30 von 157 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das internationale Netzwerk mit KollegInnen weltweit ist sehr attraktiv. Man ist immer am Puls der Zeit mit den vielfältigsten Themen aus Kultur und Gesellschaftspolitik, die an Relevanz gewinnen.
Hierarchien weiter abbauen. Bessere Karrierechancen für KollegInnen, die sich nicht in der Rotation befinden. Individuelle Förderung verbessern! Mehr Fortbildungen für Vorgesetzte um Social Skills zu optimieren!
Sehr gut
grosszügige Homeoffice-Regel
gut
Sehr gut, mag je nach Abteilung variieren
gut
Meist sehr gut, vereinzelt auch erstaunlich schlecht
gut
Überwiegend gut
gut
ich war mit meinen Tätigkeiten und Aufgaben über viele Jahre hinweg sehr zufrieden. Es erwarten eine spannende Themen und Zielsetzungen mit denen man sich identifizieren kann. Man steht mit tollen KollegInnen aus der ganzen Welt in Verbindung.
Alle immer sehr nett und freundlich
Jeder kennt die auch im Ausland
Alle kümmernd sich um jeden
Dort weiterbilden schwer, aber sie im Lebenslauf zu haben ist gut
Kann immer bisschen mehr ;)
Alles da
Ist gut alle immer hilfsbereit
Super
Einfach top
Sehr gut, kann man sich nicht beschweren
Manchmal etwas länger aber ansonsten alles super
Hatte manchmal das Gefühl das die älteren mehr „Aufmerksamkeit“ bekommen. Aber eigentlich alles gut
Kannst selber alles gestalten hast minimale Vorgaben
Die Studis waren super!
Wie hinter geschlossener Türe mit Mitarbeitern umgegangen werden kann, ohne Konsequenzen für Vorgesetzen
Vorgesetzte sollten persönliche Befindlichkeiten lernen hinten anzustellen um Fachkräfte zu halten
Mobiles Arbeiten zwar möglich, aber wird von Vorgesetzten vorgeschrieben wie und wann
Alle müssen alles können, Schulung über Schulung aber keine spezifische Einarbeitung
Jeder gegen jeden - Flüsterpost
Haben alle Freiheiten die sie brauchen für ihre Bedürfnisse im mobilen arbeiten
Ließ sich durch Flüsterpost aufbringen und ist persönlich schnell angegriffen und reagiert dann unangemessen. Man wird jede Woche im Feedback Gespräch verhört
Kontrolle, Kontrolle, Kontrolle
Viele Meetings, auch außerhalb der Arbeitszeit.
Eingruppierung war ungerecht, obwohl man den TVÖD kennt und zitieren kann, wurden Berufsjahre nicht anerkannt
Neuro diversity wurde nicht akzeptiert sondern darauf gehackt
Theoretisch umfangreiche Tätigkeit aber ohne Einarbeitung nicht möglich umzusetzen
Der Spirit ist unschlagbar. Wer einmal Teil des Teams war wird sich nirgendwo anders mehr wohl fühlen.
Es ist ein gutes Miteinander innerhalb der Belegschaft, ganz gleich aus welcher Abteilung oder aus welchem Institut man kommt.
Gleitzeit möglich, 6 Wochen Urlaub im Jahr, spontanes wahrnehmen von Arztterminen wird auch ermöglicht. Work-Live-Balance ist vorhanden!
Es soll Müll vermieden werden, deshalb gibt es nicht einmal Papierkörbe in den Büros. Alles soll digital erledigt werden um die Umwelt zu schonen.
Der Zusammenhalt untereinander ist unschlagbar, ich habe niemals vorher einen derartig guten Zusammenhalt erlebt!
Der Umgang mit den Kollegen unterscheidet sich nicht danach wie alt jemand ist, alle werden gleich behandelt und das ist gut so.
Das hängt vom Vorgesetzten ab, meine Vorgesetzten sind jedenfalls ein Segen! Man kann offen und ehrlich mit den Vorgesetzten kommunizieren und wird erst genommen. Sie helfen einem bei der Problembeseitigung.
Es gibt nichts zu meckern.
Die Kommunikation funktioniert gut, weitaus besser als in anderen Unternehmen!
Viele Punkte ein Allrounder Paket
Nichts.
Die Einarbeitung besser gestalten aber eher nur Kleinigkeiten
Sehr angenehm der Wechsel von Home-Office und Vorort ist ein guter Ausgleich aber wenn man zusammen mal in der Kantine essen gehen kann oder in der Pause spazieren geht ist sehr angenehm und schön
Das Image zu vertreten ist nicht aufgezwungen sondern eher man identifiziert sich damit!
