85 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Angespannt und voller Druck - es gibt wenig Freiraum.
Praktisch nicht vorhanden! Aus 40 Stunden werden gerne mal 50, wenn man nach Feierabend und am Wochenende noch erreichbar sein muss.
Man wird vertröstet und es gibt keinen richtigen Plan für die Abteilung. Statt zu entwickeln wird neu unqualifiziert eingestellt.
Wenn du ein gutes Team hast, dann Glückwunsch!
Kann man bitte ausgebildete und erfahrene Führungskräfte einstellen? Häufig war meine Führungskraft überfordert und hat sich mehr mit privaten Dingen beschäftigt.
Home Office ist in fast allen Bereichen möglich! Einen Ort zum Zusammenkommen gibt es jedoch nicht. Feste Arbeitszeiten gibt es nicht, daher ist es schwer Kollegen zu erreichen.
Von oben kaum vorhanden! Mitarbeiter werden von jetzt auf gleich gekündigt und auf zunehmenden Workload wird mit Achselzucken reagiert.
Die Gehälter für die gleiche Position sind unterschiedlich! Auf Nachfrage heißt es dann, dass die Person sonst den Job nicht angenommen hätte. Das geht einfach gar nicht! Also verhandelt gut, ist offensichtlich möglich!
Die Benefits sind ganz gut, aber man lebt schließlich vom Gehalt!
Durch das Wachstum sehr vielseitig, aber man musste um jede Information kämpfen.
Ich schätze vor allem die Flexibilität, das Vertrauen und den Freiraum, den ich bei meiner Arbeit habe. Ich fühle mich wohl im Team, kann mich einbringen und habe das Gefühl, dass meine Arbeit wertgeschätzt wird. Auch wenn sich gerade viel verändert, sehe ich darin vor allem Chancen und finde es spannend, die Entwicklung mitzugestalten.
Bei dem Tempo bleiben manche Themen einfach mal auf der Strecke. Etwas mehr Transparenz bei Veränderungen und gelegentlich mehr Raum, um Dinge in Ruhe anzugehen, wären schön. Für mich aber nichts, was den positiven Gesamteindruck schmälert.
Ich weiß, dass bei so viel Wachstum nicht immer alles frühzeitig kommuniziert werden kann. Trotzdem würde ich mich freuen, bei manchen Veränderungen etwas früher mitgenommen zu werden.
Ich empfinde die Atmosphäre als offen, motivierend und wertschätzend. Natürlich gibt es auch stressige Phasen, aber das gehört für mich zu einem ambitionierten Unternehmen dazu.
Ich identifiziere mich mit der Marke und finde es schön, Teil ihrer Entwicklung zu sein. Für mich ein Unternehmen, hinter dem ich gerne stehe.
Einer der großen Pluspunkte für mich. Viel Flexibilität und eine gute Balance zwischen Job, Freizeit und Familie.
Weiterbildung kommt im Tagesgeschäft manchmal etwas zu kurz. Wer sich entwickeln möchte, findet aber Möglichkeiten und vor allem offene Ohren für den Austausch.
Da gibt es für mich nichts zu meckern. Faire Bezahlung, gute Benefits und insgesamt attraktive Rahmenbedingungen.
Ich habe den Eindruck, dass diese Themen ernst genommen werden. Natürlich gibt es immer Möglichkeiten, noch nachhaltiger zu handeln.
Ich fühle mich im Team wohl. Klar gibt es auch mal Reibereien, wo gehobelt wird, fallen eben Späne. Trotzdem habe ich das Gefühl, dass man sich aufeinander verlassen kann.
Mir sind bisher keine negativen Unterschiede aufgefallen. Ich finde, dass gerade die Mischung aus Erfahrung und frischen Ideen einem Unternehmen guttut.
Ich habe durchweg gute Erfahrungen gemacht. Man begegnet sich auf Augenhöhe, kann auch unterschiedliche Meinungen vertreten und bekommt Rückhalt, wenn man ihn braucht.
Für mich stimmt hier wirklich alles. Ich habe die Ausstattung und Flexibilität, die ich brauche, um gut und konzentriert arbeiten zu können.
Ich erwarte nicht, bei jeder Entscheidung von Anfang an eingebunden zu sein. Wichtig ist mir, dass Entscheidungen nachvollziehbar erklärt werden und Raum für Fragen bleibt. Das erlebe ich überwiegend positiv.
Ich habe bisher keinerlei Unterschiede im Umgang miteinander wahrgenommen. Für mich zählt hier, was man einbringt, und nicht, wer man ist.
