6 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr tolle, sympathische Menschen, die auch zu Freunden werden können. Für Werkstudent:innen, Praktikant:innen und Einsteiger:innen ein guter erster Arbeitgeber, da man viel auf einmal lernen kann und auch Freiräume fürs Selbststudium bekommt. Schöne Büroräume, und Bürohunde sind erlaubt. Arzttermine sind auch während der Arbeitszeit möglich.
Keine Benefits, keine klaren Strukturen, viel ungenutztes Potenzial, kein Wunsch nach Veränderungen zum Wohlergehen der Mitarbeiter:innen, obwohl es vielen dort nicht gut geht.
Mehr Wertschätzung in Form von Benefits. (Nein, wenn man um Benefits im Personalgespräch verhandeln muss, ist es kein Benefit.) Sei es 1× im Monat ein nettes Get-together mit Pizza oder ein Zuschuss zu Urban Sports Club oder dem BVG-Ticket.
Interne Strukturen überdenken: Macht es wirklich Sinn, dass das Projektmanagement größtenteils in der Kreation liegt? Verantwortungen deutlicher klären. Mitarbeiter:innen, denen es offensichtlich nicht gut geht, rechtzeitig Hilfe anbieten, statt mundtot machen zu wollen, wenn es schon zu spät ist.
Unter den Mitarbeiter:innen meist gut. Schwankt ansonsten sehr, je nach Laune der Geschäftsführer. Stress wird gefördert durch schlechte Organisation der Projekte und Teamleads, die nur Teilzeit da sind. Wertschätzung erfährt man hauptsächlich von Teamleads in Form von netten Worten, da die Geschäftsführung kaum einen Überblick hat, wer welche Aufgabe in einem Projekt bearbeitet. Teams werden sehr unterschiedlich geleitet, geben sich Mühe, aber reagieren auch oft überfordert aufgrund der vielen Aufgaben und Verantwortungen, die auf sie abgewälzt werden. Leider kaum die Bereitschaft, etwas daran zu ändern, auch bei kommunizierten Burn-out-Krankschreibungen. Motto hier: Solange, bis der Nächste kündigt. Mundhalten wird lieber gesehen als Vorschläge zur Veränderung. Schade, da hier so viel Potenzial herrscht aufgrund der tollen und talentierten Mitarbeiter:innen.
Gutes Image insgesamt, Kund:innen bekommen die internen chaotischen Strukturen nicht so oft mit.
Kommt drauf an, wie die persönliche Einstellung ist. Wenn man sagt, man kann heute nicht länger bleiben, muss es meist jemand anders erledigen. Viel Verständnis für Eltern mit kranken Kindern oder Kita-Schließtagen.
Drei von fünf Tagen sind Agentur-Tage, davon zwei Homeoffice. Allerdings werden Homeoffice-Tage oft von der Geschäftsführung missbilligt.
Als Berufseinsteiger:in kann man sich hier sehr weiterentwickeln, man lernt viel dazu, vor allem durch Selbstrecherche. Auch persönlich kann man seine eigenen Grenzen gut kennenlernen und sich darin üben, für diese einzustehen. Über Weiterbildungen wird nicht weiter geredet, kann man wohl machen, wenn man sich selbst kümmert. Einen großen beruflichen Aufstieg kann man hier nicht hinlegen, maximal Teamlead werden, was aber angesichts der undurchsichtigen Verantwortung eher nicht erstrebenswert ist.
Ist sehr unterschiedlich, à la freier Marktwirtschaft: Wer besser verhandelt, bekommt auch mehr. Leider gibt es keine einheitliche Regelung fürs Jobticket. Es lohnt sich, noch einmal einen Blick auf die Lohnabrechnungen zu werfen, es kamen schon Fehler vor.
Offiziell wird darauf geachtet durch Kunden wie Polizei, Humana und Diakonie. Allerdings wird auch nicht nein gesagt zu Kunden wie Thyssenkrupp Marine Systems, weil man dann doch wirtschaftlich denken muss. Gut ist, dass, wenn man aus ethischen Gründen nicht auf einem Kunden arbeiten will, das auch respektiert wird. Es wird vegetarisch und vegan gekocht.
Insgesamt gut, allerdings hat es stark nachgelassen. Es fehlen Team-Events die den Zusammenhalt fördern.
Ganz schwierig, fast toxisch. Die Geschäftsführer nehmen vieles persönlich, teilweise Kontakt auch über WhatsApp.
Teamleads sind Teamleads, weil sie am längsten schon da sind oder niemand anders da war, teilweise besser, teilweise schlechter geeignet. Geben sich große Mühe und haben das Herz am rechten Fleck, aber das reicht leider manchmal nicht.
