Goethe-Institut e. V. Logo

Goethe-Institut 
e. 
V.
Bewertungen

30 von 157 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Umgang mit älteren Kollegen
kununu Score: 3,7Weiterempfehlung: 45%
Score-Details

30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Internationales Netzwerk mit Optimierungspotenzial

4,5
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich PR / Kommunikation bei Goethe-Institut e.V. in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das internationale Netzwerk mit KollegInnen weltweit ist sehr attraktiv. Man ist immer am Puls der Zeit mit den vielfältigsten Themen aus Kultur und Gesellschaftspolitik, die an Relevanz gewinnen.

Verbesserungsvorschläge

Hierarchien weiter abbauen. Bessere Karrierechancen für KollegInnen, die sich nicht in der Rotation befinden. Individuelle Förderung verbessern! Mehr Fortbildungen für Vorgesetzte um Social Skills zu optimieren!

Arbeitsatmosphäre

Sehr gut

Work-Life-Balance

grosszügige Homeoffice-Regel

Umwelt-/Sozialbewusstsein

gut

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut, mag je nach Abteilung variieren

Umgang mit älteren Kollegen

gut

Vorgesetztenverhalten

Meist sehr gut, vereinzelt auch erstaunlich schlecht

Arbeitsbedingungen

gut

Kommunikation

Überwiegend gut

Gleichberechtigung

gut

Interessante Aufgaben

ich war mit meinen Tätigkeiten und Aufgaben über viele Jahre hinweg sehr zufrieden. Es erwarten eine spannende Themen und Zielsetzungen mit denen man sich identifizieren kann. Man steht mit tollen KollegInnen aus der ganzen Welt in Verbindung.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Alexandra Müller, Referentin Recruiting
Alexandra MüllerReferentin Recruiting

Liebe*r ehemalige*r Kolleg*in,

Vielen Dank für Ihre positive Bewertung und dafür, dass Sie sich auch nach Ihrem Ausscheiden die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen mit uns zu teilen. Das wissen wir sehr zu schätzen.

Es freut uns, dass Sie die Arbeitsatmosphäre, den Zusammenhalt im Team und die abwechslungsreichen Aufgaben in so guter Erinnerung behalten haben. Besonders Ihre positiven Rückmeldungen zur Homeoffice-Regelung und zum internationalen Netzwerk zeigen uns, welche Aspekte für unsere Mitarbeitenden besonders wertvoll sind.

Gleichzeitig danken wir Ihnen für Ihre offenen Hinweise zum Vorgesetztenverhalten. Solches Feedback ist wichtig, denn es hilft uns dabei, uns als Arbeitgeber kontinuierlich weiterzuentwickeln. Ihre Anregungen zu flacheren Hierarchien, besseren Entwicklungsperspektiven für Mitarbeitende außerhalb der Rotation sowie einer stärkeren individuellen Förderung und Qualifizierung von Führungskräften nehmen wir gerne mit.

Vielen Dank für Ihre ehrliche und konstruktive Rückmeldung. Sollten Sie den Austausch mit uns fortsetzen wollen, stehen wir Ihnen selbstverständlich jederzeit gerne für ein Gespräch zur Verfügung.

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Goethe Institut als Empfehlung

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Design / Gestaltung bei Goethe-Institut e.V. in Frankfurt am Main gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Alle immer sehr nett und freundlich

Image

Jeder kennt die auch im Ausland

Work-Life-Balance

Alle kümmernd sich um jeden

Karriere/Weiterbildung

Dort weiterbilden schwer, aber sie im Lebenslauf zu haben ist gut

Gehalt/Benefits

Kann immer bisschen mehr ;)

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Alles da

Kollegenzusammenhalt

Ist gut alle immer hilfsbereit

Umgang mit älteren Kollegen

Super

Vorgesetztenverhalten

Einfach top

Arbeitsbedingungen

Sehr gut, kann man sich nicht beschweren

Kommunikation

Manchmal etwas länger aber ansonsten alles super

Gleichberechtigung

Hatte manchmal das Gefühl das die älteren mehr „Aufmerksamkeit“ bekommen. Aber eigentlich alles gut

Interessante Aufgaben

Kannst selber alles gestalten hast minimale Vorgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Alexandra Müller, Referentin Recruiting
Alexandra MüllerReferentin Recruiting

Vielen Dank für Ihre positive Bewertung und die Zeit, die Sie sich dafür genommen haben.

