28 von 129 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zusammenhalt, Arbeitsmoral, Kollegen, Arbeitsumfeld und Arbeitsaufgaben
Gehaltsstruktur, Überstunden Regelung, Firmenwagen Politik, InTransparenz bei wichtigen Themen
Die Firmenwagen Politik muss definitiv geändert werden. Hier hat man seit über zehn Jahren einen ToDo welches nicht erfüllt wird. Es kann nicht sein, dass in einem Job wo man viel unterwegs ist, ein Firmenwagen zwar möglich ist, aber dieser teuer bezahlt werden muss, um einen Mindestkomfort zu haben. Dies es in anderen Unternehmen wesentlich besser geregelt hier gibt es Nachholbedarf
Ist sehr gut, auf jeden Fall sehr kollegiales Verhalten.
Soweit gut und auch in Ordnung so.
Klar kann man nur seine Sollstunden abreißen aber dann erreicht man kann die internen Ziele nicht. Von daher wie bei fast allen Arbeitgebern sind Überstunden gewünscht und werden meistens als selbstverständlich gesehen. Wer das nicht komplett im Fokus stellt, kann die Work Life Balance im Consulting ganz gut steuern.
Es gibt nicht allzu viele Karrieremöglichkeiten aber die die es gibt, kann man gut erfüllen. Es gibt als Weiterbildung Trainings die je nach Position angeboten werden.
Die Basisgehälter sind extrem niedrig. Durch den variablen Anteil kann man dieses mittelmäßige Basisgehalt größtenteils egalisieren. Aber hier kommt die Schwierigkeit, denn nicht jeder ist in der Lage seine Ziele immer voll zu erreichen. Dafür müssen viele Überstunden in Kauf genommen werden, die aber wenn man es so herunter rechnen würde nur ein winziger Bruchteil des eigentlichen Stundenlohns sind. Bedeutet jede Überstunde, die man leistet, liegt runter gerechnet auf dem Bonus den man dafür erhält, auf einem sehr niedrigen Niveau. Dann Überstunden werden nicht einzeln ausgezahlt sondern sind mit dem gesamtvariablen Anteil als abgegolten gesehen. Man erhält mehr Geld wenn man sein Ziel überschreitet aber wie gesagt wenn man den Invest gegen den Ertrag rechnet ist der Stundenlohn nicht lohnend.
Was aber seit über einem Jahrzehnt am störendsten ist, ist die Car policy. Diese ist altertümlich konstruiert. Es wird seit Jahren versprochen diese zu über arbeiten. Dies ist bisher nicht passiert! Sonderausstattung (Automatik) etc. müssen aus eigener Tasche bezahlt werden. Seit über 10 Jahren keine Veränderung...
Hier bemüht sich die Firma sehr.
Trotz interner Zielvorgaben halten die Kollegen zusammen unterstützen einander.
Auch hier sehe ich keine Probleme gemacht alles sehr gut.
Meine Erfahrungen waren sehr gut aber auch hier gibt es wie wahrscheinlich in jedem Unternehmen immer Unterschiede wem man unterstellt ist. Manche Vorgesetzte sind kompetenter manche weniger. Man hat hier auch in den letzten Jahren Korrekturen vorgenommen und Vorgesetzte entsprechend ausgetauscht die weniger kommunikativ waren.
Wenn man sich mit einem Großraumbüro abfinden kann ist alles zufrieden stellend. Seit dem neuen Gebäude ist der Lärmpegel auch deutlich geringer im Großraum.
Eigentlich gut, aber die wirklich wichtigen Informationen bekommt man wenn man intern gut vernetzt ist über den Flurfunk. Leider auch nur so. Ja es gib IK und Intranet aber es herrscht leider trotzdem oft eine Intransparenz. Z.B. das ganze Thema Firmenwagen ist null transparent, hier muss man sich mit bestimmen Personen gut stellen, um sich vorab informieren zu können wie das ganze überhaupt in der GOB geregelt ist. Mal ganz von der altertümlichen Firmenwagen Regelung abgesehen.