Es gibt Stehtische, für die die Kreation sehr gekämpft hat, allerdings stehen diese nun in der Beratung mit Erlaubnis zur Mitnutzung und in einem kleinen Raum hinter der Küche, der nicht sehr einladend zum Arbeiten ist. Prinzipiell ist alles da, für Zubehör wie zum Beispiel Mäuse muss man tausendmal nachfragen. Ergonomische Stühle gibt es nicht, dafür aber wilde Kabelstecksysteme und keine farbgetreuen Monitore. Die Beleuchtung ist sehr gut, der Lärmpegel recht unterschiedlich, je nach Auslastung des Büros.
Zweimal die Woche wird von der Buchhalterin/HR gekocht.
Komplette Katastrophe von allen Seiten. Beratung erledigt meist nur das Nötigste, vermutlich auch aufgrund von Stress. Briefings sind oft nicht eindeutig formuliert, Datenblätter gibt es nur auf Nachfrage. Innerhalb der Teams läuft es durch wöchentliche Stand-ups soweit gut, aber meist hinfällig, weil in der nächsten Stunde schon der nächste nicht eingeplante Notfall wartet. Interne Meetings dauern meist viel zu lange, oft nur Stille mit Warten auf konkrete Ansagen.
Unterschiedlich, je nach Team: Die Pitches sind meist interessanter und kreativer, dafür oft mit Überstunden und Last-Minute-Änderungen verbunden. Die Daily-Business-Aufgaben sind oft eintönig, aber dafür etwas stressfreier.
Der KollegInnenzusammenhalt ist gut. Außerdem wird 2 mal die Woche von einer Mitarbeiterin für alle gekocht.
Es mangelt an Wertschätzung für die geleistete Arbeit. Mitarbeitende fühlen sich kleingehalten, da es an Transparenz und Vertrauen seitens der Führungsebene fehlt. Die Geschäftsführung zeigt sich kaum offen für konstruktive Kritik, und die Kommunikation mit den Angestellten ist stark verbesserungsbedürftig.
Es gibt bis auf das Sommerfest und die Weihnachtsfeier keine Teamevents.
Es ist eine Tendenz zu weniger Homeoffice und mehr Präsenzarbeit zu erkennen.
Als erster Schritt wäre die Einrichtung einer HR-Position sinnvoll. Die Team Leads sind erkennbar mit der Doppelbelastung aus Projektverantwortung und Personalführung überfordert. Zudem bleiben wichtige Themen wie Mitarbeitergespräche, Teamevents und Weiterbildungsangebote auf der Strecke.
Keine angenehme Athmosphäre.
Schon das Onboarding wirkt unstrukturiert. Neue Mitarbeitende warten oft lange ohne klare Ansprechperson. Eine Mappe ersetzt das persönliche Willkommen, und bis alle Zugänge eingerichtet sind, ist die erste Woche meist vorbei.
Mitarbeitende werden von der Geschäftsführung gegeneinander ausgespielt, indem Unmut provoziert und Falschbehauptungen gestreut werden. Die Geschäftsführung nimmt keine Kritik an, diese wird im Gegenteil eher von sich gewiesen bzw. wird man selbst verantwortlich gemacht. Druckausübung liegt an der Tagesordnung.
Trotz der inneren Konflikte wirkt die Agentur nach außen hin gut. Die Agentur gilt als schnell und spontan, was aber gern auf den Rücken der Mitarbeitenden ausgetragen wird.
Überstunden werden als selbstverständlich angesehen. Gerade auf Filmproduktionen kommt es oft zu Arbeitszeiten, die weit über die normale Stundenzahl hinausgehen. Immerhin dürfen diese Überstunden nun ausgeglichen werden.
Wenn Projekte fertig werden müssen, wird keine realistische Terminierung angestrebt, sondern die Freizeit der Mitarbeitenden in Anspruch genommen. Die Wertschätzung fehlt an dieser Stelle komplett.
Der Punkt ist kurz, gibt es nicht.
Unterdurchschnittlich. Selbst Fahrtgeld und Sportmitgliedschaften sind Teil der Gehaltsverhandlung. Es gibt keine Benefits, außer die gesetzlich vorgeschriebenen und den obligatorischen „Obstkorb“ in Form von Kaffee, Obst und Getränken. Gehaltsverhandlungen sind demütigend.
Die Agentur zeigt keine klare Haltung zur Kundenstruktur. Es wird auf nahezu jedes Projekt gepitcht, unabhängig davon, ob es sich um Militär, Ölkonzern oder NGOs handelt. Gleichzeitig positioniert man sich gern als grün und nachhaltig.