Es freut uns sehr, dass Sie die Arbeitsatmosphäre am Goethe-Institut als freundlich erleben und den Zusammenhalt sowie die Hilfsbereitschaft unter den Kolleg*innen hervorheben. Besonders schön ist es zu lesen, dass Sie die Work-Life-Balance, das Führungsverhalten und die abwechslungsreichen Aufgaben mit ihren Gestaltungsmöglichkeiten positiv bewerten. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, unseren Mitarbeitenden Vertrauen entgegenzubringen und ihnen Raum für Eigenverantwortung zu geben.
Auch Ihre positive Einschätzung der Arbeitsbedingungen und des Umgangs mit älteren Kolleg*innen freut uns sehr. Solche Rückmeldungen zeigen uns, was bereits gut gelingt.
Gleichzeitig danken wir Ihnen für Ihre Hinweise zu den Kommunikationswegen, zur Gleichberechtigung sowie zu den Weiterbildungsmöglichkeiten. Gerade diese Anmerkungen helfen uns dabei, genauer hinzusehen und uns weiterzuentwickeln. Ihre Wahrnehmung, dass unterschiedliche Altersgruppen nicht immer dieselbe Aufmerksamkeit erfahren, nehmen wir dabei besonders ernst.
Vielen Dank für Ihr ehrliches und differenziertes Feedback. Wir sind immer an einem Austausch interessiert und würden uns über ein persönliches Gespräch freuen.

Herzliche Grüße
Alexandra Müller
Referentin Recruiting

Keine Fachkräfte halten

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Administration / Verwaltung bei Goethe-Institut e.V. in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Studis waren super!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wie hinter geschlossener Türe mit Mitarbeitern umgegangen werden kann, ohne Konsequenzen für Vorgesetzen

Verbesserungsvorschläge

Vorgesetzte sollten persönliche Befindlichkeiten lernen hinten anzustellen um Fachkräfte zu halten

Work-Life-Balance

Mobiles Arbeiten zwar möglich, aber wird von Vorgesetzten vorgeschrieben wie und wann

Karriere/Weiterbildung

Alle müssen alles können, Schulung über Schulung aber keine spezifische Einarbeitung

Kollegenzusammenhalt

Jeder gegen jeden - Flüsterpost

Umgang mit älteren Kollegen

Haben alle Freiheiten die sie brauchen für ihre Bedürfnisse im mobilen arbeiten

Vorgesetztenverhalten

Ließ sich durch Flüsterpost aufbringen und ist persönlich schnell angegriffen und reagiert dann unangemessen. Man wird jede Woche im Feedback Gespräch verhört

Arbeitsbedingungen

Kontrolle, Kontrolle, Kontrolle

Kommunikation

Viele Meetings, auch außerhalb der Arbeitszeit.

Gehalt/Benefits

Eingruppierung war ungerecht, obwohl man den TVÖD kennt und zitieren kann, wurden Berufsjahre nicht anerkannt

Gleichberechtigung

Neuro diversity wurde nicht akzeptiert sondern darauf gehackt

Interessante Aufgaben

Theoretisch umfangreiche Tätigkeit aber ohne Einarbeitung nicht möglich umzusetzen


Arbeitsatmosphäre

1Hilfreichfindet das hilfreichZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

PersonalabteilungPersonalabteilung

Danke, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen zu teilen.

Es tut uns leid zu hören, dass Sie sich in einigen Punkten nicht gut aufgehoben gefühlt haben. Gerade Themen wie respektvoller Umgang, klare Kommunikation und faire Arbeitsbedingungen sind uns sehr wichtig – und wir wissen, dass wir hier immer besser werden können.

Wenn Sie möchten, können Sie uns Ihre Erfahrungen vertraulich über personalabteilung@goethe.de mitteilen. So können wir gezielt nachsteuern.

Top Arbeitgeber!

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Goethe-Institut e.V. in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Spirit ist unschlagbar. Wer einmal Teil des Teams war wird sich nirgendwo anders mehr wohl fühlen.

Arbeitsatmosphäre

Es ist ein gutes Miteinander innerhalb der Belegschaft, ganz gleich aus welcher Abteilung oder aus welchem Institut man kommt.