Kann hier keine Unterschiede feststellen, wobei man auch keine Information darüber hat wie man selber vom Gehalt oder im Gefüge gegenüber anderen gestellt ist.
Dadurch dass man immer andere Unternehmen als Kunden hat ist die Abwechslung extrem hoch und dadurch sind die Aufgaben immer interessant.
Als erstes könnte man Mitarbeiter, die gekündigt haben, überhaupt mal fragen, warum sie das Unternehmen verlassen. Und aufhören, gekündigte Mitarbeiter ab Zeitpunkt der Kündigung wie die Pest zu behandeln.
Misstrauenskultur, Kontrollwahn, zum Teil unfairer Umgang, Fremdbestimmung
Mehr Schein als Sein
In der Theorie flexible Arbeitszeiten, zum Teil gibt es aber Bereichsleiter, die ganz gezielt Maßnahmen ergreifen, um Flexibilität zu verhindern. Seit Corona: Homeoffice, aber ganz enge Kontrolle, sodass die Flexibilität ausgehebelt wurde (man traut sich zum Teil kaum noch in der Mittagspause vom Platz)
Abhängig von der Führungskraft, einige Bereichsleiter sehen nicht gerne Weiterbildung von Mitarbeitern.
Karriere funktioniert nur, wenn man mehr labert als leistet.
Ohne Bonus ist das Gehalt gemessen am Markt eine Frechheit, mit Bonus ist es akzeptabel!
Jeder priorisiert seinen eigenen Umsatz (leider auch vor dem Kunden), im Team kann es ggf. anders sein
Direkter Vorgesetzter richtig gut (5 Sterne), Bereichsleiter eine Katastrophe. Je höher in der Hierarchie, desto unfähiger! Leider sind auch Bereichsleiter über den Kopf vom Teamleiter hinweg weisungsbefugt
Lüftung funktioniert sehr mäßig, ab Mittag ist die Luft verbraucht (vor Corona-Zeit). Großraumbüro, daher sehr laut.
Wurde trotz großen Bemühens und personellem Aufstocken kontinuierlich schlechter. Oft Stille-Post-Prinzip entlang der Ebenen...
Unterschiedliche Gehaltsranges für Männer und Frauen. Tipp an Frauen: Vor dem Gehaltsgespräch in jedem Fall das durchschnittliche Gehalt für die Position erfragen (steht dir rechtlich zu)! Wertschätzung ist aber grundsätzlich ein Fremdwort bzw. ist nur an den eigenen Umsatz geknüpft, nicht an den Wert der Arbeit oder Leistung
Aufgabenfeld spannend, keine Möglichkeiten auf Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes (andere entscheiden, auch ohne nach Einverständnis zu fragen), Auslastung ungerecht verteilt
Offene Kommunikation, technisch auf dem neusten Stand, Arbeitszeitmodell, flache Hierarchie
So wirklich schlecht finde ich nichts an der GOB.
Macht bitte weiter so und lasst keinen Stillstand zu! Freie Autohersteller- und Fahrzeugwahl beim Firmenwagen wäre wünschenswert.
Die allgemeine Arbeitsatmosphäre ist sehr positiv. Der Umgang miteinander ist respektvoll und freundlich.
Das Image der GOB ist nach innen und außen sehr gut. GOB steht für gute Qualität, Service und Kundennähe. Es wird extrem viel unternommen, um dies kontinuierlich zu verbessern und zu optimieren.
Die Work Life Balance ist gut. Die GOB hat ein sehr gutes Arbeitszeitmodell eingeführt, die es mir ermöglicht, meine Arbeitszeit im definierten Rahmen variablen zu planen. Selbstverständlich ist die GOB ein Wirtschaftsunternehmen und jeder Mitarbeiter muss für sich selbst definieren, wie er seine persönlichen Ziele in der zur Verfügung stehenden Zeit realisiert.
