51 von 157 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viel Gestaltungsspielraum. Man kann eigene Ideen einbringen.
Alles ok. Vielleicht wird ab und an viel um vorhandene Probleme diskutiert und etwas wenig gehandelt.
Leistungsgerecht vergüten
Meistens entspannt
Etwas grau
Gestaltung möglich und sehr gut
Ohne Studium geht da kaum was.
Nun ja, das wird sicher woanders besser vergütet.
Wird halt das heruntergepredigt was die Regierung sagt.
Prima in Team
Werden geschätzt
Angenehm. Sind da wenn man sie braucht.
Manchmal dauert es bis man seinen PC bekommt.
Ist noch Luft nach oben
Ist so
Hängt viel von einem selber ab wo man sich engagieren möchte.
Leider nach so vielen Jahren nicht mehr viel. Sie zahlen pünktlich. Ich persönliche finde es nur schade, alte Kollegen und Kolleginnen zurückzulassen, aber wir bleiben in Kontakt.
Außen hui, innen pfui. Es wird versucht, Kosten zu drücken, wo man kann. Es geht dabei immer darum, die schwächsten Glieder im System noch weiter zu schwächen, während gewisse Strukturen als heilig angesehen und absolut nicht verändert werden. Auf innere Stimmen und Wünsche wird nicht eingegangen. Transparenz selbst innerhalb der Institution ist eine Illusion.
Außerdem werden ganze Teams gestoppt, wenn eine Führungskraft sich weigert. Daher ist zum Beispiel in manchen Instituten kein Home-Office möglich, obwohl 90% der Belegschaft das wünscht.
Wenn finanzielle Einschneidungen gefordert werden, wird oft mit Kälte der Führungsriege reagiert. Hier wünscht man sich auch mehr Einsatz.
Immer dasselbe: weniger Hierarchie, weniger Bürokratie, mehr Einbezug des Personals. Hier werden Stunden und Kraft verschwendet, Potenziale bleiben ungenutzt. Das gesamte Konstrukt müsste überarbeitet und an die Gegenwart angepasst werden. Sind wir nicht mehr in den 1970ern.
Unter den Kollegen und Kolleginnen herrscht meist eine wundervolle, unterstützende Atmosphäre. Leider nimmt dieses Gefühl ab, je "höher" die Hierarchie geht.
Vor allem im Ausland noch ein gutes Image.
"Flexibilität" wird mittlerweile ausgeweitet auf stundenweises Arbeiten, wie es dem Arbeitgeber passt, ohne auf das Wohl der Mitarbeitenden zu achten.
Kaum Aufstiegsmöglichkeiten, gerade während und nach der Corona-Zeit haben die Weiterbildungen spürbar abgenommen.
Gehalt ist ok - müsste aber wesentlich höher sein für die Anforderungen. Normalerweise werden bei Stellenausschreibungen 1,5 DinA4 Seiten "Anforderungen und Aufgaben" aufgeschrieben, aber kaum von den "Benefits" gesprochen. Da muss nachgebessert werden. Oder - sowie ich - kompetentes Personal geht in die Privatwirtschaft.
München schmückt sich gern mit innovativen und umweltfreundlichen Initiativen, weltweit gesehen aber nicht weitergeführt.
Super. Die meisten Teams halten zusammen, unterstützen und helfen sich.
tlw. wird älteren Kollegen und Kolleginnen verboten weiter zu arbeiten.
Grauenvoll. Wir befinden uns im Jahr 2023 und bald reden wir von einem "Buyers-market". Da muss das bürokratische und hierarchische Verhalten überdacht werden. Vorgesetzte nehmen sich grundsätzlich sehr wichtig und leben in ihrer eigenen Blase. Nicht mehr zeitgemäß.
Technik etc. ist gut.
Innerhalb der Teams superb - innerhalb der Hierarchie eine Katastrophe. Man muss bald schon als Detektiv unterwegs sein, um notwendige Informationen zu extrahieren.
Auf höherer Ebene fehlen noch immer weibliche Stimmen, obwohl das Goethe-Institut mittlerweile sehr gerne die "Diversitätsfahne" schwingt. Nur leider bleiben verkrustete Strukturen weiterhin im Weg.
