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kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
derzeit nichts
derzeit alles
soviele kann garnicht umgesetzt werden
verdient nicht mal 1 Stern
keine Ahnung
sehr gut
keine
gut
nach aussen Hui, nach innen grotten schlecht
Mobbing
ohne Worte
schlechter als schlecht
schlecht
gleich null
keine
zusammen Arbeit mit Beschäftigten
Sehr gute Arbeitsatmosphäre, Raum für eigene Ideen und Unterstützung bei der Umsetzung. Geregelte Arbeitszeiten, es wird immer versucht, auch kurzfristige Wünsche nach Urlaub oder mal das Wahrnehmen wichtiger privater Termine während der Arbeitszeit zu ermöglichen.
Regelmäßige Team-und Dienstbesprechungen, Mitarbeitergespräche, bei Bedarf Supervisionen. Auch im Arbeitsalltag ist Zeit für den Austausch mit den Kolleg*innen im Team. Für alle Mitarbeitenden stehen Mineralwasser, Kaffee, Tee, Obst zur freien Verfügung.
Vorgesetzte haben ein offenes Ohr, auf persönliche Wünsche zur Arbeitszeit wird, wenn irgendwie möglich, eingegangen.
Sehr gut möglich.
Es werden sowohl Inhouse als auch externe Fobis angeboten.
Es gibt einen Tarifvertrag (KTD).
Die Bezahlung ist für den Sozialen Bereich gut, es gibt auch u.a. Zuschüsse zum HVV, Jobrad, Mitarbeiterboni bei diversen Anbietern (corporate benefits), Weihnachts- und Urlaubsgeld in Höhe von insgesamt 86%. Es gibt eine vom Arbeitgeber mitfinanzierte Betribsrente.
Geeignete Behälter für die Mülltrennung sind auf dem gesamten Betriebsgelände vorhanden. Die Installation von PV-Anlagen ist in Vorbereitung.
Auch wenn es hier natürlich "menschelt", ist der Zusammenhalt gut. Viel liegt ja auch an der eigenen Persönlichkeit. Bei der Einstellung neuer Kolleg*innen wird z.B. immer ein Hospitationstag vereinbart und das Team anschließend nach seiner Einschätzung gefragt. Es gibt jedes Jahr für uns Mitarbeitende einen Zuschuss für Feiern mit dem Team, die dann frei organisiert werden können. Auch das fördert den Zusammenhalt im Team macht immer wieder Spaß.
Der Umgang mit älteren Kolleg*innen ist genauso respektvoll und wertschätzend wie mit allen anderen.
Das Tarifwerk sieht eine Steigerung der Bezüge im Verhältnis der Betriebszugehörigkeit vor. Für Jubilare gibt es mindestens einen von der Leitung überreichten Blumenstrauß plus Urkunde, ein Foto und einen Text im digitalen Infoportal und eine Einladung zur jährlichen Jubilarfeier im eigenen, inklusiven Restaurant "Himmel und Erde".
Viel Freiraum in der Gestaltung der Tätigkeit, ein respektvoller und wertschätzender Umgang, eine positive Fehlerkultur, Rücksichtnahme auf die persönliche Situation im Arbeitskontext- wirklich sehr gut.
Es gibt jährliche Begehungen mit der Fachkraft für Arbeitssicherheit, in der auf Ergonomie und Sicherheit am Arbeitsplatz geschaut wird. Es werden regelmäßige Untersuchungen und eine Hepatitisimpfung durch den Betriebsarzt angeboten. Handschuhe, Hautpflege-und Desinfektionsmittel stehen in ausreichender Menge zur Verfügung. Es gibt Deckenliftsysteme und mobile Personenlifter für den Transfer der Klient*innen und PSA in Form von Otoplastiken und, wenn gewünscht, Arbeitskleidung, die man durch die Einrichtung professionell waschen lassen kann. Es werden beM-Gespräche angeboten und es gibt immer die Möglichkeit, die Beschaffung notwendiger Arbeitsmittel anzusprechen. Das gilt für die Arbeit mit den Klient* innen ebenso wie für die Ausstattung des eigenen Arbeitsplatzes.
