72 von 157 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
breites Aufgabenspektrum, nette Kollegen, gute Bezahlung, flexible Arbeitszeiten, spannende Begegnungen und Veranstaltungen
übermäßige Bürokratie, Wertschätzung wird nicht genügend ausgedrückt, man sieht kein echtes Interesse der Zentrale an den Inhalten der Arbeit im Ausland, zu viel Beschäftigung mit sich selber
Ein regelmäßiger Kontakt zu den entsandten Mitarbeitern durch die Personalabteilung und die Fachabteilungen wäre wünschenswert.
Als Führungskraft kann man natürlich selber viel dazu beitragen, dass die Arbeitsatmosphäre stimmt. Bisher hatte ich da immer Glück. Schade ist es allerdings, dass man als einzige Entsandte an einem Auslandsinstitut vor Ort niemanden mit den gleichen Problemen hat wie man selber, das ist dann oft etwas einsam
Das Goethe-Institut hat im Ausland ein sehr gutes Image und dies wird auch von Partnern häufig ungefragt zum Ausdruck gebracht, was sehr wohltuend ist.
30 Tage Urlaub, 13 Feiertage, einmal pro Jahr eine bezahlte Reise nach Deutschland für die gesamte Familie, und im Prinzip großzügige Gleitzeitregeln. Leider ist die Arbeitsmenge so groß, dass ein Großteil der Mehrarbeitsstunden nicht ausgeglichen werden kann und verfällt, was auch zu Lasten der Familie geht.
Der Wechsel von einem Institut zum anderen in der Funktion der Institutsleitung ist nicht unbedingt ein Karrieresprung, was aber durch die Abwechslung mehr als kompensiert wird. Fortbildungsangebote gibt es genügend, wenn diese auch noch mehr auf kulturelle Inhalte statt auf administrative Dinge fokussieren könnten. Die sprachliche Ausbildung für neue Dienstorte kommt leider viel zu kurz, dafür ist einfach keine Zeit.
Für die entsandten deutschen Mitarbeiter ist das Gehalt sehr gut (TVÖD). Hier wird zwar von einigen Kollegen häufig gemeckert, aber wenn man die Aufgaben und Verantwortungen einmal nüchtern betrachtet, ist die Arbeit mehr als angemessen bezahlt und abgesichert. Vor allem im Vergleich zu anderen Arbeitsstellen im Kulturbereich.
Es könnten immer weitere physische Meetings durch digitale ersetzt werden und es könnten insgesamt auch weniger Meetings stattfinden, denn auch die digitalen Meetings benötigen Energie. Der Papierverbrauch ist unsinnig hoch, da viele Formulare mehrfach ausgedruckt und physisch abgelegt werden müssen.
Im Prinzip gut, nach meinen Erfahrungen gibt es an einigen Instituten aber überhaupt kein Interesse, auch in der Freizeit noch etwas gemeinsam zu unternehmen, was ich schade finde. Das ist aber auch abhängig von der Kultur des Gastlandes
Führungskräfte suchen ganz bestimmt nicht gezielt nach älteren Kollegen. Sehr schade ist es, dass das Goethe-Institut in Deutschland weiterhin an Altersdiskriminierung festhält und Arbeitsverträge mit dem Renteneintritt (65-67) beendet werden müssen. Da sind andere Länder inzwischen viel weiter und überlassen es den älteren Mitarbeitern, ob sie in Rente gehen wollen oder nicht.
Im Prinzip sehr gut, aber durch die Rotation von Person zu Person unterschiedlich.
gut, aber zum Teil sehr und unnötig bürokratisch. Zu viel Bildschirmarbeit, besonders durch die zahlreichen TEAMS-Meetings während Corona belasten die Gesundheit.
Sehr unterschiedlich von Standort zu Standort. Es gibt kein einheitliches System zur internen Kommunikation. Die Kommunikation zum Regionalinstitut ist abhängig von den jeweiligen Personen und zur Zentrale gibt es kaum noch direkte Kommunikation.
70 Jahre Goethe-Institut ohne eine einzige weibliche Führungskraft im Vorstandsbereich ... Die Personalstruktur an den Auslandsinstituten im Ortskraftbereich ist überwiegend weiblich, schade, dass sich nicht mehr Männer für die Aufgaben interessieren. Das ändert sich hoffentlich bald.