Work-Life-Balance

Gleitzeit möglich, 6 Wochen Urlaub im Jahr, spontanes wahrnehmen von Arztterminen wird auch ermöglicht. Work-Live-Balance ist vorhanden!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es soll Müll vermieden werden, deshalb gibt es nicht einmal Papierkörbe in den Büros. Alles soll digital erledigt werden um die Umwelt zu schonen.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt untereinander ist unschlagbar, ich habe niemals vorher einen derartig guten Zusammenhalt erlebt!

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit den Kollegen unterscheidet sich nicht danach wie alt jemand ist, alle werden gleich behandelt und das ist gut so.

Vorgesetztenverhalten

Das hängt vom Vorgesetzten ab, meine Vorgesetzten sind jedenfalls ein Segen! Man kann offen und ehrlich mit den Vorgesetzten kommunizieren und wird erst genommen. Sie helfen einem bei der Problembeseitigung.

Arbeitsbedingungen

Es gibt nichts zu meckern.

Kommunikation

Die Kommunikation funktioniert gut, weitaus besser als in anderen Unternehmen!


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Liebe*r Kolleg*in,
vielen Dank für die nette Bewertung. Es freut uns sehr zu lesen, dass Sie so zufrieden bei uns sind.
Vielen Dank für Ihre Einsatz!

Top Arbeitgeber kann man jedem empfehlen! So viele Chancen und Entwicklungspotential

4,8
Empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Goethe-Institut e.V. in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Viele Punkte ein Allrounder Paket

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts.

Verbesserungsvorschläge

Die Einarbeitung besser gestalten aber eher nur Kleinigkeiten

Arbeitsatmosphäre

Sehr angenehm der Wechsel von Home-Office und Vorort ist ein guter Ausgleich aber wenn man zusammen mal in der Kantine essen gehen kann oder in der Pause spazieren geht ist sehr angenehm und schön

Image

Das Image zu vertreten ist nicht aufgezwungen sondern eher man identifiziert sich damit!

Work-Life-Balance

Mega Home-Office Möglichkeit oder Vorort viele Räumlichkeiten frei bewegbar

Karriere/Weiterbildung

Es wird viel gefördert man bekommt öfters gehört, dass das Lernkosmos für alle ist und man es in Anspruch nehmen sollte

Gehalt/Benefits

Sehr zu Frieden gutes Gehalt ab 17 Euro die Stunde und für eine Arbeit die wirklich Spaß macht

Kollegenzusammenhalt

Sehr oft kommt es zum sprechen oder essen gehen. Jeder hilft jeden wo er/sie kann.

Umgang mit älteren Kollegen

Alles wird respektiert und viele Persönlichkeiten mit hohem Alter sind seit einigen Jahren schon hier und macht auch Sinn bei dieser Unternehmenskultur

Vorgesetztenverhalten

Meine Chefin ist top und gibt immer Zeit für mich, sodass wir uns besser kennenlernen und vorankommen im beruflichen Kontext

Arbeitsbedingungen

Top sauber sogar Pflanzendienst für jeden Raum gibt es. Laptop bzw. von Tag eins gestellt.

Kommunikation

Genaue Arbeitsaufteilung und Weitergabe. Jede 2'te Woche persönliches Gespräch mit meiner Chefin, um Feedback zu geben und ebenso zu erhalten einfach mega! Man fühlt sich direkt aufgenommen und nicht nur eine Nummer

Interessante Aufgaben

Zeugnisbearbeitung ist ein Tool und interessante Erfahrung für sich


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Liebe Kolleg*in,

vielen Dank für Ihre durchweg positive Bewertung. Es freut uns sehr zu lesen, dass Sie sich bei uns so gut aufgehoben fühlen.
Ihre Zufriedenheit mit der flexiblen Arbeitsgestaltung, sowie die positive Atmosphäre im Team bestärken uns in unserem Ansatz.
Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Ihnen den eingeschlagenen Weg weiterzugehen und unsere positive Arbeitsumgebung weiter zu gestalten.
Viele Grüße Ihre
Personalabteilung

Man kann sich wohlfühlen

4,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Goethe-Institut e.V. in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Viel Gestaltungsspielraum. Man kann eigene Ideen einbringen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles ok. Vielleicht wird ab und an viel um vorhandene Probleme diskutiert und etwas wenig gehandelt.

Verbesserungsvorschläge

Leistungsgerecht vergüten

Arbeitsatmosphäre

Meistens entspannt

Image

Etwas grau

Work-Life-Balance

Gestaltung möglich und sehr gut

Karriere/Weiterbildung

Ohne Studium geht da kaum was.

