Ein toller Arbeitgeber mit Potential nach oben
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das Team am Institut in Berlin ist geprägt von einem starken Zusammenhalt, was auch über das berufliche Feld hinaus geht. Es wird stets eine angenehme Arbeitsatmosphäre geschaffen und das Verhältnis zur Leitungsebene ist ein sehr positives. Fehler werden akzeptiert und es wird ermutigt, diese das nächste Mal zu vermeiden. So kann man eigene Fehler besser kommunizieren, ohne die Angst, es könnten sich negative Konsequenzen daraus entwickeln. Zudem wird analysiert, weshalb es vielleicht zu dem Fehler kam, um zukünftig dies mit im Blick zu haben.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Personalpolitik. Hat man es einmal auf eine unbefristete Stelle geschafft, kann man sich glücklich schätzen. Vielen bleibt dieser Zeitpunkt jedoch verwehrt, was an der generellen Personalpolitik des Goethe-Instituts liegt.
Wie bereits erwähnt werden in der Regionalleitung die Anliegen der Mitarbeitenden nicht gesehen, sondern es werden Entscheidungen entschieden, welche teilweise Arbeitsprozesse ineffizient gestalten und den Mitarbeitenden das Gefühl vermitteln, als Arbeitskraft nutzlos zu werden. Jedoch überwiegt die angenehme Arbeit am Institut in Berlin dieses Gefühl, sodass man sich auch gegen diese Entscheidungen stark macht.
Verbesserungsvorschläge
Die Personalpolitik ist definitiv verbesserungswürdig. Zudem fanden in den letzten 1 1/2 Jahren gravierende Änderungen in den Arbeitsfeldern der Verwaltung statt, welche von vielen nicht positiv aufgenommen wurden sind. Leider stellt sich die Regionalleitung in solchen Belangen stumm und agiert nicht im Interesse der Mitarbeitenden. Es könnte mehr auf die Belange der Mitarbeitenden eingegangen werden, wenn es um eine Prozessumgestaltung derer Arbeitsfelder geht, in welchen die Regionalleitung sichtlich wenig involviert ist.


