4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vorallem die Arbeitskollegen sind ein Pluspunkt. Wer mit wenig zufrieden ist, der wird dort sehr zufrieden sein. Beruf und Familie ist in diesem Unternehmen miteinander vereinbar. Ab und an kann man an interessanten Kundenprojekten mitarbeiten.
Ich denke die genannten Kritikpunkte sprechen für sich.
Ich denke, dass dem Unternehmen bewusst ist, was getan werden muss. Allerdings muss sich der Arbeitgeber gewillt zeigen, auf Mitarbeiterkritik und Verbesserungsvorschläge einzugehen. Leider sind alle Ideen und Anregungen in Düsseldorf in der Ablage P(apierkorb) gelandet. Außerdem sind wir in einer Zeit der Arbeitnehmer, also muss sich dahingehend attraktiv und zeitgemäß ausgerichtet werden. Vor allem Gehälter und keine 0815 Benefits sind es, die qualifizierte Fachkräfte heutzutage locken.
Meiner Meinung nach ist die Arbeitsatmosphäre schlecht. Sätze wie: "Ich habe keinen Bock mehr" und "Ich will nach Hause" waren an der Tagesordnung. Leider gab es von dem Vorgesetzten kein Lob für gut gemachte Arbeit. Wenn ein Fehler gemacht wurde, wurde das vom Chef genutzt, um hintenrum schlecht über mich zu reden. Da es dort keinen Tarifvertrag gibt, haben Mitarbeiter unterschiedlich viel verdient, was zusätzlich zu einer schlechten Atmosphäre beigetragen hat. Nicht jeder hat dieselben Sonderzahlungen erhalten. Ich hatte nicht das Gefühl, dass Fairness dort großgeschrieben wird.
Das Image bei Menschen mit Branchenkenntnissen im Bereich Werkstoffprüfung bzw. Metallographie ist sehr schlecht. Einige Kunden sind scheinbar sehr angetan von dem Unternehmen. Ich empfehle jedem, sich mit den Bewertungen der anderen Standorte zu befassen. Dann erhält man einen guten Eindruck des Unternehmens.
Urlaub wurde immer genehmigt. Spontane Urlaubstage konnte ich ebenfalls nehmen. Freie Tage über Überstunden waren unproblematisch. Arbeitskollegen mit Kindern konnten flexibel anfangen und aufhören. In meiner Abteilung durften die Mitarbeiter nie zusammen Urlaub nehmen, was an der kleinen Abteilungsgröße lag. eine 40 Stunden Woche ist nicht mehr zeitgemäß.
Mitarbeiter wurden nur zu Weiterbildungen geschickt wenn es absolut notwendig war. Eine aktive Förderung der Mitarbeiter seitens des Chefs war leider nicht gegeben.
Ich finde, dass das Gehalt für die Brache in der man dort Dienstleistungen Anbietet (Luft und Raumfahrt) sehr niedrig ist. Ich habe dort angefangen mit ca. 2700€ Brutto und mich bis auf ca. 3200€ Brutto hochgearbeitet. Letzteres bekommt man bei Airbus nebenan z. B. als Nettogehalt. Ich kann jedem Bewerber empfehlen sehr hoch anzusetzen, da man über die Jahre nicht viel mehr bekommt und man jedes Mal neu verhandeln muss. Der gesetzlich vorgeschriebene Anteil an Vermögenswirksamen Leistungen wird bezahlt. Vor meinem Weggang wurde Weihnachts und Urlaubsgeld auf Basis des iGZ-Tarif eingeführt (Orientierung am Tarif, keine Tarifbindung). Mir hat sich das nicht erschlossen, da nicht ein einziger Zeitarbeiter an dem Standort gearbeitet hat (meine Vermutung: einer der schlechtesten Tarifverträge). Das war dementsprechend auch eher Taschengeld. Karriere ist dort nicht möglich, da der Standort sehr klein ist. Wir wurden mit einem Ideenkasten nach Verbesserungen gefragt. Der einzige, der umgesetzt wurde, war: Ein Obstkorb. Ich denke jeder kann sich hier seinen Teil denken.