Die Arbeitsinhalte in den Arbeitsbereichen der Auslandsinstitute sind sehr spannend und führen zu superinteressanten Begegnungen mit tollen Menschen. Leider wird der Anteil der Arbeitszeit, die am Institut mit internen Aufgaben und am Computer mit Emails und aufgeblähten Verwaltungsaufgaben verbracht wird, immer größer. Unter Coronabedingungen ist das noch einmal verstärkt worden. Soviel Beschäftigung mit sich selbst in endlosen Meetings, Fortbildungen und Best Practice Sessions ist nervig und führt letztlich dazu, dass wir um uns selber kreisen statt uns mit dem Gastland befassen zu können.
Sinnvolle Arbeit
Öffentliche Gelder könnten manchmal besser/effizienter eingesetzt werden! Nicht immer ist eine forcierte Ausgabe der Projektgelder bis Jahresende die beste Idee.
Liebes Goethe-Institut vieles bei uns ist sehr positiv. Allerdings kann es mit der hohen Fluktuation so nicht mehr weitergehen. Zumindest sollte man offen damit umgehen, und sagen, dass das Goethe-Institut nur ein Karrieresprungbrett ist, der sich nicht leisten kann/leisten will, kompetente und eingearbeitete Mitarbeiter zu halten!
Seitdem ich hier bin habe ich mehr als 60 (!!??) neue Kolleg*innen begrüßt! Und das nur in der Abteilung (da sind wir um die 100). Die Personalabteilung kommuniziert nur mit den Führungskräften. Ich finde es sehr schade, weil eben viel positives dabei ist und die Arbeit an sich sehr viel Spaß macht.
Ganz abhängig vom Bereich/Projekt. Entscheidet euch für die Abteilung Kultur, wenn ihr könnt. Die Abteilung Sprache wird aktuell leider sehr schlecht geführt von dem Abteilungsleiter, der sehr unzugänglich ist, wenig kommuniziert und oberflächlich arbeitet. Die Bereichsleitern sind zum Teil zu jung und unerfahren und haben keinerlei oder wenig Führungserfahrung.
War mal besser. Ist aber immer noch sehr gut!
Es gibt zwei Kategorien: die die zu wenig zu tun haben, mehr machen möchten und nicht gehört werden und die die viel zu viel zu tun haben, Unterstützung bräuchten (und auch nicht gehört werden). Projektassistenten haben meistens dieselbe Qualifikation wie Projektleiter, dürfen aber diese bei manchen Aufgaben nicht unterstützen weil es in der "Tätigkeitsbeschreibung nicht steht". Absurde Behördenmentalität!
Wenn es 0 Sterne geben würde dann würde ich 0 Sterne geben. Wer nach einem langfristigen Job sucht, sollte woanders suchen.
Da kann ich nur gutes sagen! Schade dass die meisten Kollegen nicht bleiben aufgrund der schwachen Personalpolitik (Fast nur befristete Verträge ohne oder mit begrenzten Verlängerungsmöglichkeit).
Abteilung Sprache = Schlechte Führung. Sehr chaotisch, nicht transparent wenn es um Personalpolitik geht.
Top Zentrale und super Ausstattung. Home-Office Möglichkeit nach Corona zur Regel geworden.
Nicht vorhanden
Besonders in der Projektarbeit sind die Aufgaben meistens sehr interessant.
die strukturierte Arbeitsweise, die Fähigkeit den Überblick bei vielen unterschiedlichen Projekten zu bewahren.
Arroganz, Unsensibles Verhalten, fehlendes Verständnis, schlechte Kritikaufnahme, fehlende moderne Arbeitsweise
Mehr darauf achten, dass Teambuildingmaßnahmen regelmäßig angeboten werden, mehr Feedbackmöglichkeiten wahrnehmen und mehr auf Augenhöhe der Mitarbeiter*innen sein und nicht von oben herab kritisieren
Durch die verschiedenen Bereiche kann man wirklich viel lernen; mitunter internationale, tolle KollegInnen; an sich einzigartige Projekte. Stabiler Job im Kultursektor. Wenn man seine Nische findet, sich mit seinem Team gut versteht, klare Ziele hat, kann man eine tolle Zeit und viel Raum für Entfaltung haben.
