Kein Arbeitgeber der Zukunft
Gut am Arbeitgeber finde ich
Geld ist pünktlich auf dem Konto, stempelzeit kann jeder für sich selbst einsehen,
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Bei Überstunden die ausbezahlt werden, lieber nochmal nachkontrollieren, kein Home Office, Umgang mit Corona, Geschäftsführende Personen halten sich aus Abteilung bei evtl Corona fällen und riskieren die Gesundheit der gesamten Abteilung anstatt diese Person nach Hause zu schicken oder Home Office anzubieten
Verbesserungsvorschläge
-Intranet - offen sein für neues zb Bürohunde, Obstkörbe, Prämien auszahlen für gute Mitarbeiter / Kollegen anstatt ein Gebäude für 6 Monate oder länger zu mieten und bezahlen für Leerstand, Home Office anbieten
Arbeitsatmosphäre
Je nach Abteilung macht die Arbeit Spaß
Work-Life-Balance
Überstunden dürfen abgebaut werden. Home Office NICHT möglich. Während der gesamten Pandemie wurde hierauf nicht geachtet oder wert auf die Gesundheit der Mitarbeiter gelegt.
Karriere/Weiterbildung
Abteilungsabhängig - wenn man oft genug fragt, kann man Weiterbildungen machen. Karriere weiter ausbauen kaum möglich als Frau zwischen 20-40.
Gehalt/Benefits
Weihnachts und Urlaubsgeld bilden ca ein 13. Gehalt. VML gern gesehen, attraktive Möglichkeiten mehr aus seinem Geld zu machen. Allerdings muss man alles erbetteln und erfragen. Ein Rundschreiben quartalsweise hierzu mit Informationen wäre toll.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Neue Bildschirme werden gekauft. VIEL ZU GROSS, da günstiger und anstatt die alten auf Reserve zu halten oder zu verkaufen oder verschenken, durften andere Kollegen die funktionalen intakten alten Bildschirme zerschlagen…??
Kollegenzusammenhalt
Abteilungsabhängig
Umgang mit älteren Kollegen
Macht für mich einen guten Eindruck.
Vorgesetztenverhalten
Abteilungsabhängig.
Arbeitsbedingungen
Abgesehen von der Corona Pandemie, wäre alles andere Jammern auf hohem Niveau.
Kommunikation
Abteilungen untereinander kommunizieren nicht oder nicht gut genug.
Gleichberechtigung
Frauen werden schlechter bezahlt.
Interessante Aufgaben
Im Service und im Verkauf passiert gerne mal etwas Neues. Liegt natürlich auch am Kunden. In der Disposition, dem Back-Office und den Bürojobs passiert selten etwas Neues.