27 von 129 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zusammenhalt, Arbeitsmoral, Kollegen, Arbeitsumfeld und Arbeitsaufgaben
Gehaltsstruktur, Überstunden Regelung, Firmenwagen Politik, InTransparenz bei wichtigen Themen
Die Firmenwagen Politik muss definitiv geändert werden. Hier hat man seit über zehn Jahren einen ToDo welches nicht erfüllt wird. Es kann nicht sein, dass in einem Job wo man viel unterwegs ist, ein Firmenwagen zwar möglich ist, aber dieser teuer bezahlt werden muss, um einen Mindestkomfort zu haben. Dies es in anderen Unternehmen wesentlich besser geregelt hier gibt es Nachholbedarf
Ist sehr gut, auf jeden Fall sehr kollegiales Verhalten.
Soweit gut und auch in Ordnung so.
Klar kann man nur seine Sollstunden abreißen aber dann erreicht man kann die internen Ziele nicht. Von daher wie bei fast allen Arbeitgebern sind Überstunden gewünscht und werden meistens als selbstverständlich gesehen. Wer das nicht komplett im Fokus stellt, kann die Work Life Balance im Consulting ganz gut steuern.
Es gibt nicht allzu viele Karrieremöglichkeiten aber die die es gibt, kann man gut erfüllen. Es gibt als Weiterbildung Trainings die je nach Position angeboten werden.
Die Basisgehälter sind extrem niedrig. Durch den variablen Anteil kann man dieses mittelmäßige Basisgehalt größtenteils egalisieren. Aber hier kommt die Schwierigkeit, denn nicht jeder ist in der Lage seine Ziele immer voll zu erreichen. Dafür müssen viele Überstunden in Kauf genommen werden, die aber wenn man es so herunter rechnen würde nur ein winziger Bruchteil des eigentlichen Stundenlohns sind. Bedeutet jede Überstunde, die man leistet, liegt runter gerechnet auf dem Bonus den man dafür erhält, auf einem sehr niedrigen Niveau. Dann Überstunden werden nicht einzeln ausgezahlt sondern sind mit dem gesamtvariablen Anteil als abgegolten gesehen. Man erhält mehr Geld wenn man sein Ziel überschreitet aber wie gesagt wenn man den Invest gegen den Ertrag rechnet ist der Stundenlohn nicht lohnend.
Was aber seit über einem Jahrzehnt am störendsten ist, ist die Car policy. Diese ist altertümlich konstruiert. Es wird seit Jahren versprochen diese zu über arbeiten. Dies ist bisher nicht passiert! Sonderausstattung (Automatik) etc. müssen aus eigener Tasche bezahlt werden. Seit über 10 Jahren keine Veränderung...
Hier bemüht sich die Firma sehr.
Trotz interner Zielvorgaben halten die Kollegen zusammen unterstützen einander.
Auch hier sehe ich keine Probleme gemacht alles sehr gut.
Meine Erfahrungen waren sehr gut aber auch hier gibt es wie wahrscheinlich in jedem Unternehmen immer Unterschiede wem man unterstellt ist. Manche Vorgesetzte sind kompetenter manche weniger. Man hat hier auch in den letzten Jahren Korrekturen vorgenommen und Vorgesetzte entsprechend ausgetauscht die weniger kommunikativ waren.
Wenn man sich mit einem Großraumbüro abfinden kann ist alles zufrieden stellend. Seit dem neuen Gebäude ist der Lärmpegel auch deutlich geringer im Großraum.
Eigentlich gut, aber die wirklich wichtigen Informationen bekommt man wenn man intern gut vernetzt ist über den Flurfunk. Leider auch nur so. Ja es gib IK und Intranet aber es herrscht leider trotzdem oft eine Intransparenz. Z.B. das ganze Thema Firmenwagen ist null transparent, hier muss man sich mit bestimmen Personen gut stellen, um sich vorab informieren zu können wie das ganze überhaupt in der GOB geregelt ist. Mal ganz von der altertümlichen Firmenwagen Regelung abgesehen.
Kann hier keine Unterschiede feststellen, wobei man auch keine Information darüber hat wie man selber vom Gehalt oder im Gefüge gegenüber anderen gestellt ist.
Dadurch dass man immer andere Unternehmen als Kunden hat ist die Abwechslung extrem hoch und dadurch sind die Aufgaben immer interessant.
