27 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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27 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Personalabteilung ausbauen, sodass Bewerber anständig betreut werden können. Es kann nicht sein, dass man als Bewerber 3 Monate lang keine Rückmeldung erhält! So geht das gute Image leider ganz schnell den Bach runter ...
Trotz Corona-Situation sollte man den Bewerbern eine Zu- oder Absage nach einem persönlichen Gespräch mitteilen. Vereinbart war eine halbe Woche nach VG: daraus wurden 4 1/2 Wochen. Absage anhand standardisierter Absageemail.
Fragen wurden aus Fragekatalog vorgelesen
Es ist ärgerlich, dass Bewerber*innen monatelang hingehalten werden statt ihnen gleich abzusagen. Erst wurde per E-Mail mitgeteilt, dass sich das Bewerbungsverfahren verzögere, danach kam über vier Wochen nichts mehr. Die Absage wurde mir erst auf ausdrückliche Nachfrage zum Stand des Bewerbungsprozesses zugestellt.
Eine Begründung wäre hier absolut wünschenswert, da die erforderlichen Qualifikationen vorlagen und auch bereits ein Praktikum im GI absolviert wurde. Die Kriterien der Stellenvergabe sind somit nicht transparent, da es nicht einmal zu einer Einladung zum Gespräch kam.
Obwohl ich mich für das Volontariat beworben habe, da die Tätigkeitsbeschreibung sehr interessant war, sind Volontariate prinzipiell nach einem Masterabschluss mit Praxiserfahrung aus Projektarbeit, Werkstudententätigkeiten und Praktika leider reine Ausbeutung (1,5- 2 Jahre in Vollzeit, 1700€ brutto ohne Übernahmegrantie).
Warum wird hier keine normale Stelle/ Projektmitarbeit mit fairer Vergütung angeboten?
Hatte mir eben gerade Mal einige schockierende Bewertungen durchgelesen. Na ja, geschockt war ich eigentlich nicht, denn ich hatte mich selbst zwei Mal beim GI beworben. Beim ersten Mal keine Absage oder sonstige Reaktionen erhalten. Den zweiten Bewerbungsversuch habe ich selbst abgebrochen, nachdem mir ein ehemaliger Mitarbeiter des GI berichtet hat, wie dort Stellen unter den Hand geschoben werden. Alle Ausschreibungen - außer die für unterbezahlte Freelancer - werden Intern vermittelt. Die Ausschreibungen für Festanstellungen sind nur formaler Natur. Je wichtiger die Stelle, desto wichtiger muss die Person sein, die man dort kennt. Ansonsten ist eine Bewerbung zwecklos und reine Zeitverschwendung. Leider soll es im GI sehr korrupt zugehen. Denn beim GI gilt: Kennen ist wichtiger als Können. Was die Mitarbeiter des GI von erfolgreichen Bewerbern für "Extras" erhalten, kann man nur vermuten. Am besten ist es sich nicht zu bewerben und Zeit sparen. Ich hatte immer gedacht, dass es so etwas in Deutschland nicht gibt.
Haufenweise Stellenausschreibungen raushauen und Bwwerbern mit angemessenem Profil nicht mal eine Absage per Mail senden? Peinlich, einfach nur peinlich. Aber womöglich gut, dass ich den Job nicht bekommen hab - die Bewertungen hier sprechen für sich!
Der Arbeitgeber sollte Bewerber respektieren und freundlicher mit Ihnen umgehen. Die Qualität insgesamt verbessern, eventuell einen "Profi" für den Bewerbungsprozess engagieren.
Man sollte sich eine Minute Zeit nehmen, um eine Absage-Email zu verschicken, denn Bewerber nehmen sich viel Zeit für den Bewerbungsprozess und das -gespräch und wären sogar bereit, mit den geforderten Qualifikationen unbezahlt für das Unternehmen zu arbeiten. Vom Goethe Institut hätte ich mehr erwartet. Leider sehr enttäuschend.
Aufgrund der vielen Bewerbungen für verschiedene Volontariatsstellen scheint die Personalabteilung derart überfordert zu sein, dass man weder eine Absage erhält, noch eine Antwort auf die Frage, ob man überhaupt noch mit einer Zu-, bzw. Absage rechnen könne. An dieser Stelle würde ich dazu raten den gesamten Bewerbungsprozess zu überdenken, um eventuell weitreichende Veränderungen herbeizuführen.
Ich musste für das Bewerbungsgespräch von sehr weit anreisen und hatte während des Gesprächs den Endruck, dass die Stelle eigentlich schon vergeben ist. Zudem hatte man, ohne mich vorher zu benachrichtigen, das Stellenprofil geändert. Ich musste daher ein Bewerbungsgespräch für eine Stelle führen, von der ich das Anforderungsprofil nicht kennen konnte und auf die ich mich vielleicht auch niemals beworben hätte. Das kann man als absolutes Desinteresse und Respektlosigkeit oder als sehr schlechte Organisation deuten - beides spricht nicht für das Goethe Institut als Arbeitgeber.
So verdient kununu Geld.