36 von 157 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alle immer sehr nett und freundlich
Jeder kennt die auch im Ausland
Alle kümmernd sich um jeden
Dort weiterbilden schwer, aber sie im Lebenslauf zu haben ist gut
Kann immer bisschen mehr ;)
Alles da
Ist gut alle immer hilfsbereit
Super
Einfach top
Sehr gut, kann man sich nicht beschweren
Manchmal etwas länger aber ansonsten alles super
Hatte manchmal das Gefühl das die älteren mehr „Aufmerksamkeit“ bekommen. Aber eigentlich alles gut
Kannst selber alles gestalten hast minimale Vorgaben
Tolle Arbeitsatmosphäre während meiner Jahre in der Sprachabteilung
Das ist wirklich herausragend!
Ich habe als Sachbearbeiterin viel gearbeitet, aber das wurde nicht verlangt. Man kann auch um fünf gehen...
öffentlicher Dienst eben
Unfassbar tolle Menschen arbeiten beim GI
Stets fair!
Klare und wertschätzende Kommunikation mit Vorgesetzten, aber auch unter KollegInnen
Sehr abwechslungsreiche und sinnstiftende Tätigkeiten.
Umfeld für nettes Klientel
s.o.
Mehr transparente Kommunikation wagen! Ausdruck von Wertschätzung !
Mehr Planungssicherheit!
Als Honorarlehrkraft hast du kaum Rechte
Sinkendes Qualitätsniveau, bezeugt durch viele Kursteilnehmer
Wenig
Regelmentierend, absurdes neues Bewerbungsverfahren - trotz langjähriger Beschäftigung, keine Begründung für die Absage an Weiterbeschäftigung
fehleranfällige Technik im Kursraum, Toiletten der Festangestellten dürfen von Honorarkräften nicht genutzt werden, Aufenthaltsraum für Honorarlehrkräfte erst nach mühseligen Interventionen,
Auf Bitten um ein Gespräch wird nicht geantwortet.
Nette Kursteilnehmer
Viele Punkte ein Allrounder Paket
Nichts.
Die Einarbeitung besser gestalten aber eher nur Kleinigkeiten
Sehr angenehm der Wechsel von Home-Office und Vorort ist ein guter Ausgleich aber wenn man zusammen mal in der Kantine essen gehen kann oder in der Pause spazieren geht ist sehr angenehm und schön
Das Image zu vertreten ist nicht aufgezwungen sondern eher man identifiziert sich damit!
Mega Home-Office Möglichkeit oder Vorort viele Räumlichkeiten frei bewegbar
Es wird viel gefördert man bekommt öfters gehört, dass das Lernkosmos für alle ist und man es in Anspruch nehmen sollte
Sehr zu Frieden gutes Gehalt ab 17 Euro die Stunde und für eine Arbeit die wirklich Spaß macht
Sehr oft kommt es zum sprechen oder essen gehen. Jeder hilft jeden wo er/sie kann.
Alles wird respektiert und viele Persönlichkeiten mit hohem Alter sind seit einigen Jahren schon hier und macht auch Sinn bei dieser Unternehmenskultur
Meine Chefin ist top und gibt immer Zeit für mich, sodass wir uns besser kennenlernen und vorankommen im beruflichen Kontext
Top sauber sogar Pflanzendienst für jeden Raum gibt es. Laptop bzw. von Tag eins gestellt.
Genaue Arbeitsaufteilung und Weitergabe. Jede 2'te Woche persönliches Gespräch mit meiner Chefin, um Feedback zu geben und ebenso zu erhalten einfach mega! Man fühlt sich direkt aufgenommen und nicht nur eine Nummer
Zeugnisbearbeitung ist ein Tool und interessante Erfahrung für sich
Wieviel wirklich tolle Mitarbeiter wir weltweit haben und wie Mitarbeiter aus so vielen Ländern und Kulturen so vorbehaltslos und gegenseitig unterstützend zusammenarbeiten. Das macht wirklich Freude.
An sehr vielen Stellen wenig Mitarbeiter für sehr viel Arbeit.