Als erstes könnte man Mitarbeiter, die gekündigt haben, überhaupt mal fragen, warum sie das Unternehmen verlassen. Und aufhören, gekündigte Mitarbeiter ab Zeitpunkt der Kündigung wie die Pest zu behandeln.
Misstrauenskultur, Kontrollwahn, zum Teil unfairer Umgang, Fremdbestimmung
Mehr Schein als Sein
In der Theorie flexible Arbeitszeiten, zum Teil gibt es aber Bereichsleiter, die ganz gezielt Maßnahmen ergreifen, um Flexibilität zu verhindern. Seit Corona: Homeoffice, aber ganz enge Kontrolle, sodass die Flexibilität ausgehebelt wurde (man traut sich zum Teil kaum noch in der Mittagspause vom Platz)
Abhängig von der Führungskraft, einige Bereichsleiter sehen nicht gerne Weiterbildung von Mitarbeitern.
Karriere funktioniert nur, wenn man mehr labert als leistet.
Ohne Bonus ist das Gehalt gemessen am Markt eine Frechheit, mit Bonus ist es akzeptabel!
Jeder priorisiert seinen eigenen Umsatz (leider auch vor dem Kunden), im Team kann es ggf. anders sein
Direkter Vorgesetzter richtig gut (5 Sterne), Bereichsleiter eine Katastrophe. Je höher in der Hierarchie, desto unfähiger! Leider sind auch Bereichsleiter über den Kopf vom Teamleiter hinweg weisungsbefugt
Lüftung funktioniert sehr mäßig, ab Mittag ist die Luft verbraucht (vor Corona-Zeit). Großraumbüro, daher sehr laut.
Wurde trotz großen Bemühens und personellem Aufstocken kontinuierlich schlechter. Oft Stille-Post-Prinzip entlang der Ebenen...
Unterschiedliche Gehaltsranges für Männer und Frauen. Tipp an Frauen: Vor dem Gehaltsgespräch in jedem Fall das durchschnittliche Gehalt für die Position erfragen (steht dir rechtlich zu)! Wertschätzung ist aber grundsätzlich ein Fremdwort bzw. ist nur an den eigenen Umsatz geknüpft, nicht an den Wert der Arbeit oder Leistung
Aufgabenfeld spannend, keine Möglichkeiten auf Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes (andere entscheiden, auch ohne nach Einverständnis zu fragen), Auslastung ungerecht verteilt
Führung und Kommunikation in der Krise sind super. Es ist ein gutes Gefühl, sich um seinen Arbeitsplatz keine Sorgen machen zu müssen!
Hier gibt es nichts zu meckern: Kundentermine und Trainings wurden auf online/remote umgestellt. Mitarbeiter können vom Homeoffice arbeiten, um sich und ihre Familie zu schützen oder aber auch die Kinderbetreuung sicherzustellen.
Das Unternehmen hat sich schon früh mit dem Thema befasst und somit auch entsprechende Handlungsempfehlungen für alle Mitarbeiter kommuniziert. Aufgrund der hervorragenden IT-Ausstattung ist das Arbeiten aus dem Homeoffice möglich und effektiv.
Das Miteinander insgesamt ist wirklich gut. Es werden viele Veränderungen und Modernisierungen vorgenommen (Kultur, Arbeitszeitmodell, Home Office,...). Dies benötigt aber auch etwas Zeit, um bei allen Mitarbeitern anzukommen.
Das GOBäude ist schön und gepflegt. Großzügige Räume, gute Ausstattung. Es macht Spaß, hier zu arbeiten.
Wie in jedem Unternehmen auch, gibt es z.T. Irritationen/Unstimmigkeiten zwischen einzelnen Bereichen (Zielkonflikte). Dies lässt sich aber meist im persönlichen Gespräch beilegen.
Wie oben schon erwähnt, der Kulturwandel braucht seine Zeit, aber vor allem auch viele Kollegen, die mitziehen.
Flexibles Arbeitszeitmodell gibt viele Möglichkeiten für den Einzelnen, private Termine wahrzunehmen.
Für ein mittelständisches Unternehmen wird schon viel angeboten. Fachliche Trainings, aber auch im Bereich Kommunikation mit Kunden usw. E-Learning-Plattform für alle Mitarbeiter. Im Bereich Fachkarrieren könnte noch mehr Transparenz geschaffen werden - aber da sind die Kollegen schon dran.
Faires Gehaltspaket. Gehaltszahlung immer pünktlich. Das ist keine Selbstverständlichkeit! Habe ich bei anderen Arbeitgebern auch schon anders erlebt...
