16 von 131 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
>Das Traineeprogramm, man lernt wirklich viel. Aber ich kann es nur empfehlen, wenn man in die Software Entwirklung will, nicht wenn man ins Consulting will.
>Home Office, spart Pendelzeit und Kosten, schont die Umwelt, wenn man sonst Auto nimmt.
>Den Umgang mit der Umsatzpflicht. Wenn schon erwartet wird, dass man sie erreicht (daher wohl der Begriff man sei Umsatzpflichtig), dann sollte es auch genügend Aufgaben zur Erreichung geben. Man selber hat gerade als Junior keine wirkliche Handhabe sich Aufgaben selber zu nehmen. Ebenso ist die Zielvereinbarung dieser Umsatzpflicht vorgebenen, auch hier gibt es keine Handhabe mitzuwirken.
>Aufgaben. Viele Aufgaben sind einfach Belegdesign. Und auch die Aufgabenauslastung sehe ich als schlecht an, wenn einem gesagt wird es gäbe keine/kaum Aufgaben, aber dreimal im Jahr, nun aktuell auf zweimal im Jahr, neue Trainees in einer Gruppenstärke von um die 5 - 11 Leuten einstellt, passt in meinen Augen etwas nicht. Es kam mir vor, als rechne man mit Fluktuation, statt sicheren Arbeitsplätzen.
> Die Traineestellen so ausschreiben, wie sie sind, nicht aus einer Position zwei machen. Denn egal ob IT-Consultant oder Software Entwirklung Trainee, wir waren in den gleichen Schulungen, es gab keinen Unterschied und die meisten Trainees landen im "Consulting"bereich. Wobei Consulting hier sehr dehnbar ist. Es ist eher Software Entwicklung mit Kundenkontakt (technische Entwicklung, Support, Debugging, mitgehen bei Workshops). Gerade auf unteren Ebenen ist dies so, statt echter Beratung, wie es in der Auschreibung zu der Trainee IT-Consultant rüber kommt.
> Wenn man nach den Entwicklungszielen fragt, diese auch berücksichtigen. Will jemand sich mehr in Beratung entwickeln, dann nicht als Hauptbeschäftigung Belegdesign oder Entwicklung geben. Wenn man die Person nicht in den andern Aufgaben sieht, dann dies auch so klipp und klar sagen, von Anfang an, damit man selber weiß, dass es hier keine Zuklunft gibt.
> Feedback annehmen und ehrlich geben. Ich hatte das Gefühl, dass zwar immer suggeriert wird, man sei für Feedback offen, aber wenn dann kritisches Feedback gegebn wird, man dies nicht haben will. Mir kam es so vor, als würde dann versucht werden, den Grund dieser negativen Sachen in der Person, die das Feedback gab, zu sehen.
>Mentoringprogramm. Ich habe es als nachteilig erlebt, wenn man Teilzeitkräfte als Mentoren stellt, da dies zeitlich doch eine Herausforderung zu sein scheint. Ebenso ist das Commitment unterschiedlich von Mentor zu Mentor, manche engagieren sich, andere sind kaum zu greifen, und leiten einen mit Fragen an andere Kollegen weiter. Hier mehr auf eine Einheitlichkeit zu achten würde ich als positiv für die Entwicklung und Förderung ansehen.
> Team. Die Förderung von Trainees im Team mehr vereinheitlichen, oder drauf achten, dass es einheitlich abläuft. Wenn einige voll integriert werden, mit eigenem Projekt, andere aber kaum etwas zu tun haben, dann kann nicht erwartet werden, dass alle sich gut entwickeln können.
4 Sterne für die Atmosphäre, da die Kollegen super sind und das Team das sich um das Traineeprogramm kümmert einem ein echtes Willkommensgefühl gibt.
Ziele, besonders das Umsatzziel oft nur mit Mehrarbeit erreichbar. Habe auch andere Kollegen spät am Abend oder am Wochenende noch online gesehen und zu später Stunde wichtige Infomails erhalten. Scheint also auch bei anderen so zu sein.
Es gibt viele Schulungsangebote, aber man hat nicht wirklich die Zeit dafür diese wahrzunehmen, dies finde ich schade, da einige Themen wirklich interessant sind und zur persönlichen Weiterbildung beitragen würden, aber das Angebot wird von dem Druck, die Zielvereinbarung zu erreichen, überschattet, so dass das vielseitige Angebot nicht so wahrgenommen werden kann, wie es dies verdient hätte.
Es wird viel getan, wie die Heizungsanlage, PV Anlagen auf dem Dach und E-Ladestationen auf dem Parkplatz. Dies könnte man mehr in den Vordergrundstellen, anstannt der Honigbienen auf dem Dach. Denn Honigbienen sind kein Natur- und Umweltschutz, es sind Nutztiere, die sogar den Konkurrenzdruck zu ansässigen Wildbienen erhöhen.
Peers halten gut zusammen, aber Hilfe von erfahreneren Kollegen ist schwierig, gibt es bei einigen nur gegen Belegnummer, um auf die billable hours zu kommen. Das hat so ein Geschmäckle und zeigt mir, dass da ordentlich Druck wohl hinter stehen muss, dass jeder seine abrechenbaren Stunden schafft.
Keine Unterschiede gemerkt
Sehr Personenabhägig. Es gibt gute und schlechte Führungskräfte unter den Teamleitern und Abteilungsleitern. Nicht jeder mit langjähriger Firmenzugehörigkeit ist auch wirklich Führungsgeeignet.
Gute technische Ausstattung, aber das Gebäude im Sommer ist schnell zu heiß.
