Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,4Gehalt/Benefits
- 4,2Image
- 4,2Karriere/Weiterbildung
- 4,2Arbeitsatmosphäre
- 3,9Kommunikation
- 4,4Kollegenzusammenhalt
- 3,9Work-Life-Balance
- 3,8Vorgesetztenverhalten
- 4,3Interessante Aufgaben
- 4,4Arbeitsbedingungen
- 4,4Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,4Gleichberechtigung
- 4,5Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2008 haben 131 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche IT (4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 131 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Parkplatz
Mitarbeiter-Events
Flexible Arbeitszeiten
Diensthandy
Firmenwagen
Kantine
Homeoffice
Internetnutzung
Betriebliche Altersvorsorge
Gute Verkehrsanbindung
Barrierefrei
Essenszulage
Coaching
Gesundheits-Maßnahmen
Mitarbeiter-Beteiligung
Rabatte
Betriebsarzt
Kinderbetreuung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Die homeoffice Regelung ist extrem flexibel. Du kannst, wenn du möchtest auch 100% von zu Hause arbeiten. Was zählt ist, dass man seinen Job macht. Es gibt einige Events, bei denen man natürlich besser vor Ort sein sollte.
Kollegen, intranet, Schulungskatalog, Image, Lernkurve, Gesundheitsbudget
Zusammenhalt des Teams, Team-Events, Weiterbildungsangebot, Parkplätze
Moderne Arbeitsumgebung: Gut ausgestattete Büros, gepflegte Infrastruktur, ausreichende Parkplätze.
Vielfältige Aufgaben: Spannende und abwechslungsreiche Tätigkeiten in verschiedenen Bereichen.
Gesundheitsbudget: Ein positiver Aspekt für Mitarbeitende, die Wert auf gesundheitliche Unterstützung legen.
Team- und Firmen-Events: Werden gut organisiert und geschätzt, auch wenn sie im Vergleich zu anderen Unternehmen nichts Außergewöhnliches mehr sind.
>Das Traineeprogramm, man lernt wirklich viel. Aber ich kann es nur empfehlen, wenn man in die Software Entwirklung will, nicht wenn man ins Consulting will.
>Home Office, spart Pendelzeit und Kosten, schont die Umwelt, wenn man sonst Auto nimmt.
Was Mitarbeitende schlecht finden
>Den Umgang mit der Umsatzpflicht. Wenn schon erwartet wird, dass man sie erreicht (daher wohl der Begriff man sei Umsatzpflichtig), dann sollte es auch genügend Aufgaben zur Erreichung geben. Man selber hat gerade als Junior keine wirkliche Handhabe sich Aufgaben selber zu nehmen. Ebenso ist die Zielvereinbarung dieser Umsatzpflicht vorgebenen, auch hier gibt es keine Handhabe mitzuwirken.
>Aufgaben. Viele Aufgaben sind einfach Belegdesign. Und auch die Aufgabenauslastung sehe ich als schlecht an, wenn einem gesagt wird es gäbe keine/kaum Aufgaben, ...
Umsatz über allem: Umsatz ist die oberste Priorität und beeinflusst fast jeden Bereich, einschließlich Mitarbeiterentwicklung und Karrierechancen.
Gehalt: Fixgehalt ist niedrig und Boni sind stark an Umsatzziele gekoppelt – ohne Zielerreichung bleibt das Gehalt unzureichend.
Weiterentwicklung: Nach der Einstiegsphase als Azubi oder Trainee wird Weiterbildung erschwert, da Umsatzsteigerung wichtiger ist.
Fluktuation: Viele langjährige, erfahrene Mitarbeitende verlassen das Unternehmen, was wertvolles Wissen verloren gehen lässt.
Vorgesetztenverhalten: Manche Führungskräfte bauen gezielt Druck auf oder wirken realitätsfern, besonders im Bereich Gehalt und aktuelle Marktstandards.
1. Widersprüchliche oder beschönigende Aussagen
2. Vergütung
3. Folgen bei Kritik
4. Karriere- und Aufstiegschancen
5. Verhalten von Mentoren / erfahrenen Kräften
6. Umsatzfokus
7. Überstundenkultur
Höhere Vorgesetzer (bei mir der Fall kann anders sein)
Arbeitszeit Model ist traurig.