Wer sich einbringt, potenzial hat und motiviert arbeitet, dem wird in der GOB Vertrauen geschenkt. Jeder hat die Möglichkeit sein Karriere in die eigenen Hände zu nehmen.
Es finden regelmäßige Weiterbildungsmöglichkeiten statt, die von den Kollegen im Bedarfsfall oder bei Interesse nutzen können. Darüber hinaus können Onlinewebinare genutzt werden.
Die GOB legt viel Wert auf das Thema Umwelt. So wurde beim Bau des neuen Gebäudes extrem viel Wert auf das Thema Klimaschutz geachtet. Auch wurde u.a. ein eigenes Bienenvolk auf dem Dach des Gebäudes angesiedelt. Lediglich bei der Auswahl der Firmenwagen könnte meiner Meinung nach das Thema Umweltschutz und Klima besser berücksichtigt werden.
Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich sehr gut. Ich wurde sehr herzlich, offen und freundlich von den Kollegen und der Geschäftsführung empfangen. Jederzeit kann man Kollegen ansprechen. Es gibt darüber hinaus mehrere gemeinsame Sportangebote und Mitarbeiterinitiativen (Firmenfeste, Events,...) die den Kollegenzusammenhalt untereinander fördern.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist sehr gut.
Ziele werden gesetzt und begleitend durch den Vorgesetzten unterstützt.
Die GOB ist technisch und räumlich auf dem absolut neusten Stand. Jeder Mitarbeiter erhält für seinen Aufgabenbereich die besten technischen Hilfsmittel für seinen Arbeitsbereich. Im Homeoffice kann mit der bereitgestellten Hardware und den IT Strukturen effizient gearbeitet werden. Das neue Gebäude bietet optimale Bedingung für einen perfekten Arbeitsalltag. Es besteht die Möglichkeit sich für ruhigeres Arbeiten in speziell dafür bereitgestellte Räume zurückzuziehen bzw. sein Arbeiten auf höhenverstellbare Schreibtische auszulagern.
Die Kommunikation ist für die GOB sehr wichtig und es wird ständig daran gearbeitet diese zu optimieren. Hierfür gibt es u.a. ein Onboarding Programm, dass den neuen Kollegen einen guten Start bei der GOB ermöglicht. Zusätzlich stehen eine Vielzahl von Portalen zur Verfügung, die zum einen zur internen als auch zur externen Kommunikation verwendet werden. Die Informationen sind sehr aktuell und helfen u.a. bei der täglichen Arbeit im Unternehmen. Darüber hinaus gibt es interne Meetings, regelmäßige Mitarbeitergespräche, Webmeetings ...
In der GOB haben meiner Einschätzung nach Frauen und Männer die gleichen Chancen und werden in jeder Hinsicht gleich behandelt.
Die Aufgaben sind sehr interessant und vielfältig. Durch die flachen Hierarchien werden notwendige Entscheidungen schnell getroffen und umgesetzt.
Vielfältiges Informationsangebot rund um Corona. Arbeitstipps und -anleitungen für Home Office, Durchführung von Onlinemeeting, virtuellen Kundenveranstaltungen und -besprechungen. Abwechslung im Home Office Alltag von CoffeeBreaks-Aktionen bis zu Erfahrungsblogs.
Die Geschäftsführung sollte mehr für die Mitarbeiter präsenz zeigen.
Bessere Dosierung von Informationen, Blogs, etc. im Intranet.
Sonst: Daumen hoch. Keine Kritik gerade.
Vorher in der GOB schon gut. Innerhalb der Teams, Bereiche und wer auch - was zu empfehlen ist - über den Tellerrand schaut, auch in und mit anderen Abteilungen.
