42 von 77 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
This was honestly the most welcoming and supportive onboarding I've had so far. Everyone was radiating positive energy and was ready to help you in the adjustment process. There was no boring formal welcome, rather a friendly and caring start that made me sure that I made the right decision to join this team :)
Flexible Arbeitszeiten, remote work und grundsätzlich stimmen die Voraussetzung hier für ein modernes Scale-up. Ambitious Goals sind auch cool, die company will wirklich was erreichen.
Fakt ist: Leistungen werden oft nicht gewürdigt. Es fehlt an Wertschätzung. Es fehlt auch daran, als "kleines Licht" ernst genommen zu werden, wenn Missstände angesprochen werden. Viel toxic leadership, über das einfach hinweggesehen wird.
Es gibt viel zu verbessern. Allen voran könnte der Arbeitgeber anfangen, das bereits bestehende Feedback über diverse Formate ernst zu nehmen.
Darüber hinaus: Stress abbauen, psychologische Hilfe anbieten, generell für psychologische Sicherheit sorgen.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich deutlich verschlechtert.
Nach außen besser, als es nach innen darsteht. "Kultur" wird maßgeblich von HR vorangetrieben, ohne zu schauen, was eigentlich tatsächlich los ist.
„Balance“‘ ist einer der Glow & Grow Values von Glow25. Remote Work & flexible Arbeitszeiten machen Work-Life Balance eigentlich easy. Der Druck ist aber hoch, viel unnötiger Stress.
Karrieremöglichkeiten eingeschränkt, individuelle Weiterbildung schwierig - hauptsächlich Udemy.
Gehalt nicht wettbewerbsfähig. Benefits sind gut.
Glow hat seit November 2022 ein Purpose Projekt bei dem monatlich eine fünfstellige Summe an eine Organisation gespendet wird.
Lästereien prägen das Unternehmensgefüge.
Hab das Gefühl, dass sie teilweise nicht ernst genommen werden. Leute, die schon länger in der Firma sind, erhalten ebenfalls wenig Wertschätzung
Hier gibt es einen großen Fächer. Leider habe ich "Pech" gehabt und bin mit einer Führungskraft konfrontiert, die eine persönliche Agenda hat. Dementsprechend keine Förderung, kein Feedback und teilweise unfaire Behandlung.
Neue Technik, Homeoffice-Budget und flexibel, ortsunabhängig arbeiten. Allerdings hohe Erwartungen, viel Druck und oft auch am Wochenende oder am späten Abend Meetings.
Dezentral, viele Hintertürabsprachen.
Menschen werden sehr unfair behandelt. Wenn du kein konkretes Sales-Resultat nachweisen kannst, bist du (gefühlt) automatisch weniger wert.
100%! Jeder Tag ist anders, es gibt immer neue Herausforderungen und spannende Aufgaben.
Grundsätzlich hat die Firma als Arbeitgeber Potenzial: remote work, flexible Arbeitszeiten, objektiv gute Benefits.
Spannendes Umfeld (Hypergrowth)
Mobbing, Ausgrenzung und toxische Verhaltensweisen werden toleriert oder zumindest nicht in solchem Maße geahndet, als dass sich etwas an der Situation für Betroffene verändern würde. Diejenigen, die aufgrund ihres mehrfach auffälligem Verhalten gemeldet wurden, tun sich nun in Gruppen zusammen und bilden gefühlt eine Allianz. Hierbei sind auch Führungskräfte aus den höheren Ebenen involviert.
Manipulation kommt als Werkzeug zum Einsatz, um weitere Kollegen zu involvieren: Es werden gezielt Falschinformationen über Betroffene verbreitet oder diese in Situationen gebracht, aus denen sie nur als Verlierer rausgehen können.
Extrem kritischer Punkt, an dem sich die Kultur zum jetzigen Zeitpunkt befindet.