Viele KollegInnen scheinen überlastet; über Wirkung wird selten geredet; vor allem für junge Menschen leider oft zermürbendes Umfeld und Bedingungen durch befristete Verträge. Wirklich sehr viel interne Politik. Manche tun so, als ob man dankbar sein müsste, beim Goethe-Institut arbeiten und die "Welt mit Kultur retten" zu dürfen - Mal abgesehen von den postkolonialen Schwingungen: es ist 2021 und es ist wahrlich nicht der einzige Arbeitgeber, der meint, Gutes in der Welt zu tun oder der international arbeitet. Wie viel ist eine Mission außerdem wert, wenn man nicht genau und ehrlich hinschaut, ob man sie erfüllt?
Es passiert ganz viel und das Goethe-Institut ist an dutzenden Baustelle aktiv dran. Manchmal ist jedoch weniger einfach mehr. Durch die vielen Restrukturierungen und Wechsel ist kaum Konsolidierung möglich. Die Internationalität und Möglichkeiten der Digitalisierung, Menschen zu verknüpfen, kann auch intern besser genutzt werden. Eigene Talente aufbauen statt durch Agenturen und Unternehmensberatungen führen lassen.
Ich hatte eine wunderbare direkte Vorgesetzte, die sehr gut und offen kommunizierte. Leider hatte ich auch mit vielen Führungskräften zu tun, bei denen dies nicht der Fall war.
Der Mangel an Fokus und analytischem Vorgehen hat - für mich persönlich - die hären Ansprüche des Goethe-Instituts sehr geschmälert und die "Mission" des Goethe-Instituts entzaubert.
Generell gut, Möglichkeit für flexible Modelle (teilweise), aber erstaunlich viele überarbeitete und überlastete Kolleg*innen im Umfeld.
Viele Möglichkeiten, sich auf andere Stellen zu bewerben; wenig Durchlässigkeit zwischen Entsandtenlaufbahn und dem Rest (auch für Ortskräfte aus dem Ausland, mir ist bewusst dass es hier bürokratische Vorgaben gibt). Leider sehr undurchsichtige Personalplanung und Talentmanagement (wenn vorhanden); Personalabteilung leider allgemein mit einem schlechten Ruf (in einigen Aspekten völlig unverdient, hier vor allem auch ein Vorgesetztenthema). Es fällt hier schwer, in diese Vertrauen aufzubauen.
Je nach Eingruppierung schlecht bis mittelmäßig im Vergleich zum Arbeitsmarkt. Vergütungsschema für die Entsandten Laufbahn ist ein anderes Thema, hat leider auch andere Implikationen.
Viele Initiativen und Diskussionen rund um das Thema Nachhaltigkeit.
In den meisten Fällen sehr guter und respektvoller Umgang. Leider werden Konflikte auf persönlicher Ebene selten angesprochen oder gelöst.
Wie erwähnt leider sehr unterschiedlich. Das oft genannte Rotationsprinzip ist in der Tat kein Garant für ein Match zwischen Talenten/Eignung und Anforderungen/Führungsqualitäten bei Stellen.
Ausstattung in München und an den Auslandsstandorten durchgehend gut und modern.
Hierarchische, konservative top-down Kommunikationskultur. Sehr von Bereichen und persönlichen Kontakten abhängig.
In einigen Nischenprojekten hat man sehr viel Autonomie; es ist jedoch ernüchternd, wie oft Ambitionen dann an Behördentum scheitern (nicht nur wegen Rahmenbedingungen, sondern auch Denkweisen).
Nur die Kollegen, die alles halbwegs erträglich gemacht haben.
Nahezu alles - der Laden läuft nicht gut.
Da weiß ich gar nicht, wo ich anfangen sollte. Eigentlich nahezu alles.