Der Müll unserer Abteilung landete in einem Mülleimer und wurde nicht getrennt. Der beim Schleifen und polieren entstehende Abtrag (feiner Staub) wurde ungefiltert in die Kanalisation abgeführt. Da wir mit Chomathaltigen Werkstoffen (krebserzeugend, keimzellmutagen sowie frucht- und fortpflanzungsschädigend), CFK, GFK, diversen Klebern und Werkstoffen zu tun hatten, hätte das meiner Meinung nach nur gefiltert in die Kanalisation gelangen dürfen. Das ist das meiner Meinung nach grob fahrlässig.
Wir als Mitarbeiter haben zu meiner Zeit dort überwiegend gut zusammengehalten, da man im "selben Boot" saß und eine: "wir gegen die im Elfenbeinturm" Einstellung geherrscht hat. Die Kollegen wussten immer vor den Chefs, wenn sich jemand umbeworben hat oder jemand kündigen wird. Allerdings ist der Zusammenhalt schlechter geworden, je mehr neue Mitarbeiter kamen und gingen. Mitarbeiter waren ehrlich zueinander und wir haben uns vertraut.
Leider hat mir mein Chef mehrmals verboten einem beinahe-Rentner bei Makrofotos und der Bildbearbeitung dieser zu helfen. Ich selbst habe allerdings geholfen, sobald mein Chef nicht da war, was der sichtlich überforderte Arbeitskollege dankend annahm. Meiner Meinung nach wurde dem Kollegen kurz vor der Rente zu viel zugemutet.
Der nachfolgende Text entspricht meiner Meinung und beruht auf dem, was ich dort selbst erlebt habe. Ich habe im Bereich Metallographie mehrere Jahre ausgehalten. Mein Chef dort hat über mich, statt mit mir geredet. Kritik oder Lob an meiner Arbeit wurde leider nie getätigt, obwohl ich in Mitarbeitergesprächen explizit darum bat. Mitarbeitergespräche wurden zwischen Tür und Angel abgehalten und überhaupt erst geführt, weil ich nachfragte. Als ich gekündigt habe, wurde mir gesagt, dass es wohl Bewertungsbögen für Mitarbeitergespräche gäbe. Während meiner Zeit dort, wurde dieser Bogen nicht ein einziges Mal während eines Mitarbeitergesprächs von meinem Chef genutzt oder überhaupt erwähnt. Konstruktive Kritik prallte an meinem Chef ab, da sich dieser als allwissend und "mein Vorgehen ist das richtige, alles andere ist falsch" gegeben hat. Mein Chef schien kein Interesse an einer Weiterentwicklung der Mitarbeiter zu haben. Es wurden keine Ziele festgelegt und verfolgt. Es kam vor, dass Entscheidungen getroffen wurden, bei denen ich keinen Sinn erkennen konnte. MMn. besitzt der Chef dort keine Empathie oder sonstige Führungsqualitäten. Das womit er punktet, ist ein super Fachwissen.
Während Corona wurde mir vom Chef verboten Einmalhandschuhe im Umgang mit dem Nasstrennschleifer zu verwenden (Kühlschmierstoff ist nicht ungefährlich!). Die Arbeitsmittel sind teilweise veraltet. Die gesamte Auftragsabwicklung lief über einen einzigen Rechner im Unternehmen (Katastrophe). Ein Mikroskop, was exorbitant teuer in der Anschaffung war, stand einfach ungenutzt herum. Teilweise musste ich beschädigte Arbeitsmittel nutzen, da diese nicht zeitnah ersetzt wurden. Der Abzug unserer Abteilung war allerdings sehr modern und hat einem Sicherheit beim Umgang mit Säuren gegeben. Unsere Abteilung hatte keine besonders laute oder störende Geräuschkulisse und wir durften Radio hören. Unsere Abteilung hatte leider keine Klimaanlage. Diese endete vor unserer Abteilung, weshalb es im Sommer unerträglich warm wurde.