Arbeitszeitenmodell sehr gut. Private Situationen sicher unterschiedlich. Schwierig mit Kind oder Kindern und geschlossenen Kitas und Schulen. Auf der anderen Seite mehr Zeit mit der Familie in Corona-Zeiten und die Fahrzeit entfällt. Man kann aber auch jederzeit zur Firma fahren und dort arbeiten. Was (manchmal) gut ist.
Nicht nur fachlisch gute Mitarbeiter befördern. Mit tollen durchgeführten Projekten und großen Umsätzen. Grundsätzlich aber gute Karrierperspektiven und Aussichten.
Unterstützung von Kinderprojekten, der Bienen mit eigenen Bienenstock auf dem Dach zu vielen weiteren Maßnahmen. Super modernes Gebäude ohne Klimaanlage und moderner Heiz-/Kühltechnik
Vorher schon gut. Gefühlt, jetzt durch Corona, noch stärker. Bewusster. Gerade im HO.
Junge Generation von Führungskräften rückt nach. Muss sich noch finden. Aber auf guten Weg. Sehr viel positives. von der GF wie Führungskräften in den Bereichen. Uns Mitarbeitern kann es nur gut tun und bewerte ich sehr positiv aktuell.
Im Home Office wie in der Firma.
Da machen die Kolleginnen und Kollegen einen echt guten Job. Viele Infos und Maßnahmen uns auch im HO ohne direkten Kollegenkontakt zu informieren und bei Laune zu halten. Aber Infos an einem Tag im Intranet manchmal to much. Zu viel. Sehr gute Beiträge. Aber zu viele auf einmal. Auf jeden Fall viel Unterstützung aus den Kommunikations- und Personalteams in der Corona-Zeit. Man wird nicht alleine gelassen.
Es wäre schön die Stimme unserer Geschäftsführung, gerade in Corona-Zeiten, öfters, z.B. wöchentlich zu hören. Das fehlt, auch anderen, wie man hört. Und wenn nur 2 Minuten. Dann für alles Daumen hoch.
Sehr viele spannende Aufgaben vor Corona. Die richtige Firma und den richtigen Job gewählt. Aktuell schwankend. Wir sind bereit und ohne Einschränkungen gut aufgestellt. Aber nicht immer unsere Kunden. Technisch, wie auch in Corona-Zeiten finanziell. Entscheidend sind die Absatzmärkte deren Produkte. Angespannt, den Motor laufen lassen ohne das er ausgeht um direkt wieder durchzustarten. So mein Gefühl. Positiv.
Führung und Kommunikation in der Krise sind super. Es ist ein gutes Gefühl, sich um seinen Arbeitsplatz keine Sorgen machen zu müssen!
Hier gibt es nichts zu meckern: Kundentermine und Trainings wurden auf online/remote umgestellt. Mitarbeiter können vom Homeoffice arbeiten, um sich und ihre Familie zu schützen oder aber auch die Kinderbetreuung sicherzustellen.
Das Unternehmen hat sich schon früh mit dem Thema befasst und somit auch entsprechende Handlungsempfehlungen für alle Mitarbeiter kommuniziert. Aufgrund der hervorragenden IT-Ausstattung ist das Arbeiten aus dem Homeoffice möglich und effektiv.
Das Miteinander insgesamt ist wirklich gut. Es werden viele Veränderungen und Modernisierungen vorgenommen (Kultur, Arbeitszeitmodell, Home Office,...). Dies benötigt aber auch etwas Zeit, um bei allen Mitarbeitern anzukommen.
Das GOBäude ist schön und gepflegt. Großzügige Räume, gute Ausstattung. Es macht Spaß, hier zu arbeiten.
Wie in jedem Unternehmen auch, gibt es z.T. Irritationen/Unstimmigkeiten zwischen einzelnen Bereichen (Zielkonflikte). Dies lässt sich aber meist im persönlichen Gespräch beilegen.