Geprägt von unendlich vielen unbefristeten Verträgen ist die Atmosphäre dementsprechend gedrückt. Kritik ist ungünstig, denn man hat sonst Repressalien zu befürchten. Peinlich, was man als Mitarbeiter teilweise nach außen hin als sinnvolle "Sicht des Goethe-Instituts" verteidigen muss, obwohl man selbst weiß, das es Quatsch ist. Oft kommt die Ausrede, man könne nichts für die befristeten Verträge, aber immer nur Ausreden zu finden, ohne zu versuchen, strukturell Verbesserung herbeizuführen, ist vor allem frustrierend.
Langsam merkt auch die Außenwelt, dass da viel schief läuft.
Ganz unterschiedlich. Manche schieben eine ruhige Kugel, wenn es die Stelle zulässt. Manche sind aber auch hoffnungslos überfordert, weil sie nicht genug Ressourcen im Team haben und kaum eine Chance, die Ziele zu erreichen.
Eine Katastrophe! Leute mit Masterabschlüssen auf Sachbearbeiterstellen und unbefristete Verträge Ende nie.
Hier kann man sich einen Punkt für seinen Lebenslauf einsammeln und dann leider nur weiterziehen.
Weiterbildung ist sehr behördlich organisiert und ungefähr ein Jahr im Voraus zu planen.
TVöD - kann man jetzt gut oder schlecht finden. Hängt wohl von den individuellen Voraussetzungen ab. Vor allem aber sind die meisten eigenartig eingruppiert und man fragt sich, wo da die Logik steckt. Als Antwort bekommt man in der Regel nur fadenscheinige Ausreden zu hören...
Sehr gemischt. Propagiert wird hohes Umweltbewusstsein, gelebt eher die goldene Mitte. Es gibt aber einige Mitarbeiter, die sehr engagiert sind.
Der einzig positive Faktor! So viele junge, motivierte Menschen, die idealistisch ankommen und dann meist schnell wieder kündigen. - Wer
kann, der geht, das muss man ganz ehrlich sagen.
Die halten nur noch durch bis zur Rente und bemitleiden die Jungen. Grundsätzlich aber wertschätzender Umgang.
Vorgesetze/r wird man bei Goethe primär dann, wenn man in der Rotation ist.
Deshalb kommen auf diese Stellen immer wieder neue inkompetente Menschen, die sich in der Zeit, in der sie dort sind (4 Jahre), profilieren wollen. Das Wissen bei den ganz wenigen guten Führungskräften geht also spätestens alle vier Jahre komplett verloren - tolles Wissensmanagement!
Home Office ist möglich, wenn auch erst seit Corona wirklich gern
gesehen.
Eigene Laptops ermöglichen ein gutes Arbeiten zuhause.
Kantine ist völlig in Ordnung!
Wenn kommuniziert wird, dann meist zu spät und in altertümlicher Form. Mitarbeiter werden oft gar nicht informiert oder in Prozesse eingebunden. Meist werden Ergebnisse präsentiert, Mitwirkung tendenziell unerwünscht. Schlecht gemeint und schlecht gekonnt.
Mehr Schein als Sein... meistens schlägt man sich mit Anträgen herum für Projekte die am Sankt Nimmerleinstag starten.
Einige smarte, nette junge Kollegen die sich aber auch fast alle extern umschauen
Sehr politisch; es wird sehr stark hinter dem Rücken über einen hergezogen, Kompetenz der Vorgesetzten lässt sehr zu wünschen übrig, starke Hierarchien, erinnert an eine Behörde oder ein Amt.
Man sollte mehr wert auf gut geschulte Vorgesetzte legen, Arbeiten gerechter verteilen, mehr Wert auf Unternehmenskultur legen
Ganz gemütlich bis hin zu stressig je nach Vorgesetzem/Gruppenleitung
Unternehmen wird gelobt und hat auch nach Außen ein super Image. Wenn man erstmal weiß was hier abgeht, dann sollte man lieber schnell weg.
Perfekt
Gut je nach Team!
Teilweise in Ordnung, teilweise aber auch grauenhaft.
Wie man es vor 20 Jahren eben gelebt hat. Top-Down only - keine Feedback Kultur, kein Growth-Mindset. Du bist ein Headcount.
Wird besser durch Technologien wie MS Teams; Man bekommt regelmäßige Updates, die einen betreffen könnten bzw. über das was aktuell passiert, in einem wöchentlichen Jour Fixe.