Ich hätte mir mehr ehrliches Feedback gewünscht und dass auch negatives Feedback angenommen wird. Mir kam es vor, als würde man kein negatives Feedback hören wollen, und ebenso kam es mir so vor, dass man die Gründe für negatives Feedback der Person zuschieben will. Dass passt in meinen Augen nicht dazu, dass man sich als offen für Feedback gibt.
Keine Unterschiede gemerkt, alles gut.
Kommt drauf an bei wem man ist, einige werden von Beginn an im Team mit interessanten Aufgaben, an denen man wirklich sich entwickeln kann, wie eingenem kleinen Projekte betraut. Andere sitzen ihre Zeit ab, suchen sich Aufgaben, weil es scheinbar keine Aufgaben für sie gibt, oder es gibt so gut wie nur Belegdesign Aufgaben. Bei mir war letztes der Fall, daher 1 Stern.
Moderne Arbeitsumgebung: Gut ausgestattete Büros, gepflegte Infrastruktur, ausreichende Parkplätze.
Vielfältige Aufgaben: Spannende und abwechslungsreiche Tätigkeiten in verschiedenen Bereichen.
Gesundheitsbudget: Ein positiver Aspekt für Mitarbeitende, die Wert auf gesundheitliche Unterstützung legen.
Team- und Firmen-Events: Werden gut organisiert und geschätzt, auch wenn sie im Vergleich zu anderen Unternehmen nichts Außergewöhnliches mehr sind.
Umsatz über allem: Umsatz ist die oberste Priorität und beeinflusst fast jeden Bereich, einschließlich Mitarbeiterentwicklung und Karrierechancen.
Gehalt: Fixgehalt ist niedrig und Boni sind stark an Umsatzziele gekoppelt – ohne Zielerreichung bleibt das Gehalt unzureichend.
Weiterentwicklung: Nach der Einstiegsphase als Azubi oder Trainee wird Weiterbildung erschwert, da Umsatzsteigerung wichtiger ist.
Fluktuation: Viele langjährige, erfahrene Mitarbeitende verlassen das Unternehmen, was wertvolles Wissen verloren gehen lässt.
Vorgesetztenverhalten: Manche Führungskräfte bauen gezielt Druck auf oder wirken realitätsfern, besonders im Bereich Gehalt und aktuelle Marktstandards.
Gehalt & Transparenz: Regelmäßige, vertraglich festgelegte Gehaltserhöhungen sollten eingeführt werden, um die Wettbewerbsfähigkeit zu gewährleisten.
Mitarbeiterentwicklung: Weiterbildungen und Schulungen sollten aktiv gefördert werden und nicht hinter Umsatzzielen zurückfallen.
Kultur & Führung: Vorgesetzte sollten besser über aktuelle Marktstandards informiert sein, insbesondere im Bereich Gehalt und Benefits.
Arbeitsbedingungen: Einführung von zusätzlichen Benefits wie JobRad/Bike-Leasing und weitere Optimierung der Firmenwagenpolitik.
Kommunikation: Wichtige Neuerungen sollten strukturiert und zeitnah über das Intranet kommuniziert werden, anstatt sich hauptsächlich über den Flurfunk zu verbreiten.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark von den Unternehmenszielen und Umsatzerwartungen geprägt. Druck auf Umsatz und fakturierbare Stunden dominiert den Alltag. Persönliche Weiterentwicklung, Teamarbeit und langfristige strategische Ansätze geraten oft in den Hintergrund, da die Erfüllung von Umsatzvorgaben oberste Priorität hat.
Das Unternehmen genießt einen soliden Ruf, aber intern gibt es viele kritische Stimmen bezüglich Gehaltspolitik, Umsatzfixierung und Karriereentwicklung.
Es gibt Homeoffice-Möglichkeiten und ein Gesundheitsbudget, aber die Work-Life-Balance leidet unter dem hohen Ziel- und Umsatzdruck. Viele Mitarbeitende investieren regelmäßig zusätzliche Stunden, um ihre Umsatzziele zu erreichen, da die Bonuszahlungen stark an die Umsatzvorgaben gekoppelt sind und ohne diese das niedrige Fixgehalt nicht ausreicht.
In der Einstiegsphase gibt es zahlreiche Weiterbildungsangebote, aber nach Übernahme in eine reguläre Rolle wird Weiterbildung zunehmend erschwert.
Umsatzziele haben immer Vorrang vor langfristiger Weiterentwicklung.
Schulungen werden angeboten, aber es gibt keine systematische Förderung von Karrierepfaden.
Eigene Initiative wird bis zu einem gewissen Punkt gefördert und belohnt, aber dann werden klare Grenzen gesetzt, die nicht diskutierbar sind. Mitarbeitende mit guten Ideen und viel Engagement werden ausgebremst, wenn ihre Vorschläge nicht direkt zum Umsatzziel beitragen. Dies führt dazu, dass Potenzial liegen bleibt und innovative Ansätze nicht ausreichend unterstützt werden.
Das monatliche Fixgehalt ist niedrig und liegt unter dem Branchendurchschnitt.
Boni und Firmenwagenanteile lassen das Gesamtpaket optisch attraktiver erscheinen, aber ohne Bonus bleibt das Grundgehalt unzureichend.
Trotz positiver Geschäftsergebnisse gibt es keine regelmäßigen Gehaltserhöhungen, außer auf direkte Nachfrage.
Die Gehälter für neue Mitarbeitende, Trainees und Auszubildende wurden nur minimal angepasst und bleiben unter dem Durchschnitt.
Die Zielerreichung für den variablen Gehaltsbestandteil ist rein an fakturierbare Stunden geknüpft – Qualität und Ergebnisse spielen keine Rolle.
