Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,6Gehalt/Benefits
- 2,7Image
- 2,4Karriere/Weiterbildung
- 2,8Arbeitsatmosphäre
- 2,4Kommunikation
- 4,1Kollegenzusammenhalt
- 3,2Work-Life-Balance
- 2,2Vorgesetztenverhalten
- 3,1Interessante Aufgaben
- 2,6Arbeitsbedingungen
- 2,9Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,1Gleichberechtigung
- 3,0Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2014 haben 14 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Marketing/Werbung/PR (3,8).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 14 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Hund erlaubt
Gute Verkehrsanbindung
Internetnutzung
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Mitarbeiter-Events
Essenszulage
Barrierefrei
Coaching
Rabatte
Gesundheits-Maßnahmen
Betriebliche Altersvorsorge
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Die meisten Kolleginnen und Kollegen. Ich hatte das Glück, in einem wirklich tollen Team zu landen. Der Zusammenhalt war stark und man hat sich gegenseitig unterstützt, aufgefangen und regelmäßig gemeinsam „therapiert“. Viele haben trotz der schwierigen Rahmenbedingungen unglaublich gute Arbeit geleistet und den Laden am Laufen gehalten. Die Kolleginnen und Kollegen waren für mich mit Abstand das Beste an diesem Arbeitgeber. Viel mehr Positives bleibt rückblickend allerdings nicht übrig.
Toller Zusammenhalt, 1A Team-Gefühl
Sehr tolle, sympathische Menschen, die auch zu Freunden werden können. Für Werkstudent:innen, Praktikant:innen und Einsteiger:innen ein guter erster Arbeitgeber, da man viel auf einmal lernen kann und auch Freiräume fürs Selbststudium bekommt. Schöne Büroräume, und Bürohunde sind erlaubt. Arzttermine sind auch während der Arbeitszeit möglich.
Der KollegInnenzusammenhalt ist gut. Außerdem wird 2 mal die Woche von einer Mitarbeiterin für alle gekocht.
Leider sehr wenige Dinge, die man gut finden kann
Was Mitarbeitende schlecht finden
Vor allem die Führungskultur und allen voran der Kreativchef. Das Verhalten war aus meiner Sicht häufig toxisch, teilweise narzisstisch und von starken Stimmungsschwankungen geprägt. Dazu kamen Wutausbrüche, ein aus meiner Sicht oft unfairer Umgang mit Mitarbeitenden und Situationen, in denen Kritik nicht angenommen, sondern umgedreht wurde. Teilweise hatte das für mich schon deutliche Züge von Gaslighting. Dazu kamen immer wieder Drohungen, dass man seinen Job verlieren oder gekündigt werden könnte, wenn man nicht macht, was er sagt. Gerade als Druckmittel ...
Es mangelt an Wertschätzung für die geleistete Arbeit. Mitarbeitende fühlen sich kleingehalten, da es an Transparenz und Vertrauen seitens der Führungsebene fehlt. Die Geschäftsführung zeigt sich kaum offen für konstruktive Kritik, und die Kommunikation mit den Angestellten ist stark verbesserungsbedürftig.
Es gibt bis auf das Sommerfest und die Weihnachtsfeier keine Teamevents.
Es ist eine Tendenz zu weniger Homeoffice und mehr Präsenzarbeit zu erkennen.
Keine Benefits, keine klaren Strukturen, viel ungenutztes Potenzial, kein Wunsch nach Veränderungen zum Wohlergehen der Mitarbeiter:innen, obwohl es vielen dort nicht gut geht.
Stress der Vorgesetzten trägt sich auf andere über. Es wirkt manchmal sehr verplant und hektisch. Umgangston ist beleidigend, sexistisch und furchtbar
Stress und keine Kritik zulässig
Verbesserungsvorschläge
Noch mehr zielgerichtete Kommunikation mit allen Mitarbeitenden
Möbel Updaten
Vielleicht einfach mal anfangen, den eigenen Mitarbeitenden zuzuhören. Das Feedback ist seit Jahren da. Die Führungskultur sollte dringend hinterfragt werden, insbesondere der Umgang des Kreativchefs mit den Mitarbeitenden. Weniger Wutausbrüche, weniger Schuldzuweisungen und deutlich mehr Selbstreflexion würden vermutlich schon einiges verändern. Wenn Mitarbeitende lieber arbeitslos werden, als weiter unter einer Führungskraft zu arbeiten, sollte man sich irgendwann fragen, woran das liegt. Dazu kommen kaum Gehaltsentwicklung, veraltete Arbeitsplätze und immer weniger kreative Qualität. Vielleicht sollte wieder mehr Wert auf gute Arbeit ...
Mehr Wertschätzung in Form von Benefits. (Nein, wenn man um Benefits im Personalgespräch verhandeln muss, ist es kein Benefit.) Sei es 1× im Monat ein nettes Get-together mit Pizza oder ein Zuschuss zu Urban Sports Club oder dem BVG-Ticket.