Gehalt ist sehr gering (nach TVÖD), auch die Leistungen sind eher mittelmäßig. Die Benefits mit denen das Unternehmen wirbt, bekommt man auch woanders bzw. sogar mit noch besseren Konditionen als hier.
Gleichberechtigung für Schwerbehinderte und LGBT
Könnte besser sein. Arbeitsprozess ist wie in einer Behörde.
Die Institution wandelt sich alle paar Jahre und entwickelt sich permanent weiter - und damit habe ich als Mitarbeiter*in, die Möglichkeit mit ebenfalls immer weiter fortzuentwickeln - es wird einfach nicht langweilig.
Leider gibt es nicht für alle Positionen unbefristete Stellen.
Die Diversität der Mitarbeiterschaft, die in Deutschland angestellt sind sollte erhöht werden.
Die Mitarbeiter*innen sind hoch motiviert und offen für Neuerungen.
Sehr viele Menschen kennen die Institution und haben einen sehr guten Eindruck von ihr - manche Menschen haben ein etwas verstaubtes Image - aber das sind die, die sich nicht wirklich mit der Institution beschäftigt haben.
Wünschen nach Arbeitszeitreduzierung wird immer nachgekommen, ebenso herrscht großes Verständnis für die Betreuung von Kindern oder auch die Bedürfnisse der Familie zum Beispiel bei Versetzungen in andere Länder. An Wochenenden und nach 18.00 Uhr kommen keine Nachrichten mehr rein.
Es bestehen sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten, die Institution ist nicht knauserig, wenn es um die Entwicklung ihres Personals geht. "Karriere" kann man allerdings nur machen, wenn man bereit ist ins Ausland zu gehen.
Hier ist die Institution an den TVÖD gebunden - das gibt Sicherheit auf den unbefristeten Stellen, ermöglicht aber auch keine individuellen Boni oder anderes....
Hier laufen aktuell einige Projekte um dieses Thema bewusster in der Institution zu verankern und hier passiert aktuell sehr viel.
Ein tolles Team in der ganzen Institution.
Offen für Feedback, auch und insbesondere wenn hoher Leistungsdruck besteht.
Jeder kann jeden um Hilfe bitten und die Institution bemüht sich über das Intranet so transparent wie möglich zu sein. Es gibt viele tolle neue Formate des Wissensaustauschs und Wissenstransfers.
Es wird hier sehr bewusst darauf geachtet, dass alle ihre Chance bekommen.
Großer Gestaltungsspielraum auf jeder einzelnen Position.
Bis vor einer Zeit lang konnten wir noch im Institut frühstücken.
Alle Punkte, die verbessert werden müssen.
1. Schnellere Entscheidungswege
2. Die behördenartige Arbeitskultur soll sich ändern
3. Unbefristete Stellenausschreibungen
4. Nicht immer Stellen nur im Intranet ausschreiben, sondern auch publik machen. Wir brauchen den frischen Wind...
5. Bessere Entlohnung, höhere Eingruppierung im öffentlichen Dienst.
6. Mehr Gesundheitsmanagement ( Sport- Fitness im Beruf...)
7. Lehrpersonal einstellen und nicht immer auf Honorarlehrer warten.
8. Die Stellen der LSP´s streichen. Die Institutsleitung kann diese übernehmen.
9. Parkplätze am Standort Schwäbisch Hall
Man hat den Eindruck, man arbeitet in einer Behörde.
Der alte Slogan :" Von außen hui, von innen pfui!" sagt alles. Die Institutsleitung versucht durch Pressemitteilungen in der regionalen Zeitung und durch diversen "Connections" das Image aufrecht zu erhalten, was ihr kaum gelingt.
Auf Familien wird kaum Rücksicht genommen. In ernsten Fällen muss man trotzdem zuerst zur Arbeit, um dann von der Leitung einen "freien" Tag zu bekommen. Der Urlaub wird ständig verschoben. Im Sommer hat man kaum Urlaub gehabt, da dann die Hochsaison für alle GID´s ist.
Keine Aufstiegschancen, da die Verträge nur befristet sind.
Die Einstellung erfolgt nach TVöD. Die Eingruppierung hängt von der Tätigkeit ab.