Wie oben schon erwähnt, der Kulturwandel braucht seine Zeit, aber vor allem auch viele Kollegen, die mitziehen.
Flexibles Arbeitszeitmodell gibt viele Möglichkeiten für den Einzelnen, private Termine wahrzunehmen.
Für ein mittelständisches Unternehmen wird schon viel angeboten. Fachliche Trainings, aber auch im Bereich Kommunikation mit Kunden usw. E-Learning-Plattform für alle Mitarbeiter. Im Bereich Fachkarrieren könnte noch mehr Transparenz geschaffen werden - aber da sind die Kollegen schon dran.
Faires Gehaltspaket. Gehaltszahlung immer pünktlich. Das ist keine Selbstverständlichkeit! Habe ich bei anderen Arbeitgebern auch schon anders erlebt...
Die Hilfsbereitschaft im Team untereinander und auch mit anderen Kollegen ist wirklich groß. Wir unterstützen uns gegenseitig und bringen uns ein. Ich gehe gern zur Arbeit.
Offene Kommunikation, Vertrauen und Humor sind top. Viele Freiheiten bei der Aufgabenerledigung. Unterstützung, wenn nötig. Zusammenarbeit macht Spaß.
Es werden viele Informationen im Intranet bereitgestellt. Manchmal gerät dies aber zu einseitig. Nicht alle Mitarbeiter nutzen diese Plattform. Deshalb finde ich, dass wichtige Themen (wie z.B. Umgang mit Corona) auch im direkten Gespräch übermittelt werden sollten.
Persönliche Weiterentwicklung durch abwechslungsreiche Aufgaben und Förderung.
Ich bin recht neu bei der GOB und muss sagen, dass ich mich noch nie so sicher und gut vorbereitet gefühlt habe. Eine transparente Kommunikation, ruhige Führungskräfte und gute Atmosphäre. Und das in Zeiten von Corona!
Ich habe bisher nur Gutes gehört :) ein sicherer, authentischer, zukunftsfähiger Mittelständler.
Sehr flexible Arbeitszeiten! Natürlich ist dadurch die Selbstständigkeit & Eigenverantwortlichkeit des Mitarbeiters gefragt.
Es gibt eine eigene GOB Akademie und viele verschiedene Trainingsangebote für alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Weiterentwicklung ist wichtig. Die GOB hat dies erkannt und fördert dies stark. #LebenslangesLernen
Die GOB hat eigene Bienenkästen auf dem Dach #GOBienen. Für soziale Einrichtungen wird regelmäßig gespendet und das nicht zu knapp. Ein schönes Zeichen!
Mein Team unterstützt sich wo es nur geht. Man hat ein gutes Gefühl von Rückendeckung.
Es gibt viele Kollegen, die schon mind. 20 Jahre dabei sind. Toll, solche erfahrenen Kollegen zu haben. Gleichzeitig zeigt es die niedrige Fluktuationsrate- und das in der IT-Beratung!
Moderns, helles Gebäude mit super Kantine (jeden Tag 2 Gerichte + Salatbar). Kostenloser Kaffee + Wasser. Alles super sauber. Perfektes IT-Equipment! (up-to-date)
Durch die interne Kommunikation ist man immer auf dem aktuellen Stand.
Aktuell bewegt sich viel in der GOB. Dadurch gibt es viele interessante Aufgaben und Gestaltungsmöglichkeiten.
Mehr Sicherheitsvorschriften als die Gesundheitsämter. Hat ein Mitarbeiter über eine Personen hinweg indirekten Kontakt zu einem positiv Befund, werden wir ins Home Office geschickt. Lt. Gesundheitsämter dürfen wir uns frei Richtung Office und Einkauf etc. bewegen.
Besonders für die internen Service Bereiche, die klassischerweise kein HO machen, wird das gezwungene remote zum Vorteil. Bezieht sich jetzt nicht auf die aktuelle Situation, sondern auf ein positives Ergebnis zu der derzeitigen Situation.