Es gibt spannende Projekte, aber natürlich auch Aufgaben, die einfach erledigt werden müssen. Insgesamt okay, mit Luft nach oben.
Hat wirklich extrem abgenommen. Viele verlassen das Unternehmen, ist verständlich.
Flexible Arbeitszeiten, die jeder respektiert
Wird nicht gefördert. Jeder soll bleiben, wo er ist.
Nach zwei Jahren bekam ich 50€ pro Jahr mehr Gehalt.
Kein Nachhaltigkeitsbewusstsein. Ausbeutung gegen Tier und Umwelt.
Peinlich! Ein CEO der aktiv gegen Menschlichkeit vorgeht. Nach dem Motto: Kindness is good, AI is better.
Extreme Ansprüche.
Katastrophal, solange man nicht zum "inner circle" gehört, ist man ausgeschlossen. Viel Gossip.
Benefits und Remote
Diese ehrenlose Art Menschen zu entlassen.
Kündigungswelle, Lügen, Managementfehler… ihr wart mal so gut, und jetzt habt ihr alle eure Werte verloren
Zu Beginn klassische start up Atmosphäre, offene Kommunikation, Menschlichkeit. Aber die letzten 2 Jahre haben gezeigt das auch diese Firma wie jede andere ist. Die riesige Kündigungswelle aufgrund von angeblichen AI automationen hat das Fass zum überlaufen gebracht.
War mal gut, aber seit dem neuen CEO ging es definitiv bergab.
Durch Remote sehr gut, aber schade das der gefeiert wird der am meisten Überstunden hat.
Keine Möglichkeiten
Wenn man gut verhandelt sehr gut. Benefits sind sehr gut
Kann ich nicht viel zu sagen. Aber ich denke die foundation ist ein gutes Projekt. Zumindest wenn man sein Image bewahren möchte
Sehr gut weil alle im selben Boot sitzen
Mitarbeiter werden wirklich gnadenlos gekündigt, dann hat man noch ca 30 min Zeit um sich zu verabschieden bevor alles dicht gemacht wird.
Sehr schwierig, sehr unpersönlich und nicht kooperativ oder kritikfähig
Durch Homeoffice natürlich gut
Katastrophe. Permanent neue Entscheidungen die nie weitergegeben werden.
Mitarbeiter die übertrieben viel Überstunden haben werden bevorzugt
Definitiv nicht. Man bringt viele Ideen ein aber nichts wird angenommen
Ist am Tiefpunkt nach der ersten Kündigungswelle.
Knackst
Nur, wenn man auch pünktlich Feierabend macht.
Vorgesetzte möchten keine weitergebildeten Mitarbeiter.
Gut verhandeln heißt gutes Gehalt. Benefits sind auch überdurchschnittlich.
Keinerlei Sozialbewusstsein mehr. Die Foundation existiert noch, darum 1 Stern.
Top
Genau so schlecht wie der, mit den Jungen.
Auch am Tiefpunkt. Respektlos und kollerisch.
Die Vorgesetzten lügen.
Männer werden bevorzugt.
Nein.
Schade, dass aus einer tollen Kultur so etwas geworden ist.
Mittlerweile schlecht und unmenschlich.
Mitarbeiter werden klein gehalten.
Das einzig Positive.
Das Management ist unglaubwürdig.
Jeden Tag werden neue Prioritäten gesetzt und verfolgt.
Sehr guter Bewerbungsprozess und professionelles HR-Onboarding. Attraktive Produkte, spannende Aufgaben und grundsätzlich viele sympathische Kollegen. Homeoffice und Flexibilität sind ebenfalls große Pluspunkte.
Besonders positiv fand ich die Benefits sowie die Company Events und Offsites. Auch das Gehalt war für mich absolut okay.
Vor allem die fehlende Transparenz und Kommunikation. Strategien ändern sich teilweise sehr kurzfristig, Informationen werden nicht immer klar zwischen Teams und Führungsebenen weitergegeben und Prozesse sind häufig unnötig kompliziert.
Auch die Feedbackkultur empfand ich teilweise als problematisch: Man erhält lange positives Feedback und erfährt später, dass intern offenbar doch Kritik vorhanden war. Dadurch entsteht schnell der Eindruck, dass Probleme nicht offen und direkt angesprochen werden.
Hinzu kommen organisatorische Probleme in mehreren Teams und wenig Arbeitsplatzsicherheit durch teilweise überraschende Personalentscheidungen oder Umstrukturierungen.