- Führungskräfte für andauernde Konflikte zur Verantwortung ziehen
- Das mittlere Management (= Teamleitung & Heads) muss entlastet werden: Diese sind in einer kaum aushaltbaren Sandwichposition, in denen sie den schier unerfüllbaren Erwartungen des D- & C-Levels ausgesetzt sind und gleichzeitig ihre Abteilung bei Laune halten müssen.
- An Resilienz aufbauen: Es kann nicht sein, dass die kleinste Kritik zu verhärteten Konflikten führt.
Intransparent, unklare Gehaltserhöhungsprozesse
Könnte es geben, wenn man Leute machen lässt.
Besonders bemerkenswert ist der jüngste Wandel in der Unternehmensführung: Das neue C-Level bringt frischen Wind mit, während die Gründer bewusst ins B-Level gewechselt sind. Viele Kolleg:innen waren zunächst skeptisch – doch die Selbstreflexion der Gründer und ihr Vertrauen in erfahrene Führungskräfte zeigen echte Größe und Weitblick. Für ein junges Unternehmen wie Glow ist das absolut außergewöhnlich und ein starkes Signal für die Zukunft.
Ausserdem bringt Glow lauter Benefit mit sich, wie z.B. Glowcations, Firmenfeiern, Betriebliche Altersvorsorge, sowie zusatz Krankenversichern uvm.
Im Grunde find ich nichts schlecht, aber wie in vielen Unternehmen mit einer gewissen Größe gibt es vereinzelt persönliche Spannungen – in diesem Fall gelegentlich zwischen einzelnen Kolleginnen, was zu Missverständnissen führen kann, auch gegenüber Führungskräften. Das betrifft nur wenige Personen, kann aber negative Auswirkungen intern, sowie extern haben. Teilweise verschwimmen bei einigen die Grenzen zwischen Privatem und Beruflichem, was aus meiner Sicht mit der offenen Unternehmenskultur zusammenhängt – hier wäre manchmal etwas mehr professionelle Distanz hilfreich. Ich denke aber, dass das normal ist und auch dazu gehört.
Jeder Mitarbeiter steht irgendwann vor einem 360-Grad-Feedback via Leapsome. Dabei wäre es sicher hilfreich, auch Geld in die Hand zu nehmen und echte Coachings statt Udemy-Kurse anzubieten.
Die Arbeitsatmosphäre ist top – man versteht sich größtenteils sehr gut mit den Kolleg:innen, was für ein angenehmes Miteinander sorgt.
Auch die Work-Life-Balance ist dank flexibler Arbeitszeiten und Remote-Möglichkeiten hervorragend gelöst. Ein echtes Plus gerade für Kolleg:innen mit Kindern.
Gehälter sind gut und dem Markt angepasst.
Glow spricht nicht nur über soziale Verantwortung, sondern handelt tatsächlich – mit der Gründung der Glow Foundation. Die Stiftung setzt sich gezielt gegen Altersarmut bei Frauen ein, ein gesellschaftlich wichtiges und oft unterschätztes Thema.
Die Kolleg:innen verstehen sich größtenteils gut. Es wird sich gegenseitig unterstützt und ehrlich füreinander gefreut.
Der Altersdurchschnitt liegt schätzungsweise bei 35. Untypisch für ein junges E-Com Unternehmen.
Was mich besonders beeindruckt: Auch das C- und D-Level ist offen für Feedback und Rückfragen. Entscheidungen werden reflektiert getroffen, Prozesse kontinuierlich hinterfragt und im Sinne der Mitarbeitenden weiterentwickelt.
Wir arbeiten zu 100% Remote.
Wenn man offen kommuniziert, wird man gehört – People & Culture sowie Führungskräfte setzen sich spürbar für einen ein. Es wird auf Augenhöhe kommuniziert und die eigene Expertise wird ernst genommen.
Homeoffice, gute Benefits.
- Manche Team beantworten Fragen nicht, ohne dass man ein Ticket erstellen muss. Für simple Ja/Nein Fragen - was zur Hölle?