Gehalt/Benefits

Nun ja, das wird sicher woanders besser vergütet.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird halt das heruntergepredigt was die Regierung sagt.

Kollegenzusammenhalt

Prima in Team

Umgang mit älteren Kollegen

Werden geschätzt

Vorgesetztenverhalten

Angenehm. Sind da wenn man sie braucht.

Arbeitsbedingungen

Manchmal dauert es bis man seinen PC bekommt.

Kommunikation

Ist noch Luft nach oben

Gleichberechtigung

Ist so

Interessante Aufgaben

Hängt viel von einem selber ab wo man sich engagieren möchte.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Veronika RöhrnbauerReferentin Personalmanagement / Recruiting

Gerne möchten wir uns ganz herzlich für Ihre Bewertung und Ihre Kommentare bedanken. Diese helfen uns dabei unsere Arbeitsweisen und Strukturen ständig zu verbessern. Auf das Gehalt haben wir jedoch nur wenig Einfluss, da wir an den Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes gebunden sind. Dennoch freuen wir uns sehr darüber, dass Sie insgesamt gerne bei uns arbeiten und sich wohlfühlen. Viele Grüße

Sollte reformiert werden

2,9
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Goethe-Institut e.V. in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider nach so vielen Jahren nicht mehr viel. Sie zahlen pünktlich. Ich persönliche finde es nur schade, alte Kollegen und Kolleginnen zurückzulassen, aber wir bleiben in Kontakt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Außen hui, innen pfui. Es wird versucht, Kosten zu drücken, wo man kann. Es geht dabei immer darum, die schwächsten Glieder im System noch weiter zu schwächen, während gewisse Strukturen als heilig angesehen und absolut nicht verändert werden. Auf innere Stimmen und Wünsche wird nicht eingegangen. Transparenz selbst innerhalb der Institution ist eine Illusion.
Außerdem werden ganze Teams gestoppt, wenn eine Führungskraft sich weigert. Daher ist zum Beispiel in manchen Instituten kein Home-Office möglich, obwohl 90% der Belegschaft das wünscht.
Wenn finanzielle Einschneidungen gefordert werden, wird oft mit Kälte der Führungsriege reagiert. Hier wünscht man sich auch mehr Einsatz.

Verbesserungsvorschläge

Immer dasselbe: weniger Hierarchie, weniger Bürokratie, mehr Einbezug des Personals. Hier werden Stunden und Kraft verschwendet, Potenziale bleiben ungenutzt. Das gesamte Konstrukt müsste überarbeitet und an die Gegenwart angepasst werden. Sind wir nicht mehr in den 1970ern.

Arbeitsatmosphäre

Unter den Kollegen und Kolleginnen herrscht meist eine wundervolle, unterstützende Atmosphäre. Leider nimmt dieses Gefühl ab, je "höher" die Hierarchie geht.

Image

Vor allem im Ausland noch ein gutes Image.

Work-Life-Balance

"Flexibilität" wird mittlerweile ausgeweitet auf stundenweises Arbeiten, wie es dem Arbeitgeber passt, ohne auf das Wohl der Mitarbeitenden zu achten.

Karriere/Weiterbildung

Kaum Aufstiegsmöglichkeiten, gerade während und nach der Corona-Zeit haben die Weiterbildungen spürbar abgenommen.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist ok - müsste aber wesentlich höher sein für die Anforderungen. Normalerweise werden bei Stellenausschreibungen 1,5 DinA4 Seiten "Anforderungen und Aufgaben" aufgeschrieben, aber kaum von den "Benefits" gesprochen. Da muss nachgebessert werden. Oder - sowie ich - kompetentes Personal geht in die Privatwirtschaft.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

München schmückt sich gern mit innovativen und umweltfreundlichen Initiativen, weltweit gesehen aber nicht weitergeführt.

Kollegenzusammenhalt

Super. Die meisten Teams halten zusammen, unterstützen und helfen sich.

Umgang mit älteren Kollegen

tlw. wird älteren Kollegen und Kolleginnen verboten weiter zu arbeiten.

Vorgesetztenverhalten

Grauenvoll. Wir befinden uns im Jahr 2023 und bald reden wir von einem "Buyers-market". Da muss das bürokratische und hierarchische Verhalten überdacht werden. Vorgesetzte nehmen sich grundsätzlich sehr wichtig und leben in ihrer eigenen Blase. Nicht mehr zeitgemäß.