Car Policy auch eher enttäuschent.
Gehalt und gerade der Variable Teil auch Traurig.
Ich Verdiene nach dem Arbeitgeber wechsel ohne Verhandlung mehr als ich mit allen Boni zusammen jemals erreichen könnte ohne druck vom Umsatz.
Verbesserungsvorschläge
> Die Traineestellen so ausschreiben, wie sie sind, nicht aus einer Position zwei machen. Denn egal ob IT-Consultant oder Software Entwirklung Trainee, wir waren in den gleichen Schulungen, es gab keinen Unterschied und die meisten Trainees landen im "Consulting"bereich. Wobei Consulting hier sehr dehnbar ist. Es ist eher Software Entwicklung mit Kundenkontakt (technische Entwicklung, Support, Debugging, mitgehen bei Workshops). Gerade auf unteren Ebenen ist dies so, statt echter Beratung, wie es in der Auschreibung zu der Trainee IT-Consultant rüber kommt.
...
1. Wertschätzung durch echte Partizipation und individuelle Maßnahmen
Wenn die Mitarbeitenden tatsächlich als zentrale Ressource betrachtet werden, sollte deren Feedback ernsthaft berücksichtigt und in Entscheidungen einbezogen werden. Mit standardisierte Maßnahmen wie Obstkörbe, vereinzelte Dienstwagen oder gelegentliche Firmenevents wird versucht zur Atmosphäre beizutragen, reichen jedoch nicht aus, um langfristige Zufriedenheit und Bindung sicherzustellen.
2. Kommunikationskonsistenz und Transparenz
In der internen Kommunikation wird betont, dass sich das Unternehmen in einer sehr guten wirtschaftlichen Lage befindet. Sobald jedoch berechtigte Anliegen geäußert oder Verbesserungen ...
Gehalt & Transparenz: Regelmäßige, vertraglich festgelegte Gehaltserhöhungen sollten eingeführt werden, um die Wettbewerbsfähigkeit zu gewährleisten.
Mitarbeiterentwicklung: Weiterbildungen und Schulungen sollten aktiv gefördert werden und nicht hinter Umsatzzielen zurückfallen.
Kultur & Führung: Vorgesetzte sollten besser über aktuelle Marktstandards informiert sein, insbesondere im Bereich Gehalt und Benefits.
Arbeitsbedingungen: Einführung von zusätzlichen Benefits wie JobRad/Bike-Leasing und weitere Optimierung der Firmenwagenpolitik.
Kommunikation: Wichtige Neuerungen sollten strukturiert und zeitnah über das Intranet kommuniziert werden, anstatt sich hauptsächlich über den Flurfunk zu verbreiten.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von GOB Software & Systeme ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,5 Punkten (basierend auf 16 Bewertungen).
Ältere Kolleginnen und Kollegen scheinen vom Unternehmen überwiegend als wertvolle Mitarbeitende anerkannt zu werden.
In der praktischen Zusammenarbeit zeigt sich jedoch auch anderes Bild: Unabhängig von der eigenen Rolle oder Position stößt man bei Anfragen häufig auf ablehnende Haltungen. So werden Anliegen oft – wenn auch höflich verpackt – mit Aussagen abgewiesen, die sinngemäß ausdrücken: „Was erwartest du von mir? Denk selbst nach – ich investiere meine Zeit nicht in Mitarbeitende, die ohnehin nach ein bis zwei Jahren wieder verschwinden.“
Keine Unterschiede gemerkt
Langjährige Mitarbeitende sind geschätzt, aber deren Know-how geht durch hohe Fluktuation verloren. Eine strukturierte Weitergabe von Wissen ist nicht ausreichend sichergestellt.
Immer nur sehr nette ältere Kollegen kennengelernt.
Gerade ältere kommen sind sehr geschätzt.
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von GOB Software & Systeme ist Gehalt/Benefits mit 3,4 Punkten (basierend auf 33 Bewertungen).
