur nach außen hin gut. Die Agentur gilt als schnell und spontan, was aber gern auf den Rücken der Mitarbeitenden ausgetragen wird.

Work-Life-Balance

Überstunden werden als selbstverständlich angesehen. Gerade auf Filmproduktionen kommt es oft zu Arbeitszeiten, die weit über die normale Stundenzahl hinausgehen. Immerhin dürfen diese Überstunden nun ausgeglichen werden.
Wenn Projekte fertig werden müssen, wird keine realistische Terminierung angestrebt, sondern die Freizeit der Mitarbeitenden in Anspruch genommen. Die Wertschätzung fehlt an dieser Stelle komplett.

Karriere/Weiterbildung

Der Punkt ist kurz, gibt es nicht.

Gehalt/Benefits

Unterdurchschnittlich. Selbst Fahrtgeld und Sportmitgliedschaften sind Teil der Gehaltsverhandlung. Es gibt keine Benefits, außer die gesetzlich vorgeschriebenen und den obligatorischen „Obstkorb“ in Form von Kaffee, Obst und Getränken. Gehaltsverhandlungen sind demütigend.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Agentur zeigt keine klare Haltung zur Kundenstruktur. Es wird auf nahezu jedes Projekt gepitcht, unabhängig davon, ob es sich um Militär, Ölkonzern oder NGOs handelt. Gleichzeitig positioniert man sich gern als grün und nachhaltig.

Kollegenzusammenhalt

Gut. Hinter den Kulissen wird viel geredet, weil sich keiner traut, Kritik und Frust gegenüber den Geschäftsleitenden zu äußern.

Umgang mit älteren Kollegen

In letzter Zeit wurden vermehrt ältere Kollegen eingestellt, die unmittelbar Führungsverantwortung übernommen haben, während erfahrene, jüngere Mitarbeitende aus dem bestehenden Team dabei unberücksichtigt geblieben sind.

Vorgesetztenverhalten

Sehr schlimm.
Die Kommunikation und der Umgang mit den Angestellten ist schlecht, man wird klein gehalten, es gibt wenig Transparenz und wenig Vertrauen.
Es wird zwar gesagt, die Tür sei immer offen, was aber ein Scheinangebot ist, da Kritik immer negative Auswirkungen auf einen selbst hat.
Besonders bei Frauen wird das Aussehen durch die Führungsebene kommentiert und bewertet, was sehr unangenehm ist.

Arbeitsbedingungen

Schlechte Büroausstattung und leistungsschwache Geräte, selbst für die Basics muss man monatelang betteln. Einige MitarbeiterInnen arbeiten jahrelang an privaten Geräten. Die Möbel haben durch die häufigen Umzüge sehr gelitten. Immerhin gibt es in einer Abteilung Stehtische.

Kommunikation

Der Fortschritt der Projekte ist stark von der Geschäftsführung abhängig. Jede Anpassung und Korrekturschleife muss über die Leitung abgestimmt werden. Dadurch bleibt den Mitarbeitenden wenig Handlungsspielraum, was den Eindruck entstehen lässt, dass ihnen von Seiten der Führung wenig Vertrauen entgegengebracht wird.

Gleichberechtigung

Ausgewogene Mitarbeitendenstruktur. Auf Leitungsebene vorrangig männlich geprägt.

Interessante Aufgaben

Gibt es. Es kommt darauf an, in welcher Abteilung man arbeitet. Das eine Team arbeitet vorrangig für die Bestandskunden, das andere Team ist für das Neugeschäft und Pitches verantwortlich.