Interne Strukturen überdenken: Macht es wirklich Sinn, dass das Projektmanagement größtenteils in der Kreation liegt? Verantwortungen deutlicher klären. Mitarbeiter:innen, denen es offensichtlich nicht gut geht, rechtzeitig Hilfe anbieten, statt mundtot machen zu wollen, wenn es schon zu spät ist.
Als erster Schritt wäre die Einrichtung einer HR-Position sinnvoll. Die Team Leads sind erkennbar mit der Doppelbelastung aus Projektverantwortung und Personalführung überfordert. Zudem bleiben wichtige Themen wie Mitarbeitergespräche, Teamevents und Weiterbildungsangebote auf der Strecke.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von glow communication ist Kollegenzusammenhalt mit 4,1 Punkten (basierend auf 7 Bewertungen).
Extrem gut, sehr großer Pluspunkt bei glow
Insgesamt gut, allerdings hat es stark nachgelassen. Es fehlen Team-Events die den Zusammenhalt fördern.
Freundlicher und humorvoller Umgang – ich persönlich habe mich super schnell wohl gefühlt.
Das Team ist toll! Man unterstützt sich gegenseitig und hat viele Möglichkeiten zum Austausch – bei kurzen Kaffeepausen auf dem Balkon, während des Mittagessens (2-3 mal wird für uns sehr lecker gekocht, donnerstags essen dann auch alle gemeinsam, obwohl das sich seit den neuen Räumlichkeiten eigentlich fast auf jeden Tag geändert hat, und falls mal gerade nicht gekocht wird, finden sich immer kleine Grüppchen zusammen und man geht zusammen zu Rewe und kocht dann in der Küche selbst), bei den ...
Sehr gut, tolles Team
Am schlechtesten bewertet: Vorgesetztenverhalten
Der am schlechtesten bewertete Faktor von glow communication ist Vorgesetztenverhalten mit 2,2 Punkten (basierend auf 6 Bewertungen).
Sehr schlimm.
Die Kommunikation und der Umgang mit den Angestellten ist schlecht, man wird klein gehalten, es gibt wenig Transparenz und wenig Vertrauen.
Es wird zwar gesagt, die Tür sei immer offen, was aber ein Scheinangebot ist, da Kritik immer negative Auswirkungen auf einen selbst hat.
Besonders bei Frauen wird das Aussehen durch die Führungsebene kommentiert und bewertet, was sehr unangenehm ist.
Ganz schwierig, fast toxisch. Die Geschäftsführer nehmen vieles persönlich, teilweise Kontakt auch über WhatsApp.
Teamleads sind Teamleads, weil sie am längsten schon da sind oder niemand anders da war, teilweise besser, teilweise schlechter geeignet. Geben sich große Mühe und haben das Herz am rechten Fleck, aber das reicht leider manchmal nicht.
Alle Launen werden nach außen getragen, es wird gestritten und mit Türen geknallt. Entschuldigungen erfolgen NIE und Wertschätzung bekommt man auch nie.
Ok, könnte besser sein
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,4 Punkten bewertet (basierend auf 7 Bewertungen).
Man muss sich selbst um solche bemühen, was bei vielen im Sande verläuft, da man ja auch viel zu tun hat. Könnte mehr gepusht bzw. thematisiert und angeboten werden.
Als Berufseinsteiger:in kann man sich hier sehr weiterentwickeln, man lernt viel dazu, vor allem durch Selbstrecherche. Auch persönlich kann man seine eigenen Grenzen gut kennenlernen und sich darin üben, für diese einzustehen. Über Weiterbildungen wird nicht weiter geredet, kann man wohl machen, wenn man sich selbst kümmert. Einen großen beruflichen Aufstieg kann man hier nicht hinlegen, maximal Teamlead werden, was aber angesichts der undurchsichtigen Verantwortung eher nicht erstrebenswert ist.
Der Punkt ist kurz, gibt es nicht.
Es gibt intern als auch extern Raum und Möglichkeiten für Weiterbildung.
Mir wurde am Ende meines Praktikums ein Angebot gemacht, dass ich direkt einsteigen könne. Da ich aber noch mein Studium in einer anderen Stadt erst weitermachen muss, konnte ich es nicht annehmen, aber mir wurde versichert, dass ich immer wieder willkommen wäre.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- glow communication wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,8 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Marketing/Werbung/PR schneidet glow communication schlechter ab als der Durchschnitt (3,8 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 20% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen glow communication als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 14 Bewertungen schätzen 50% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 14 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei glow communication als eher modern.
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Aktuelle Stimmung
Basierend auf 3 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter kleinhalten und Mitarbeiter unangemessen kritisieren.





