Das "Weltunternehmen Goethe-Institut" sollte personell und auch qualitativ personell besser ausgestattet sein, um seine Aufgaben auch wirklich gut und so wie es erforderlich ist auf allen Ebenen wahrnehmen zu können.
Leider ist das Goethe-Institut in seiner Finanzierung ja nicht frei sondern gebunden. Es wäre schön, wenn seitens finanzieller Träger insbesondere in diesen Zeiten mehr Geld für Verständigung und Frieden ausgegeben würde und nicht weniger.
Dennoch bleibt immer die Frage zu beantworten: "Wieviel Geld muss ich für qualifiziertes Personal innerhalb der Vorgaben mindestens ausgeben, um verschiedentliche notwendige Anforderungen (insbes. in der Verwaltung) zu erfüllen? Wird da wirklich getan, was getan werden muss?" Ich glaube, da geht mehr.
Hier kann ich nur für meine Abteilung sprechen. Das liegt auch am Chef, dem an einem wertschätzenden Zusammenarbeiten sehr viel gelegen ist.
Das Goethe-Institut steht für Werte hinter denen ich jederzeit stehen kann.
Sehr gut, da sehr hoher Homeofficeanteil und flexible Arbeitszeiten
Wie auch bereits in anderen Bewertungen gelesen: Die Personalabteilung rühmt sich selber, dass sie durch das Herunter-Leveln von Gehältern spart. ABER dadurch leidet die Qualität an neuen Mitarbeitern erheblich oder man bekommt erst gar keine neuen Mitarbeiter für das angebotene Gehalt. Das führt m.E. zu erheblicher Senkung der Qualität und auch zu Verschleiß von Mitarbeitern, die gut und verantwortungsbewusst sind. Und auch dazu, dass gute Mitarbeiter gehen. Ich bin derselben Meinung, dass das Goethe Institut dadurch am Ende nichts gespart hat. Und bitte nicht wieder die TVöD-Argumentation, denn da gibt es durchaus Spielräume und Luft nach oben.
Wir haben super Kollegen auf der ganzen Welt und versuchen uns gegenseitig immer bestmöglich zu unterstützen.
Meine Vorgesetzten bekommen 1*
Bereiche deren Unterstützungsprozesse für die eigene Arbeit notwendig sind, sind genauso sparsam besetzt, wie mir bekannte andere Bereiche. Deshalb kann man oft nicht die Unterstützung aus anderen Bereichen bekommen, die man für gutes und effizientes Arbeiten benötigen würde. Auch wenn die Kollegen hier besser unterstützen wollten. Sie haben auch nur zwei Hände, zwei Füße und einen Kopf.
Insgesamt wird sehr gut kommuniziert, aber machmal könnten Informationen intern schneller von ganz oben nach ganz unten weitergegeben werden
Es gibt vielfältige Themen und Aufgaben, bei denen man sich einbringen kann
Viel Gestaltungsspielraum. Man kann eigene Ideen einbringen.
Alles ok. Vielleicht wird ab und an viel um vorhandene Probleme diskutiert und etwas wenig gehandelt.
Leistungsgerecht vergüten
Meistens entspannt
Etwas grau
Gestaltung möglich und sehr gut
Ohne Studium geht da kaum was.
Nun ja, das wird sicher woanders besser vergütet.
Wird halt das heruntergepredigt was die Regierung sagt.
Prima in Team
Werden geschätzt
Angenehm. Sind da wenn man sie braucht.
Manchmal dauert es bis man seinen PC bekommt.
Ist noch Luft nach oben
Ist so
Hängt viel von einem selber ab wo man sich engagieren möchte.
Leider nach so vielen Jahren nicht mehr viel. Sie zahlen pünktlich. Ich persönliche finde es nur schade, alte Kollegen und Kolleginnen zurückzulassen, aber wir bleiben in Kontakt.
Außen hui, innen pfui. Es wird versucht, Kosten zu drücken, wo man kann. Es geht dabei immer darum, die schwächsten Glieder im System noch weiter zu schwächen, während gewisse Strukturen als heilig angesehen und absolut nicht verändert werden. Auf innere Stimmen und Wünsche wird nicht eingegangen. Transparenz selbst innerhalb der Institution ist eine Illusion.
