4 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Firmenkultur, Kommunikation,Arbeitsumfeld, Kollegialität und Dynamik
Sehr freundliche, nahezu familiäre Atmosphäre bei gleichzeitiger Professionalität
Nur positives mitgekriegt, sowohl intern als auch von Bekannten(privat)
Flexible Arbeitszeiten innerhalb eines gegebenen Rahmens
Als Praktikant selber schwer einzuschätzen, dennoch habe ich viel von Fortbildungen etc. für Mitarbeiter erfahren. Auch intern wurde mir sehr viel erklärt.
Lademöglichkeiten für E-Autos, überdachte Fahrradstellplätze etc.
Ein großes Team - jeder hilft jedem
Ältere Kollegen werden respektvoll behandelt
Freundlich und jederzeit erreichbar bei Fragen, Wünschen etc. Besonders positiv ist mir dabei aufgefallen, wie sich auch die Geschäftsführung Zeit für mich (als Praktikant) genommen hat.
Top Büroausstattung mit höhenverstellbaren Schreibtischen, Kaffeemaschine etc. , angenehmes und auch lustiges Arbeitsumfeld
Einfache und schnelle Kommunikation, sowohl zu Kollegen als auch zu Vorgesetzten. Hatte selber immer einen Ansprechpartner vor Ort - trotz Homeoffice
Obwohl mein Praktikum bei GN mit einem Monat leider relativ kurz war, wurde ich in viele Abläufe und Prozesse mit eingebunden und konnte in nahezu jede Abteilung "hineinschauen"
Die Entwicklungsmöglichkeiten und die offene Kommunikation
Ein schönes kollegiales miteinander
GN unterstützt bei Weiterbildung, sei es MS Teams Schulung für die gesamte Belegschaft bis hin zu persönliche Weiterbildungsmaßnahmen.
Alle Arbeitsplätze sind mit höhenverstellbaren Tischen ausgestattet
Die Kommunikation ist auf Augenhöhe
Tolle Arbeitsbedingungen mit sehr guten Entwicklungsmöglichkeiten
offene und ehrliche Kommunikation
Die Resilienz einiger harter Brocken, die immer noch glauben, dass es was wird. Loyalität ist da, aber nix wert.
Permanente Fragezeichen bzgl. Zukunft
Stabiles Gerüst schaffen. Kompetente Leader suchen.
Angst vor Stellenabbau immer wieder. Kunden und Mitarbeiter leiden. Keine Stabilität. Andauernde Wechsel der GF.
Wird mit Talent immer wieder zerstört. Meistens durch selbstgeschaffene Probleme des Konzerns. Der Mund wird schön voll genommen. Permanentes verschlucken. Auf und ab.
Kommt drauf an in welchem Bereich. Und wenn nicht nur die zeitliche Belastung sondern der Nervenkrieg aufgrund ängstlicher Mitarbeiter und stinksauren Kunden einbezogen wird.
Kaum möglich. Geld für echte Weiterbildung wird eingespart. Mach selber was. Das ist aussichtsreicher.
Unterschiedlich. Am Ende der Kette ist die Luft am dünnsten.
Einzelne Leute müssen lange kämpfen, bis sie gute Ideen implementiert kriege.Der Konzern macht auch schnell mal wieder kaputt. Sozialbewußtsein heißt auch die Zukunft zu sichern. Negativ. Heiße Stühle, ja, genug.
Weitestgehend unter den Mitarbeitern.
Untereinander super.
Unterschiede. An den relevanten Stellen fehlt oft Leadership. Weitsicht und soziale Kompetenz. Auch da permanente Frustration durch Ansagen des Konzerns.
Ab 25/28 Grad sind viele Büros und die Besprechungsräume kaum nutzbar. In Großraumbüros wurden bis zu 35 Grad gemessen.
Als Pflichtveranstaltung. Einseitig, Präsentation aber kein Dialog.
Das kleinste Problem.
Bereichsabhängig. Viel Druck und Belastung durch fehlende Ressourcen und immer wieder durch gewirbelte Abläufe.
Kollegen und Kaffee. Aber auch die BaV Leistungen und die Ausstattung. Der Konzern bietet einigen wenigen auch gute Möglichkeiten international in Projekten zu arbeiten. Die Kunden sind großartig und
Im Querschnitt das Management, dass es nicht schafft seinen Mitarbeitern und Kunden zuzuhören. Auch viele Benefits die genannt werden, sind in der Realität mehr schein als sein. Die "soften" Dinge wie Mitarbeiterevents, gibt es, aber sie wirken zu oft als Pflichtveranstaltung und man fühlt sich schnell beobachtet, wie man sich verhält. Davon hängt zu viel ab. Auch flexible Arbeitszeiten gibt es längst nicht für alle, weil es nicht überall geht. Also vorher schlau machen. Mitaarbeiterbeteiligung gibt es über den Betriebsrat, aber den versucht die GF wohl konsequent klein zu halten wie ich es beobachte. Homeoffice soll kommen, aber konkret ist das nicht.
Der AG muss dringend ehrlicher werden in seiner internen Kommunikation. Die ewige interne Beweihräucherung wie toll alles ist, während im Hintergrund die Bude brennt, bringt niemandem etwas.
Die Kollegiale Atmosphäre ist Top während das Mangement durch mangelnde Kommunikation darin versagt eine positive zu schaffen.
Nein die Mitarbeiter reden nicht sonderlich gut über die Firma. Aber hier sollte man Firma von Managern trennen.
Man darf sich nicht ausnutzen lassen, dann geht es. Aber die 40 Stundenwoche sollte mal überdacht werden. Insgesamt aber der einzige Punkt.
Wenn sich Möglichkeiten ergeben, wird gefördert. Förderung bedarf aber des Nasenfaktors. Nur auf Parteilinie kommt man weiter. Kommt man aber aus der Sachbearbeiterrolle, ist spätestens eine Stufe höher Ende. Zumal es auch wenige Gelegenheiten gibt.
Ja, wenn man von extern kommt und in das mittlere bzw. höhere Management einsteigt werden gute Gehälter gezahlt. Aber viele der Jobs auf Sachbearbeiterebene werden deutlich unter Wert gehandelt.
Der Konzern wandelt sich dahingehend. Aber die Branche noch nicht. Da gibt es Abhängigkeiten. Im Grunde würde der Arbeitgeber das wohl machen, aber selbst lokal kleine interne Dinge sind nicht auf dem Schirm. Hat keine Priorität.
TOP. Auch hier mag man nicht jeden gleich, aber insgesamt ein TOP Team.
Wir hegen und pflegen ältere Kollegen. Das klappt insgesamt sehr gut.
Geht insgesamt. Ist aber sehr personenabhängig und es gibt ein starkes Gefälle. Unnötigen Druck und generelle Ungleichbehandlung gibt es zu oft. Wasser predigen und Wein trinken ist zu üblich.
Eine Klimaanlage fehlt sehr im Sommer. Aber die Ausstattung ist insgesamt sehr gut.
Der Flurfunk ist zuverlässiger, genauer, schneller, inhaltsreicher als die Kommunikation des Managements. Auch aus der Zentrale aus Dänemark erfährt (Intranet) man oft schon vor der internen Kommunikation, dass man bald einen neuen Vorgesetzten bekommt.
Insgesamt ja. Aber der Wiedereinstieg kann schwierig sein, da es viel Wandel gibt und der "alte" Job dann ggf. nicht mehr existiert.
Für einige Jobs ja unbedingt, für andere naturgemäß weniger. Aber die Branche bietet da sehr viel.