- Diese Offsites, deren Teilnehmerliste wohl geheim ist und manche persönlich vom C-Level eingeladen werden. Diese exklusiv Eingeladenen können es sich nämlich nicht verkneifen, damit zu prahlen. Daran sieht man gut, wo die Kultur da angekommen ist. In der höheren Führungsebene ist alles toll, aber man braucht nur mal ne Etage drunter gehen: Viel von der ach so tollen Kultur ist nicht mehr übrig. Neid, Frust und Ärger steht an der Tagesordnung.
Es gibt dieses tolle Leapsome-Tool, welches benutzt wird:
Wie es es möglich, dass Menschen IMMER MEHR Verantwortung bekommen, obwohl die Peers, die dort ein 360° Feedback ausgefüllt haben, alle kritisch über die Führungsqualitäten dieser Person berichtet haben?
Kippt immer weiter. Gibt viel Frust.
Siehe vorherige Bewertung: außen hui, innen Pfui.
Unrealistische Deadlines, hohe Erwartungen, keine Führung und schlechte Kommunikation: Endlose Überstunden und Stress.
Keine Angebote und Liebes HR-Team: Ein "UDEMY"-Zugang ist keine Karriereentwicklung? Stellt doch wenigstens Lernpfade zu Themen bereit. Wie soll man aus so vielen Kursen was rausfinden, was nicht totaler Schrott ist?
Zur Karriere: Manche konnten sich die ein oder andere Hierarchieebene hochkämpfen. Aber Betonung liegt hier wirklich auf KAMPF. Dass da jemand das Potenzial gesehen hat und dachte "oh, die wollen wir entwicklen" - vergesst das ganz schnell.
Habe auch mitbekommen, dass eine Vorgesetzte wohl die Befürchtung hatte, ihr Teammitglied könnte sie "outshinen" und sie daraufhin den Karriereplan eingestampft hat. Nun macht sie da Arbeit dieser Person zu ihrer eigenen und tut so, als wäre das alles unter ihrer guten Führung passiert.
Siehe oben Gleichberechtigung.
Umwelt naja. Bei dem Produkt auch schwer. Sozial wohl ganz gut. Gibt ne Stiftung, über die der Gründer immer auf LinkedIn schreibt, aber was die so macht, ist unklar.
Geht so. Viel "auf andere zeigen"
Mal so mal so.
Geben keine Credits für Arbeit, die sie nicht selbst erledigt haben. Prahlen damit, wie betrunken sie am Abend davor waren oder auf Instagram zeigen, wie wenig Schlaf sie hatten. Sollte wohl eine "Entschuldigung" dafür sein, dass sie auf der größten Fitnessmesse über nichts anderes als die Party am Abend sprechen konnten, statt sich um das Team zu kümmern und Interesse zu zeigen. Wer kann so Leute ernst nehmen?
remote und flexible Arbeitszeiten, toll. Aber unter dem Stress und den Voraussetzungen? Ein Joke.
Endlose Kataloge auf notion machen das auch nicht besser.
Gehaltsbänder sind nicht transparent, aber hier du da kriegt man raus, wer wie viel verdient. Es wird so absurd ungleich verdient - wirklich krass. An alle KollegInnen, die das hier lesen: Lasst euch nicht einschüchtern. Kämpft weiter um ein faires Gehalt und sprecht darüber untereinander. Das darf euch nicht verboten werden.
Grundsätzlich ja. Aber jede Idee wird ja recht schnell im Keim erstickt ;)
Super recruiting, flexibles Arbeiten, viele loyale und richtig gute Köpfe.
Es war ein kurzes Gastspiel für mich – auf das ich mich riesig gefreut hatte. Die Stelle passte, mein Team mochte ich sofort, und ich hatte richtig Lust, die Mission von Glow mitzutragen. Der Recruiting-Prozess war super professionell und schnell – eine echte Lobeshymne auf meine Hausaufgabe. Und dann kam alles anders.