Leider sind alle Verträge befristet. Das muss sich ändern!
Es wird ständig kopiert und kopiert. Und ständig gedruckt. So viel Papierkram, obwohl alles digitalisiert werden kann.
Aufgrund der hohen Fluktuation in den letzten Jahren, lässt der Zusammenhalt nach.
Viele Kolleginnen gehen mit älteren Kolleginnen und Kollegen kaum respektvoll um. Jeder versucht sich wichtig zu machen ohne Rücksicht auf die älteren zu nehmen. Ältere Lehrkräfte wünschen sich so sehr einen Unterrichtsraum im Erdgeschoss, allerdings wird dieser Wunsch von den jüngeren Lehrkräften kaum respektiert.
Institutsleitung und LSP sind nur da zum verwalten. Sonst sind sie abwesend, kühl. Wie in einer Behörde
Das Gebäude in Schwäbisch Hall ist Sanierungsbedürftig. Im Sommer wird das Institut nicht klimatisiert. Trotz Corona, findet seit Monaten Präsenzunterricht mir spanischen Teilnehmern statt.
Die Institutsleitung ist kaum ansprechbar. Es herrscht das Subsidiaritätsprinzip
Mehr Frauen werden eingesetzt. Männliche Kollegen tun mir Leid, da sie von der Institutsleitung nicht gut behandelt werden.
Die Aufgaben sind sehr interessant. Nach einer Zeit aber ist fällt es einem schwer diese nachzugehen, da es keine Variationen gibt.
- Aufgabe mit hohem gesellschaftlichem Mehrwert und Relevanz für die Zukunft
- viele Erneuerungs- und Modernisierungsprozesse
- inhaltliche Selbstbestimmtheit und Freiheit, innerhalb des Arbeitsbereichs wirksam zu sein
- Moderne Arbeitsumgebung
- Internationalität
- Im Bereich Kultur arbeiten und trotzdem einen dauerhaften sicheren Job zu haben
- hoher Marktdruck bei den Goethe-Instituten in Deutschland.
- Feedbackkultur gerade auch bei Kritik noch ausbaufähig
- bürokratische Vorgänge in einzelnen Bereichen etwas vereinfachen
Enger Zusammenhalt zwischen den Kolleginnen und Kollegen, "New Work". Man kann den Kollegen/die Kolegin zwischendrin was fragen. Vorgesetzte in der Regel fair. Instrument der Jahresgespräche, aber auch zwischendrin Möglichkeit zum Feedback. Wertschätzende Feedbackkultur noch etwas ausbauen sowohl bei Kritik als auch bei Lob.
Das Goethe-Institut steht für Internationalität. freiheitliche Werte und weltweiten Austausch. Wichtig in diesen Zeiten.
Insgesamt ist alles klar geregelt mit Gleitzeit und Homeoffice-Möglichkeit. Aber Kultur ist nun mal kein 35-Stunden-Job...
Es gibt viele Möglichkeiten zu Fort- und Weiterbildung. Auch gerade immer mehr digitale Angebote. Das war in der Corona-Zeit sehr hilfreich. Es gibt unterschiedliche Laufbahnen im Goethe-Institut. Deshalb auch unterschiedliche Karrieremöglichkeiten. Da muss man sich bei der Bewerbung kundig machen.
Eine feste und sichere Arbeitsstelle mit einem Gehalt nach TvÖD ist im Kultur- und Bildungsbereich nicht immer Standard. Hier schon. München ist allerdings nicht ganz billig.
Nachhaltigkeit ist im Goethe-Institut weltweit wichtiges Thema in Programmen und auch in der Institution. Man befindet sich auf einem guten Weg.
Die Sache eint und es besteht gegenseitige Wertschätzung
Sehr gut
Das Goethe-Institut zeichnet sich durch eine hohe Diskussionskultur aus. Vorgesetzte sind dadurch gefordert, Meinungen zu Wort kommen zu lassen und Entscheidungen zu treffen nach intensivem Austausch. Meist gelingt das.
Sehr gute Ausstattung des Arbeitsplatzes. "New Work" Modelle wurden eingeführt und aktiv betrieben.