Mega Home-Office Möglichkeit oder Vorort viele Räumlichkeiten frei bewegbar
Es wird viel gefördert man bekommt öfters gehört, dass das Lernkosmos für alle ist und man es in Anspruch nehmen sollte
Sehr zu Frieden gutes Gehalt ab 17 Euro die Stunde und für eine Arbeit die wirklich Spaß macht
Sehr oft kommt es zum sprechen oder essen gehen. Jeder hilft jeden wo er/sie kann.
Alles wird respektiert und viele Persönlichkeiten mit hohem Alter sind seit einigen Jahren schon hier und macht auch Sinn bei dieser Unternehmenskultur
Meine Chefin ist top und gibt immer Zeit für mich, sodass wir uns besser kennenlernen und vorankommen im beruflichen Kontext
Top sauber sogar Pflanzendienst für jeden Raum gibt es. Laptop bzw. von Tag eins gestellt.
Genaue Arbeitsaufteilung und Weitergabe. Jede 2'te Woche persönliches Gespräch mit meiner Chefin, um Feedback zu geben und ebenso zu erhalten einfach mega! Man fühlt sich direkt aufgenommen und nicht nur eine Nummer
Zeugnisbearbeitung ist ein Tool und interessante Erfahrung für sich
Viel Gestaltungsspielraum. Man kann eigene Ideen einbringen.
Alles ok. Vielleicht wird ab und an viel um vorhandene Probleme diskutiert und etwas wenig gehandelt.
Leistungsgerecht vergüten
Meistens entspannt
Etwas grau
Gestaltung möglich und sehr gut
Ohne Studium geht da kaum was.
Nun ja, das wird sicher woanders besser vergütet.
Wird halt das heruntergepredigt was die Regierung sagt.
Prima in Team
Werden geschätzt
Angenehm. Sind da wenn man sie braucht.
Manchmal dauert es bis man seinen PC bekommt.
Ist noch Luft nach oben
Ist so
Hängt viel von einem selber ab wo man sich engagieren möchte.
Leider nach so vielen Jahren nicht mehr viel. Sie zahlen pünktlich. Ich persönliche finde es nur schade, alte Kollegen und Kolleginnen zurückzulassen, aber wir bleiben in Kontakt.
Außen hui, innen pfui. Es wird versucht, Kosten zu drücken, wo man kann. Es geht dabei immer darum, die schwächsten Glieder im System noch weiter zu schwächen, während gewisse Strukturen als heilig angesehen und absolut nicht verändert werden. Auf innere Stimmen und Wünsche wird nicht eingegangen. Transparenz selbst innerhalb der Institution ist eine Illusion.
Außerdem werden ganze Teams gestoppt, wenn eine Führungskraft sich weigert. Daher ist zum Beispiel in manchen Instituten kein Home-Office möglich, obwohl 90% der Belegschaft das wünscht.
Wenn finanzielle Einschneidungen gefordert werden, wird oft mit Kälte der Führungsriege reagiert. Hier wünscht man sich auch mehr Einsatz.
Immer dasselbe: weniger Hierarchie, weniger Bürokratie, mehr Einbezug des Personals. Hier werden Stunden und Kraft verschwendet, Potenziale bleiben ungenutzt. Das gesamte Konstrukt müsste überarbeitet und an die Gegenwart angepasst werden. Sind wir nicht mehr in den 1970ern.
Unter den Kollegen und Kolleginnen herrscht meist eine wundervolle, unterstützende Atmosphäre. Leider nimmt dieses Gefühl ab, je "höher" die Hierarchie geht.
Vor allem im Ausland noch ein gutes Image.
"Flexibilität" wird mittlerweile ausgeweitet auf stundenweises Arbeiten, wie es dem Arbeitgeber passt, ohne auf das Wohl der Mitarbeitenden zu achten.
Kaum Aufstiegsmöglichkeiten, gerade während und nach der Corona-Zeit haben die Weiterbildungen spürbar abgenommen.
Gehalt ist ok - müsste aber wesentlich höher sein für die Anforderungen. Normalerweise werden bei Stellenausschreibungen 1,5 DinA4 Seiten "Anforderungen und Aufgaben" aufgeschrieben, aber kaum von den "Benefits" gesprochen. Da muss nachgebessert werden. Oder - sowie ich - kompetentes Personal geht in die Privatwirtschaft.
München schmückt sich gern mit innovativen und umweltfreundlichen Initiativen, weltweit gesehen aber nicht weitergeführt.
Super. Die meisten Teams halten zusammen, unterstützen und helfen sich.
tlw. wird älteren Kollegen und Kolleginnen verboten weiter zu arbeiten.
Grauenvoll. Wir befinden uns im Jahr 2023 und bald reden wir von einem "Buyers-market". Da muss das bürokratische und hierarchische Verhalten überdacht werden. Vorgesetzte nehmen sich grundsätzlich sehr wichtig und leben in ihrer eigenen Blase. Nicht mehr zeitgemäß.