Gut. Hinter den Kulissen wird viel geredet, weil sich keiner traut, Kritik und Frust gegenüber den Geschäftsleitenden zu äußern.
In letzter Zeit wurden vermehrt ältere Kollegen eingestellt, die unmittelbar Führungsverantwortung übernommen haben, während erfahrene, jüngere Mitarbeitende aus dem bestehenden Team dabei unberücksichtigt geblieben sind.
Sehr schlimm.
Die Kommunikation und der Umgang mit den Angestellten ist schlecht, man wird klein gehalten, es gibt wenig Transparenz und wenig Vertrauen.
Es wird zwar gesagt, die Tür sei immer offen, was aber ein Scheinangebot ist, da Kritik immer negative Auswirkungen auf einen selbst hat.
Besonders bei Frauen wird das Aussehen durch die Führungsebene kommentiert und bewertet, was sehr unangenehm ist.
Schlechte Büroausstattung und leistungsschwache Geräte, selbst für die Basics muss man monatelang betteln. Einige MitarbeiterInnen arbeiten jahrelang an privaten Geräten. Die Möbel haben durch die häufigen Umzüge sehr gelitten. Immerhin gibt es in einer Abteilung Stehtische.
Der Fortschritt der Projekte ist stark von der Geschäftsführung abhängig. Jede Anpassung und Korrekturschleife muss über die Leitung abgestimmt werden. Dadurch bleibt den Mitarbeitenden wenig Handlungsspielraum, was den Eindruck entstehen lässt, dass ihnen von Seiten der Führung wenig Vertrauen entgegengebracht wird.
Ausgewogene Mitarbeitendenstruktur. Auf Leitungsebene vorrangig männlich geprägt.
Gibt es. Es kommt darauf an, in welcher Abteilung man arbeitet. Das eine Team arbeitet vorrangig für die Bestandskunden, das andere Team ist für das Neugeschäft und Pitches verantwortlich.
Sehr aufgeschlossene und herzliche Kolleg*innen – das macht glow auf jeden Fall aus.
Viele gemeinnützige Projekte – so macht es auch mehr Spaß.
Mein Eindruck war, dass hier Rücksicht genommen wird (vor allem wenn man Familie oder noch ein Studium hat). Überstunden konnte ich ohne Probleme ausgleichen.
Es gibt intern als auch extern Raum und Möglichkeiten für Weiterbildung.
Faires Gehalt.
Freundlicher und humorvoller Umgang – ich persönlich habe mich super schnell wohl gefühlt.
Grundsätzlich viele junge Kolleg*innen, aber auch einige langjährige Mitarbeitende.
Offen für neue Ideen und Eigeninitiative. Probleme konnte man immer ansprechen. Hätte mir manchmal nur mehr strukturierte Feedbackstrukturen gewünscht.
Tolles Mittagessen 2x die Woche. Angenehmes Büro.
Es gibt regelmäßige Meetings – sowohl im gesamten, als auch dem eigenen Team, sodass man immer einen guten Überblick behält. Nur wenn sehr viel los ist, kommt es gerne mal zu Kommunikationslücken.
Ausgeglichen in den Teams und Teamleads. Es zählen gute Ideen – nicht die eigene Position, das Geschlecht oder das Alter.
Vielseitige und spannende Projekte – von Kampagnengestaltung, Austellungen, SoMe-Content bis hin zu Werbefilmen alles dabei!
Die Arbeit bei glow wird definitiv nie langweilig, es ist immer der Spaßfaktor mit einbezogen, gerade in den einzelnen Teams. Montags im sogenannten Montagsmeeting wird die vergangene Woche und die kommende beschrieben und teils auf einige Aufgaben nochmal explizit eingegangen und die einzelnen Beteiligten dafür gelobt, wenn etwas gut beim Kunden ankam oder man sogar einen Pitch gewonnen hat, etc. Zum Abschied kommt dann immer ein kleines Video, welches einen motivieren soll und einem teils neue Inspiration gibt, wie man an neue Aufgaben herantreten kann.
Als Praktikantin habe ich 40 Stunden die Woche bei glow gearbeitet. Morgens konnte man zwischen 9 und 9.30 ankommen und abends demnach zu der entsprechenden Zeit gehen. Falls einmal ein Arzttermin sein sollte, ist das kein Problem und man kann diesen einfach in den gemeinsamen Kalender eintragen, sodass jeder weiß, wo man sich gerade aufhält. Bis auf in Pitch-Phasen kommt es für Praktikanten nicht zu Überstunden und diese konnte ich mir hinterher dann auch freinehmen.
