2 von 156 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Werkstudent:innen bei Goethe-Institut e. V haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,5 von 5 Punkten bewertet.


kununu Prüfprozess
2 Werkstudent:innen bei Goethe-Institut e. V haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,5 von 5 Punkten bewertet.
Viele Punkte ein Allrounder Paket
Nichts.
Die Einarbeitung besser gestalten aber eher nur Kleinigkeiten
Sehr angenehm der Wechsel von Home-Office und Vorort ist ein guter Ausgleich aber wenn man zusammen mal in der Kantine essen gehen kann oder in der Pause spazieren geht ist sehr angenehm und schön
Das Image zu vertreten ist nicht aufgezwungen sondern eher man identifiziert sich damit!
Mega Home-Office Möglichkeit oder Vorort viele Räumlichkeiten frei bewegbar
Es wird viel gefördert man bekommt öfters gehört, dass das Lernkosmos für alle ist und man es in Anspruch nehmen sollte
Sehr zu Frieden gutes Gehalt ab 17 Euro die Stunde und für eine Arbeit die wirklich Spaß macht
Sehr oft kommt es zum sprechen oder essen gehen. Jeder hilft jeden wo er/sie kann.
Alles wird respektiert und viele Persönlichkeiten mit hohem Alter sind seit einigen Jahren schon hier und macht auch Sinn bei dieser Unternehmenskultur
Meine Chefin ist top und gibt immer Zeit für mich, sodass wir uns besser kennenlernen und vorankommen im beruflichen Kontext
Top sauber sogar Pflanzendienst für jeden Raum gibt es. Laptop bzw. von Tag eins gestellt.
Genaue Arbeitsaufteilung und Weitergabe. Jede 2'te Woche persönliches Gespräch mit meiner Chefin, um Feedback zu geben und ebenso zu erhalten einfach mega! Man fühlt sich direkt aufgenommen und nicht nur eine Nummer
Zeugnisbearbeitung ist ein Tool und interessante Erfahrung für sich
Ich bin da wahnsinnig gern hingegangen, manchmal lieber, als in die Uni. Die Arbeit war ein guter Ausgleich dazu, das Team nett und kooperativ, das Klientel spannend. Die Auslandspraktika waren großartig und inspirierend. Die hauseigenen Veranstaltungen fanden Anklang und Spalten interessante Menschen ins Haus. Ich profitiere heute noch von Dingen, die ich in dieser Zeit gelernt habe.
Das Einzige, was ich nach meinem Weggang (!) bedauerlich fand, war dass schnelle In Vergessenheit Geraten. Damit hatte ich nicht gerechnet und war überrascht, wie schnell man ersetzt wurde. Dafür war es aber eben auch nur ein StudiJob.
Meine Kolleg_innen waren einfach großartig, wie eine zweite WG.
Damals konnte man sich als Student offiziell nicht auf die festen Posten bewerben. Diskutabel, dass es einigen trotzdem gelungen ist.
Meine direkte Vorgesetzte-perfekt. Eine Ebene höher-diskutabel.
Da hakte es manchmal und wurde wohl auch in der Zwischenzeit schlimmer, da mehr Hierarchie aufgebaut wurde.