Technik etc. ist gut.
Innerhalb der Teams superb - innerhalb der Hierarchie eine Katastrophe. Man muss bald schon als Detektiv unterwegs sein, um notwendige Informationen zu extrahieren.
Auf höherer Ebene fehlen noch immer weibliche Stimmen, obwohl das Goethe-Institut mittlerweile sehr gerne die "Diversitätsfahne" schwingt. Nur leider bleiben verkrustete Strukturen weiterhin im Weg.
Ja, die meisten Aufgaben sind sehr interessant und vielfältig.
Ständig wird gesagt, man ist zu teuer
Man muss immer zur Verfügung stehen trotz 75% Stelle, aufgesplitterte Arbeitszeiten
AG sagt: Sind zu teuer und werden dauernd krank
Kann nicht führen
Man soll sich alle Infos selbst zusammensuchen
Wenn mal etwas nicht so gut lief, bin ich bisher fast immer auf offene Ohren gestoßen.
Allgemein sehr gutes Image. Der Satz "Ich arbeite am GI", hat mir schon einige Türen geöffnet.
... finde ich perfekt, weil ich frei entscheiden kann, ob und wann ich Kurse und / oder Prüfungen durchführen möchte.
Das GI bietet sehr viele Fort- und Weiterbildungen an. Ich hatte das Glück an einem ausländischen GI das "Grüne Diplom" machen zu dürfen. Während meiner Ausbildungszeit, wurde ich für meine Kurse voll vergütet und alle Kosten für Fortbildungen wurden vom GI übernommen: Harte Arbeit, die sich auszahlt! Regelmäßige Hospitationen, Co-Teaching und ausführliche Feedbacks, die nicht immer ganz einfach waren, lassen mich heute glauben, dass ich eine hervorragend ausgebildete DaF-Lehrkraft bin.
Überdurchschnittliche Honorierung von Unterrichtseinheiten. Honorarsätze werden regelmäßig angepasst.
Die häufig angebrachte Kritik, dass HLKs ihre Renten- und Krankenversicherung selbst zahlen müssen, finde ich unangebracht: Man bekommt, wofür man unterschreibt und sollte sich als freier Dozent sowieso breit aufstellen und nicht nur von einem Auftraggeber abhängig sein.
Passt soweit.
Ich habe bei den Honorarlehrkräften bemerkt, dass manchmal ein gewisser Konkurrenzdruck entstehen kann, vor allem, wenn einer einen Kurs bekommt und der andere nicht. Gezielte Team-Building-Maßnahmen (an einem ausländischen GI) und eine über den Zeitraum betrachtet, gerechte Kursverteilung unter den Honorarlehrkräften machen jedoch deutlich, dass alles gerecht zugeht.
An einem ausländischem GI habe ich persönlich die Zusammenarbeit mit älteren HLK-Kolleg*innen anfänglich als sehr anstrengend empfunden. Von denen ging ein starker, zum Teil unangebrachter und rücksichtsloser Konkurrenzdruck aus. Das ging zum Teil so weit, das ich ihnen nicht vertrauen konnte, weil ich befürchtete, dass sie mich bei meinen Auftraggebern schlecht reden würden. Das habe ich an das Kursbüro kommuniziert und innerhalb von gut zwei Jahren konnte dem durch Team-Building-Maßnahmen und gemeinsame Fortbildungen entgegengewirkt werden: Wir sind jetzt ein richtig gutes Team, weil die Leitung der Sprachabteilung hervorragend reagiert hat.
Weil ich nicht auf den Mund gefallen bin, gibt und gab es immer mal wieder Konflikte. Einige davon waren nicht einfach. Da die Konflikte jedoch immer gelöst werden konnten und ich seit gut zwei Jahren auch keine Konflikte mehr hatte, denke ich, dass das für sehr hohe Konfliktmanagement-Fähigkeiten spricht.
Super: Keine bösen Überraschungen, keine Überstunden (als HLK). Man macht das was, und bekommt wofür man unterschrieben hat.
Seit mehreren Jahren bin und war ich als Honorarlehrkraft an unterschiedlichen Goethe-Instituten tätig. Anfängliche Schwierigkeiten wurden angesprochen und angepackt. Die Vorgesetzten Leiter*innen der Sprachabteilungen hatten bisher immer ein offenes Ohr und unterstützen wo sie können.
Ein bunter Haufen: Super!
Als HLK stelle ich mir meine Aufgaben meistens selbst: Jeder Kurs ist anders und auf seine Weise interessant und herausfordernd.
breites Aufgabenspektrum, nette Kollegen, gute Bezahlung, flexible Arbeitszeiten, spannende Begegnungen und Veranstaltungen
übermäßige Bürokratie, Wertschätzung wird nicht genügend ausgedrückt, man sieht kein echtes Interesse der Zentrale an den Inhalten der Arbeit im Ausland, zu viel Beschäftigung mit sich selber
Ein regelmäßiger Kontakt zu den entsandten Mitarbeitern durch die Personalabteilung und die Fachabteilungen wäre wünschenswert.
