154 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
154 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
154 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Überstunden der Lehrkräfte mal anerkennen
Es wird immer mehr Flexibilität abverlangt, sehr kurzfristige Planung
Leider oft unprofessionell und Kontakte entscheiden mehr als Kompetenz
Schlecht. Vieles läuft über Flurfunk
Alle immer sehr nett und freundlich
Jeder kennt die auch im Ausland
Alle kümmernd sich um jeden
Dort weiterbilden schwer, aber sie im Lebenslauf zu haben ist gut
Kann immer bisschen mehr ;)
Alles da
Ist gut alle immer hilfsbereit
Super
Einfach top
Sehr gut, kann man sich nicht beschweren
Manchmal etwas länger aber ansonsten alles super
Hatte manchmal das Gefühl das die älteren mehr „Aufmerksamkeit“ bekommen. Aber eigentlich alles gut
Kannst selber alles gestalten hast minimale Vorgaben
Tolle Arbeitsatmosphäre während meiner Jahre in der Sprachabteilung
Das ist wirklich herausragend!
Ich habe als Sachbearbeiterin viel gearbeitet, aber das wurde nicht verlangt. Man kann auch um fünf gehen...
öffentlicher Dienst eben
Unfassbar tolle Menschen arbeiten beim GI
Stets fair!
Klare und wertschätzende Kommunikation mit Vorgesetzten, aber auch unter KollegInnen
Sehr abwechslungsreiche und sinnstiftende Tätigkeiten.
Sehr angenehme Atmosphäre, Kolleg*innen sind immer ansprechbar und unterstützen sich gegenseitig
Schönes Büro, zentral in München
Offen und freundlich
Umfeld für nettes Klientel
s.o.
Mehr transparente Kommunikation wagen! Ausdruck von Wertschätzung !
Mehr Planungssicherheit!
Als Honorarlehrkraft hast du kaum Rechte
Sinkendes Qualitätsniveau, bezeugt durch viele Kursteilnehmer
Wenig
Regelmentierend, absurdes neues Bewerbungsverfahren - trotz langjähriger Beschäftigung, keine Begründung für die Absage an Weiterbeschäftigung
fehleranfällige Technik im Kursraum, Toiletten der Festangestellten dürfen von Honorarkräften nicht genutzt werden, Aufenthaltsraum für Honorarlehrkräfte erst nach mühseligen Interventionen,
Auf Bitten um ein Gespräch wird nicht geantwortet.
Nette Kursteilnehmer
Die Arbeitsatmosphäre in unserer Abteilung ist besonders positiv hervorzuheben.
Durch die aktuelle Homeoffice-Regelung mit bis zu 80 % der Arbeitszeit aus dem Homeoffice zu leisten, ist die Work-Life-Balance als sehr hoch einzustufen. Man hat somit nur 11 Präsenztage im Quartal zu erbringen.
Die Gehälter richten sich nach dem TVöD Bund. Daher sind diese nicht unbedingt mit der freien Wirtschaft vergleichbar. Durch die festgelegten Stufenlaufzeiten in den jeweiligen Entgeltgruppen, hat man aber auch hier immer wieder Anpassungen beim Gehalt. Ab Mai gibt es im TVöD auch wieder eine Tariferhöhung und ab 2027 einen zusätzlichen Urlaubstag.
Die Kolleg*innen halten zusammen und unterstützen sich gegenseitig. Bei Fragen findet man immer jemanden, der einen unterstützt.
Es finden regelmäßige Abteilungsversammlungen statt. Zudem gibt es immer wieder Formate z. B. mit Fragen an den Vorstand usw.
Sehr großzügige Homeoffice-Regelung, ganz tolles Team, 30 Tage Urlaub, relativ flexibler Überstundenabbau.
Befristete Verträge und teilweise die Kommunikation der Führungskräfte.
Bei der Übertragung neuer Verantwortlichkeiten vorher ein kurzes Gespräch mit dem jeweiligen Mitarbeiter führen.
Bitte ermöglicht es auch vom Ausland remote zu arbeiten.
Leider sehr viele befristete Verträge, was Unsicherheit bezüglich der beruflichen Zukunft mit sich bringt
Top! Jeder hilft jedem
Bei der Art und Weise der Kommunikation ist Luft nach oben
Gehalt ist in Ordnung, jedoch wurde meine Vorerfahrung leider nicht bei der Einstufung berücksichtigt und ich wurde in die unterste Stufe gesteckt.
Mir macht meine Arbeit Spaß, aber ich habe nicht sehr abwechslungsreiche Aufgaben.
Work-Life-Balance, viele tolle Kolleg*innen und ein gutes miteinander, gut ausgestattete Arbeitsplätze
Hoher Zeitdruck und viele gleichzeitig zu erledigende Aufgaben lassen wenig Raum, sich in Ruhe mit Themen auseinanderzusetzen. Einige Prozesse sind zudem sehr kleinteilig und administrativ.