Trotz der starken Produkte, guten Benefits und interessanten Aufgaben würde ich das Unternehmen deshalb nicht unbedingt Menschen empfehlen, denen ein langfristig sicherer Arbeitsplatz, transparente Kommunikation und eine strukturierte Mitarbeiterentwicklung besonders wichtig sind.
Deutlich mehr Transparenz bei Strategieänderungen, Personalentscheidungen und Unternehmenszielen. Kommunikation zwischen CEO, Heads und Teams verbessern und Verantwortlichkeiten klarer definieren.
Prozesse sollten vereinfacht werden, und Verbesserungsvorschläge aus den Teams sollten ernster genommen werden.
Außerdem sollte stärker in Mitarbeitende investiert werden: besseres fachliches Onboarding, Weiterbildung und gezieltere Nutzung vorhandener Kompetenzen und Marktkenntnisse.
Wenn man in neuen europäischen Märkten langfristig erfolgreich sein möchte, braucht es meiner Meinung nach mehr Geduld, lokales Verständnis und Vertrauen in die Mitarbeitenden, die diese Märkte kennen.
Am Anfang wirkt alles sehr positiv: Der Bewerbungsprozess und das HR-Onboarding waren wirklich sehr gut und vermitteln einen professionellen, wertschätzenden Eindruck. Im Arbeitsalltag war dieser Eindruck für mich leider nicht immer derselbe. Viele Kolleg sind sympathisch, aber durch Homeoffice, interne Unsicherheiten und teilweise indirekte Kommunikation kann die Atmosphäre auch distanziert oder unangenehm werden. Besonders schwierig fand ich, dass nach außen oft alles sehr positiv dargestellt wird, während Kritik teilweise erst später oder über Umwege sichtbar wird.
Nach außen sehr stark. Produkt, Branding, Social Media und Gesamtauftritt wirken modern, attraktiv und erfolgreich. Genau deshalb ist die Diskrepanz zu manchen internen Themen wie Kommunikation, Organisation, Transparenz und Arbeitsplatzsicherheit meiner Meinung nach besonders auffällig.
Durch Homeoffice und flexible Arbeitsbedingungen grundsätzlich gut. Allerdings können kurzfristige Prioritätswechsel, unklare Prozesse und teilweise chaotische Organisation den Arbeitsalltag unnötig stressig machen. Der Stress entsteht meiner Meinung nach weniger durch die Aufgaben selbst als durch fehlende Struktur und ständig wechselnde Anforderungen.
Hier sehe ich deutliches Verbesserungspotenzial. Meiner Erfahrung nach wird zu wenig geschaut, welche individuellen Fähigkeiten, Erfahrungen oder Marktkenntnisse Mitarbeitende mitbringen und wie diese langfristig genutzt werden können. Weiterbildung scheint keine besonders hohe Priorität zu haben.
Gerade bei internationalen Märkten wäre es sinnvoll, stärker in lokales Know-how und die Entwicklung der entsprechenden Mitarbeitenden zu investieren, statt hauptsächlich kurzfristige Umsatzresultate zu erwarten.
Das Gehalt war für ein Berliner Unternehmen meiner Meinung nach absolut in Ordnung. Die Benefits gehören sogar zu den besten, die ich bisher bei einem Arbeitgeber erlebt habe. Auch Company Events und Offsites waren wirklich sehr gut.
Kritisch sehe ich allerdings die Priorisierung von Investitionen. Für große Marketingmaßnahmen oder prominente Testimonials scheint viel Budget vorhanden zu sein, während Weiterbildung und Entwicklung der eigenen Mitarbeitenden vergleichsweise wenig priorisiert werden.
Da es kein klassisches eigenes Büro gibt, sondern vor allem Coworking-Flächen in Berlin, kann ich die Nachhaltigkeit des internen Büroalltags schwer beurteilen. Die Produkte selbst würde ich allerdings nicht als nachhaltig einschätzen. Deshalb sehe ich hier keinen besonders starken Nachhaltigkeitsfokus des Unternehmens.
Grundsätzlich habe ich viele nette, hilfsbereite und sympathische Kolleg kennengelernt. Wie gut der Zusammenhalt ist, hängt aber stark vom jeweiligen Team ab. Im Homeoffice ist es außerdem schwieriger, Beziehungen aufzubauen und Dynamiken richtig einzuschätzen. Insgesamt war mein persönlicher Kontakt zu vielen Kolleg aber positiv.