Arbeitsbedingungen

Technik etc. ist gut.

Kommunikation

Innerhalb der Teams superb - innerhalb der Hierarchie eine Katastrophe. Man muss bald schon als Detektiv unterwegs sein, um notwendige Informationen zu extrahieren.

Gleichberechtigung

Auf höherer Ebene fehlen noch immer weibliche Stimmen, obwohl das Goethe-Institut mittlerweile sehr gerne die "Diversitätsfahne" schwingt. Nur leider bleiben verkrustete Strukturen weiterhin im Weg.

Interessante Aufgaben

Ja, die meisten Aufgaben sind sehr interessant und vielfältig.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Vielen Dank für Ihr ausführliches Feedback über Ihre Erfahrungen bei uns. Wir schätzen es sehr, wenn unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre Gedanken und Eindrücke teilen, da dies dazu beiträgt, unsere Arbeitsumgebung kontinuierlich zu verbessern.
Wir freuen uns, dass Sie den Zusammenhalt unter Kolleginnen und Kollegen so schätzen und Sie den Kontakt zu Ihren ehemaligen Kolleg*innen aufrechterhalten wollen.
Ihre Anregungen zur Reduzierung von Hierarchie und Bürokratie sowie zum verstärkten Einbezug der Mitarbeitenden sind wertvoll. Wir sind uns der Bedeutung von Mitarbeiterbeteiligung bewusst und werden versuchen diesen Aspekt stärker in unseren Fokus zu rücken.
In Bezug auf die Kommunikation verstehen wir, dass Verbesserungen notwendig sind. Wir arbeiten kontinuierlich daran, dass Informationen transparenter und leichter zugänglich sind.
Wir danken Ihnen erneut für Ihr Feedback und sind motiviert, die von Ihnen genannten Punkte zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig, und wir werden aktiv daran arbeiten, unser Arbeitsumfeld zu optimieren.
Mit freundlichen Grüßen
Anja Weise

Schrecklich

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Goethe-Institut e.V. in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Ständig wird gesagt, man ist zu teuer

Work-Life-Balance

Man muss immer zur Verfügung stehen trotz 75% Stelle, aufgesplitterte Arbeitszeiten

Umgang mit älteren Kollegen

AG sagt: Sind zu teuer und werden dauernd krank

Vorgesetztenverhalten

Kann nicht führen

Kommunikation

Man soll sich alle Infos selbst zusammensuchen


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns eine Rückmeldung zu geben. Wir haben Ihre Bewertung aufmerksam gelesen und nehmen diese ernst.
Auch wenn Sie mit dem Goethe-Institut als Arbeitgeber nicht durchgängig zufrieden scheinen, freut es uns doch zu lesen, dass Sie Ihre Aufgaben grundsätzlich interessieren und den Kolleg*innenzusammenhalt sowie die Gleichberechtigung im Unternehmen positiv bewerten.
Was das Gehalt betrifft, bezahlen wir nach dem transparenten, fairen und für uns allgemein gültigen Modellen des TVÖD Bund.
Wie Ihnen ist auch uns Weiterbildung wichtig. Für Sie passende Angebote finden Sie im Intranet oder in Rücksprache mit der Personalentwicklung.
Es tut uns leid, dass Sie mit Ihrer*m Vorgesetzten und der Arbeitsatmosphäre unzufrieden sind. Gerne unterstützen wir Sie dabei, eine Lösung zu finden und freuen uns dazu auf Ihre Kontaktaufnahme unter arbeitgebermarketing@goethe.de.

Harte Arbeit, Selbstreflexion und Ausdauervermögen zahlen sich für Honorarlehrkräfte aus. :)

4,8
Empfohlen
FreelancerHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Goethe-Institut e.V. in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Wenn mal etwas nicht so gut lief, bin ich bisher fast immer auf offene Ohren gestoßen.

Image

Allgemein sehr gutes Image. Der Satz "Ich arbeite am GI", hat mir schon einige Türen geöffnet.

Work-Life-Balance

... finde ich perfekt, weil ich frei entscheiden kann, ob und wann ich Kurse und / oder Prüfungen durchführen möchte.