Mitarbeitende im gesamten Unternehmen äußern immer wieder Unzufriedenheit mit der Gehaltsstruktur, doch es gibt keine Veränderung.
Es gibt Ansätze, aber Nachhaltigkeit spielt keine zentrale Rolle im Unternehmensfokus.
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden ist stark teamabhängig. Da Umsatzziele und individuelle Kennzahlen im Vordergrund stehen, wird Zusammenarbeit oft zweitrangig behandelt. Langjährige Mitarbeitende sind geschätzt, aber durch die hohe Fluktuation geht wertvolles Wissen verloren.
Langjährige Mitarbeitende sind geschätzt, aber deren Know-how geht durch hohe Fluktuation verloren. Eine strukturierte Weitergabe von Wissen ist nicht ausreichend sichergestellt.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist unterschiedlich je nach Führungskraft. Manche sind engagiert, andere bauen gezielt Druck auf oder agieren passiv. Teilweise entsteht der Eindruck, dass besonders langjährige Führungskräfte ein wenig realitätsfern sind, insbesondere wenn es um Gehalt und aktuelle Marktstandards geht. Viele scheinen nicht vollständig zu erfassen, was derzeit branchenüblich ist und wie sich Gehaltsstrukturen entwickelt haben.
Diese Realitätsferne zeigt sich auch in anderen Bereichen, etwa bei Team- und Firmen-Events. Zwar sind diese gut organisiert und werden geschätzt, aber im Vergleich zu anderen Unternehmen sind sie mittlerweile nichts Besonderes mehr. Viele Wettbewerber bieten inzwischen deutlich attraktivere Events und Benefits, sodass der ursprüngliche Vorteil dieser Maßnahmen an Bedeutung verloren hat.
Das Büro ist modern und gut ausgestattet, dennoch könnten zusätzliche Benefits wie Bike-Leasing ergänzt werden.
Das Intranet ist eine gute Plattform für die Dokumentation und Unternehmenskommunikation. Allerdings werden spannende Themen oft deutlich schneller über den Flurfunk verbreitet als über offizielle Kanäle. Wichtige Informationen sind meist schon Wochen vorher bekannt, bevor sie offiziell kommuniziert werden, was die Transparenz beeinträchtigen kann.
Vielfalt und Gleichberechtigung sind grundsätzlich gegeben, aber Karrierechancen und Entwicklung hängen stark von internen Strukturen ab.
Die Aufgaben sind vielseitig, aber stark von der Umsatzorientierung abhängig. Wer sich fachlich weiterentwickeln möchte, muss dies mit den bestehenden Umsatzzielen vereinen, da Weiterbildung und Spezialisierung keine Priorität haben, wenn sie nicht direkt auf den Unternehmensumsatz einzahlen.
Kollegen in der selben Position
Das Gebäude
1. Widersprüchliche oder beschönigende Aussagen
2. Vergütung
3. Folgen bei Kritik
4. Karriere- und Aufstiegschancen
5. Verhalten von Mentoren / erfahrenen Kräften
6. Umsatzfokus
7. Überstundenkultur
1. Wertschätzung durch echte Partizipation und individuelle Maßnahmen
Wenn die Mitarbeitenden tatsächlich als zentrale Ressource betrachtet werden, sollte deren Feedback ernsthaft berücksichtigt und in Entscheidungen einbezogen werden. Mit standardisierte Maßnahmen wie Obstkörbe, vereinzelte Dienstwagen oder gelegentliche Firmenevents wird versucht zur Atmosphäre beizutragen, reichen jedoch nicht aus, um langfristige Zufriedenheit und Bindung sicherzustellen.
2. Kommunikationskonsistenz und Transparenz
In der internen Kommunikation wird betont, dass sich das Unternehmen in einer sehr guten wirtschaftlichen Lage befindet. Sobald jedoch berechtigte Anliegen geäußert oder Verbesserungen gefordert werden, wird oft auf schwierige Rahmenbedingungen verwiesen. Eine konsistente, nachvollziehbare Kommunikationslinie wäre hier im Sinne der Glaubwürdigkeit und des Vertrauens aller Mitarbeitenden wünschenswert.
3. Langfristige Mitarbeiterbindung durch marktgerechte Vergütung und Verlässlichkeit
Für eine nachhaltige Bindung qualifizierter Fachkräfte ist eine Vergütung erforderlich, die sich an den realen Marktbedingungen orientiert. Ebenso sollten getroffene Zusagen – insbesondere im Hinblick auf Beförderungen oder Entwicklungsperspektiven – verbindlich eingehalten werden. Die pauschale Ablehnung marktorientierter Vergleiche als irrelevant oder nicht anwendbar wirkt demotivierend und sollte dringend überdacht werden.
Die Zufriedenheit der Beschäftigten wird ausschließlich durch Firmenveranstaltungen angestrebt; andere Maßnahmen werden nicht berücksichtigt.
Das Unternehmen genießt extern – sowohl bei Kundschaft als auch bei Partnern – einen positiven Ruf.
Innerhalb der Belegschaft zeigt sich jedoch ein anderes Bild: Alle Mitarbeitenden ohne Führungsverantwortung machen neue Kolleginnen und Kollegen frühzeitig auf problematische Aspekte aufmerksam, insbesondere in Bezug auf die Gehaltsstruktur sowie das Verhalten einzelner Personen im Unternehmen.
Es wird untereinander dennoch meist ein angenehmer Umgang gepflegt.