Ja, die meisten Aufgaben sind sehr interessant und vielfältig.
Kommt auf die Stelle an. Einige Stellen sind sehr eingeschränkt, was Urlaub nehmen betrifft; man wird angehalten, diesen auf kursfreie Tage zu legen.
Einmal Sacharbeiter, immer Sacharbeiter. Schlechte Chancen der Übernahme nach Volontariat im Bereich Sprachkurse- und Prüfungen bzw. Kultur- und Freizeit. Ansonsten gut, aufgrund von Vetternwirtschaft.
An sich okay, aber zu wenig für das, was von einem abverlangt wird.
Noch viel Luft nach oben, aber es wird dran gearbeitet.
Angabe falscher Tatsachen in der Jobbeschreibung. Bitte genau nachhaken, was Arbeitszeiten (abends und an Wochenenden arbeiten) betrifft. Was in der Jobbeschreibung als "unterstützen" betitelt wird, bedeutet eigentlich, dass man der alleinige Manager eines ganzen Aufgabengebietes ist.
Russisch-stämmige Lehrkräfte dürfen aufgrund der momentanen politischen Situation zur Zeit keinen Präsenzunterricht halten. Könnte ja schlecht beim Kunden ankommen. Absolut diskriminierend, vor allem für ein Institut, das mit seiner Weltoffenheit wirbt.
Bedeutung der Institution, viele sind mit großer Leidenschaft dabei.
Möglichkeiten für flexibles Arbeiten im Ausland und an den Standorten weiter ausbauen.
Freundliche und nette Kolleg*innen
Der Ruf weltweit ist hervorragend, ich denke eher hier in Deutschland wird manches kritisch gesehen
Gute Home Office Möglichkeiten und flexible Arbeitszeit
TVÖD - fair, aber natürlich keine Spitzengehälter
Es wird viel Wert darauf gelegt und die Beauftragte dafür ist sehr präsent
Gerade wenn man über den Tellerrand schaut, was an Kulturaktionen und Initiativen an den Instituten im Ausland passiert, finde ich die Tätigkeiten hier wirklich sinnstiftend
Wenn mal etwas nicht so gut lief, bin ich bisher fast immer auf offene Ohren gestoßen.
Allgemein sehr gutes Image. Der Satz "Ich arbeite am GI", hat mir schon einige Türen geöffnet.
... finde ich perfekt, weil ich frei entscheiden kann, ob und wann ich Kurse und / oder Prüfungen durchführen möchte.
Das GI bietet sehr viele Fort- und Weiterbildungen an. Ich hatte das Glück an einem ausländischen GI das "Grüne Diplom" machen zu dürfen. Während meiner Ausbildungszeit, wurde ich für meine Kurse voll vergütet und alle Kosten für Fortbildungen wurden vom GI übernommen: Harte Arbeit, die sich auszahlt! Regelmäßige Hospitationen, Co-Teaching und ausführliche Feedbacks, die nicht immer ganz einfach waren, lassen mich heute glauben, dass ich eine hervorragend ausgebildete DaF-Lehrkraft bin.
Überdurchschnittliche Honorierung von Unterrichtseinheiten. Honorarsätze werden regelmäßig angepasst.
Die häufig angebrachte Kritik, dass HLKs ihre Renten- und Krankenversicherung selbst zahlen müssen, finde ich unangebracht: Man bekommt, wofür man unterschreibt und sollte sich als freier Dozent sowieso breit aufstellen und nicht nur von einem Auftraggeber abhängig sein.
Passt soweit.
Ich habe bei den Honorarlehrkräften bemerkt, dass manchmal ein gewisser Konkurrenzdruck entstehen kann, vor allem, wenn einer einen Kurs bekommt und der andere nicht. Gezielte Team-Building-Maßnahmen (an einem ausländischen GI) und eine über den Zeitraum betrachtet, gerechte Kursverteilung unter den Honorarlehrkräften machen jedoch deutlich, dass alles gerecht zugeht.