Täglich wird man automatisch nach dem Einschalten des Computers digital über aktuelles in der Einrichtung informiert. Protokolle von Besprechungen sind auch in Papierform vorhanden, es gibt tägliche Team-Meetings und jährliche Mitarbeiter-und Betriebsversammlungen.
Der Austausch mit Kolleg*innen oder ein Telefonat/Gespräch mit Leitung ist immer möglich.
Jede/r kann in jeder Position arbeiten. Es zählt die Qualifikation und Motivation.
Das Arbeitsfeld ist sehr interessant und vielfältig. Die Arbeit mit den Menschen, das individuelle Eingehen auf die Stärken Bedarfe des Einzelnen sind teilweise herausfordern aber machen auch jeden Tag interessant und abwechslungsreich.
Die Bewohner
Auf der Führungsebene werden Fehler nicht eingesehen, vernünftig evaluiert und Lösungsansätze, welche wirkungsorientiert sind anscheinend nicht gesucht.
Hört auf eure Mitarbeiter, was sie brauchen, um ihre Arbeit vernünftig machen zu können. Lernd ein moderner Arbeitgeber mit offener Kommunikation und Transparenz zu sein. Motivieren statt demotivieren und mehr Wertschätzung
Teams zerreißen, nicht auf Mitarbeiter hören
Sie geben sich besser als sie sind
Zu wenig Personal, teilweise schlecht eingesetzt, viele Langzeitkranke und kein adequater Ersatz
Könnte besser sein, teilweise werden Dinge angeboten, kommt auf den den Bereich an
Kommt drauf an was man ist. Als Fachkraft mit ensprechenden Stunden und Jahren ist es un Ordnung, Helfer mit weniger stunden bekommen entsprechend weniger, Vollzeit wird nur selten angeboten.
Nicht erkennbar
Wird die Möglichkeit geboten, dann halten wir zusammen, wenn wir nicht auseinander gerissen werden.
Könnte besser sein
Kommunikation mies, teilweise Aussagen, dass es nun einfach so ist und umgesetzt werden muss, obwohl Mitarbeiter sagen, dass das so nur negatives bringt
Gute Hilfsmittel, Instandhaltung der Anlagen, na ja...
Werden vorgesetzte auf Gerüchte angesprochen, werden diese abgetan. Einige Zeit später dann, da ta, Gerüchte doch wahr.
Versetzungen, allgemeine Informationen bloß nicht rechtzeitig, auf die angemessene Art oder wertschätzend an den Mitarbeiter heran tragen
Es werden alle Mitarbeiter gleich nicht wertschätzend behandelt
Kaum Zeit für die Basisaufgaben
In meinem Fall ein modernes Wohnhaus.
Gelegentliche Supervision.
Unterer Leitungsebene war stets bemüht, Lösungen zu finden und ansprechbar.
Die Bewohner waren zum größten Teil daran interessiert, aus ihrer Situation herauszufinden und brachten interessante Lebensläufe mit.
Wenn es möglich war, als Pädagoge und nicht als Verwalter und Brandlöscher zu arbeiten, empfand ich meine Arbeit als sehr sinnstiftend und erfüllend.
Alles bereits genannte. Am schlimmsten jedoch finde ich, dass durch all das verhindert wird, dass sich die Lebenslagen der behinderten Menschen hätten nachhaltig verbessern können oder dass diese nur mit sehr viel Eigeninitiative, Überstunden und innerem Ausbrennen ermöglicht werden konnte. Weil ich das nicht mehr für mich verantworten konnte, habe ich gekündigt. Dieser Betrieb steht auch hauptsächlich selbst im Weg und nutzt die vielen vorhandenen Ressourcen ihrer Mitarbeiter und Bewohner nicht so, wie es möglich wäre.
Probleme und Kritik ernstnehmen und nicht verdrängen.
Nicht nur Brände löschen, wenn es zu spät ist, mehr präventiv handeln.
Transparente Kommunikation über alle Ebenen, mit offener Fehlerkultur und Entschuldigen, Integration von Ideen die von unten kommen und Vertrauen in die Kompetenzen der eigenen Angestellten wäre schön.
Weniger Mikromanagement, mehr Spielraum für untere Leitungsebene, damit diese auf Problematiken auch tatsächlich reagieren können.