Die Hilfsbereitschaft im Team untereinander und auch mit anderen Kollegen ist wirklich groß. Wir unterstützen uns gegenseitig und bringen uns ein. Ich gehe gern zur Arbeit.
Offene Kommunikation, Vertrauen und Humor sind top. Viele Freiheiten bei der Aufgabenerledigung. Unterstützung, wenn nötig. Zusammenarbeit macht Spaß.
Es werden viele Informationen im Intranet bereitgestellt. Manchmal gerät dies aber zu einseitig. Nicht alle Mitarbeiter nutzen diese Plattform. Deshalb finde ich, dass wichtige Themen (wie z.B. Umgang mit Corona) auch im direkten Gespräch übermittelt werden sollten.
Persönliche Weiterentwicklung durch abwechslungsreiche Aufgaben und Förderung.
Mehr Sicherheitsvorschriften als die Gesundheitsämter. Hat ein Mitarbeiter über eine Personen hinweg indirekten Kontakt zu einem positiv Befund, werden wir ins Home Office geschickt. Lt. Gesundheitsämter dürfen wir uns frei Richtung Office und Einkauf etc. bewegen.
Besonders für die internen Service Bereiche, die klassischerweise kein HO machen, wird das gezwungene remote zum Vorteil. Bezieht sich jetzt nicht auf die aktuelle Situation, sondern auf ein positives Ergebnis zu der derzeitigen Situation.
Spontan fällt mir echt nichts ein, sollte sich das ändern, bewerte ich hier gerne neu.
Meine Führung lobt mich und fordert zeitgleich Leistung. Insgesamt ein faires Miteinander, in dem ich mich weiterentwickeln kann.
Rückfragen aus dem Umfeld gibt es häufig und auch Zuspruch zu meinen Schilderungen aus meinem Alltag mit der GOB.
In der flexiblen Arbeitszeit kann ich mit den Kunden Termine legen wie es gut passt und auch mal früh in das Wochende starten (Freitags ab 12:00 Uhr oder früher). Zwischendurch dann mal zum Kunden oder ab ins Home Office. Passt.
Online und live gab es vorher schon viel, derzeit alles in Remote.
Auch in Zeiten von Corona keine Kurzarbeit oder dergleichen. Resturlaub wird derzeit abgebaut, aber das ist ja eh immer der Fall zu Ende März.
Bienen auf dem Dach anstelle einer Klimaanlage und ein Gebäude welches sich über Erdwärme reguliert.
Es gibt in jedem Unternehmen mal Reibereien unter Kollegen, aber wenn man sich trotzdem in der Kaffeeküche trifft, derzeit virtuell, und sich austauschen kann, dann ist doch alles ok.
Das Alter ist egal, ob jung oder alt, alle sind vollwertige Kollegen und werden "mitgenommen".
Jeder hat seine Eigenheiten, ich als Mitarbeiter und meine Führungskraft auch. Wir haben aber eine sehr gute Basis geschaffen unsere Eigenheiten mit Humor zu nehmen und das funktioniert für uns bisher sehr gut.
Jeder hat seinen eigenen Arbeitsplatz, Glaskästen und Telefonboxen sind für Gruppengespräche oder Telefonate vorhanden und im ganzen Gebäude befinden sich Steharbeitsplätze zur Abwechslung. Außerhalb der Mittagszeit wird auch in der Cafeteria gearbeitet, um eine andere Umgebung zu haben.
In unserem Intranet MyGOB werden wir über alles informiert und offline findet regelmäßig eine Themenrunde der internen Kommunikation statt. Derzeit ist das Angebot digital in remote und wir haben einen Corona Blog, in dem jeder bei der GOB seine Erlebnisse in der aktuellen Zeit teilen kann.
Wir haben sowohl weibliche als auch männliche Führungskräfte auf den verschiedenen Ebenen.
Wenn ich gute Projektideen habe, kann ich diese pitchen und auch umsetzen. Meine "Standardaufgaben" sind jeden Tag anders und so habe ich eine gute Mischung zwischen Routine und Abwechslung.
Den Zusammenhalt und das soziale Engagement der gesamten GOB. Zusätzlich haben wir eine Vielfalt an Herausforderungen im Rahmen der Digitalisierung zu meistern.
Bemerkenswert finde ich, dass die Menschen neben der Wirtschaftlichkeit im Fokus stehen.
Derzeit empfinde ich nichts als wirklich schlecht. Potential hat auch dieser Arbeitgeber, aber es wird auch daran gearbeitet.
