33 von 54 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
gofeminin verfügt über eine einzigartige Unternehmenskultur, die geprägt ist von sehr freundschaftlichem Umgang mit flachen Hierarchien und Professionalität und Engagement auf der anderen Seite. Es ist immer willkommen, neue Ideen zu entwickeln und umzusetzen. Man muss sich einfach nur einbringen. Außerdem erhält man schnell viel Verantwortung, was super motivierend ist. Auch die Weiterbildungsmaßnahmen, die man bei Axel Springer nutzen kann, sind top. Im April ist das Unternehmen von Köln-Porz in die Innenstadt gezogen, quasi direkt auf die Schildergasse. Perfekt für abwechslungsreiche Mittagspausen:)
Bei internationalen Projekten könnte die Kommunikation mit den Kollegen im Ausland besser und schneller sein. Aber die Distanz und unterschiedliche Mentalitäten erschweren das ein bisschen.
Moderner Arbeitgeber, interessante Aufgaben, Entfaltungsmöglichkeiten im Rahmen der eigenen Tätigkeit.
Keine Aufstiegsmöglichkeiten. Fragwürdiger Umgang mit langjährigen Mitarbeitern. Wenig Wertschätzung.
Kommunikation verbessern.
Mehr Rücksicht auf andere Meinungen und Arbeitsweisen.
Mehr Präsenz des Geschäftsführers.
abteilungsintern gute Atmosphäre, firmenweit nicht
Aufstiegschancen = 0
Weiterbildung theoretisch über die Axel-Springer-Akademie - praktisch aber nichts Sinnvolles vorhanden
Gehalt unter dem Durchschnittsgehalt vergleichbarer Stellen.
Keine Sozialleistungen.
abteilungsintern sehr gut, firmenweit schlecht
Geschäftsführer quasi nicht präsent.
Direkte Vorgesetzte nicht kritikfähig.
Räumlichkeiten und technische Ausstattung soweit ok. Technik könnte moderner sein.
Lärmpegel lässt sich in der Innenstadt kaum vermeiden.
Schlechte Anfahrt, wenn man nicht direkt aus Köln kommt.
nicht vorhanden
Viele Freiheiten, angemessenes Gehalt, ansprechende Räumlichkeiten, gute Verkehrsanbindung und stets freundlicher Umgang und nette Menschen.
Quantität steht vor Qualität. Geringe Aufstiegschancen, irrelevante Weiterbildungsangebote. Führungskräfte ohne Erfahrung und mangelnder Fachkompetenz.
Deutliche Qualitätsverbesserung der Produkte nötig. Neubesetzung der Führungspositionen durch echte Fachkräfte. Interne wie externe Kommunikation weiter verbessern. Bildung von Betriebsrats dringend notwendig. Deutlichere Wertschätzung von Qualität und Fachkompetenz (Bsp. Bonus, Entfristung, Förderung, Hauseigene Auszeichnung) - weg von Liebchenwirtschaft und Ja-Sager-Kultur.
Nette Kollegen, freundlicher Umgang. Angespanntes Klima, sobald abteilungsübergreifende Arbeit gefordert wird. Führungspositionen mit freundlichen und menschlichen, aber leider unqualifizierten Personen besetzt. Mehr Fachkompetenz der Führungsebene wünschenswert.
Durchwachsenes Verhältnis zum Unternehmen. Viel Potenzial wird verschenkt. Widersprüchliche Aussagen und keine klare inhaltliche Linie erkennbar: "Fühl dich schön, wie du bist"/"DIESE neue Diät bringt's!" ???
Je nach Abteilung kommen Überstunden vor. Bestimmte Abteilungen fordern sogar Überstunden (ohne Ausgleich oder Vergütung). Trotz eigentlicher Gleitzeitvereinbarung gibt es teilweise Gruppenzwang bezüglich der Arbeitszeiten. Andere Abteilungen sind sehr frei und haben scheinbar freie Hand. Zu wenig Manpower in Kernbereichen.
Keine Aufstiegschancen, neue Positionen schaffen. Weiterbildungskurse werden zwar angeboten, doch sind diese sehr begrenzt auf bestimmte Fachbereiche - häufig uninteressant, weil veraltet (Online-Medien wandeln sich schnell). Sinnvolle Fortbildungen, um Qualifikationsmängeln entgegenzuwirken leider weder vorhanden noch verpflichtend.
Durchwachsen. Stets freundlicher Umgang. Keine kritischen Nachfragen zu Führungsstil. Demotivierte Stimmungsmache. Kompetenzgerangel. Das gemeinsame Projekt wird nicht gesehen. Kritik wird grundsätzlich negativ gewertet. Cliquenbildung mit dazugehörigen Lästereien. Kaum fachübergreifende Teamarbeit. Fachliche Kompetenz anderer wird nicht ernst genommen. Studenten und Azubis werden nicht beachtet und kaum gefördert (Zeitmangel und fehlende Qualifikation).
Gibt es nicht. Ein paar erfahrene, alte Hasen würden dem Unternehmen vermutlich gut tun.