An einem ausländischem GI habe ich persönlich die Zusammenarbeit mit älteren HLK-Kolleg*innen anfänglich als sehr anstrengend empfunden. Von denen ging ein starker, zum Teil unangebrachter und rücksichtsloser Konkurrenzdruck aus. Das ging zum Teil so weit, das ich ihnen nicht vertrauen konnte, weil ich befürchtete, dass sie mich bei meinen Auftraggebern schlecht reden würden. Das habe ich an das Kursbüro kommuniziert und innerhalb von gut zwei Jahren konnte dem durch Team-Building-Maßnahmen und gemeinsame Fortbildungen entgegengewirkt werden: Wir sind jetzt ein richtig gutes Team, weil die Leitung der Sprachabteilung hervorragend reagiert hat.
Weil ich nicht auf den Mund gefallen bin, gibt und gab es immer mal wieder Konflikte. Einige davon waren nicht einfach. Da die Konflikte jedoch immer gelöst werden konnten und ich seit gut zwei Jahren auch keine Konflikte mehr hatte, denke ich, dass das für sehr hohe Konfliktmanagement-Fähigkeiten spricht.
Super: Keine bösen Überraschungen, keine Überstunden (als HLK). Man macht das was, und bekommt wofür man unterschrieben hat.
Seit mehreren Jahren bin und war ich als Honorarlehrkraft an unterschiedlichen Goethe-Instituten tätig. Anfängliche Schwierigkeiten wurden angesprochen und angepackt. Die Vorgesetzten Leiter*innen der Sprachabteilungen hatten bisher immer ein offenes Ohr und unterstützen wo sie können.
Ein bunter Haufen: Super!
Als HLK stelle ich mir meine Aufgaben meistens selbst: Jeder Kurs ist anders und auf seine Weise interessant und herausfordernd.
die Möglichkeit, vor Ort in rund 100 Ländern mit kreativen und engagierten Partnern zusammenarbeiten zu können
der Ton macht die Musik und insofern hat man selbst durchaus viele Möglichkeiten, die Arbeitsatmosphäre positiv zu gestalten
das GI ist nach wie vor weltweit anerkannt und geschätzt
hier ist definitiv noch eine Menge Luft nach oben...
sehr unterschiedlich, wie es bei über 100 Dienstorten auch nicht anders sein kann, doch im Vergleich auch zu ähnlichen Mittlerorganisationen insgesamt recht positiv
sicher eine der Stärken des Goethe-Instituts. Dass das GI sich zu sehr auf Elitenbildung konzentriert . wie gelegentlich angemerkt - , kann ich selbst nicht bestätigen: immer wieder kam man in die Lage, originelle und noch nicht etablierte Künstler bzw. Initiativen zu fördern und ihnen zu Sichtbarkeit und Anerkennung zu verhelfen.
Gutes Klima, sehr angenehmer Umgangston, wertschätzende Kommunikation unter Kollegen.
Flexible Arbeitszeit und mobiles Arbeiten
Es gibt viele Weiterbildungsmöglichkeiten - das Thema wird von den Vorgesetzten auch unterstützt. Entwicklungs- bzw. Aufstiegsmöglichkeiten außerhalb der weltweiten Rotation sind begrenzt.
Der TVöD gibt leider keinerlei Spielräume. In München ist es sehr schwierig Personal zu finden.
Wie überall gibt es super Teamplayer und solche, die gerne die anderen machen lassen.
Kaum Anerkennung - dafür wird sehr viel gemeckert - man kann es nicht recht machen. Ganz nach dem Motto nicht geschimpft ist schon genug gelobt. Es gibt sehr viele Kolleg*innen, die sich weit über das Normale engagieren und großen Einsatz zeigen. Das wird leider in keinster Weise honoriert.
Immer noch sehr hierarchisch - passt nicht mehr ganz in die Zeit. Keine Feedbackkultur.
breites Aufgabenspektrum, nette Kollegen, gute Bezahlung, flexible Arbeitszeiten, spannende Begegnungen und Veranstaltungen
übermäßige Bürokratie, Wertschätzung wird nicht genügend ausgedrückt, man sieht kein echtes Interesse der Zentrale an den Inhalten der Arbeit im Ausland, zu viel Beschäftigung mit sich selber
Ein regelmäßiger Kontakt zu den entsandten Mitarbeitern durch die Personalabteilung und die Fachabteilungen wäre wünschenswert.