Karriere/Weiterbildung

Das GI bietet sehr viele Fort- und Weiterbildungen an. Ich hatte das Glück an einem ausländischen GI das "Grüne Diplom" machen zu dürfen. Während meiner Ausbildungszeit, wurde ich für meine Kurse voll vergütet und alle Kosten für Fortbildungen wurden vom GI übernommen: Harte Arbeit, die sich auszahlt! Regelmäßige Hospitationen, Co-Teaching und ausführliche Feedbacks, die nicht immer ganz einfach waren, lassen mich heute glauben, dass ich eine hervorragend ausgebildete DaF-Lehrkraft bin.

Gehalt/Benefits

Überdurchschnittliche Honorierung von Unterrichtseinheiten. Honorarsätze werden regelmäßig angepasst.
Die häufig angebrachte Kritik, dass HLKs ihre Renten- und Krankenversicherung selbst zahlen müssen, finde ich unangebracht: Man bekommt, wofür man unterschreibt und sollte sich als freier Dozent sowieso breit aufstellen und nicht nur von einem Auftraggeber abhängig sein.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Passt soweit.

Kollegenzusammenhalt

Ich habe bei den Honorarlehrkräften bemerkt, dass manchmal ein gewisser Konkurrenzdruck entstehen kann, vor allem, wenn einer einen Kurs bekommt und der andere nicht. Gezielte Team-Building-Maßnahmen (an einem ausländischen GI) und eine über den Zeitraum betrachtet, gerechte Kursverteilung unter den Honorarlehrkräften machen jedoch deutlich, dass alles gerecht zugeht.

Umgang mit älteren Kollegen

An einem ausländischem GI habe ich persönlich die Zusammenarbeit mit älteren HLK-Kolleg*innen anfänglich als sehr anstrengend empfunden. Von denen ging ein starker, zum Teil unangebrachter und rücksichtsloser Konkurrenzdruck aus. Das ging zum Teil so weit, das ich ihnen nicht vertrauen konnte, weil ich befürchtete, dass sie mich bei meinen Auftraggebern schlecht reden würden. Das habe ich an das Kursbüro kommuniziert und innerhalb von gut zwei Jahren konnte dem durch Team-Building-Maßnahmen und gemeinsame Fortbildungen entgegengewirkt werden: Wir sind jetzt ein richtig gutes Team, weil die Leitung der Sprachabteilung hervorragend reagiert hat.

Vorgesetztenverhalten

Weil ich nicht auf den Mund gefallen bin, gibt und gab es immer mal wieder Konflikte. Einige davon waren nicht einfach. Da die Konflikte jedoch immer gelöst werden konnten und ich seit gut zwei Jahren auch keine Konflikte mehr hatte, denke ich, dass das für sehr hohe Konfliktmanagement-Fähigkeiten spricht.

Arbeitsbedingungen

Super: Keine bösen Überraschungen, keine Überstunden (als HLK). Man macht das was, und bekommt wofür man unterschrieben hat.

Kommunikation

Seit mehreren Jahren bin und war ich als Honorarlehrkraft an unterschiedlichen Goethe-Instituten tätig. Anfängliche Schwierigkeiten wurden angesprochen und angepackt. Die Vorgesetzten Leiter*innen der Sprachabteilungen hatten bisher immer ein offenes Ohr und unterstützen wo sie können.

Gleichberechtigung

Ein bunter Haufen: Super!

Interessante Aufgaben

Als HLK stelle ich mir meine Aufgaben meistens selbst: Jeder Kurs ist anders und auf seine Weise interessant und herausfordernd.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeit an einem Auslandsinstitut ist toll

3,9
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Goethe-Institut e.V. in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

breites Aufgabenspektrum, nette Kollegen, gute Bezahlung, flexible Arbeitszeiten, spannende Begegnungen und Veranstaltungen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

übermäßige Bürokratie, Wertschätzung wird nicht genügend ausgedrückt, man sieht kein echtes Interesse der Zentrale an den Inhalten der Arbeit im Ausland, zu viel Beschäftigung mit sich selber

Verbesserungsvorschläge

Ein regelmäßiger Kontakt zu den entsandten Mitarbeitern durch die Personalabteilung und die Fachabteilungen wäre wünschenswert.

Arbeitsatmosphäre

Als Führungskraft kann man natürlich selber viel dazu beitragen, dass die Arbeitsatmosphäre stimmt. Bisher hatte ich da immer Glück. Schade ist es allerdings, dass man als einzige Entsandte an einem Auslandsinstitut vor Ort niemanden mit den gleichen Problemen hat wie man selber, das ist dann oft etwas einsam

Image

Das Goethe-Institut hat im Ausland ein sehr gutes Image und dies wird auch von Partnern häufig ungefragt zum Ausdruck gebracht, was sehr wohltuend ist.