Mehr Weiterentwicklungsmöglichkeiten für interne Mitarbeiter*innen, weniger Zeitdruck, ausgeglichenere Arbeitsbelastung, klarere Priorisierungen, Besprechungen und Termine reduzieren oder kompakter gestalten
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm.
Ein großer Pluspunkt ist die Möglichkeit zur mobilen Arbeit. In vielen Bereichen kann man flexibel von zu Hause arbeiten, was die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben deutlich verbessert.
Die Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten sind eingeschränkt möglich. Ich denke jedoch, dass den Mitarbeitenden noch mehr Verantwortung und Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung zugetraut werden könnten. Sonst besteht die Gefahr, dass Potenzial ungenutzt bleibt und sehr gute Mitarbeitende das Unternehmen verlassen.
Das Gehalt und die Sozialleistungen sind durch den TVöD geregelt. Die Gestaltungsmöglichkeiten sind dadurch eingeschränkt.
Das Arbeitsklima im Team ist sehr gut. Es herrscht ein wertschätzendes Miteinander, und die Kolleg*innen unterstützen sich gegenseitig.
Das Verhältnis zur direkten Führungskraft habe ich als sehr positiv erlebt. Es gab einen regelmäßigen Austausch und eine offene Gesprächskultur, sodass auch kritische Punkte angesprochen werden konnten. Bei Problemen hat mich meine Führungskraft unterstützt und gemeinsam haben wir nach Lösungen gesucht.
Die Arbeitsumgebung ist sehr modern gestaltet und bietet eine gute Ausstattung.
In manchen Bereichen funktioniert die Kommunikation ganz gut, in anderen könnte sie noch verbessert werden. Was ich gut finde, ist die Möglichkeit eines regelmäßigen Austauschs.
Im Goethe-Institut gibt es viele Frauen in Führungspositionen. Es gibt eine Gleichstellungsbeauftragte sowie ein eigenes Diversitätsteam.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und manchmal auch herausfordernd. Es gibt immer wieder neue Gegebenheiten, auf die man sich einstellen muss, sodass es nie langweilig wird.
"Wir haben im Moment keine freien Stelle, würden aber gerne mit dir arbeiten. Wir können dir jetzt eine Stelle mit niedrigem Gehalt anbieten und dich ausbilden, damit du in einem Jahr bei uns prüfen kannst"
- ein Jahr später, nachdem ich für wenig Geld ein Jahr lang gearbeitet habe und die Schulung fast perfekt abgeschlossen habe, wurde die Zusammenarbeit beendet.
Am ersten oder zweiten Meeting nach meiner Beschäftigung war die Rede von Strategien von Schummeln - da hat mir meine Vorgesetzte vor allen gesagt, "du kommst aus (Land), du weißt wie es ist." Als würden wir alle in dem Land schummeln.
Das Team am Institut in Berlin ist geprägt von einem starken Zusammenhalt, was auch über das berufliche Feld hinaus geht. Es wird stets eine angenehme Arbeitsatmosphäre geschaffen und das Verhältnis zur Leitungsebene ist ein sehr positives. Fehler werden akzeptiert und es wird ermutigt, diese das nächste Mal zu vermeiden. So kann man eigene Fehler besser kommunizieren, ohne die Angst, es könnten sich negative Konsequenzen daraus entwickeln. Zudem wird analysiert, weshalb es vielleicht zu dem Fehler kam, um zukünftig dies mit im Blick zu haben.
Die Personalpolitik. Hat man es einmal auf eine unbefristete Stelle geschafft, kann man sich glücklich schätzen. Vielen bleibt dieser Zeitpunkt jedoch verwehrt, was an der generellen Personalpolitik des Goethe-Instituts liegt.
Wie bereits erwähnt werden in der Regionalleitung die Anliegen der Mitarbeitenden nicht gesehen, sondern es werden Entscheidungen entschieden, welche teilweise Arbeitsprozesse ineffizient gestalten und den Mitarbeitenden das Gefühl vermitteln, als Arbeitskraft nutzlos zu werden. Jedoch überwiegt die angenehme Arbeit am Institut in Berlin dieses Gefühl, sodass man sich auch gegen diese Entscheidungen stark macht.
Die Personalpolitik ist definitiv verbesserungswürdig. Zudem fanden in den letzten 1 1/2 Jahren gravierende Änderungen in den Arbeitsfeldern der Verwaltung statt, welche von vielen nicht positiv aufgenommen wurden sind. Leider stellt sich die Regionalleitung in solchen Belangen stumm und agiert nicht im Interesse der Mitarbeitenden. Es könnte mehr auf die Belange der Mitarbeitenden eingegangen werden, wenn es um eine Prozessumgestaltung derer Arbeitsfelder geht, in welchen die Regionalleitung sichtlich wenig involviert ist.
So verdient kununu Geld.