Okay
Sehr abhängig von der jeweiligen Führungskraft. Auf Unternehmensebene hätte ich mir aber deutlich mehr Transparenz und langfristige Planung gewünscht. Personalentscheidungen und Umstrukturierungen können sehr plötzlich kommen und sind für Mitarbeitende nicht immer nachvollziehbar. Dadurch entsteht wenig Gefühl von Sicherheit. Außerdem hatte ich teilweise den Eindruck, dass kurzfristige Business-Ziele stärker gewichtet werden als langfristige Mitarbeiterentwicklung.
Homeoffice ist ein großer Vorteil. Das fachliche Onboarding war in meinem Fall allerdings schwach. Gerade remote hatte ich relativ schnell das Gefühl, vieles selbst herausfinden zu müssen, statt strukturiert in Prozesse, Tools und Verantwortlichkeiten eingeführt zu werden. Das kann natürlich je nach Team unterschiedlich sein.
Zusätzlich sind viele interne Prozesse unnötig kompliziert. Veränderungen oder Vereinfachungsvorschläge werden meiner Erfahrung nach nicht immer offen aufgenommen. Organisatorische Probleme in einzelnen Teams haben außerdem häufig Auswirkungen auf andere Teams.
Für mich einer der größten Schwachpunkte. Die Kommunikation zwischen Teams funktioniert häufig nicht gut, und Informationen scheinen teilweise auch zwischen CEO, Heads und Teams verloren zu gehen oder unterschiedlich weitergegeben zu werden. Strategien und Prioritäten können sich sehr kurzfristig ändern, ohne dass transparent erklärt wird, warum. Dadurch entstehen unnötige Unsicherheit, Doppelarbeit und Missverständnisse. Auch Feedback sollte deutlich direkter und ehrlicher kommuniziert werden.
In meinem persönlichen Arbeitsalltag habe ich hier keine größeren negativen Erfahrungen gemacht.
Definitiv positiv. Die Produkte sind attraktiv, modern und machen Spaß. Die Aufgaben können kreativ, abwechslungsreich und spannend sein. Gleichzeitig kann die Arbeit stressig werden, weil Wachstum und Ergebnisse teilweise sehr schnell erwartet werden, auch wenn Prozesse, Ressourcen oder lokale Marktkenntnisse noch nicht ausreichend aufgebaut wurden.
Tolles Gemeinschaftsgefühl und ein "WIR-Gefühl"
100% remote, auch arbeiten aus dem Ausland ist möglich.
Flexibel
Nette, interessante, menschliche, internationale Kollegen und Kolleginnen.
Sehr, sehr viele positive Benefits!
Vielfältige Projekte
Fehlende Prozesse
Für teilweise wichtige, administrative Prozesse keine geklärten Zuständigkeiten
Unrealistische Timings
Druck von oben
Prozesse müssen sich einspielen, dadurch Mehrarbeit, ungeklärte Zuständigkeiten und enormer Workload.
Aktuell gibt es viel Unsicherheit und oft Frust. Dies wird kommuniziert und manche Abteilungen bewältigen es besser als andere.
Workload heftig.
Überstunden sind die Regel, könnenaber easy ausgeglichen werden.
Der Druck lässt sich im Feierabend nicht immer abschütteln, daher drei Sterne.
Innerhalb der Teams sehr!
Abteilungsüberergreifend oft schlecht
Es gibt wenige, werden keine Unterschiede gemacht.
Sehr gut!
100% remote, auch arbeiten aus dem Ausland ist möglich.
Positive Dinge werden kommuniziert und blumig dargestellt.
Aber schwierige Themen, z.B. Kündigungen von wichtigen Personen kaum. Wäre es ausgewogener, wäre es glaubhafter!
100%
Branche, Flexibel
Struktur, Micro Management von Vorgesetzten inklusive Geschäftsführung, Überstunden werden vorausgesetzt - auch am Wochenende
Bei dem hohen EBIT die Mitarbeiter dran teilhaben lassen, statt auf Gehaltserhöhungen mit „kein Budget“ zu antworten.
Anonyme Fragen in All Hands wieder zulassen
Unsicherheit, Stress, Arbeiten auch am Wochenende
Stress, Druck
Gehalt nicht fair, Beförderungsprozess ebenfalls nicht, sehr unklar, alles sehr langwierig
Nicht nachhaltig
Herzlich, aber auch viel Lästereien
Gibt nicht viele.
Hierarchisch, unfair
Druck, Führungskräfte geben kaum sinnvollen Input
Chaotisch
Branche, Wachstum
So verdient kununu Geld.