Außerdem werden ganze Teams gestoppt, wenn eine Führungskraft sich weigert. Daher ist zum Beispiel in manchen Instituten kein Home-Office möglich, obwohl 90% der Belegschaft das wünscht.
Wenn finanzielle Einschneidungen gefordert werden, wird oft mit Kälte der Führungsriege reagiert. Hier wünscht man sich auch mehr Einsatz.
Immer dasselbe: weniger Hierarchie, weniger Bürokratie, mehr Einbezug des Personals. Hier werden Stunden und Kraft verschwendet, Potenziale bleiben ungenutzt. Das gesamte Konstrukt müsste überarbeitet und an die Gegenwart angepasst werden. Sind wir nicht mehr in den 1970ern.
Unter den Kollegen und Kolleginnen herrscht meist eine wundervolle, unterstützende Atmosphäre. Leider nimmt dieses Gefühl ab, je "höher" die Hierarchie geht.
Vor allem im Ausland noch ein gutes Image.
"Flexibilität" wird mittlerweile ausgeweitet auf stundenweises Arbeiten, wie es dem Arbeitgeber passt, ohne auf das Wohl der Mitarbeitenden zu achten.
Kaum Aufstiegsmöglichkeiten, gerade während und nach der Corona-Zeit haben die Weiterbildungen spürbar abgenommen.
Gehalt ist ok - müsste aber wesentlich höher sein für die Anforderungen. Normalerweise werden bei Stellenausschreibungen 1,5 DinA4 Seiten "Anforderungen und Aufgaben" aufgeschrieben, aber kaum von den "Benefits" gesprochen. Da muss nachgebessert werden. Oder - sowie ich - kompetentes Personal geht in die Privatwirtschaft.
München schmückt sich gern mit innovativen und umweltfreundlichen Initiativen, weltweit gesehen aber nicht weitergeführt.
Super. Die meisten Teams halten zusammen, unterstützen und helfen sich.
tlw. wird älteren Kollegen und Kolleginnen verboten weiter zu arbeiten.
Grauenvoll. Wir befinden uns im Jahr 2023 und bald reden wir von einem "Buyers-market". Da muss das bürokratische und hierarchische Verhalten überdacht werden. Vorgesetzte nehmen sich grundsätzlich sehr wichtig und leben in ihrer eigenen Blase. Nicht mehr zeitgemäß.
Technik etc. ist gut.
Innerhalb der Teams superb - innerhalb der Hierarchie eine Katastrophe. Man muss bald schon als Detektiv unterwegs sein, um notwendige Informationen zu extrahieren.
Auf höherer Ebene fehlen noch immer weibliche Stimmen, obwohl das Goethe-Institut mittlerweile sehr gerne die "Diversitätsfahne" schwingt. Nur leider bleiben verkrustete Strukturen weiterhin im Weg.
Ja, die meisten Aufgaben sind sehr interessant und vielfältig.
Bedeutung der Institution, viele sind mit großer Leidenschaft dabei.
Möglichkeiten für flexibles Arbeiten im Ausland und an den Standorten weiter ausbauen.
Freundliche und nette Kolleg*innen
Der Ruf weltweit ist hervorragend, ich denke eher hier in Deutschland wird manches kritisch gesehen
Gute Home Office Möglichkeiten und flexible Arbeitszeit
TVÖD - fair, aber natürlich keine Spitzengehälter
Es wird viel Wert darauf gelegt und die Beauftragte dafür ist sehr präsent
Gerade wenn man über den Tellerrand schaut, was an Kulturaktionen und Initiativen an den Instituten im Ausland passiert, finde ich die Tätigkeiten hier wirklich sinnstiftend
Wenn mal etwas nicht so gut lief, bin ich bisher fast immer auf offene Ohren gestoßen.
Allgemein sehr gutes Image. Der Satz "Ich arbeite am GI", hat mir schon einige Türen geöffnet.
... finde ich perfekt, weil ich frei entscheiden kann, ob und wann ich Kurse und / oder Prüfungen durchführen möchte.