Als Führungskraft kann man natürlich selber viel dazu beitragen, dass die Arbeitsatmosphäre stimmt. Bisher hatte ich da immer Glück. Schade ist es allerdings, dass man als einzige Entsandte an einem Auslandsinstitut vor Ort niemanden mit den gleichen Problemen hat wie man selber, das ist dann oft etwas einsam
Das Goethe-Institut hat im Ausland ein sehr gutes Image und dies wird auch von Partnern häufig ungefragt zum Ausdruck gebracht, was sehr wohltuend ist.
30 Tage Urlaub, 13 Feiertage, einmal pro Jahr eine bezahlte Reise nach Deutschland für die gesamte Familie, und im Prinzip großzügige Gleitzeitregeln. Leider ist die Arbeitsmenge so groß, dass ein Großteil der Mehrarbeitsstunden nicht ausgeglichen werden kann und verfällt, was auch zu Lasten der Familie geht.
Der Wechsel von einem Institut zum anderen in der Funktion der Institutsleitung ist nicht unbedingt ein Karrieresprung, was aber durch die Abwechslung mehr als kompensiert wird. Fortbildungsangebote gibt es genügend, wenn diese auch noch mehr auf kulturelle Inhalte statt auf administrative Dinge fokussieren könnten. Die sprachliche Ausbildung für neue Dienstorte kommt leider viel zu kurz, dafür ist einfach keine Zeit.
Für die entsandten deutschen Mitarbeiter ist das Gehalt sehr gut (TVÖD). Hier wird zwar von einigen Kollegen häufig gemeckert, aber wenn man die Aufgaben und Verantwortungen einmal nüchtern betrachtet, ist die Arbeit mehr als angemessen bezahlt und abgesichert. Vor allem im Vergleich zu anderen Arbeitsstellen im Kulturbereich.
Es könnten immer weitere physische Meetings durch digitale ersetzt werden und es könnten insgesamt auch weniger Meetings stattfinden, denn auch die digitalen Meetings benötigen Energie. Der Papierverbrauch ist unsinnig hoch, da viele Formulare mehrfach ausgedruckt und physisch abgelegt werden müssen.
Im Prinzip gut, nach meinen Erfahrungen gibt es an einigen Instituten aber überhaupt kein Interesse, auch in der Freizeit noch etwas gemeinsam zu unternehmen, was ich schade finde. Das ist aber auch abhängig von der Kultur des Gastlandes
Führungskräfte suchen ganz bestimmt nicht gezielt nach älteren Kollegen. Sehr schade ist es, dass das Goethe-Institut in Deutschland weiterhin an Altersdiskriminierung festhält und Arbeitsverträge mit dem Renteneintritt (65-67) beendet werden müssen. Da sind andere Länder inzwischen viel weiter und überlassen es den älteren Mitarbeitern, ob sie in Rente gehen wollen oder nicht.
Im Prinzip sehr gut, aber durch die Rotation von Person zu Person unterschiedlich.
gut, aber zum Teil sehr und unnötig bürokratisch. Zu viel Bildschirmarbeit, besonders durch die zahlreichen TEAMS-Meetings während Corona belasten die Gesundheit.
Sehr unterschiedlich von Standort zu Standort. Es gibt kein einheitliches System zur internen Kommunikation. Die Kommunikation zum Regionalinstitut ist abhängig von den jeweiligen Personen und zur Zentrale gibt es kaum noch direkte Kommunikation.
70 Jahre Goethe-Institut ohne eine einzige weibliche Führungskraft im Vorstandsbereich ... Die Personalstruktur an den Auslandsinstituten im Ortskraftbereich ist überwiegend weiblich, schade, dass sich nicht mehr Männer für die Aufgaben interessieren. Das ändert sich hoffentlich bald.
Die Arbeitsinhalte in den Arbeitsbereichen der Auslandsinstitute sind sehr spannend und führen zu superinteressanten Begegnungen mit tollen Menschen. Leider wird der Anteil der Arbeitszeit, die am Institut mit internen Aufgaben und am Computer mit Emails und aufgeblähten Verwaltungsaufgaben verbracht wird, immer größer. Unter Coronabedingungen ist das noch einmal verstärkt worden. Soviel Beschäftigung mit sich selbst in endlosen Meetings, Fortbildungen und Best Practice Sessions ist nervig und führt letztlich dazu, dass wir um uns selber kreisen statt uns mit dem Gastland befassen zu können.