Die Möglichkeit zur Arbeit im Homeoffice ist grundsätzlich vorhanden, die Bedingungen hängen jedoch stark von der jeweiligen Führungskraft ab und wird nicht einheitlich gehandhabt.
Ein Weiterbildungskatalog ist vorhanden, und die darin angebotenen Maßnahmen sind grundsätzlich kostenfrei. Allerdings erfolgt die Teilnahme nur unter den Bedingungen, dass sie keinen Einfluss auf Umsatz hat oder außerhalb der Arbeitszeit erfolgt – was den tatsächlichen Nutzen erheblich relativiert.
Studien für Anforderungen eingeschlossen.
Es bestehen deutliche Unterschiede im Umgang, der meist freundlich bleibt. Der Fokus liegt allerdings letztlich nahezu ausschließlich auf der Erreichung vorgegebener Umsatzziele, was andere Aspekte in den Hintergrund treten lässt.
Ältere Kolleginnen und Kollegen scheinen vom Unternehmen überwiegend als wertvolle Mitarbeitende anerkannt zu werden.
In der praktischen Zusammenarbeit zeigt sich jedoch auch anderes Bild: Unabhängig von der eigenen Rolle oder Position stößt man bei Anfragen häufig auf ablehnende Haltungen. So werden Anliegen oft – wenn auch höflich verpackt – mit Aussagen abgewiesen, die sinngemäß ausdrücken: „Was erwartest du von mir? Denk selbst nach – ich investiere meine Zeit nicht in Mitarbeitende, die ohnehin nach ein bis zwei Jahren wieder verschwinden.“
Das Auftreten ist zunächst von Freundlichkeit und Unterstützungsbereitschaft geprägt. Doch in Mitarbeitendengesprächen ändert sich der Ton rasch, und ein offener Dialog scheint nicht gewünscht zu sein – das Gegenüber zeigt oft deutliches Desinteresse oder hört nicht aktiv zu. Die Anforderungen an die Beschäftigten sind hoch, jedoch wird erwartet, dass Rückfragen oder Einarbeitungszeit außerhalb der regulären Arbeitszeit und ohne Vergütung „freiwillig“ geleistet werden – was als selbstverständliche Verpflichtung angesehen wird.
Die Infrastruktur des Gebäudes ist modern und funktional. Benötigte Arbeitsmittel werden in der Regel zeitnah und ohne größere Verzögerungen bereitgestellt.
Die Mitarbeitenden erhalten regelmäßig Informationen über die aktuelle Lage des Unternehmens. Diese Mitteilungen wirken jedoch häufig beschönigend, während negative Aspekte kaum oder gar nicht thematisiert werden. Meldungen oder Hinweise, die mehrfach von unterschiedlichen Personen an die Leitung weitergegeben werden, führen bestenfalls dazu, dass diese Personen darauf hingewiesen werden, solche Anliegen künftig nicht mehr vorzubringen.
Ein offener Austausch mit Vorgesetzten ist kaum möglich. Es werden fortlaufend Leistungen eingefordert, ohne dass im Gegenzug konkrete Unterstützung oder kurzfristige Perspektiven geboten werden. Stattdessen wird lediglich vage auf eine potenziell bessere Zukunft verwiesen – beispielsweise auf ein Gehalt, das sich irgendwann auf ein Niveau bewegen könnte, das nicht mehr unter dem untersten Durchschnitt liegt.
Diese Einschätzung wird von mehreren Mitarbeitenden aus unterschiedlichen Abteilungen geteilt und beschreibt ein wiederkehrendes Muster.
Bei zurückhaltenden Personen wird gezielt psychischer Druck aufgebaut, unabhängig von deren Geschlechtszugehörigkeit. Dieses Verhalten scheint systematisch eingesetzt zu werden, um bestimmte Reaktionen oder Leistungen zu erzwingen.
Sonstiges ist nicht aufgefallen.
Kollegen, intranet, Schulungskatalog, Image, Lernkurve, Gesundheitsbudget
Druck von oben.
Druck von oben auf Umsatz und damit möglichst viel zu fakturieren
Optionen für Homeoffice, gesundheitsfördernde Maßnahmen wie Gesundheitsbudget
In der Startphase als Azubi oder Trainee gibt es viele Möglichkeiten, da man nicht als Umsatzpflichtig zählt, danach ungerne, da Zielerreichung gefährdet wird.
Kommt auf das Team an
Gerade ältere kommen sind sehr geschätzt.
Stark abhängig von der jeweiligen Führungskraft, manche sind stark engagiert, andere sind sehr passiv, andere stark kontrollierend und Druck aufbauend.
Viele News im Intranet
Das Gehalt enthält bereits eine anteilige Auszahlung des variablen Gehaltsbestandteils (Hälfte), sodass das monatliche Fixgehalt höher wirkt, als es tatsächlich ist. Zusätzlich wird ein Anteil gezahlt, wenn man keinen Firmenwagen nutzt, der dann monatlich das Gehalt erhöht. Ohne diese Komponenten wäre das Gehalt niedrig. Die andere Hälfte wird an eine Zielerreichung geknüpft. Erfüllt man diese ab einem bestimmten Prozentsatz, bekommt man den Bonus, sonst nicht. Leider gibt es keine Mitbestimmung: Es zählen ausschließlich fakturierbare Stunden, nicht Ergebnisse oder Qualität. Die Zielerreichung hängt wesentlich davon ab, wie viele Aufgaben und Projekte einem zugeteilt werden. Gibt es kaum Aufgaben, gibt es keine Zielerreichung, also auch keinen Bonus. Dennoch wird die vollständige Zielerreichung als Selbstverständlichkeit vorausgesetzt.