Externalisierte Verwaltung und Geldmittelgewalt ist zu weit entfernt von der Realität vor Ort und hört scheinbar nicht auf ihre zuständigen Mitarbeiter - vielleicht wäre es angebracht diese beiden Mächte wieder näher am tatsächlich Arbeitsplatz zu organisieren.
Vermehrter Personalausfall und Kündigungen verursachen eine Dauerbelastung der verbleibenden Mitarbeiter, weil's keinen Ersatz gibt. Dadurch erhöht sich der Druck für alle und es führt zu Spannungen im Team. Das Team ist immer sehr bemüht alles zusammen zuhalten und achtet nicht genug auf eigene Bedürfnisse, was schamlos ausgenutzt wird.
War mal gut, wird zunehmend schlechter. Zu meiner Arbeitsaufnahme ging ein Beschwerdebrief um, heute verstehe ich zumindest warum. Untere Leitungsebene bemüht aber auch hier scheint es weiter oben zu scheitern mit dem Vorhaben. Intransparente chaotische Kommunikation.
Schlechte Arbeitsbedingungen. Drei Wochenenden im Monat arbeiten ist normal, Einspringen wird zwar extra vergütet aber man wird verurteilt, wenn man es nicht tun möchte. 14 Stunden arbeiten im Einzelfall ist eher einmal im Monat Normalfall, etwa weil es einfach keine Springer gibt, falls mal ne Schicht ausfällt oder ein Notfall ansteht. Schichtsystem, man lebt mehr auf der Arbeit als woanders.
Weiterbildungen werden zwar angeboten, man kommt aber gar nicht dazu, sich irgendwo einzutragen, um extern etwas mitzumachen, weil man ansonsten vor Ort fehlt. Interne Weiterbildung über Inline-Schulungen vorhanden, die man aber während der Arbeitszeit unmöglich wahrnehmen kann, wenn man allein oder zu zweit 30 Bewohner versorgen soll.
Nach Tarif, pünktlich ausgezahlt. (Mit anderen Branchen verglichen sehr geringe) Zuschläge für Sonntag und Nacht. Einspringzuschläge. Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld nach Tarif. Fürs Arbeiten an Heiligabend gab es einen Tankgutschein. Vermögenswirksame Leistungen. Geht schlechter, wenn man denn korrekt eingruppiert wird, es wurde versucht mich mit höherer Qualifikation in schlechtere Bedingungen zu drücken. Arbeitsvertrag kam erst nach Arbeitsbeginn, obwohl die Bewerbung über ein halbes Jahr vorher geschrieben wurde.
Mülltrennung quasi nicht vorhanden. Sozialbewusstsein dank schlechter Arbeitsbedingungen in einem Betrieb im Sozialwesen quasi nicht existent.
Zunächst sehr bemüht, zusammen zu halten und einzelne sehr aufopferungsvoll für ihre Kollegen. Im Verlauf des Tätigkeit immer stärkere Anspannungen und Anforderungen mit Blitzanleitung auf einzelne, das Team konnte den Anforderungen nicht mehr standhalten und entludt sich gegenseitig aneinander.
Kaum bis keine Wertschätzung, die ich mitbekommen hätte für langjährige Mitarbeiter.
Mir wurde bei der Einstellung eine Zusage für eine Höhergruppierung gemacht, sobald ich einen höheren Berufsabschluss erreicht habe. Dann wurde nachträglich monatelang darum verhandelt, man wollte mich entgegen des geltenden Tarifvertrages niedriger eingruppieren, die obere Leitungsebene will als Entscheidungsträger von diesen Verhandlungen aber nichts gewusst haben, als ich dann über die höchste Leitungsebene ein Gespräch darüber erzwang.
Schichtdienstsystem ohne Springer, alte Möbel in neuem Gebäude, viel zu wenig Platz und nur zwei PCs in verschiedenen Räumen für ein zweistelliges Team zum Verwalten, Dokumentieren und Kommunizieren. Ein Diensthandy fürs gesamte Team. Keine Tablets, keine weiteren Endgeräte, ständig auftretende IT-Probleme mit zu wenig Personal zum Lösen. Kleiner Pausenraum vorhanden ohne Mirkowelle oder Herd. Einspringzuschläge vorhanden.