Meiner Meinung nach, wurden notwendige Informationen öfter vom Chef zurückgehalten. Verlässliche Informationen habe ich zuerst über den Flurfunk erhalten. Feedback zu gut bzw. schlecht gemachter Arbeit habe ich nie vom Vorgesetzten direkt erhalten. Regelmäßige Abteilungsmeetings waren Fehlanzeige. Manchmal kam es vor, dass relevante Kundeninformationen, die für die Abarbeitung der Kundenaufträge benötigt wurden, vom Chef nicht weitergeleitet wurden. Als gut empfand ich die ca. jährlich abgehaltene Versammlung zu dem aktuellen Kurs der Firma und wie es um die finanzielle Situation steht.
Während meiner Zeit dort konnte ich nicht feststellen, dass Frauen anders behandelt wurden oder weniger Chancen hatten, als Männer.
Die Tätigkeiten dort sind repetitiv und eher anspruchslos. Wirklich interessante Prüfungen waren neben dem Standartgeschäft eher selten. Durch die hohe Mitarbeiterfluktuation konnte ich in anderen Bereichen aushelfen, was für mich sehr interessant war.
Den Zusammenhalt und die Kommunikation unter den MA.
Das gute Gefühl Kritik auch äußern zu können und die in letzter Zeit getätigten Investitionen und angestoßenen Veränderungen weisen definitiv in die richtige Richtung.
Kaum Benefits, wie z.B.: Firmenrad, Zuschuss zum Fitnessstudio, etc.
Veraltete und langsame PC-Arbeitsplätze, sowie andere Arbeitsgeräte oder Maschinen.
Nötige Investitionen sollten zeitnah und zügig getätigt werden. Die Firma sollte sich um ein positiveres Image bemühen, indem Gehälter angepasst werden, mehr Kundenakquise betrieben wird und man versprochene Benefits wie z.B. Firmenrad auch umsetzt oder alternative Möglichkeiten zur langfristigen MA-Motivation findet.
Schlechte Firmenbewertungen im Internet sollten nicht dazu führen MA unter Druck zu setzen, sondern dazu genutzt werden sich zu fragen was man besser machen kann!
Aufgrund der kleinen Niederlassung und ebenfalls kleinen Abteilungen müssen die MA oft Abteilungsübergreifend arbeiten und flexibel einsetzbar sein, was leider nicht immer gewürdigt wird und den Arbeitsfluss in der eigenen Abteilung teilweise stört.
Ansonsten herrscht eine familiäre und freundliche Atmosphäre, sowohl unter den MA als auch mit den Vorgesetzten.
Nach Außen sicher kein schlechtes Image, könnte aber sowohl nach Außen und Innen besser sein, wenn man einige Dinge angeht und umsetzt.
Überstunden können abgebummelt werden. Die Arbeitszeiten sind flexibel. Keine Schicht- oder Wochenendarbeit, sondern Gleitzeit von Montag bis Freitag.
Weiterbildungsangebote werden nur wenige gemacht, aber auch nicht abgeschmettert wenn ein MA selbst den Wunsch nach einer Weiterbildung hat. Diese muss verständlicherweise sinnvoll nutzbar auch zur Firma passen.
Aufstiegschancen sind durch den kleinen Standort eher begrenzt.
Gehaltszahlung erfolgt immer pünktlich. Das Gehalt liegt leider nur im unteren bis mittlerem Durchschnitt für diese Branche. Sonderzahlungen in Form von Urlaubs- und Weihnachtsgeld werden ab diesem Jahr gezahlt. VWL werden vom Arbeitgeber angeboten.
Mülltrennung erfolgt einigermaßen gewissenhaft, es wird in fachgerechte Entsorgung investiert. Die Digitalisierung könnte schneller voranschreiten, da z.Z. noch zu viel Papier genutzt und verschwendet wird.
Kann man sich kaum besser wünschen. Alle ziehen an einem Strang und es herrscht ein gutes Klima zwischen den MA.
Am eigenen Standort teilweise sehr gut, auf Augenhöhe und kompetent, wobei es da leider auch Ausnahmen gibt! Die MA könnten in einige Prozesse und Entscheidungen besser mit einbezogen werden.