Es gibt vielfältige Aufgaben für verschiedene Interessen. Wer mehr Coding will oder mehr Consulting will kann dies angeben, aber es ist abhängig davon ob darauf eingegangen wird oder nicht. Das kann Projekt abhängig sein aber auch Führungskräfte abhängig.
Die Kollegen und das Team was sich um Azubis kümmert.
Mitarbeiter Events sind unglaublich gut.
Höhere Vorgesetzer (bei mir der Fall kann anders sein)
Arbeitszeit Model ist traurig.
Car Policy auch eher enttäuschent.
Gehalt und gerade der Variable Teil auch Traurig.
Ich Verdiene nach dem Arbeitgeber wechsel ohne Verhandlung mehr als ich mit allen Boni zusammen jemals erreichen könnte ohne druck vom Umsatz.
Das Flexiblearbeitszeit Model ist sehr Fragwürdig. Es wird gerne super dargestellt das du dir deinen Tag gestalten kannst wie du willst aber am ende der Woche sind deine Überstunden verpufft. Schön das fahrt zeit Arbeitszeit ist wenn ich aber 5 Tage 10 Stunden unterwegs bin wann soll ich die Stunden in der Woche denn wieder zurück holen? Am Montag ist das Stundenkonto auf 0. Würde es hier einen Betriebsrat geben Uiuiui aber das böse B Wort ist leider nicht in der GOB erwünscht. Des weitern ist die Car Policy traurig auch nach "Update" hat sich hier sehr wenig verbessert für den Mitarbeiter außer das es leichter ist einen Wagen zu kriegen. Konditionen eher enttäuschent da könnte ich fast selber Leasen.
Sehr gut während der Ausbildung es gibt sehr gut Schulungen und man kriegt Interresant Aufgaben. Lässt leider sehr Stark nach sobald der "Umsatz" in den vordergrun rückt nach der Ausbildung. Mein Vorgesetzer und grundsätzlich das Team was sich um die Azubis kümmert sind bis heute mit die besten Menschen die ich kennenlernen durfte. Nach der Ausbildung ist hiervon leider sehr wenig zusehen grund auch das die höhere Stufe Vorgesetzter garnicht überzeugt. Das ist hier sehr Abteilungs abhängig und es sind genug Kollegen zufrieden mit Ihrer Leitung dies kann ich für mich aber leider nicht sagen.
Gutes Image bei Kunden bei Mitarbeitern eher gemischt.
Flexible Arbeitszeiten werden immer hoch angepriesen und hat auch seine momente aber das Überstunden wenn man sie in der Woche nicht wieder "Aufbraucht" ist echt eine Frechheit. Umsatz Ziel zu erreichen ohne Überstunden ist auch für normal Sterbliche eher Unrealistisch.
Das bei einem "Go-Live" es länger dauert ist vollkommen verständlich aber es gibt dafür leider keinerlei ausgleich.
Sehr gute möglichkeiten was weiterbildung angeht hier werden keine Kosten und mühen gescheut nur sind Schulungszeiten leider natürlich nicht abzurechnen und machen keinen Umsatz also leider schlecht für den Bonus. Sehr schade.
War schon in der Ausbildung eher traruig wurde dann aber angehoben. Nach der Ausbildung auch eher Traurig.
Perfekt.
Der einzige grund warum ich nicht früher gegangen bin. Unglaublich gut.
Immer nur sehr nette ältere Kollegen kennengelernt.
Extrem Abteilungs abhängig. Direkte Vorgesetzte würde ich als überdruchschnittlich gut bezeichnen aber die Stufen drüber eher enttäuschent, ich kann hier natürlich nur von meinem Fall berichten andrer Kollegen in anderen Abteilungen waren dort zum beispiel zufrieden.
Gebäude ist Topmodern und sehr schön. Leider im Sommer sehr warm im Büro sonst 5 Sterne.
Etwas schleppend. Fluhrfunk ist meist 2-3 Tage schneller aber es gibt eigentlich immer ein Statement zu allem. Ob dieses zufriedenstellend ist ist was anderes.
Sexistische oder Rassistische nachteile sind hier nirgends zu finden. Extrem gut!. Gehaltsverhandlungen leicht ungerecht da man diese selber anfragen muss und es hier leute gibt die nicht sehr gut in so etwas sind.
Während der Ausbildung ja hier wohl glück gehabt. Danach sehr Projekt abhängig hier leider Pech gehabt.
Die GOB entwickelt sich laufend weiter. Das Tempo der Entwicklung nimmt fortlaufend zu. Die GOB wird von Jahr zu Jahr ein deutlich attraktiverer Arbeitgeber und man merkt, dass die GOB sich Mühe gibt, Arbeitnehmer zu gewinnen und mit vielen Vorteilen zu halten.
Die Atmosphäre wird stark vom Team bestimmt. Ich denke, dass ich bei keinem anderen Arbeitgeber einen so guten Teamzusammenhalt und so viel Spaß und Freude am Arbeitsplatz finden werde.
Ausgezeichnete Ausbildungbegleitung und eine Ausgezeichnetes Traineeprogramm sprechen für sich.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice und unzählbare Möglichkeiten die eigene Work-Life-Balance selbst zu gestalten. Alles, was ich mir an Möglichkeiten der Work-Life-Balance vorstellen kann, sind möglich.
Aufstiegschancen vom Junior Consultant zum Consultant und Senior Consultant, sowie zur Expertenrolle, Presales-Consultant und sonstigen Stellen sind möglich und werden je nach Erfahrung und Qualifikation fair vergeben.
