6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Grundsätzlich gute Atmosphäre, die Ausnahmen gibt es wie überall
Gutes Image
Im Rahmen der in diesem Arbeitsumfeld vorhandenen Möglichkeiten funktioniert es gut
Im Rahmen der Möglichkeiten wird Weiterbildung unterstützt
Tariflohn
Hohes Bewusstsein für Umweltaspekte, soziale Aspekte und regionale Unterstützung
Es gibt wie überall kooperative Kollegen und weniger kooperative
Ältere Kollegen profitieren stark von ihrer Erfahrung und erfahren Wertschätzung durch Nachfragen von jüngeren Kollegen
Wer offen und respektvoll kommuniziert trifft immer auf offene Ohren
Werden ständig verbessert, aber es ist halt kein Wunschkonzert. Es muss ja alles irgendwie auch finanzierbar sein.
Da Kommunikation keine Einbahnstraße ist funktioniert sie gut wo alle Beteiligten sich einbringen.
Es gibt faktisch keine Unterschiede zwischen Männern und Frauen
Breites Arbeitsspektrum mit verschiedensten Herausforderungen
angenehm, freundlich, kollegial
immer im Rahmen der Möglichkeiten
Weiterbildungen werden stellenspezifisch angeboten wenn es in das Entwicklungsprofil der Einrichtung passt. Allgemeine Weiterbildungsangebote sind nicht immer unbedingt passgenau, aber das ist auch geschuldet der enormen Bandbreite der Anforderungen an die Kollegen.
es gibt immer solche und solche Kollegen aber mit den meisten ist es ein gutes Arbeiten
sehr gut
offen und ehrlich, lösungsorientiert
Abwechslungsreich, herausfordernd
Die Arbeit mit den Gruppen und Menschen mit Behinderungen.
Der Tarifvertrag PATT gibt die Möglichkeit auf 3 Jahre zu befristen, gern wird allerdings über 2 Jahre gegangen um sich mMn als Arbeitgeber alle Türchen aufzuhalten. Empfinde ich als unseriös. Die Werkstatt hat dadurch eine sehr große Personalfluktuation und es werden insgesamt sehr fragwürdige Personalentscheidungen getroffen.
Die Einarbeitung war wirklich schlecht und die Arbeitsorganisation der Leitung ist sehr chaotisch. Man hat manchmal erst nach 2 Jahren erfahren, dass man gewisse Aufgaben jährlich bearbeiten musste. Es wurde einem einfach nicht gesagt und es gab keine Anleitung oder dergleichen. Die Fachbereichsleitung an dem Standort weiß leider auch nicht Bescheid über die Aufgaben der Gruppenleitung.
Einfach mal zu reflektieren, dass nicht die Angestellten das große Problem sind in dieser Werkstatt und für eine schlechte Arbeitsatmosphäre sorgen, sondern die Leitungsebene einen besseren Job machen muss in Kommunikation, Ehrlichkeit, Fairness und Vertrauen.
Durch die sehr schlechte bis nicht vorhandene Kommunikation, gerade von der Leitungsebene zu den Mitarbeitenden, wusste man nie so richtig wo man steht. Alles sehr Laissez-faire und lustlos geführt. Wirkte mit unter alles ziemlich chaotisch von der Fachbereichsleitung.
Generell ganz gut, obwohl es manchmal ein Zwang war Überstunden auch in den Zeiträumen abzugelten, wann es einem passt.
Wird schon eifrig versucht, bleibt aber auch viel auf der Strecke.
Es gibt jährlich die Möglichkeit, allerdings sollte man was wirklich brauchbares wie zum Beispiel eine Sonderpädagogische Zusatzqualifikation (SPZ) anstreben, kommt man auf eine große Warteliste.
Zum großen Teil gut bis richtig gut, allerdings haben an dem Standort 1-2 Kollegen gereicht um hier mit wenigen Sternen zu bewerten. Viel Vorurteile und Missgunst, Einmischung in die eigene Arbeit mit der Arbeitsgruppe, anschwärzen beim Betriebsrat/Vorstand zu teils ausgedachten Situationen, bewusst schlechte Laune verbreitet. Man nennt das allgemein auch Mobbing. Gerüchte können dann bis zum Abbruch des Arbeitsverhältnisses führen. Leider schafft es hier der Vorstand auch nicht zu differenzieren und gerecht zu handeln.
Ein gewählter Vorstand, der sich mit seinen Angestellten und dem Betriebsrat Machtspielchen erlaubt, in so einem Ausmaß bis weit über das Arbeitsverhältnis hinaus, ist mir noch nicht vorgekommen. Ansonsten fehlende bis keine Kommunikation. Eine mögliche weitere Befristung kann manchmal kurz vor der Angst kommen.
Das Interieur ist ziemlich alt und wirkt manchmal wie vom Sperrmüll. Defekte Stühle und Tische, keine Klimaanlage im Sommer, kalt im Winter. Die PCs zum arbeiten sind wahrscheinlich 20 Jahre alt und hängen sich beim laden einer PDF bereits auf. Das Klientenverwaltungsprogramm lief auch nicht stabil.
Alle zwei Monate gab es eine Dienstberatung. Mitarbeitergespräche, wenn diese mal statt finden sollten, dann nur einseitig, meisten kurzfristig zwischendurch und ohne Protokollierung. Jahresgespräch in zwei Jahren nur eins gehabt. Sollte man etwas falsch gemacht haben, wird es erst bei z.B einer Verlängerung/Befristung oder möglichen Entfristung mitgeteilt und ist dann in den meisten Fällen schon zu spät.
Gehalt ist ok als Quereinstieg. PATT ist Vorlage. Gibt sicherlich arbeitnehmerfreundlichere Tarife.
Irgendwie ja und irgendwie nein. Man musste sich meistens selbst kümmern, da die Fachbereichsleitung, welche für die Arbeitsverteilung zuständig ist, nicht so richtig Lust hatte oder lieber andere Projekte favorisiert hatte.
Steigerungsbedarf
Gutes Team, freundliche Kollegen