Menschlich tolle Persönlichkeiten. Mängel in mittlerer Führungsebene: fragwürdige Besetzung der Führungspositionen, da keine Fachkompetenz. Bevorzugung von Ja-Sagern, keine Rückendeckung für Mitarbeiter. Keine klaren Vorgaben und Ziele. Kaum Feedback, weder positiv noch negativ - vermutlich aufgrund fehlender Fachkompetenz. Kritik an Führungsstil unerwünscht. Fachliche Kompetenz der Mitarbeiter wird nicht wertgeschätzt/wahrgenommen/ genutzt/gefördert. Quantität steht eindeutig vor Qualität. Kein Interesse an Qualitätssteigerung. Leider fehlt fachlicher Rahmen für Weiterentwicklung. Bildung eines Betriebsrates wäre hilfreich.
Schöne neue Räumlichkeiten, direkte Innenstadtlage, gute Verkehrsanbindung. Technische Ausstattung funktional, wenn auch teilweise leicht veraltet.
Freundlicher Umgang. Viele Meetings ohne Inhalt. Doch zu häufig zu kompliziertes Denken, daher keine klaren Ansagen möglich. Kaum offener Dialog möglich. Französischer Mutterkonzern Aufeminin verkompliziert viele Abläufe, Kommunikation mit Frankreich mangelhaft. Relevante Entwicklungen werden nur schleppend weitergegeben. Starke Filterung der Informationen. Gute Ansätze, doch interne Unternehmenskommunikation und CI stecken noch in Kinderschuhen.
Angemessenes Gehalt, jedoch kaum Spielraum. Keine Betriebsrente o.ä..
Volle Gleichberechtigung: Geschlecht, Gesinnung, sexuelle Orientierung, Religion oder Herkunft - es werden zum Glück keine Unterschiede gemacht.
Viele verschiedene Entfaltungsmöglichkeiten (auch aufgrund des Desinteresses der Führungskräfte an Produktinhalten)
Die familiäre Atmosphäre und das Arbeitsklima
Der französische Mutterkonzern aufeminin engt vielerorts stark in der Entscheidungsfreiheit ein und gibt Vorgehensweisen vor, die nicht sich nicht immer gut auf die deutschen Gegebenheiten umsetzen lassen. Die Bezahlung ist für viel mehr als einen der ersten Jobs nach dem Studium leider kaum geeignet
Informelles Kommunikationsverhalten, flache Hierarchien, das Produkt
Unangenehme Stimmung im Team, unehrliches Miteinander, unausgeglichene Überstunden werden erwartet für durchschnittliches Gehalt.
Bedachtere Personalauswahl. Durch viele personelle Wechsel (Abgänge und Zugänge) hat sich die Stimmung wesentlich verschlechtert.
Gibt es kaum.
Nette und sehr kollegiale Atmosphäre, das Unternehmen entwickelt sich ständig weiter, Mitarbeiter können sich eigeninitiativ viel einbringen und neue Projekte anstoßen.
Bessere Innenstadtlage wäre gut
Ein breites Aufgabenspektrum für sehr viel Erfahrung
System der bevorzugten Mitarbeiter-Behandlung
Studenten mehr einbeziehen (z. B. in Meetings; wir wurden immer ausgeschlossen). Studenten sind sowieso Mitarbeiter "dritter Klasse" gewesen, noch unter den Volontären der Axel Springer Akademie
Etwas viel Zickenkrieg und Lästerei
Zu weit außerhalb Kölns, Fahrten dort hin waren meist sehr lang und Bahnen vielen auch mal aus. Sehr viel Stress durch ständiges "Online-Sein-Müssen", auch als studentische Aushilfe.
Immerhin: Lohnfortzahlung im Krankheitsfall und bezahlte Urlaubstage, ist ja woanders gar nicht mehr üblich!
Nur die Cliquen hielten zusammen, gerne wurden "unerwünschte" Mitarbeiter raus gemobbt.
Vom Vorgesetzten hat man wenig gehört oder gesehen. Einige wurden nicht einmal am ersten Arbeitstag vom Vorgesetzten begrüßt.
Meist gut, nicht die neuesten PCs, dafür konnte man in der Pause auch mal etwas kochen.
Interne Firmenkommunikation verlief meist über Skype, sehr viel und sehr oft auch außerhalb der Geschäftszeiten.
Der Arbeitgeber gofeminin bot viel Spielraum, sich auszuprobieren und viel zu lernen.
Sehr familiäre Atmosphäre, bis zu gewissem Grad viel Gestaltungsspielraum.
Es gibt keine klare Unternehmensstrategie, Ausrichtung und Fokus wird häufig verschoben. Interne Kommunikation wird oft entweder zu kompliziert gedacht oder komplett vernachlässigt. Es gibt wenig individuelle Entwicklungsmöglichkeiten. Es gibt keine Personalabteilung, was bei der Unternehmensgröße mitunter als ausgleichendes Element hilfreich wäre.
Strategie- & Zielfindung, Unternehmenspersönlichkeit herausarbeiten. Offene, simple Kommunikation. Personalabteilung, die auch auf Personalentwicklung achtet.
Super nettes Team! Geschäftsführung entgegenkommend. Aufgabenbereich interessant, war eigentlich immer zufrieden. Empfehlenswerter Arbeitsgeber!
Mehr klarere Vorgaben/Ziele wären gut gewesen
Super nettes Team, sehr gute und lockere Atmosphäre, Entwicklungsmöglichkeiten und spannende Projekte, viele Mitarbeiterevents, Einbindung in ein internationales Netzwerk
Standort könnte zentraler sein
So verdient kununu Geld.