Für PSA wird gesorgt.
In letzter Zeit wird ein wenig investiert, wobei da noch einiges an Investitionsstau behoben werden muss und dies hoffentlich zeitnah. Veraltete Gerätschaften und vor allem veraltete PCs verlangsamen und erschweren nur unnötig die Arbeit.
Unter den MA herrscht eine rege und gute Kommunikation.
Wünschenswert wäre eine offenere und transparentere Kommunikation über die Entwicklung und Zukunft der Firma.
Es werden zwischen den MA keine Unterschiede gemacht.
Fast täglich die gleiche Aufgaben, aber etwas Abwechslung hat man durch die Flexibilität, die einem abverlangt wird.
Der Internet Auftritt ist sehr professionell !
Und es gibt zwei mal im Jahr Schokolade und ein mal gebrannte Mandeln.
Mitarbeiter Bindung geht Richtung null
Der Zug ist leider abgefahren, was ehrlich gesagt sehr traurig ist!
Nur noch wild zusammen gewürfelt
Ziemlich angekratzt
Überstunden werden als selbstverständlich angesehen
Nur leere Worte
Weniger ist noch nicht mal im Ostern möglich
Sehr hoher Papierverbrauch. Digitalisierung lässt grüßen
Man kennt sich kaum noch.
Es war mal 100 prozentig!
Es wird von dem letzten älteren Kollegen zu viel abverlangt
Viele versprechen. aber leider nichts dahinter
Nicht klimatisierte Außen Standorte, das arbeiten war diesen Sommer eine Zumutung
Viele halbwahrheiten
Auf einem guten Weg
Die interessanten Aufgaben fallen aufgrund von Kunden Rückgang, mehr und mehr weg
Die Arbeitsatmospäre hat in den letzten Jahren leider ziemlich nachgelassen. Steigender Druck für MA durch zu kurze Durchlaufzeiten einzelner Aufträge und ständige Überwachung durch Vorgesetzte. Teilweise unterbesetzte Abteilungen, die durch ein alarmierendes Maß an Mitarbeiter-Fluktuation entstehen.
Der Standort hat (noch) ein gutes Image nach Außen. Deutschlandweit gesehen eher schlecht.
Ein Gleitzeit-System, ist vorhanden und man ist daher relativ flexibel. Allerdings werden Überstunden und Arbeiten am Wochenende als selbstverständlich angesehen. Will man Überstunden abbauen muss man sich teilweise dafür rechtfertigen. Am besten kann man sich ja alles auszahlen lassen..
Gibt es nicht.
Die Gehälter werden mit dem Glücksrad vergeben und sind im unteren Durchschnitt. Gehaltserhöhungen müssen erkämpft werden und fallen meist mau aus. Sozialleistungen sind nicht vorhanden.
Viel zu hoher Papierverbrauch, aber immerhin geht hier der Trend in Richtung Digitalisierung.
Alles in allem sehr gut. Die Kollegen sind freundlich und es herrscht ein durchweg familiärer Umgang miteinander, jedoch wird auch dieser Zusammenhalt durch die o.g. Punkte auf die Probe gestellt, da MA zunehmend frustrierter werden.
Unter Mitarbeitern sehr gut. Allerdings verlangt die GF älteren Mitarbeitern zu viel ab.
Auf menschlicher Ebene gut. Die Vorgesetzten sind größtenteils freundlich und umgänglich. Jedoch besteht auf professioneller Ebene eindeutiger Verbesserungsbedarf. Die Vorgesetzten haben nur Augen für Termine und Zahlen, auf Bedürfnisse der Mitarbeiter wird nur eingegangen, wenn es nach Möglichkeit nicht mit Kosten verbunden ist.
Völlig veraltete Ausrüstung, die einem das Leben schwer macht. Auch hier werden die Ausgaben leider sehr klein gehalten.
Verbesserungswürdig. Zwischen den Abteilungen, sowie von der Führungsebene, werden oft Informationen nicht richtig weitergetragen.
Sehr gut
Die Aufgaben sind eher repetitiv, auch wenn die Branche an sich spannend ist.