Gehalt ist im Marktschnitt. Um regelmäßige Gehaltsverhandlungen muss man sich kümmern, erhält aber hier auch sehr gute Unterstützung von Teamleitern und Abteilungsleitern.
Definitiv eine faire Vergütung.
Modernes, energiesparendes Gebäude, Bienenschwarm auf dem Dach (die nicht stören) und Umweltbewusstes Handeln.
Innerhalb des Teams ausgezeichneter Zusammenhalt. Innerhalb des gesamten #TeamGOB wird der Kontakt zwischen Kollegen über viele Events gepflegt und bildet somit eine sehr gute Grundlage für Zusammenhalt.
Die Beteiligung am Umsatzziel des Unternehmens sorgt außerdem für ein klasse Teamspirit.
Ältere Kollegen werden ebenso gut behandelt, wie alle anderen.
Kollegen, die viele Jahre im Unternehmen sind, werden sehr geschätzt.
Wertschätzung, gute Kommunikation und Vorgesetzte, die auch viel fachliches Wissen besitzen, führen zu einem sehr angenehmen Verhältnis.
Gutes Equipment, Großraumbüro (Mit angenehmen Lautstärkepegel), Modernes belüftetes, temperiertes Gebäude und angenehme Beleuchtung, sowie Kaffeküchen, Kantine und Besprechungsräume
Informationen, die das Unternehmen betreffen, werden gut über das Intranet oder per Mail kommuniziert. Andere Infos werden gut von Bereichsleitern und Teamleitern weitergegeben.
Da die Frauenquote in der IT allgemein geringer ist, ist auch die Anzahl der weiblichen Führungskräfte geringer. Ich habe aber nicht das Gefühl, dass diese benachteiligt sind.
Die Aufgaben sind abhängig von den aktuellen Projekten. Man hat einige "Routine-Aufgaben" in denen man sich sicher fühlt, aber auch viele interessante Kundentermine, Schulungen und Aufgaben, die Transferdenken und Lösungsorientiertes Denken erfordern.
Arbeitsumfeld (wenn nicht Corona). Aufgaben (ausser monotone Reports)
Gehälter, Firmenwagen, Traineeprogramm (das war Top) > aber dann (Alltag, Realität) in Teams deutlicher Unterschied/Erwartungshaltung, nicht alles Transparent, mehr Schein.
Würdest du diesen Arbeitgeber einem Freund weiterempfehlen?
Die Mitte gibt es leider nicht. Derzeit würde ich niemanden sagen, fang da an.
Mehr Transparenz. Mehr Zusammenhalt (nach Corona). Neue Firmenwagenpolitik, Gehaltsstrukturkonzept, besser Trainees integrieren und auf Wirklichkeit vorbereiten
Mit Kollegen, in den Teams sicher gut. Kollegiales Miteinander. Aber was ist gerade Arbeitsatmospähre? Home Office? Alleine arbeiten. Die Firma steht immer offen. Aber viele Kollegen hat man Monate nicht gesehen. Im Gebäude sitzt man mit Abstand. Aber in Projekten dann doch direkt eng an eng auf den Etagen und in den Räumen. Mundschutz ist keine Pflicht, wenn man sich bewegt. Druck steigt. Controlling und neues internes System steigern den täglichen Umsatzdruck. Gefühlt Überwachung und Kontrolle - durch Controlling - durch Vorgesetzte mehr geworden. Traineezeit war Wohlfühlzeit. Gut aufgehoben. Beste Betreuung durch vorherige Zuständige. Die ist im Team und Bereich vorbei. Leistung zählt. Umsatz zählt. Der Wind wird jeden Monat rauer. Tendenziell wird es schlechter.
Image sehr gut nach aussen. Bei Mitarbeitern nicht bei allen.
Überstunden. Mehrarbeit normal. Sonst schafft man den Umsatz nicht. Ausgleich-Angebot mit Kollegen mit Sportgruppen möglich. Home Office - wenn man seine Zahlen schafft - aber positiv dafür. (nicht für Unternehmenskultur gut. Und nicht für jeden auf dauer gut. Vereinsammung. Verlust Identität mit Unternehmen).
Viele Trainings jetzt im Angebot. Das ist sehr gut. Sonst, nicht klar, welche Stufen und Bedingungen, damit jemand aufsteigen kann. Teamleiter werden ist möglich. Aber ein langer Weg und 24/7 muss man dann wollen.
In allen Ecken. Flurfunk. Chats. Wohl Dauerthema hier. Basis ist niedrig. Variabler Anteil hoch. Davon lebt Unternehmen sicher. Ohne Überstunden und Wochenendarbeit im Jahr nicht zu schaffen. Überstunden werden nur am Wochenende vergütet. In der Woche sind diese mit dem normalen Gehalt gewünscht schon mit berechnet. Da gibt es nichts. Firmenwagen Regelung nicht zeitgemäss. Aber jeder, für mich auch, muss das selber bewerten.
Firma ist gut aufgestellt. Macht für/nach aussen sehr viel.
Im Team oder Projekten vorhanden. Aber Druck und unterschiedliche Arbeitsverteilung spürt man. Als jüngerer Kollege erst recht.
Scheint okay.
Unterschiedliche Charaktere. Meistens gut. Von der anfänglichen (sehr guten) Traineebetreuung über die jetzige Team- und Bereichsleitung. Man spürt aber, das das Tempo angezogen wird, mehr Leistung gefordert. Alle geben sich Mühe. Am Ende zählt aber Umsatz.
Großraumbüros. Modernste Technik. Da top. Sonst, trotz Vorgaben, nicht immer komplett Corona-Vorgaben eingehalten. Kollegen setzen sich eng zusammen in Projekten. Darum selten da. Unwohl sein. Arbeitsplatzbuchungssystem. Gut. Desinfektionsmassnahmen. Gut. Auch in Kantine sind aber gut.