Kommunikation noch etwas zentrierter bereitstellen
Das eigene Team sowie andere Bereiche sind immer hilfsbereit, so kann man seine Fragen immer platzieren.
Flexible Zeitregelung, Home-Office Möglichkeiten und Cloud-basierte Arbeitsweisen stellen Work-Life-Balance genau wie Work-Life-Blending sicher. Je Situation kann man seine Arbeit optimal gestalten.
Es werden verschiedene Trainings intern/extern bis hin zu E-Learning Möglichkeiten angeboten.
Ein gutes Grundgehalt (Fixgehalt + Urlaubs- + Weihnachtsgeld) zzgl. einem variablen Anteil, der realistisch zu erreichen ist. Setze ich mich mehr ein, kann ich hier sogar über 100% erreichen, insgesamt fair.
Einzelne Teams und Bereiche halten klar zusammen, im gesamten wächst die GOB grade stärker zusammen - sehr erfreulich.
Es gibt an der ein oder anderen Stelle unterschiede, davon profitiert dann aber auch wieder jeder Einzelne.
Es wird viel über Intranet etc. kommuniziert, hier können vielleicht noch etwas gebündelter die Informationen fließen.
Digitalisierung des Mittelstands. Mehr brauch man an dieser Stelle nicht sagen. Es gibt eine gute Mischung aus wiederkehrenden sowie komplett neuen Fragestellungen.
Viele Überstunden. Viel Reisezeit.
Eher mager.
Schade, dass man nicht auch Null Sterne vergeben kann. Die Bezahlung war leider nicht zeit- und branchengemäß. Es war auch egal, welchen Kollegen man angesprochen hat: Der Gros der Kollegen war unzufrieden mit dem Gehalt.
Auf die meisten Kollegen konnte man sich verlassen. Zusammenhalt unter den Kollegen war gut. Schade war, dass viele gute Mitarbeiter gegangen sind. Fluktuation ist sehr groß. Wenn neue Kollegen kamen, dann ausschließlich Trainees von der Uni, die meistens ein Jahr eingearbeitet werden mussten.
Sehr sehr unterschiedlich. Insgesamt aber eher negativ wahrgenommen.
Ausstattung war gut. Gebäude ist modern.
Kommunikation war sehr schlecht.
Aufgaben gabs genug. Insgesamt sehr vielfältig und unterschiedlich.
Traineeprogramm. Kantine. Die hilfsbereite Kolleginnen, Kollegen. Spannende Kunden und Projekte. Großer Parkplatz.
Fokus auf Umsatz. Belohnung nur von Mitarbeitern, die viel Umsatz machen. Sich aber nicht um Kollegen, die Firma, Events kümmern und egal sind. Es zählt nur Umsatz, keine Kollegen. Veraltete Firmenwagenregelung. Nicht mehr zeitgemaess.
Gehalt, Geld langfristig keine Motivation. Aufstiegschancen zu langsam. Von Junior bis Senior, Teamleiter das könnte man verbessern.
Mal gut, mal schlecht. Abhängig von Team, Bereich.
Mit neuem Arbeitsmodell besser geworden. Branchenüblich und abhängig von Projekten hohe Reisetätigkeit.
Zu wenig Weiterbildungen. Jetzt kamen Online-Angebote intern. Linkedin-Lear., Kollegen schulen sich gegenseitig. Keine Erfahrung, ob gut.
Sehr hoher variabler Anteil. Umsatzziele hoch. Bestimmt die ganze Arbeit, miteinander. Auch zwischen den Abteilungen, Kollegen. Umsatz, Umsatz.
Der variable Gehaltsanteil ist zu Wettbewerbern hoch. Entsprechend ist dies Thema. Wenige hilfsbereite Kollegen Helfen (auch jüngeren Kollegen). Junge Kollegen nach Einstieg in Teams zu oft alleine. Viele sehen nur ihren Jahresumsatz und ihre Prämie. GF fördert und lebt das vor. Medaille zum Jahresanfang für die Umsatzbesten. Zusammenhalt und Firmenkultur ist da zweitranging. Die Geldbörse steuert dies mehr. Hilfsbereitschaft und bereite haben es schwer. Keine Anerkennung.
Abhängig von Vorgesetzten. Wettbewerb unter Vorgesetzten.
Abhängig von Team und Bereich. Halbjährliche Information durch die GF. Gutes internes Intranet-System und gute Infos durch Bereich interne Kommunikation
Aufstiegschancen vermutlich gleich. Weibliche Führungskräfte vorhanden.