Untere Leitungsebene wirkte bemüht aber ohnmächtig, scheint mehr Organisation für das Chaos und Leidtragende für alles zu sein, was schief läuft. Angeblich kommt bei den höheren Ebenen aber nie etwas vom Stress an, der durch fehlende Gelder und fehlendes Personal sowie fehlende Wertschätzung entsteht.
Hier wird genommen, was sich bewirbt, weil es zu wenig Personal gibt. Daher von jung bis alt, alle Geschlechter und Berufsgruppen alles dabei.
Wenn man denn seinen eigentlichen Aufgaben nachkommen könnte, wären diese sehr interessant und sinnstiftend. Durch den dauernden Personalausfall und auch die schlechte Personalkalkulation war jedoch mehr ein Brände löschen und Bewohner verwalten an der Tagesordnung.
Jeder Tag ist voller Stress und Hektik. Nach der Arbeit hat man keine Kraft mehr für irgendetwas.
Alle beschweren sich nur, und jeder sagt, dass er von hier weg will
Auch wenn man in Teilzeit arbeitet, heißt das nicht, dass man Zeit oder Energie für etwas anderes als die Arbeit hat. Bei 30 Stunden pro Woche gibt es oft nur einen freien Tag. Viele kurze Schichten von 3–4 Stunden. Wegen der Atmosphäre, die dort herrscht, fühlt man sich für den Rest des Tages krank und ausgebrannt. Die Arbeit frisst einen auf – selbst an freien Tagen erholt man sich kaum
Es gibt Kollegen, mit denen die Zusammenarbeit produktiv und nicht toxisch ist. Allerdings gibt es auch viele alte und junge Hexen, mit denen jeder Kontakt nur negative Folgen hat
Genau das sind diejenigen, die aktiv tratschen und mobben. Junge Kollegen gibt es allerdings kaum
Alle Probleme sind der Leitung schon lange bekannt. Es wird nicht besser, nur schlimmer
Für viele Kollegen ist man automatisch schlecht, nur weil man neu ist. Manche sprechen nicht einmal mit einem. Sobald man sich über Ungerechtigkeit beschwert, wird man gemobbt
Das einzige, was hier gut ist, sind die Bewohner
Die Bewohner. Die sind Klasse.
Wo fange ich an:
- Unnahbarkeit der Leitungsebene
- inkompetente Teamleitung der OE 1
- Teaminterne Strukturen und Umgang im Team miteinander
- Jeder will sich mit seinen Angeboten vor dem Kollegen profilieren,es herrscht praktisch ein Wettstreit, wer wie toll und was mit den Bewohnern plant
Es sollte dringend ein internes Prüfverfahren stattfinden, ob die weibliche Teamleitung der OE1 und der zuständige Personalchef den richtigen Beruf gewählt haben. Insbesondere das Verhalten der Teamleitung sollte deutlich hinterfragt werden. Üble Nachrede bei Dritten über eine Auszubildende im Krank nach Bandscheibenvorfall zu verbreiten, sollte nicht zu dem Eindruck zählen, der nachhaltig zurück bleibt.
Als Erzieherin im Anerkennungsjahr wurde ich nach Erleiden meines Bandscheibenvorfalles systematisch aus meinem Team gemobbt. Es wurde sich nicht zusammen gesetzt und mit die gesetzlich zustehende BEM verweigert. Darüber hinaus wurde hinter meinem Rücken mein Klassenlehrer der Berufsschule angerufen und versucht meine Benotung und berufliche Befähigung zu verschlechtern.
Zur Einarbeitung: Bereits in der ersten Woche musste ich im Wochenende im Frühdienst zwei Wohnhäuser allein versorgen!
Außen Hui innen Pfui
Schichtdienst halt, aber immerhin eine regelmäßige Aufteilung von 14tägigem Wechsel bei den Wochenenden
Nutzen die Chancen, die sie in Form junger und talentierter Mitarbeiter auf dem Silbertablett serviert bekommen nicht. Stattdessen mobben die dich lieber raus.
