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Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich kollegial verhalten und Mitarbeitenden Freiräume geben.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 16 Mitarbeiter:innen bestätigt.
In meinem Fall ein modernes Wohnhaus.
Gelegentliche Supervision.
Unterer Leitungsebene war stets bemüht, Lösungen zu finden und ansprechbar.
Die Bewohner waren zum größten Teil daran interessiert, aus ihrer Situation herauszufinden und brachten interessante Lebensläufe mit.
Wenn es möglich war, als Pädagoge und nicht als Verwalter und Brandlöscher zu arbeiten, empfand ich meine Arbeit als sehr sinnstiftend und erfüllend.
Das sie Menschen sind wie du und ich und auf Probleme eingehen und Lösungen suchen
Die Bewohner
Die Bewohner. Die sind Klasse.
Tut mir Leid, ich bin bisher nicht in den Genuß von etwas guten gekommen.
Mußte mich sogar von Vorgesetzen beleidigen lassen, obwohl ich aus dem frei gekommen bin.
Alles bereits genannte. Am schlimmsten jedoch finde ich, dass durch all das verhindert wird, dass sich die Lebenslagen der behinderten Menschen hätten nachhaltig verbessern können oder dass diese nur mit sehr viel Eigeninitiative, Überstunden und innerem Ausbrennen ermöglicht werden konnte. Weil ich das nicht mehr für mich verantworten konnte, habe ich gekündigt. Dieser Betrieb steht auch hauptsächlich selbst im Weg und nutzt die vielen vorhandenen Ressourcen ihrer Mitarbeiter und Bewohner nicht so, wie es möglich wäre.
Auf der Führungsebene werden Fehler nicht eingesehen, vernünftig evaluiert und Lösungsansätze, welche wirkungsorientiert sind anscheinend nicht gesucht.
Wo fange ich an:
- Unnahbarkeit der Leitungsebene
- inkompetente Teamleitung der OE 1
- Teaminterne Strukturen und Umgang im Team miteinander
- Jeder will sich mit seinen Angeboten vor dem Kollegen profilieren,es herrscht praktisch ein Wettstreit, wer wie toll und was mit den Bewohnern plant
Ehrlich gesagt gibt es da nichts
Anerkennung von Berufsjahren, Berufserfahrung und gestiegenen Anforderungen durch Mehrarbeit werden nicht honoriert.
Mißtrauen den Arbeitnehmern gegenüber, Zeiterfassung zu Ungunsten des Personal, ständige Rechtfergigungen.
Probleme und Kritik ernstnehmen und nicht verdrängen.
Nicht nur Brände löschen, wenn es zu spät ist, mehr präventiv handeln.
Transparente Kommunikation über alle Ebenen, mit offener Fehlerkultur und Entschuldigen, Integration von Ideen die von unten kommen und Vertrauen in die Kompetenzen der eigenen Angestellten wäre schön.
Weniger Mikromanagement, mehr Spielraum für untere Leitungsebene, damit diese auf Problematiken auch tatsächlich reagieren können.
Externalisierte Verwaltung und Geldmittelgewalt ist zu weit entfernt von der Realität vor Ort und hört scheinbar nicht auf ihre ...
Hört auf eure Mitarbeiter, was sie brauchen, um ihre Arbeit vernünftig machen zu können. Lernd ein moderner Arbeitgeber mit offener Kommunikation und Transparenz zu sein. Motivieren statt demotivieren und mehr Wertschätzung
Es sollte dringend ein internes Prüfverfahren stattfinden, ob die weibliche Teamleitung der OE1 und der zuständige Personalchef den richtigen Beruf gewählt haben. Insbesondere das Verhalten der Teamleitung sollte deutlich hinterfragt werden. Üble Nachrede bei Dritten über eine Auszubildende im Krank nach Bandscheibenvorfall zu verbreiten, sollte nicht zu dem Eindruck zählen, der nachhaltig zurück bleibt.
An ihren sozialen Kompetenzen Arbeiten.
Arbeitnehmer respektvoll, wertschätzend begegnen.
Grüßen von Mitarbeitern!
Erfahrungen von langjährigen," alten" Mitarbeitern mit einbeziehen und nicht ignorieren oder "Weglächeln".
Kompetenzen anerkennen und mit in ihre Prozesse einbeziehen.
Z.B. mehr Transparenz vor Ort in den verschiedenen Arbeitsbereichen.
Der am besten bewertete Faktor von Glückwerk ist Interessante Aufgaben mit 3,9 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
Das Arbeitsfeld ist sehr interessant und vielfältig. Die Arbeit mit den Menschen, das individuelle Eingehen auf die Stärken Bedarfe des Einzelnen sind teilweise herausfordern aber machen auch jeden Tag interessant und abwechslungsreich.
Das einzige, was hier gut ist, sind die Bewohner
Wenn man denn seinen eigentlichen Aufgaben nachkommen könnte, wären diese sehr interessant und sinnstiftend. Durch den dauernden Personalausfall und auch die schlechte Personalkalkulation war jedoch mehr ein Brände löschen und Bewohner verwalten an der Tagesordnung.
Kein Tag war wie der andere
Die Bewohner verdienen hier fünf Sterne. Die machen diesen Job wirklich lebenswert.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Glückwerk ist Work-Life-Balance mit 2,4 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
Schlechte Arbeitsbedingungen. Drei Wochenenden im Monat arbeiten ist normal, Einspringen wird zwar extra vergütet aber man wird verurteilt, wenn man es nicht tun möchte. 14 Stunden arbeiten im Einzelfall ist eher einmal im Monat Normalfall, etwa weil es einfach keine Springer gibt, falls mal ne Schicht ausfällt oder ein Notfall ansteht. Schichtsystem, man lebt mehr auf der Arbeit als woanders.
Auch wenn man in Teilzeit arbeitet, heißt das nicht, dass man Zeit oder Energie für etwas anderes als die Arbeit hat. Bei 30 Stunden pro Woche gibt es oft nur einen freien Tag. Viele kurze Schichten von 3–4 Stunden. Wegen der Atmosphäre, die dort herrscht, fühlt man sich für den Rest des Tages krank und ausgebrannt. Die Arbeit frisst einen auf – selbst an freien Tagen erholt man sich kaum
Zu wenig Personal, teilweise schlecht eingesetzt, viele Langzeitkranke und kein adequater Ersatz
Schichtdienst halt, aber immerhin eine regelmäßige Aufteilung von 14tägigem Wechsel bei den Wochenenden
wird durch Arbeit erstickt
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,8 Punkten bewertet (basierend auf 8 Bewertungen).
Weiterbildungen werden zwar angeboten, man kommt aber gar nicht dazu, sich irgendwo einzutragen, um extern etwas mitzumachen, weil man ansonsten vor Ort fehlt. Interne Weiterbildung über Inline-Schulungen vorhanden, die man aber während der Arbeitszeit unmöglich wahrnehmen kann, wenn man allein oder zu zweit 30 Bewohner versorgen soll.
Könnte besser sein, teilweise werden Dinge angeboten, kommt auf den den Bereich an
Es werden sowohl Inhouse als auch externe Fobis angeboten.
Nutzen die Chancen, die sie in Form junger und talentierter Mitarbeiter auf dem Silbertablett serviert bekommen nicht. Stattdessen mobben die dich lieber raus.
Nur wenn zwingend notwendig zB erste Hilfe Kurs