Meine Aufgabe: ein neues Team und meine neue Rolle in die bereits mit 100.000 km/h fliegende Marketingmaschine bei Glow zu integrieren. Onboarding? Essentiell, das war allen klar. Ich ging von einem regelmäßigen Sparring mit meiner Vorgesetzten aus.
Meine Vorgesetzte jedoch – jung und ziemlich unsicher – legte den unterirdischsten Management- und Führungsstil an den Tag, den ich je erlebt habe. Onboarding: rein schriftlich. In zwei Monaten gab es genau zwei Gespräche à 50 Minuten. Auf Fragen: genervte Antworten, oft in Frageform. Dann fiel sie wochenlang aus, kam zurück im "silent mode", persönliche Kommunikation war nicht möglich. Dafür wurde der OOTD gern im General-Channel auf Slack besprochen und auf Insta gepostet – dafür war offensichtlich Zeit und Motivation da.
Ich habe früh gemerkt, dass die mit mir besprochene Verantwortung längst von drei anderen Kolleg:innen in anderen Abteilungen übernommen wurde. Ich habe das sofort geflaggt, Lösungen angeboten – nichts passierte. Nur unterschwellige Konflikte, Spannung, Unsicherheit, ständige Fragen, Chaos. Null Kommunikation. People Management? Fehlanzeige. Innovatives Brand Management? Leider auch – das übernimmt bei Glow KI oder Copy von anderen Brands.
Als ich um ein Feedbackgespräch bat, kam die Antwort: „Wir können ja per Slack sprechen und KI nutzen, um uns besser auszudrücken.“ Ernsthaft?
Ich sollte laut Gründer „eng eingearbeitet werden“ – nach zwei Terminen verschwand er. Wortlos. Im ersten Monat las ich dann eine Kununu-Bewertung: Jemand wurde „von jetzt auf gleich“ gekündigt, alle Zugänge gekappt – ohne Feedback. Ich hatte ein mulmiges Gefühl, versuchte es wegzuschieben. Die Gründer reden öffentlich so ausgiebig über Kultur, Kommunikation und People Management…
Und dann musste ich es selbst erleben. Nach nur 2,5 Monaten. Du wählst dich abends in einen Call ein, für den du noch Überstunden gemacht hast – und sitzt dann dort mit deiner Chefin und einer Chief of Staff, die dich ohne Vorwarnung kündigen.
Natürlich habe ich mich an HR gewandt, an die Gründer – alles sinnlos. Es herrscht eine Prozesslosigkeit, eine ausgeprägte Hierarchie und eine unfassbare Ignoranz für Probleme im Team. Kein Unternehmen für mich – und ich empfehle es niemandem weiter, der im Job mehr entscheiden möchte als über seine Emojis am Ende jeder Slack-Nachricht.
Gestaltet die Arbeitsumgebung so, dass ihr nicht euch selbst und die Mitarbeiter verbrennt. Es sind Menschen, die für Euch arbeiten. Und wenn Gründer mit BurnOUt Beiträgen auf LinkedIn protzen heisst es nicht, dass jeder andere unbedingt auch krank werden will, wenn man mal bei Glow25 landet.
Hebt Eure Hierarchie auf, lasst die Mitarbeiter eigenständiger arbeiten und besetzt die Führungsebene mit FÜHRUNGSMenschen.
Inbesondere im Marketing, welches sinnlos aufgeteilt ist und wo viele Rollen nicht definiert sind und dazu noch Führungskräfte kaum kommunizieren - nicht gut. Viel Druck, keine Prozesse - super für Chaosliebhaber!
Haben aktuell gutes Image
Je nach Abteilung. Im Marketing (Brand) super schwierig. Zu wenig Personal, zu große Pläne, zu viel Druck. Überstunden sind normal. Ihc hatte in 2,5 Monaten über 35.
In der Abteilung Brand wird das von der Vorgesetzten proaktiv geblockt.