Work-Life-Balance

30 Tage Urlaub, 13 Feiertage, einmal pro Jahr eine bezahlte Reise nach Deutschland für die gesamte Familie, und im Prinzip großzügige Gleitzeitregeln. Leider ist die Arbeitsmenge so groß, dass ein Großteil der Mehrarbeitsstunden nicht ausgeglichen werden kann und verfällt, was auch zu Lasten der Familie geht.

Karriere/Weiterbildung

Der Wechsel von einem Institut zum anderen in der Funktion der Institutsleitung ist nicht unbedingt ein Karrieresprung, was aber durch die Abwechslung mehr als kompensiert wird. Fortbildungsangebote gibt es genügend, wenn diese auch noch mehr auf kulturelle Inhalte statt auf administrative Dinge fokussieren könnten. Die sprachliche Ausbildung für neue Dienstorte kommt leider viel zu kurz, dafür ist einfach keine Zeit.

Gehalt/Benefits

Für die entsandten deutschen Mitarbeiter ist das Gehalt sehr gut (TVÖD). Hier wird zwar von einigen Kollegen häufig gemeckert, aber wenn man die Aufgaben und Verantwortungen einmal nüchtern betrachtet, ist die Arbeit mehr als angemessen bezahlt und abgesichert. Vor allem im Vergleich zu anderen Arbeitsstellen im Kulturbereich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es könnten immer weitere physische Meetings durch digitale ersetzt werden und es könnten insgesamt auch weniger Meetings stattfinden, denn auch die digitalen Meetings benötigen Energie. Der Papierverbrauch ist unsinnig hoch, da viele Formulare mehrfach ausgedruckt und physisch abgelegt werden müssen.

Kollegenzusammenhalt

Im Prinzip gut, nach meinen Erfahrungen gibt es an einigen Instituten aber überhaupt kein Interesse, auch in der Freizeit noch etwas gemeinsam zu unternehmen, was ich schade finde. Das ist aber auch abhängig von der Kultur des Gastlandes

Umgang mit älteren Kollegen

Führungskräfte suchen ganz bestimmt nicht gezielt nach älteren Kollegen. Sehr schade ist es, dass das Goethe-Institut in Deutschland weiterhin an Altersdiskriminierung festhält und Arbeitsverträge mit dem Renteneintritt (65-67) beendet werden müssen. Da sind andere Länder inzwischen viel weiter und überlassen es den älteren Mitarbeitern, ob sie in Rente gehen wollen oder nicht.

Vorgesetztenverhalten

Im Prinzip sehr gut, aber durch die Rotation von Person zu Person unterschiedlich.

Arbeitsbedingungen

gut, aber zum Teil sehr und unnötig bürokratisch. Zu viel Bildschirmarbeit, besonders durch die zahlreichen TEAMS-Meetings während Corona belasten die Gesundheit.

Kommunikation

Sehr unterschiedlich von Standort zu Standort. Es gibt kein einheitliches System zur internen Kommunikation. Die Kommunikation zum Regionalinstitut ist abhängig von den jeweiligen Personen und zur Zentrale gibt es kaum noch direkte Kommunikation.

Gleichberechtigung

70 Jahre Goethe-Institut ohne eine einzige weibliche Führungskraft im Vorstandsbereich ... Die Personalstruktur an den Auslandsinstituten im Ortskraftbereich ist überwiegend weiblich, schade, dass sich nicht mehr Männer für die Aufgaben interessieren. Das ändert sich hoffentlich bald.

Interessante Aufgaben

Die Arbeitsinhalte in den Arbeitsbereichen der Auslandsinstitute sind sehr spannend und führen zu superinteressanten Begegnungen mit tollen Menschen. Leider wird der Anteil der Arbeitszeit, die am Institut mit internen Aufgaben und am Computer mit Emails und aufgeblähten Verwaltungsaufgaben verbracht wird, immer größer. Unter Coronabedingungen ist das noch einmal verstärkt worden. Soviel Beschäftigung mit sich selbst in endlosen Meetings, Fortbildungen und Best Practice Sessions ist nervig und führt letztlich dazu, dass wir um uns selber kreisen statt uns mit dem Gastland befassen zu können.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.