Das GI bietet sehr viele Fort- und Weiterbildungen an. Ich hatte das Glück an einem ausländischen GI das "Grüne Diplom" machen zu dürfen. Während meiner Ausbildungszeit, wurde ich für meine Kurse voll vergütet und alle Kosten für Fortbildungen wurden vom GI übernommen: Harte Arbeit, die sich auszahlt! Regelmäßige Hospitationen, Co-Teaching und ausführliche Feedbacks, die nicht immer ganz einfach waren, lassen mich heute glauben, dass ich eine hervorragend ausgebildete DaF-Lehrkraft bin.
Überdurchschnittliche Honorierung von Unterrichtseinheiten. Honorarsätze werden regelmäßig angepasst.
Die häufig angebrachte Kritik, dass HLKs ihre Renten- und Krankenversicherung selbst zahlen müssen, finde ich unangebracht: Man bekommt, wofür man unterschreibt und sollte sich als freier Dozent sowieso breit aufstellen und nicht nur von einem Auftraggeber abhängig sein.
Passt soweit.
Ich habe bei den Honorarlehrkräften bemerkt, dass manchmal ein gewisser Konkurrenzdruck entstehen kann, vor allem, wenn einer einen Kurs bekommt und der andere nicht. Gezielte Team-Building-Maßnahmen (an einem ausländischen GI) und eine über den Zeitraum betrachtet, gerechte Kursverteilung unter den Honorarlehrkräften machen jedoch deutlich, dass alles gerecht zugeht.
An einem ausländischem GI habe ich persönlich die Zusammenarbeit mit älteren HLK-Kolleg*innen anfänglich als sehr anstrengend empfunden. Von denen ging ein starker, zum Teil unangebrachter und rücksichtsloser Konkurrenzdruck aus. Das ging zum Teil so weit, das ich ihnen nicht vertrauen konnte, weil ich befürchtete, dass sie mich bei meinen Auftraggebern schlecht reden würden. Das habe ich an das Kursbüro kommuniziert und innerhalb von gut zwei Jahren konnte dem durch Team-Building-Maßnahmen und gemeinsame Fortbildungen entgegengewirkt werden: Wir sind jetzt ein richtig gutes Team, weil die Leitung der Sprachabteilung hervorragend reagiert hat.
Weil ich nicht auf den Mund gefallen bin, gibt und gab es immer mal wieder Konflikte. Einige davon waren nicht einfach. Da die Konflikte jedoch immer gelöst werden konnten und ich seit gut zwei Jahren auch keine Konflikte mehr hatte, denke ich, dass das für sehr hohe Konfliktmanagement-Fähigkeiten spricht.
Super: Keine bösen Überraschungen, keine Überstunden (als HLK). Man macht das was, und bekommt wofür man unterschrieben hat.
Seit mehreren Jahren bin und war ich als Honorarlehrkraft an unterschiedlichen Goethe-Instituten tätig. Anfängliche Schwierigkeiten wurden angesprochen und angepackt. Die Vorgesetzten Leiter*innen der Sprachabteilungen hatten bisher immer ein offenes Ohr und unterstützen wo sie können.
Ein bunter Haufen: Super!
Als HLK stelle ich mir meine Aufgaben meistens selbst: Jeder Kurs ist anders und auf seine Weise interessant und herausfordernd.
die Möglichkeit, vor Ort in rund 100 Ländern mit kreativen und engagierten Partnern zusammenarbeiten zu können
der Ton macht die Musik und insofern hat man selbst durchaus viele Möglichkeiten, die Arbeitsatmosphäre positiv zu gestalten
das GI ist nach wie vor weltweit anerkannt und geschätzt
hier ist definitiv noch eine Menge Luft nach oben...
sehr unterschiedlich, wie es bei über 100 Dienstorten auch nicht anders sein kann, doch im Vergleich auch zu ähnlichen Mittlerorganisationen insgesamt recht positiv
sicher eine der Stärken des Goethe-Instituts. Dass das GI sich zu sehr auf Elitenbildung konzentriert . wie gelegentlich angemerkt - , kann ich selbst nicht bestätigen: immer wieder kam man in die Lage, originelle und noch nicht etablierte Künstler bzw. Initiativen zu fördern und ihnen zu Sichtbarkeit und Anerkennung zu verhelfen.
So verdient kununu Geld.