Es gibt ein sehr professionelles und informatives Intranet. Gerade in der Corona-Zeit wurde versucht intensiv zu kommunizieren. Das ist trotz der unübersichtlichen Gesamtlage meist gut gelungen.
Führungsstellen auf unterschiedlichen Ebenen sind ungefähr jeweils zur Hälfte mit Frauen und Männern besetzt. Gleichstellung und Diversität sind wichtige Themen in der Institution.
Top!
Bezahlung und Work- Life- Ballance
Führungskräfte zu starr. Personalmanagement . Verträge befristet oder nur auf Teilzeit .
Was das GI machen sollte ist eine Überholung im HR- Management. Dies hat in den letzten Jahren deutlich gelitten. Auch sollte das GI, die behördenartige Organisation und das Umgehen mit den IL´s unbedingt überholen. IL´s sollen eine Fortbildung in Menschlichkeit erhalten und jüngere Mitarbeiter sollten auf jeden Fall lernen, dass diese Einrichtung mal was Großes war und der "Goethe- Geist" soll erhalten bleiben.
Es hängt davon ab, an welchem Standort man arbeitet. An GI´s wie z.B. Schwäbisch Hall, Mannheim oder Hamburg, gilt das Subsidiaritätsprinzip, was in einer Kultureinrichtung wie dem GI nichts zu suchen hat.
Von außen "hui" & von innen "pfui"! Alt bewährter Slogan, der leider immer stärker wird. Äußerlich versucht sich das GI mit Pressemitteilungen aufs oberste Niveau zu halten. Intern herrscht aber ein anderes Klima. Wichtig zu betonen ist hier allerdings, dass nicht immer die "böse Zentrale " Schuld an allem ist. Auch die Führungskräfte sorgen für heftige Diskussionen im Lehrerzimmer.
Als Lehrkraft arbeitet man meistens von 08:00-14:00 Uhr spätestens.
Lehrkräfte können kaum aufsteigen. Auch die Aufgaben bleiben immer dieselben, da die starre Organisation sich nicht mit dem Thema beschäftigt hat. Neuerdings haben sich die Dinge etwas verbessert, aber Aufstiegschancen hat eine Lehrkraft keine mehr, es sei denn, man hat gute "Connections" zur oberen Etage.
Als langjährige Lehrkraft habe ich keine Lohnerhöhung bisher erhalten. TVöD ist toll, aber die Eingruppierung und die ständigen 75% Stellen machen den Job weniger lukrativ.
Obwohl man Lehrwerke hat, kopieren viele ununterbrochen herum. Das ist nicht schön.
Das Kollegium ist sehr nett und unterstützt sich einander. Der Betriebsrat hingegen, hilft bei heikleren Situationen oft wenig.
Die guten alten KollegInnen sind nun fast alle in Rente. Schade, denn ihr Sinn für Humor, das Wissen dieser tollen Generation und die Späßchen auf hohem Niveau gehören zur Vergangenheit.
Hier müsste Goethe eine ordentliche Arbeit geleistet haben, den Vorgesetzten der "jüngeren Generation" angewiesen zu haben, entweder eine unternehmerische Arbeitspolitik zu führen oder dem guten alten Goethe- Geist zu entkommen. Denn die guten alten Führungskräfte, die auch menschliche Werte beachtet haben, sind schon fast alle in Rente. Hier gibt es Verbesserungsbedarf.
Vieles wird über das Intranet kommuniziert. Das tut die Zentrale gut. Allerdings ist die Kommunikation an den Standorten Schwäbisch Hall miserabel. Die Institutsleitung ist kaum erreichbar. Man müsse immer einen Termin vereinbaren. Die Tür ist immer geschlossen. Offenheit ist was Anderes.
Es wird von langjährigen Lehrkräften nun auch online- Unterricht erwünscht. Die Idee dahinter ist toll. Der verwaltungstechnische Aufwand allerdings enorm, weshalb man keine Lust hat solche Kurse zu leiten. Sonst unterrichtet man nur und geht nach Hause. Interessant machen alles die Kursteilnehmer. Sonst wäre es wünschenswert auch in den Fortbildungsbereich einzusteigen.
So verdient kununu Geld.