Mir wurde am Ende meines Praktikums ein Angebot gemacht, dass ich direkt einsteigen könne. Da ich aber noch mein Studium in einer anderen Stadt erst weitermachen muss, konnte ich es nicht annehmen, aber mir wurde versichert, dass ich immer wieder willkommen wäre.
Das Team ist toll! Man unterstützt sich gegenseitig und hat viele Möglichkeiten zum Austausch – bei kurzen Kaffeepausen auf dem Balkon, während des Mittagessens (2-3 mal wird für uns sehr lecker gekocht, donnerstags essen dann auch alle gemeinsam, obwohl das sich seit den neuen Räumlichkeiten eigentlich fast auf jeden Tag geändert hat, und falls mal gerade nicht gekocht wird, finden sich immer kleine Grüppchen zusammen und man geht zusammen zu Rewe und kocht dann in der Küche selbst), bei den täglichen Spaziergängen/DM-Shoppingtouren in der Mittagspause, oder auch so mal während der Arbeit. Jeder wird sehr herzlich aufgenommen und es ist einfach eine tolle Atmosphäre dadurch!
Wie bereits schon in der Frage darüber gesagt, gibt es Montags immer erst ein großes Meeting für alle, danach ein Kapazitäten-Meeting und im Anschluss das Berater-Meeting. Dort werden die wichtigsten Sachen besprochen und einzelne Dinge für die Kunden werden unter den Berater und Designteams besprochen, entweder kurz persönlich, per Mail oder Slack oder sonst noch einmal in einem separaten Meeting.
glow hat viele tolle Kunden und ich durfte auf fast allen mit drauf arbeiten. Teil nur kleinere Dinge, aber von Anfang an hatte ich auch schon ein paar eigene Projekte und nach zwei Monaten dann auch einen eigenen Kunden. Sie ermöglichen einem total viel und wenn man doch einmal nicht weiterkommt mit einer Aufgabe, wird man direkt unterstützt.
Leider sehr wenige Dinge, die man gut finden kann
Stress der Vorgesetzten trägt sich auf andere über. Es wirkt manchmal sehr verplant und hektisch. Umgangston ist beleidigend, sexistisch und furchtbar
Workshops für Führungspersonen, Mitarbeiter besser bezahlen.
Unter den Kollegen ist es ok, wobei man vielen nicht trauen kann. Sonst wirklich schlecht
Nach innen sehr schlecht, nach außen ok
Arbeitszeiten sind wie in Agenturen üblich lang, sehr lang.
Viele bleiben länger als die üblichen 8 Stunden pro Tag und gleichen sich die Zeit nicht aus. (ist auch nicht vorgesehen).
Manchmal wird man auch angemeckert, wenn man pünktlich geht anstelle von unbezahlten Überstunden zu machen.
Nicht vorhanden
Schlecht, Mitarbeiter müssen danach fragen und dann ist es immer "2 gegen 1." Mir ist nicht bekannt, das irgendjemand jemals eine Erhöhung des Gehalts bekommen hat.
Gibt es nicht, Kunden sind sowohl aus der Ölindustrie, als auch dem Umweltschutz
Klappt ganz gut.
gibt es nicht.
Alle Launen werden nach außen getragen, es wird gestritten und mit Türen geknallt. Entschuldigungen erfolgen NIE und Wertschätzung bekommt man auch nie.
Leider müssen alle auf Laptops arbeiten, dass ist nicht so schön und schlecht für den Rücken. Da dies eine alte Wohnung ist, gibt es wenig Raum zum zurückziehen, alles ist sehr hellhörig.
Mitarbeiter werden nicht gefördert oder geschult. Familienleben ist quasi nicht vorhanden, da es keine Eltern/Mütter gibt, da alle vorher gehen (oder gegangen werden). Es gab sogar einen Rechtstreit mit einer werdenden Mutter.
Meetings jede Woche, die oft nichts bringen. Kommunikation zwischen Mitarbeitern ist gut, alles andere eher unterirdisch.
Viele Frauen, wie in der Branche üblich.
Wechselt je nach Kunde, daher eigentlich interessant, aber oft das gleiche Schema, da wenig geändert wird.
Tolle Kollegen
Stress und keine Kritik zulässig
Etwas positivere Kommunikation, mehr Anerkennung, kritikfähiger werden
Ist ok, manchmal sehr stressig
Gutes Ansehen in der Branche
Oft Überstunden
Wird nicht angeboten
Könnte auch besser sein
Ok
Sehr gut, tolles Team
Keine älteren
Ok, könnte besser sein
Ok
Leider nicht immer gut, könnte besser sein
Viele Frauen
Coole Kunden, gute Kampagnen