Je nach Abteilung. An sich schon gut, aber ich frage mich, wie viel Ehrlichkeit/ Authentizität ist bei allem dabei.
Einfach unterirdisch! Natürlich nicht alle, aber in meinem Fall - leider ja. Lange so was nicht gesehen.
Remote first und somit sehr flexibel.
Glow25 ist absolut eine hierarchische Organisation. Entscheidungen können nur von C und D Level getroffen werden. Hauptr-Kommunikationskanal: Slack mit 1 Mio Channels, wo keiner mehr durchblickt. Transparente, verständliche, zeitnahe interne Kommunikation - existiert nicht. Kommunikation zu Projekten, Briefings - spärlich und unprofessionell. Wer schon etwas länger arbeitet - wird sich wahrscheinlich schwer tun.
Hierarchisch.
Wenn sie definiert sind - ist es alles mega spannend.
Siehe oben - eigentlich fast alles.
Das ist kein negativer Punkt für mich (eher positiv), aber ich denke man sollte es ggf. hier schreiben: Das Unternehmen hat immernoch Start-Up Charakter. Dinge passieren schnell, News zu größeren Neuerungen kommen häufig (auch wenn diese immer Positiv sind). Es wird sehr darauf geachtet, das sich Mitarbeiter Wohl fühlen und mitgenommen werden, aber es kann trotzdem teilweise hektisch oder stressig wirken. Wenn man mit Herz dabei ist, ist das positiv, wenn man nur passiv seine Zeit absitzen will, vermutlich negativ.
Aktuell nur vorsichtig sein, die guten Aspekte mitwachsen zu lassen und nicht zu vergessen.
Offen, freundlich, hilfsbereit... Alles normalerweise nur Worte, die hier aber wirklich gelebt werden.
Sehr, sehr positiv. Das ist auf jeden Fall das erste Unternehmen, dessen Merch ich definitiv auch tragen würde.
Es wird sehr darauf geachtet, auch von HR und der Führungsebene, das man auch mal wirklich "Feierabend" macht. Auch wenn mal wieder viel zu tun ist, wird man ermutigt auch Schluss zu machen (auch wenn man selbst noch weiterarbeiten würde).
Ein Udemy Zugang ist inklusive und es wird auch sehr darauf geachtet, das man sich die Zeit nimmt, diesen auch zu Nutzen. Danaben gibt es auch sehr viele Guides und Artikel im Haus-Eignene Notion zu fast jedem Aspekt des Unternehmens.
Gehalt ist Branchenstandard, mehr kann ich aktuell noch nicht sagen. Die Sozialleistungen sind jedoch out of this world. Hier wurden sich wirklich viele Gedanken gemacht, was man seinen Mitarbeitern alles bieten kann und was diese wirklich wollen/brauchen.
Auch hier: Es sind nicht nur Haken auf einer Checkliste, es wird gelebt.
Auch wenn es mal stressig wird, ist dieser definitiv unter den Top 3 meiner Arbeitgeber.
Hier muss ich ggf. einen Punkt abziehen. Als digitales Unternehmen, kann es eventuell Herausfoderungen in dem Bereich geben. Trotzdem wird hier sehr viel getan und die Tools und Dokumentationen sind sehr gut und (meistens) auf dem neusten Stand.
Hilfsbereit und man kümmert sich. Wie oft ich schon gefragt wurde, ob alles noch ok ist und wie es mir geht - und nicht nur das typische 'Na, alles gut?', sondern man will das wirklich wissen - übertrifft alles, was ich bisher erlebt habe.
Muss ich aus der Homeoffice Perspektive bewerten: Alle Tools, die ich benötige sind zu 90% fertig, wenn man anfängt. Die Technik kann man sich selbst raussuchen (Mac, Windows, nur einen Laptop, Stand-PC mit 4 Monitoren, Smartphone, ...) und so mit dem arbeiten, was man kennt und mit dem man sich Wohl fühlt. Die Tools sind nicht übertrieben und passen zu dem, was man machen muss. Wenn man ein neues Tool benötigt, kann man sich das direkt buchen lassen.