Spannende Kunden und Projekte. Zu wenig Begleitung am Anfang nach T.phase.
- Kollegenzusammenhalt
- modernes Gebäude
- gute Arbeitsausstattung
- interessante Aufgaben
- gutes, externes Image
- Sozial- und Umweltengagement (Spende an Kinderheime, eigener Bienenstock...)
- Gehalt
- Car-Policy
- unbezahlte Überstunden
- Probleme eingestehen und offen mit den Mitarbeitern diskutieren
- Fluktuation senken
- bessere Bezahlung
- Management besser ausbauen
- mehr Mitarbeitermotivation
Gegenüber Kunden und Externen gutes Image. Innerhalb des Unternehmens leider sehr schlecht. Der Flurfunk verliert wenig gute Worte. Sehr hohe Fluktuation. Viele gute Mitarbeiter verlassen das Unternehmen.
50+ Stunden die Woche sind nicht unnormal. Wochenend-/Feiertagsarbeiten gehören gelegentlich dazu. Reisezeit ist nicht gleich Arbeitszeit, was sehr schade ist in der Beratungsbranche, in der man viel extern unterwegs ist.
Leider ein Gehalt weit unterhalb des Branchendurchschnittes. Das scheint jedoch bei der Geschäftsführung noch nicht angekommen zu sein. Viel zu niedriges Fixgehalt und Überstunden werden mit dem Bonus zu wenig abgegolten.
Grundsätzlich halten die Kollegen untereinander zusammen. Viele helfen und haben ein offenes Ohr. Leider spielt das Umsatzziel eine zu große Rolle und ohne Beleg für die Kollegen gibt es auch manchmal keine Hilfe.
Sehr unterschiedlich. Die meisten Führungskräfte fühlen sich nicht verantwortlich. Es wird viel von links nach rechts geschoben.
Gut ausgestattete Arbeitsplätze. Modernes Arbeitsumfeld. Kantine mit gutem Essen. Wasser und Kaffee sind kostenlos.
Zu viele verschiedene Kanäle. Kein richtiges Regelwerk. Und vor allen Dingen keine offene Kommunikation von oben.
Unfassbar vielfältiges Aufgabengebiet.
Kaffee
Flexibilität
Gehälter
Umgang der GF gegenüber Mitarbeitern im persönlichen Gespräch sehr arrogant
Gehälter müssen sich stark an den IT-Markt und die Kompetenz der Mitarbeiter anpassen und nicht an den, wie auch immer, geleisteten Umsatz.
Geld regiert die Stimmung. In der Abteilung ok, Abteilungsübergreifend bekommt man nur gegen vorweisen von Geld Hilfe. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel.
Ansonsten viel Verständnislosigkeit gegenüber der neuen Geschäftsführung. „Generationenwechsel Alt zu Jung“
Image nach außen wesentlich besser, also nach innen.
Ok. Um ein annähernd „vernünftiges“ Gehalt zu erhalten sind 45-50+ Stunden notwendig. Leider sind aktuelle Gehälter der IT-Branche noch nicht bei der GF angekommen.
Kaum Schulungen gehabt... learning by doing
Gehalt weit unter IT-Gehältern in der Branche. Aus dem Grund gehen viele gute, alt eingesessene Kollegen. Aber Trainees werden es schon richten.
In der Abteilung gut. Ansonsten sehr nach Nasenfaktor.
Siehe Gleichberechtigung
Jeder versucht sein Ding zu machen. Jeder möchte im Mittelpunkt stehen.
Gut ausgestattet, kann man nicht meckern.
Man erfährt das meiste über den Flurfunk. Kündigungen machen am schnellsten die Runde.
Zu viele Portale und Kommunikationsmöglichkeiten.
Nase ist alles.
Zu genüge! Jedoch ist man meisten nicht qualifiziert, da keine Schulungen stattfinden.
Dafür wird von den Kunden schon eine horrende Entlohnung für Learning by Doing gefordert.
Gehaltssystem
Verhalten der Geschäftsführung
Geprägt von Umsatzzielen.
Innerhalb der Arbeitsgruppe ok. Darüber hinaus nicht vorhanden.
Komplett Bereichs und Projektabhängig.
Projektabhängig. Bei einem schlechten Projekt (= wenig Umsatz bei gleicher Arbeit) wird man behandelt wie ein Mitarbeiter 2. Klasse.
So verdient kununu Geld.