Spontan fällt mir echt nichts ein, sollte sich das ändern, bewerte ich hier gerne neu.
Meine Führung lobt mich und fordert zeitgleich Leistung. Insgesamt ein faires Miteinander, in dem ich mich weiterentwickeln kann.
Rückfragen aus dem Umfeld gibt es häufig und auch Zuspruch zu meinen Schilderungen aus meinem Alltag mit der GOB.
In der flexiblen Arbeitszeit kann ich mit den Kunden Termine legen wie es gut passt und auch mal früh in das Wochende starten (Freitags ab 12:00 Uhr oder früher). Zwischendurch dann mal zum Kunden oder ab ins Home Office. Passt.
Online und live gab es vorher schon viel, derzeit alles in Remote.
Auch in Zeiten von Corona keine Kurzarbeit oder dergleichen. Resturlaub wird derzeit abgebaut, aber das ist ja eh immer der Fall zu Ende März.
Bienen auf dem Dach anstelle einer Klimaanlage und ein Gebäude welches sich über Erdwärme reguliert.
Es gibt in jedem Unternehmen mal Reibereien unter Kollegen, aber wenn man sich trotzdem in der Kaffeeküche trifft, derzeit virtuell, und sich austauschen kann, dann ist doch alles ok.
Das Alter ist egal, ob jung oder alt, alle sind vollwertige Kollegen und werden "mitgenommen".
Jeder hat seine Eigenheiten, ich als Mitarbeiter und meine Führungskraft auch. Wir haben aber eine sehr gute Basis geschaffen unsere Eigenheiten mit Humor zu nehmen und das funktioniert für uns bisher sehr gut.
Jeder hat seinen eigenen Arbeitsplatz, Glaskästen und Telefonboxen sind für Gruppengespräche oder Telefonate vorhanden und im ganzen Gebäude befinden sich Steharbeitsplätze zur Abwechslung. Außerhalb der Mittagszeit wird auch in der Cafeteria gearbeitet, um eine andere Umgebung zu haben.
In unserem Intranet MyGOB werden wir über alles informiert und offline findet regelmäßig eine Themenrunde der internen Kommunikation statt. Derzeit ist das Angebot digital in remote und wir haben einen Corona Blog, in dem jeder bei der GOB seine Erlebnisse in der aktuellen Zeit teilen kann.
Wir haben sowohl weibliche als auch männliche Führungskräfte auf den verschiedenen Ebenen.
Wenn ich gute Projektideen habe, kann ich diese pitchen und auch umsetzen. Meine "Standardaufgaben" sind jeden Tag anders und so habe ich eine gute Mischung zwischen Routine und Abwechslung.
Den Zusammenhalt und das soziale Engagement der gesamten GOB. Zusätzlich haben wir eine Vielfalt an Herausforderungen im Rahmen der Digitalisierung zu meistern.
Bemerkenswert finde ich, dass die Menschen neben der Wirtschaftlichkeit im Fokus stehen.
Derzeit empfinde ich nichts als wirklich schlecht. Potential hat auch dieser Arbeitgeber, aber es wird auch daran gearbeitet.
Kommunikation noch etwas zentrierter bereitstellen
Das eigene Team sowie andere Bereiche sind immer hilfsbereit, so kann man seine Fragen immer platzieren.
Flexible Zeitregelung, Home-Office Möglichkeiten und Cloud-basierte Arbeitsweisen stellen Work-Life-Balance genau wie Work-Life-Blending sicher. Je Situation kann man seine Arbeit optimal gestalten.
Es werden verschiedene Trainings intern/extern bis hin zu E-Learning Möglichkeiten angeboten.
Ein gutes Grundgehalt (Fixgehalt + Urlaubs- + Weihnachtsgeld) zzgl. einem variablen Anteil, der realistisch zu erreichen ist. Setze ich mich mehr ein, kann ich hier sogar über 100% erreichen, insgesamt fair.