Das Gehalt enthält bereits eine anteilige Auszahlung des variablen Gehaltsbestandteils (Hälfte), sodass das monatliche Fixgehalt höher wirkt, als es tatsächlich ist. Zusätzlich wird ein Anteil gezahlt, wenn man keinen Firmenwagen nutzt, der dann monatlich das Gehalt erhöht. Ohne diese Komponenten wäre das Gehalt niedrig. Die andere Hälfte wird an eine Zielerreichung geknüpft. Erfüllt man diese ab einem bestimmten Prozentsatz, bekommt man den Bonus, sonst nicht. Leider gibt es keine Mitbestimmung: Es zählen ausschließlich fakturierbare Stunden, nicht Ergebnisse oder Qualität. Die ...
Das monatliche Fixgehalt ist niedrig und liegt unter dem Branchendurchschnitt.
Boni und Firmenwagenanteile lassen das Gesamtpaket optisch attraktiver erscheinen, aber ohne Bonus bleibt das Grundgehalt unzureichend.
Trotz positiver Geschäftsergebnisse gibt es keine regelmäßigen Gehaltserhöhungen, außer auf direkte Nachfrage.
Die Gehälter für neue Mitarbeitende, Trainees und Auszubildende wurden nur minimal angepasst und bleiben unter dem Durchschnitt.
Die Zielerreichung für den variablen Gehaltsbestandteil ist rein an fakturierbare Stunden geknüpft – Qualität und Ergebnisse spielen keine Rolle.
Mitarbeitende im gesamten Unternehmen äußern immer ...
Ein offener Austausch mit Vorgesetzten ist kaum möglich. Es werden fortlaufend Leistungen eingefordert, ohne dass im Gegenzug konkrete Unterstützung oder kurzfristige Perspektiven geboten werden. Stattdessen wird lediglich vage auf eine potenziell bessere Zukunft verwiesen – beispielsweise auf ein Gehalt, das sich irgendwann auf ein Niveau bewegen könnte, das nicht mehr unter dem untersten Durchschnitt liegt.
Diese Einschätzung wird von mehreren Mitarbeitenden aus unterschiedlichen Abteilungen geteilt und beschreibt ein wiederkehrendes Muster.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 4,2 Punkten bewertet (basierend auf 33 Bewertungen).
Es gibt viele Schulungsangebote, aber man hat nicht wirklich die Zeit dafür diese wahrzunehmen, dies finde ich schade, da einige Themen wirklich interessant sind und zur persönlichen Weiterbildung beitragen würden, aber das Angebot wird von dem Druck, die Zielvereinbarung zu erreichen, überschattet, so dass das vielseitige Angebot nicht so wahrgenommen werden kann, wie es dies verdient hätte.
Umfassendes internes Weiterbildungsangebot, dass alle Mitarbeitenden aus allen Abteilungen nutzen können. Ständig erweiternde Weiterbildungskatalog aus fachlichen und überfachlichen Themen in hoher Qualität und passend zu den eigenen Zielen und Bedürfnissen
Viele Möglichkeiten sich weiterzubilden. Intern und Extern.
In der Einstiegsphase gibt es zahlreiche Weiterbildungsangebote, aber nach Übernahme in eine reguläre Rolle wird Weiterbildung zunehmend erschwert.
Umsatzziele haben immer Vorrang vor langfristiger Weiterentwicklung.
Schulungen werden angeboten, aber es gibt keine systematische Förderung von Karrierepfaden.
Eigene Initiative wird bis zu einem gewissen Punkt gefördert und belohnt, aber dann werden klare Grenzen gesetzt, die nicht diskutierbar sind. Mitarbeitende mit guten Ideen und viel Engagement werden ausgebremst, wenn ihre Vorschläge nicht direkt zum Umsatzziel beitragen. Dies führt dazu, dass Potenzial liegen ...
In der Startphase als Azubi oder Trainee gibt es viele Möglichkeiten, da man nicht als Umsatzpflichtig zählt, danach ungerne, da Zielerreichung gefährdet wird.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- GOB Software & Systeme wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 4,2 von 5 Punkten bewertet. In der Branche IT schneidet GOB Software & Systeme besser ab als der Durchschnitt (4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 74% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen GOB Software & Systeme als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 119 Bewertungen schätzen 58% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 42 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei GOB Software & Systeme als eher modern.
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Langfristigen Erfolg anstreben und Kooperieren.




























