Neue Führungsebene verschlechtert Klima immens
Arbeitsatmosphäre
Die Atmosphäre am Goethe-Institut war aufgrund politischer Verschiebungen schon einige Zeit schlecht, allerdings hat sich das durch die neue Leitungsebene nochmal erheblich verschärft. Er herrscht ein Klima der Angst. Leider bewahrheiten sich die Befürchtungen, die schon aus dem ifa bekannt sind. Es wird nicht kommuniziert, eigene Machtinteressen stehen im Vordergrund (auf Kosten der Mitarbeitenden), Mitarbeitende werden ignoriert oder angeschrien, wichtige, progressive Errunemschaften werden innerhalb kürzester Zeit zurückgedreht, man tanzt nach der Pfeife des AA. Nimmt aktuell wirklich besorgniserregende Gestalt an.
Vorgesetztenverhalten
Siehe oben. Vorgesetztenverhalten auf höchster Leitungsebene gerade unterirdisch. Präsidium baut derweil eigene Exekutivinteressen aus. Geht scheinbar nur noch um persönliche Machtinteressen. Kollegen mit Rückgrat werden unter den Bus geworfen.
Gleichberechtigung
War mal gut. Geht nun den Bach runter.
Arbeitsbedingungen
Aufgrund von Kürzungen und politischer Verengung gibt es keinerlei Handlungsspielraum mehr - reine Selbstverwaltung