Einzelne Teams und Bereiche halten klar zusammen, im gesamten wächst die GOB grade stärker zusammen - sehr erfreulich.
Es gibt an der ein oder anderen Stelle unterschiede, davon profitiert dann aber auch wieder jeder Einzelne.
Es wird viel über Intranet etc. kommuniziert, hier können vielleicht noch etwas gebündelter die Informationen fließen.
Digitalisierung des Mittelstands. Mehr brauch man an dieser Stelle nicht sagen. Es gibt eine gute Mischung aus wiederkehrenden sowie komplett neuen Fragestellungen.
Viele Überstunden. Viel Reisezeit.
Eher mager.
Schade, dass man nicht auch Null Sterne vergeben kann. Die Bezahlung war leider nicht zeit- und branchengemäß. Es war auch egal, welchen Kollegen man angesprochen hat: Der Gros der Kollegen war unzufrieden mit dem Gehalt.
Auf die meisten Kollegen konnte man sich verlassen. Zusammenhalt unter den Kollegen war gut. Schade war, dass viele gute Mitarbeiter gegangen sind. Fluktuation ist sehr groß. Wenn neue Kollegen kamen, dann ausschließlich Trainees von der Uni, die meistens ein Jahr eingearbeitet werden mussten.
Sehr sehr unterschiedlich. Insgesamt aber eher negativ wahrgenommen.
Ausstattung war gut. Gebäude ist modern.
Kommunikation war sehr schlecht.
Aufgaben gabs genug. Insgesamt sehr vielfältig und unterschiedlich.
Traineeprogramm. Kantine. Die hilfsbereite Kolleginnen, Kollegen. Spannende Kunden und Projekte. Großer Parkplatz.
Fokus auf Umsatz. Belohnung nur von Mitarbeitern, die viel Umsatz machen. Sich aber nicht um Kollegen, die Firma, Events kümmern und egal sind. Es zählt nur Umsatz, keine Kollegen. Veraltete Firmenwagenregelung. Nicht mehr zeitgemaess.
Gehalt, Geld langfristig keine Motivation. Aufstiegschancen zu langsam. Von Junior bis Senior, Teamleiter das könnte man verbessern.
Mal gut, mal schlecht. Abhängig von Team, Bereich.
Mit neuem Arbeitsmodell besser geworden. Branchenüblich und abhängig von Projekten hohe Reisetätigkeit.
Zu wenig Weiterbildungen. Jetzt kamen Online-Angebote intern. Linkedin-Lear., Kollegen schulen sich gegenseitig. Keine Erfahrung, ob gut.
Sehr hoher variabler Anteil. Umsatzziele hoch. Bestimmt die ganze Arbeit, miteinander. Auch zwischen den Abteilungen, Kollegen. Umsatz, Umsatz.
Der variable Gehaltsanteil ist zu Wettbewerbern hoch. Entsprechend ist dies Thema. Wenige hilfsbereite Kollegen Helfen (auch jüngeren Kollegen). Junge Kollegen nach Einstieg in Teams zu oft alleine. Viele sehen nur ihren Jahresumsatz und ihre Prämie. GF fördert und lebt das vor. Medaille zum Jahresanfang für die Umsatzbesten. Zusammenhalt und Firmenkultur ist da zweitranging. Die Geldbörse steuert dies mehr. Hilfsbereitschaft und bereite haben es schwer. Keine Anerkennung.
Abhängig von Vorgesetzten. Wettbewerb unter Vorgesetzten.
Abhängig von Team und Bereich. Halbjährliche Information durch die GF. Gutes internes Intranet-System und gute Infos durch Bereich interne Kommunikation
Aufstiegschancen vermutlich gleich. Weibliche Führungskräfte vorhanden.
Spannende Kunden und Projekte. Zu wenig Begleitung am Anfang nach T.phase.
So verdient kununu Geld.