Durch die verschiedenen Bereiche kann man wirklich viel lernen; mitunter internationale, tolle KollegInnen; an sich einzigartige Projekte. Stabiler Job im Kultursektor. Wenn man seine Nische findet, sich mit seinem Team gut versteht, klare Ziele hat, kann man eine tolle Zeit und viel Raum für Entfaltung haben.
Viele KollegInnen scheinen überlastet; über Wirkung wird selten geredet; vor allem für junge Menschen leider oft zermürbendes Umfeld und Bedingungen durch befristete Verträge. Wirklich sehr viel interne Politik. Manche tun so, als ob man dankbar sein müsste, beim Goethe-Institut arbeiten und die "Welt mit Kultur retten" zu dürfen - Mal abgesehen von den postkolonialen Schwingungen: es ist 2021 und es ist wahrlich nicht der einzige Arbeitgeber, der meint, Gutes in der Welt zu tun oder der international arbeitet. Wie viel ist eine Mission außerdem wert, wenn man nicht genau und ehrlich hinschaut, ob man sie erfüllt?
Es passiert ganz viel und das Goethe-Institut ist an dutzenden Baustelle aktiv dran. Manchmal ist jedoch weniger einfach mehr. Durch die vielen Restrukturierungen und Wechsel ist kaum Konsolidierung möglich. Die Internationalität und Möglichkeiten der Digitalisierung, Menschen zu verknüpfen, kann auch intern besser genutzt werden. Eigene Talente aufbauen statt durch Agenturen und Unternehmensberatungen führen lassen.
Ich hatte eine wunderbare direkte Vorgesetzte, die sehr gut und offen kommunizierte. Leider hatte ich auch mit vielen Führungskräften zu tun, bei denen dies nicht der Fall war.
Der Mangel an Fokus und analytischem Vorgehen hat - für mich persönlich - die hären Ansprüche des Goethe-Instituts sehr geschmälert und die "Mission" des Goethe-Instituts entzaubert.
Generell gut, Möglichkeit für flexible Modelle (teilweise), aber erstaunlich viele überarbeitete und überlastete Kolleg*innen im Umfeld.
Viele Möglichkeiten, sich auf andere Stellen zu bewerben; wenig Durchlässigkeit zwischen Entsandtenlaufbahn und dem Rest (auch für Ortskräfte aus dem Ausland, mir ist bewusst dass es hier bürokratische Vorgaben gibt). Leider sehr undurchsichtige Personalplanung und Talentmanagement (wenn vorhanden); Personalabteilung leider allgemein mit einem schlechten Ruf (in einigen Aspekten völlig unverdient, hier vor allem auch ein Vorgesetztenthema). Es fällt hier schwer, in diese Vertrauen aufzubauen.
Je nach Eingruppierung schlecht bis mittelmäßig im Vergleich zum Arbeitsmarkt. Vergütungsschema für die Entsandten Laufbahn ist ein anderes Thema, hat leider auch andere Implikationen.
Viele Initiativen und Diskussionen rund um das Thema Nachhaltigkeit.
In den meisten Fällen sehr guter und respektvoller Umgang. Leider werden Konflikte auf persönlicher Ebene selten angesprochen oder gelöst.
Wie erwähnt leider sehr unterschiedlich. Das oft genannte Rotationsprinzip ist in der Tat kein Garant für ein Match zwischen Talenten/Eignung und Anforderungen/Führungsqualitäten bei Stellen.
Ausstattung in München und an den Auslandsstandorten durchgehend gut und modern.
Hierarchische, konservative top-down Kommunikationskultur. Sehr von Bereichen und persönlichen Kontakten abhängig.
In einigen Nischenprojekten hat man sehr viel Autonomie; es ist jedoch ernüchternd, wie oft Ambitionen dann an Behördentum scheitern (nicht nur wegen Rahmenbedingungen, sondern auch Denkweisen).
offene Atmosphäre, innovative Formate. Man darf auch mal was ausprobieren.
Viele Möglichkeiten zur Fortbildung.
TVöD, lässt sich aber nicht ändern
New Work, mobiles Arbeiten
So verdient kununu Geld.