Kurze Wege, egal in welche Ebene. Diverse Tools, um auch anonym Probleme zu melden.
Eines der ersten Themen in der Einführungswoche ist die Gleichberechtigung. Und im Unterschied zu vielen anderen Firmen ist dies nicht nur ein weiter Haken der halt gesetzt werden muss, sondern es wird gelebt. Es wirkt nicht gezwungen oder obligatorisch, sondern organisch - hier wird es nicht von "oben" diktiert, sondern kommt natürlich "von unten".
Ein Startup in mittlerweile fast Konzerngröße - die Aufgaben sind vielfältig, spanned und fordernd.
- My core team
- I believe in the founders and their vision
- Products
- Being flexible
- Micromanaging.
- People forget why they hired experts - listen to them and stop questioning every step they take.
- Despite the company’s value of 'Co-Creation,' discussing mistakes openly and finding solutions isn’t encouraged. People get called out for raising issues in public channels. Even if it’s necessary. I’ve seen it happen. Someone flags a problem, and instead of supporting transparency, they get called out, even though the teams welcomed it.
- Challenge who’s been made director.
- Stop this micromanaging but question some of the "key" outcomes.
- Sort out holiday/sick leave coverage for longer absences or offer a "silent mode" for anyone dealing with family issues, mental health struggles, or needs focus time.
In the core team, things work. In the larger group, it’s tense and stressful. People are constantly trying to stay informed, but it’s mostly frustration. Too much noise, not enough clarity. The mood is drained, and it shows.
Given how large the brand team is, a lot of focus is placed on image. The company would be better off, though, if that image was built authentically - through good leadership, honesty, transparency, and solid foundations.
This is where you have the most control. Working hours and location are fairly flexible. for now. But HR is slowly tightening the rules. For a “remote-first” international company, where many employees have family and friends abroad, requiring at least 50% of annual leave to be planned by the end of Q1 makes no sense. It kills flexibility for flight deals or family schedules.
Don’t come if you have growth ambitions beyond your current role. The leadership team prefers to hire “new knowledge” from outside rather than promote from within. You can see this in how and who gets promoted, and also in the fact that job openings aren’t posted or offered internally - even when team members have expressed their ambitions.
They publicly claim to offer "top pay," but in reality, only a few individuals are paid above average. From what I know, salaries are more in line with standard startup rates. Given the company’s size now, this needs to be adjusted upwards, otherwise, they’ll lose their "A-players" soon.
No issues, but nothing to praise either. It’s neutral, no real difference made.
Within my team, people support each other. But I’ve seen managers talk badly about their own team members or throw them under the bus in public.
No issues, but nothing to praise either. It’s neutral, no real difference made.
As mentioned, managers throw people under the bus. In general, many leaders set a bad example. Poor meeting structure, constant lateness, and zero preparation. The "strategy" some of these leaders present is embarrassing. Mostly AI-generated, which doesn’t fit the company or the team, but as long as it looks good on paper and has some flashy images, that's all they care about.
Too many complex projects with not enough time to get them done right. On top of that, some project owners are unreachable for weeks. As mentioned, some managers kill the team spirit, and I’ve seen a few people really struggle because of it.
There is no central communication. Instead, there are endless side chats because people are afraid to speak openly about challenges or mistakes. Important information constantly gets lost in the depths of project management tools. It’s a guessing game.
There’s no real push for equality here. Salary bands aren’t transparent, and employees have no idea where they stand. How’s that supposed to work? Sure, there are a lot of women in the company, but fewer are in the key decision-making roles. It’s no different from any other traditional company.
The tasks and challenges are interesting, no question. But there’s never enough time to actually get them done right.