Für die zuständigen Mitarbeiter, die sich täglich bemühen, gibt es 5 Sterne. Was diese machen dürfen und posten. Viel geht trotzdem verloren. Gerade als junger Mitarbeiter ist Corona richtig schlecht. Schwierige Integration. Keine Transparenz, trotz vieler Post im Intranet. Das reicht aber nicht. Themen im Intranet nicht immer interessant. Themen, die interessieren. Corona-Reisebedingungen, Firmenwagen, etc. kein Thema oder werden vermieden. Im Team auch nicht optimal. Auch wenn Gebäude offen, man hat ein schlechtes Gefühl jetzt gerade hier zu sein.
sehe keinen Unterschied. Ja. weibliche wie männliche Führungskräfte.
Wenn man Aufgaben bekommt ja. Beleg-Design sehr monoton. Aber wenn nicht, sehr spannend. Verschiedenste Projekte, wo man mitmachen kann und viel lernen.
Zusammenhalt, Arbeitsmoral, Kollegen, Arbeitsumfeld und Arbeitsaufgaben
Gehaltsstruktur, Überstunden Regelung, Firmenwagen Politik, InTransparenz bei wichtigen Themen
Die Firmenwagen Politik muss definitiv geändert werden. Hier hat man seit über zehn Jahren einen ToDo welches nicht erfüllt wird. Es kann nicht sein, dass in einem Job wo man viel unterwegs ist, ein Firmenwagen zwar möglich ist, aber dieser teuer bezahlt werden muss, um einen Mindestkomfort zu haben. Dies es in anderen Unternehmen wesentlich besser geregelt hier gibt es Nachholbedarf
Ist sehr gut, auf jeden Fall sehr kollegiales Verhalten.
Soweit gut und auch in Ordnung so.
Klar kann man nur seine Sollstunden abreißen aber dann erreicht man kann die internen Ziele nicht. Von daher wie bei fast allen Arbeitgebern sind Überstunden gewünscht und werden meistens als selbstverständlich gesehen. Wer das nicht komplett im Fokus stellt, kann die Work Life Balance im Consulting ganz gut steuern.
Es gibt nicht allzu viele Karrieremöglichkeiten aber die die es gibt, kann man gut erfüllen. Es gibt als Weiterbildung Trainings die je nach Position angeboten werden.
Die Basisgehälter sind extrem niedrig. Durch den variablen Anteil kann man dieses mittelmäßige Basisgehalt größtenteils egalisieren. Aber hier kommt die Schwierigkeit, denn nicht jeder ist in der Lage seine Ziele immer voll zu erreichen. Dafür müssen viele Überstunden in Kauf genommen werden, die aber wenn man es so herunter rechnen würde nur ein winziger Bruchteil des eigentlichen Stundenlohns sind. Bedeutet jede Überstunde, die man leistet, liegt runter gerechnet auf dem Bonus den man dafür erhält, auf einem sehr niedrigen Niveau. Dann Überstunden werden nicht einzeln ausgezahlt sondern sind mit dem gesamtvariablen Anteil als abgegolten gesehen. Man erhält mehr Geld wenn man sein Ziel überschreitet aber wie gesagt wenn man den Invest gegen den Ertrag rechnet ist der Stundenlohn nicht lohnend.
Was aber seit über einem Jahrzehnt am störendsten ist, ist die Car policy. Diese ist altertümlich konstruiert. Es wird seit Jahren versprochen diese zu über arbeiten. Dies ist bisher nicht passiert! Sonderausstattung (Automatik) etc. müssen aus eigener Tasche bezahlt werden. Seit über 10 Jahren keine Veränderung...
Hier bemüht sich die Firma sehr.
Trotz interner Zielvorgaben halten die Kollegen zusammen unterstützen einander.
Auch hier sehe ich keine Probleme gemacht alles sehr gut.
Meine Erfahrungen waren sehr gut aber auch hier gibt es wie wahrscheinlich in jedem Unternehmen immer Unterschiede wem man unterstellt ist. Manche Vorgesetzte sind kompetenter manche weniger. Man hat hier auch in den letzten Jahren Korrekturen vorgenommen und Vorgesetzte entsprechend ausgetauscht die weniger kommunikativ waren.
Wenn man sich mit einem Großraumbüro abfinden kann ist alles zufrieden stellend. Seit dem neuen Gebäude ist der Lärmpegel auch deutlich geringer im Großraum.
Eigentlich gut, aber die wirklich wichtigen Informationen bekommt man wenn man intern gut vernetzt ist über den Flurfunk. Leider auch nur so. Ja es gib IK und Intranet aber es herrscht leider trotzdem oft eine Intransparenz. Z.B. das ganze Thema Firmenwagen ist null transparent, hier muss man sich mit bestimmen Personen gut stellen, um sich vorab informieren zu können wie das ganze überhaupt in der GOB geregelt ist. Mal ganz von der altertümlichen Firmenwagen Regelung abgesehen.
Kann hier keine Unterschiede feststellen, wobei man auch keine Information darüber hat wie man selber vom Gehalt oder im Gefüge gegenüber anderen gestellt ist.
Dadurch dass man immer andere Unternehmen als Kunden hat ist die Abwechslung extrem hoch und dadurch sind die Aufgaben immer interessant.
Offene Kommunikation, technisch auf dem neusten Stand, Arbeitszeitmodell, flache Hierarchie
So wirklich schlecht finde ich nichts an der GOB.