Zahlen Minimum
Sozialbewusstsein ist in meinem Team insbesondere durch die Teamleitung unter aller S** gewesen
Nach Außen hin alles Friede Freude Eierkuchen. Doch wehe du hast ein Problem, dann hacken die sich gegenseitig die Augen aus. Grundsätzlich viel Geläster hinter dem Rücken des jeweils anderen. Keiner gönnt dem anderen beruflichen Erfolg.
Eher, wie gehen die älteren Besen mit den jüngeren um. Und Besen trifft es da sehr gut.
Furchtbare TL
Altes Haus. An Weihnachten bestand mein Dienst zu 50% daraus, im Keller Wasser in die defekte Tauchpumpe zu schippen
Teamleitung wich im Krankheitsfall der Kommunikation bezüglich einer Weiterbeschäftigung und BEM mit mir aus, machte mich dafür Hinterrücks bei meiner Berufsschule schlecht und ließ sich vor Dritten über mich aus. Stellte dabei zuvor vor Zeugen getroffene Vereinbarungen in Abrede, beschuldigte mich der Vernachlässigung von Bewohnern.
Die Bewohner verdienen hier fünf Sterne. Die machen diesen Job wirklich lebenswert.
Das sie Menschen sind wie du und ich und auf Probleme eingehen und Lösungen suchen
Ehrlich gesagt gibt es da nichts
Sehr familiär
Ich durfte als allein erziehende Mama in den kompletten Sommerferien meine Überstunden abbummeln
Regelmäßige Weiterbildung
Gut bezahlt
Auf Nachhaltigkeit wurde geachtet
Tolle Teamarbeit
Sehr sozial
Viel Verständnis
Tolle Einrichtung
Es wird über Probleme gesprochen und eine Supervisor angeboten
Tolle Arbeit mit verschiedenen Aufgaben
Kein Tag war wie der andere
Die Hilfsmittel in der Pflege. Deckenlifter
Das nur Kirchenmitglieder eingestellt werden.
Bietet euren Angestellten doch mal mehr, viele junge Fachkräfte möchten gerne weiter kommen.
Gebt für gearbeitet Feiertage ein Ausgleichsfrei.
Steckt weniger Geld in Leihfirmen und mehr in euer Personal.
Unterstützt Familien bei der Betreuung von Kindern, Zuschläge zur Kinderbetreuung.
Pflege ist halt leider so
Pflege und sozilberufe sind unter bezahlt und das nicht nur hier
Das ist sehr schwierig zu beantworten. Vielleicht die Außen Darstellung im schein der Kirche.
Schlechte Hierarchie in der Verwaltung " Großer Wasserkopf"
Strukturen verkleinern, Neu ausrichten und am Arbeitsmarkt orientieren. An der Mitarbeiterzufriedenheit arbeiten. Arbeitsbedingungen schaffen die die Gesundheit nicht schaden.
Eine unzufriedene Atmosphäre jeder schaut für sich.
Sehr viel Unzufriedenheit ist hinter vorgehaltener Hand zu hören.
wird durch Arbeit erstickt
Die Qualifizierung von Mitarbeitern ist hier nicht relevant, kostet ja Geld.
Gehalt unterirdisch, im Verhältnis zum Arbeitsaufwand. Nicht in der Kirche zu sein spiegelt sich in der Eingruppierung der Endgeldstufe und Endgeldgruppe. Wieder Urlaubsgeld ja aber minimal Weihnachtsgeld oder 13tes Gehalt sin nicht mal 50% Brutto dafür aber voll Time Arbeit.
Verschwendung hoch drei, ohne Konzept.
kein wirklicher zusammen halt nur in der Oberflächen.
Das Alter spielt keine Rolle
Resilienz könnte nicht schaden. Wertschätzung kommt nicht von allein. Verbindung zu den Mitarbeitern nicht vorhanden. Beschreibung dazu wäre "Offline" in jeder Hinsicht
Arbeits mittel und Betriebsausstattung Marode, veraltet.
es gibt niemals konkrete aussagen alles sehr schwammig.
dazu gehört immer alle Geschlechter.
Könnte so sein, doch viel zu wenig Personal für sehr viel Arbeit. Für neues gibt es einfach keine Zeit. 150% Tagesgeschäft