Gehalt/Sozialleistung und Benefits
Kommunikation und Umgang mit Problemsituationen
Mitarbeiter zuhören, Konsequenter werden was Fehlverhalten betrifft, Maßnahmen ergreifen
Herablassender Umgang mit Angestellten
Team schürt Hetze
0 Konsequenzen für Fehlverhalten
Glattpoliert Bestehende Mitarbeiter bewerten positiv
Man nimmt an sich berufliche Themen nicht mit nachhause, psychisch aber alles
Personen mit gutem Tatendrang haben aufstiegschancen, leider nicht immer schlau durchdacht.
Überdurchschnittlich gut. Für den Einzelhandel absolut perfekt
Verpackung vom Produkt ist Plastik oder Latexähnlich. (Lieferungskartons sind nicht mit Füllmaterial) daher schon Umweltbewusster
Heute Freund morgen Feind, immer im Wechsel.
Beleidigend
Beleidigungen, Herablassend
Store im Centerflur, Diebstahl sowie Anspucken und beworfen werden zählt da zur Tagesordnung
Es wird viel Management in den normalen Angestellten bereich verpackt, beleidigungen sowie herablassende Behandlung steht dort an der Tagesordnung
Wird hoch angesehen und man kriegt interesse vermittelt, leider aber auch nicht möglich.
Verkauf von Produkten an bereits Standhafter Online Kundschaft, vielleicht 10% Neukunden. Somit eher nur am abkassieren
flexible working time
benefits
in general: good cause & purpose
no strategy
too much stress
unavailable management
decision fatigue
Clear strategy
Clear guidelines for 1:1 and weekly team meetings: MANDATORY!
Enforce clear consequences for people who harm the company culture
Upper management: don’t forget your teams! They save your asses time and time again.
Among colleagues within your own team, things are usually fine, you can influence that yourself. But as soon as other teams or even senior management get involved, it becomes difficult. Stress, pressure...everything has to happen immediately and at lightning speed.
Well, you can set your working hours flexibly, no question about that. But your thoughts will still revolve around work even during your free time, simply because there’s so much to do that it’s nearly impossible to switch off.
Promotions are difficult to obtain, even though there’s clearly a need to fill the positions. This is largely because there’s no long-term strategy defining where the company wants to go. As a result, everyone is just scrambling around, often taking on far too many tasks that don’t even belong to their actual job.
Good benefits. Salary is OK. Hard to get a raise though.
Glow has had a project for some time now where donations are made regularly.
Unfortunately, the management also fails to intervene when toxic behaviour among colleagues is reported, even though it is brought up multiple times by different people. Instead, those who have the courage to speak up are gaslighted. Across all teams, you hear the same thing: people are burned out. And so, everyone ends up just suffering together, which seemingly provides some sense of solidarity.
Not sure - we don’t have many older colleagues in the team. It probably doesn’t fit the company culture, where everything has to move quickly.
As mentioned before, some leads are practically unreachable. Up to the Head of level, it’s still alright - you can see they’re trying to hold things together somehow. But anything beyond that: absolutely insane. Messages go ignored for weeks, meetings are simply cancelled. Then there are workshops being held, coming up with absurd new ideas that there’s no capacity to implement. Projects are launched without involving all the stakeholders. And when your leads also have family issues and spend the meetings talking about nothing else - good luck with that.
Great benefits, and you get the impression that, management is genuinely interested in being an outstanding employer. However, that’s mostly in theory. When it comes to executing projects, providing feedback, fostering development, and building a stable long-term strategy, it just doesn’t work. This makes the working conditions terrible. So many people are burnt out!
There’s no transparent communication, and the communication tools provided are used differently by each team. The D-level is barely accessible to their people. Jour fixes and team weeklies are constantly cancelled or rescheduled so often that they end up not happening at all. Leads come to meetings unprepared. Employee happiness surveys are conducted, but no actions are taken as a result.
It really depends. In my team, it’s quite unbalanced. If your lead happens to like you at the moment, you’re in luck.
Tasks are in general interesting but often unable to execute because of ad-hoc things.
So verdient kununu Geld.