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Arbeitgeber-Kommentar

Johannes Krempl, Geschäftsführer
Johannes KremplGeschäftsführer

Danke für deine Kritik, die wir sehr ernst nehmen. Ein paar Dinge sind allerdings nicht richtig dargestellt. Um mal hinten anzufangen: Klar gibt es Karriere und auch Weiterbildungen. Das beweisen viele Mitarbeitende, die vom Junior zu Führungspersonal aufgestiegen sind. Danke für zwei Imagepunkte :-) Natürlich hängt das von allen ab. Wir applaudieren und danken häufig bei gelösten Aufgaben unseren Mitarbeitenden. Was auch die Wertschätzung zeigt, die wir allen gewähren. Gehalt können wir natürlich nur so geben, wie es auch verteilbar ist. Die gegenwärtige Situation lässt uns leider keinen Spielraum für große Sprünge. Natürlich sind Benefits Teil der Gehaltsverhandlungen. Das ist überall gängig. Büroausstattung ist auch immer Ansichtssache. Wir haben für jeden Stehtische auf Wunsch der Belegschaft. Dass sie häufig leer stehen, zeigt uns, dass es auf jeden Fall nicht zu wenig sind. Ältere Kollegen haben 20 Jahre mehr Erfahrung. Klar ist, dass sie dann auch seniore Aufgaben erfüllen. Niemand wird klein gehalten. Wir freuen uns über Austausch, die Tür ist immer offen für Vorschläge und Verbesserungsvorschläge, die wir gern annehmen und umsetzen.

Schlimme Zustände

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2017 im Bereich Marketing / Produktmanagement in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider sehr wenige Dinge, die man gut finden kann

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Stress der Vorgesetzten trägt sich auf andere über. Es wirkt manchmal sehr verplant und hektisch. Umgangston ist beleidigend, sexistisch und furchtbar

Verbesserungsvorschläge

Workshops für Führungspersonen, Mitarbeiter besser bezahlen.

Arbeitsatmosphäre

Unter den Kollegen ist es ok, wobei man vielen nicht trauen kann. Sonst wirklich schlecht

Image

Nach innen sehr schlecht, nach außen ok

Work-Life-Balance

Arbeitszeiten sind wie in Agenturen üblich lang, sehr lang.

Viele bleiben länger als die üblichen 8 Stunden pro Tag und gleichen sich die Zeit nicht aus. (ist auch nicht vorgesehen).
Manchmal wird man auch angemeckert, wenn man pünktlich geht anstelle von unbezahlten Überstunden zu machen.

Karriere/Weiterbildung

Nicht vorhanden

Gehalt/Benefits

Schlecht, Mitarbeiter müssen danach fragen und dann ist es immer "2 gegen 1." Mir ist nicht bekannt, das irgendjemand jemals eine Erhöhung des Gehalts bekommen hat.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gibt es nicht, Kunden sind sowohl aus der Ölindustrie, als auch dem Umweltschutz

Kollegenzusammenhalt

Klappt ganz gut.

Umgang mit älteren Kollegen

gibt es nicht.

Vorgesetztenverhalten

Alle Launen werden nach außen getragen, es wird gestritten und mit Türen geknallt. Entschuldigungen erfolgen NIE und Wertschätzung bekommt man auch nie.

Arbeitsbedingungen

Leider müssen alle auf Laptops arbeiten, dass ist nicht so schön und schlecht für den Rücken. Da dies eine alte Wohnung ist, gibt es wenig Raum zum zurückziehen, alles ist sehr hellhörig.

Mitarbeiter werden nicht gefördert oder geschult. Familienleben ist quasi nicht vorhanden, da es keine Eltern/Mütter gibt, da alle vorher gehen (oder gegangen werden). Es gab sogar einen Rechtstreit mit einer werdenden Mutter.

Kommunikation

Meetings jede Woche, die oft nichts bringen. Kommunikation zwischen Mitarbeitern ist gut, alles andere eher unterirdisch.

Gleichberechtigung

Viele Frauen, wie in der Branche üblich.

Interessante Aufgaben

Wechselt je nach Kunde, daher eigentlich interessant, aber oft das gleiche Schema, da wenig geändert wird.

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Könnte besser sein

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tolle Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Stress und keine Kritik zulässig

Verbesserungsvorschläge

Etwas positivere Kommunikation, mehr Anerkennung, kritikfähiger werden

Arbeitsatmosphäre

Ist ok, manchmal sehr stressig

Image

Gutes Ansehen in der Branche

Work-Life-Balance

Oft Überstunden

Karriere/Weiterbildung

Wird nicht angeboten

Gehalt/Benefits

Könnte auch besser sein

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ok

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut, tolles Team

Umgang mit älteren Kollegen

Keine älteren

Vorgesetztenverhalten

Ok, könnte besser sein

Arbeitsbedingungen

Ok

Kommunikation

Leider nicht immer gut, könnte besser sein

Gleichberechtigung

Viele Frauen

Interessante Aufgaben

Coole Kunden, gute Kampagnen

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