Als Führungskraft kann man natürlich selber viel dazu beitragen, dass die Arbeitsatmosphäre stimmt. Bisher hatte ich da immer Glück. Schade ist es allerdings, dass man als einzige Entsandte an einem Auslandsinstitut vor Ort niemanden mit den gleichen Problemen hat wie man selber, das ist dann oft etwas einsam
Das Goethe-Institut hat im Ausland ein sehr gutes Image und dies wird auch von Partnern häufig ungefragt zum Ausdruck gebracht, was sehr wohltuend ist.
30 Tage Urlaub, 13 Feiertage, einmal pro Jahr eine bezahlte Reise nach Deutschland für die gesamte Familie, und im Prinzip großzügige Gleitzeitregeln. Leider ist die Arbeitsmenge so groß, dass ein Großteil der Mehrarbeitsstunden nicht ausgeglichen werden kann und verfällt, was auch zu Lasten der Familie geht.
Der Wechsel von einem Institut zum anderen in der Funktion der Institutsleitung ist nicht unbedingt ein Karrieresprung, was aber durch die Abwechslung mehr als kompensiert wird. Fortbildungsangebote gibt es genügend, wenn diese auch noch mehr auf kulturelle Inhalte statt auf administrative Dinge fokussieren könnten. Die sprachliche Ausbildung für neue Dienstorte kommt leider viel zu kurz, dafür ist einfach keine Zeit.
Für die entsandten deutschen Mitarbeiter ist das Gehalt sehr gut (TVÖD). Hier wird zwar von einigen Kollegen häufig gemeckert, aber wenn man die Aufgaben und Verantwortungen einmal nüchtern betrachtet, ist die Arbeit mehr als angemessen bezahlt und abgesichert. Vor allem im Vergleich zu anderen Arbeitsstellen im Kulturbereich.
Es könnten immer weitere physische Meetings durch digitale ersetzt werden und es könnten insgesamt auch weniger Meetings stattfinden, denn auch die digitalen Meetings benötigen Energie. Der Papierverbrauch ist unsinnig hoch, da viele Formulare mehrfach ausgedruckt und physisch abgelegt werden müssen.
Im Prinzip gut, nach meinen Erfahrungen gibt es an einigen Instituten aber überhaupt kein Interesse, auch in der Freizeit noch etwas gemeinsam zu unternehmen, was ich schade finde. Das ist aber auch abhängig von der Kultur des Gastlandes
Führungskräfte suchen ganz bestimmt nicht gezielt nach älteren Kollegen. Sehr schade ist es, dass das Goethe-Institut in Deutschland weiterhin an Altersdiskriminierung festhält und Arbeitsverträge mit dem Renteneintritt (65-67) beendet werden müssen. Da sind andere Länder inzwischen viel weiter und überlassen es den älteren Mitarbeitern, ob sie in Rente gehen wollen oder nicht.
Im Prinzip sehr gut, aber durch die Rotation von Person zu Person unterschiedlich.
gut, aber zum Teil sehr und unnötig bürokratisch. Zu viel Bildschirmarbeit, besonders durch die zahlreichen TEAMS-Meetings während Corona belasten die Gesundheit.
Sehr unterschiedlich von Standort zu Standort. Es gibt kein einheitliches System zur internen Kommunikation. Die Kommunikation zum Regionalinstitut ist abhängig von den jeweiligen Personen und zur Zentrale gibt es kaum noch direkte Kommunikation.
70 Jahre Goethe-Institut ohne eine einzige weibliche Führungskraft im Vorstandsbereich ... Die Personalstruktur an den Auslandsinstituten im Ortskraftbereich ist überwiegend weiblich, schade, dass sich nicht mehr Männer für die Aufgaben interessieren. Das ändert sich hoffentlich bald.
Die Arbeitsinhalte in den Arbeitsbereichen der Auslandsinstitute sind sehr spannend und führen zu superinteressanten Begegnungen mit tollen Menschen. Leider wird der Anteil der Arbeitszeit, die am Institut mit internen Aufgaben und am Computer mit Emails und aufgeblähten Verwaltungsaufgaben verbracht wird, immer größer. Unter Coronabedingungen ist das noch einmal verstärkt worden. Soviel Beschäftigung mit sich selbst in endlosen Meetings, Fortbildungen und Best Practice Sessions ist nervig und führt letztlich dazu, dass wir um uns selber kreisen statt uns mit dem Gastland befassen zu können.
So verdient kununu Geld.