Macht bitte weiter so und lasst keinen Stillstand zu! Freie Autohersteller- und Fahrzeugwahl beim Firmenwagen wäre wünschenswert.
Die allgemeine Arbeitsatmosphäre ist sehr positiv. Der Umgang miteinander ist respektvoll und freundlich.
Das Image der GOB ist nach innen und außen sehr gut. GOB steht für gute Qualität, Service und Kundennähe. Es wird extrem viel unternommen, um dies kontinuierlich zu verbessern und zu optimieren.
Die Work Life Balance ist gut. Die GOB hat ein sehr gutes Arbeitszeitmodell eingeführt, die es mir ermöglicht, meine Arbeitszeit im definierten Rahmen variablen zu planen. Selbstverständlich ist die GOB ein Wirtschaftsunternehmen und jeder Mitarbeiter muss für sich selbst definieren, wie er seine persönlichen Ziele in der zur Verfügung stehenden Zeit realisiert.
Wer sich einbringt, potenzial hat und motiviert arbeitet, dem wird in der GOB Vertrauen geschenkt. Jeder hat die Möglichkeit sein Karriere in die eigenen Hände zu nehmen.
Es finden regelmäßige Weiterbildungsmöglichkeiten statt, die von den Kollegen im Bedarfsfall oder bei Interesse nutzen können. Darüber hinaus können Onlinewebinare genutzt werden.
Die GOB legt viel Wert auf das Thema Umwelt. So wurde beim Bau des neuen Gebäudes extrem viel Wert auf das Thema Klimaschutz geachtet. Auch wurde u.a. ein eigenes Bienenvolk auf dem Dach des Gebäudes angesiedelt. Lediglich bei der Auswahl der Firmenwagen könnte meiner Meinung nach das Thema Umweltschutz und Klima besser berücksichtigt werden.
Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich sehr gut. Ich wurde sehr herzlich, offen und freundlich von den Kollegen und der Geschäftsführung empfangen. Jederzeit kann man Kollegen ansprechen. Es gibt darüber hinaus mehrere gemeinsame Sportangebote und Mitarbeiterinitiativen (Firmenfeste, Events,...) die den Kollegenzusammenhalt untereinander fördern.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist sehr gut.
Ziele werden gesetzt und begleitend durch den Vorgesetzten unterstützt.
Die GOB ist technisch und räumlich auf dem absolut neusten Stand. Jeder Mitarbeiter erhält für seinen Aufgabenbereich die besten technischen Hilfsmittel für seinen Arbeitsbereich. Im Homeoffice kann mit der bereitgestellten Hardware und den IT Strukturen effizient gearbeitet werden. Das neue Gebäude bietet optimale Bedingung für einen perfekten Arbeitsalltag. Es besteht die Möglichkeit sich für ruhigeres Arbeiten in speziell dafür bereitgestellte Räume zurückzuziehen bzw. sein Arbeiten auf höhenverstellbare Schreibtische auszulagern.
Die Kommunikation ist für die GOB sehr wichtig und es wird ständig daran gearbeitet diese zu optimieren. Hierfür gibt es u.a. ein Onboarding Programm, dass den neuen Kollegen einen guten Start bei der GOB ermöglicht. Zusätzlich stehen eine Vielzahl von Portalen zur Verfügung, die zum einen zur internen als auch zur externen Kommunikation verwendet werden. Die Informationen sind sehr aktuell und helfen u.a. bei der täglichen Arbeit im Unternehmen. Darüber hinaus gibt es interne Meetings, regelmäßige Mitarbeitergespräche, Webmeetings ...
In der GOB haben meiner Einschätzung nach Frauen und Männer die gleichen Chancen und werden in jeder Hinsicht gleich behandelt.
Die Aufgaben sind sehr interessant und vielfältig. Durch die flachen Hierarchien werden notwendige Entscheidungen schnell getroffen und umgesetzt.
Ich bin recht neu bei der GOB und muss sagen, dass ich mich noch nie so sicher und gut vorbereitet gefühlt habe. Eine transparente Kommunikation, ruhige Führungskräfte und gute Atmosphäre. Und das in Zeiten von Corona!
Ich habe bisher nur Gutes gehört :) ein sicherer, authentischer, zukunftsfähiger Mittelständler.
Sehr flexible Arbeitszeiten! Natürlich ist dadurch die Selbstständigkeit & Eigenverantwortlichkeit des Mitarbeiters gefragt.
Es gibt eine eigene GOB Akademie und viele verschiedene Trainingsangebote für alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Weiterentwicklung ist wichtig. Die GOB hat dies erkannt und fördert dies stark. #LebenslangesLernen
Die GOB hat eigene Bienenkästen auf dem Dach #GOBienen. Für soziale Einrichtungen wird regelmäßig gespendet und das nicht zu knapp. Ein schönes Zeichen!
Mein Team unterstützt sich wo es nur geht. Man hat ein gutes Gefühl von Rückendeckung.
Es gibt viele Kollegen, die schon mind. 20 Jahre dabei sind. Toll, solche erfahrenen Kollegen zu haben. Gleichzeitig zeigt es die niedrige Fluktuationsrate- und das in der IT-Beratung!
Moderns, helles Gebäude mit super Kantine (jeden Tag 2 Gerichte + Salatbar). Kostenloser Kaffee + Wasser. Alles super sauber. Perfektes IT-Equipment! (up-to-date)
Durch die interne Kommunikation ist man immer auf dem aktuellen Stand.
Aktuell bewegt sich viel in der GOB. Dadurch gibt es viele interessante Aufgaben und Gestaltungsmöglichkeiten.
So verdient kununu Geld.