11 von 54 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten, die eine gute Work-Life-Balance ermöglichen
Stockende Kommunikation im großen, übergeordneten Konzern.
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Innerhalb des Teams gibt es einen offenen, freundlichen Umgang. Probleme können jederzeit angesprochen werden.
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Persönliche Termine finden i. d. R. ein offenes Ohr und Verständnis.
Interne und externe Weiterbildungen werden regelmäßig angeboten.
Pünktliche Auszahlung des Gehalts.
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Hoher Zusammenhalt durch langjährige Zusammenarbeit.
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Offen, kommunikativ, fair.
Kleines Büro im Herzen Kölns. Laptops werden zur Verfügung gestellt.
Innerhalb des Teams super, zu anderen Abteilungen z. T. schwieriger.
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Mein Schwerpunkt bei der Arbeit trifft meint Interessen.
IT Ausstattung und Organisation
Tolle Atmosphäre, es wird viel für das Arbeitsklima und die MA Zufriedenheit getan.
Wird durch HO, flexible Arbeitszeit und Vertrauen gewährleistet. Teamevents sorgen außerdem für ausgleich.
Schulungen werden ermöglicht und auch während der Arbeitszeit werden Classes angeboten und Teilnahme an Weiterbildungsseminaren ermöglicht.
Ist innerhalb der Abteilungen großartig, übergreifend könnte verbessert werden, allerdings liegt das wohl auch an unterschiedlichen interessen. - ist normal nicht mit allen menschen im Unternehmen gleich gut klar zu kommen.
Alles auf Augenhöhe
Super respektvoll und auf Augenhöhe. Flache Hierarchien und Erreichbarkeit der GF.
Wird mit der Zeit besser. Hat in der Vergangenheit durch wechselnde GF gelitten, aber geht steil bergauf!
ZWar ist das Unternehme sehr Frauenlastig, allerdings wird auf jeder ebene ein respektvoller und fairer Umgang gewahrt. Everybody is welcome #diversity
Es wird sich dafür eingesetzt, dass jeder dort eingesetzt wird, wo er seine Stärken sieht und seine Interessen hat. Jeder kann alles ausprobieren und hat auch intern Möglichkeiten eine Stelle zu wechseln oder sein Jobprofil zu erweitern oder zu verändern.
Es ist leider Tatsache, dass meist die Leute Bewertungen hinterlassen, die im Zorn gegangen sind oder unzufrieden sind. Das ist sehr schade. Denn gofeminin als Arbeitgeber ist absolut in Ordnung, es herrscht eine entspannte und sehr nette Atmosphäre. Die Probleme, die es hier gibt, gibt es anderswo auch. Niemand ist perfekt. Nicht mal ein Arbeitgeber.
Gofeminin ist Teil einer großen, internationalen Firma und schon lange auf dem Markt.
Durch Corona sitzen alle größtenteils im Homeoffice. Der Arbeitgeber schenkt hier den Mitarbeitern Vertrauen. Sonst gibt es Abteilungen mit etlichen Überstunden, aber auch viele, wo das so gut wie nie anfällt. Gemeinsame Events und Aktivitäten gibt es diverse. Derzeit natürlich nicht. Charmante Bürohunde gibt es auch.
Durch die flache Hierachie gibt nicht so viele Aufstiegsmöglichkeiten, aber hier kann sich jeder einbringen und hocharbeiten, der Power hat.
Die Gehälter sind nicht wirklich hoch. Deshalb: ausbaufähig.
Umwelt: Da geht noch was.
In den einzelnen Teams ist der Zusammenhalt recht eng und zum Teil freundschaftlich. Auch teamübergreifend OK.
Das Altersniveau bewegt sich derzeit zwischen ca. 20 und 50 Jahren. Viele Berufseinsteiger, mehr Ältere wären nicht schlecht.
Absolut OK. Wenn, dann hapert es meist an Zeit und dementsprechend an Kommunikation.
Büros schick mit mega Blick auf den Rhein. Meist Großraumbüros. Tolle Umgebung, aber nicht wirklich viele Essensmöglichkeiten in der direkten Nähe und nicht so super zu erreichen.
Ist schon deutlich besser geworden, aber da geht noch was.
Viele leitende Stellen sind mit Frauen besetzt. #gofeminin
Die Onlinebranche wandelt sich so schnell, da wird es nicht wirklich langweilig.
Druck aus der Pariser Zentrale, Fokus auf Kostensparen, viele Mitarbeiter wurden oder sind selbst gegangen! Das drückte ganz schön auf die Stimmung. War mal anders!
Das Image des Innovators ist Vergangenheit, seit Jahren same same, mal TikTok ausgenommen
Es wird viel verlangt! Man muss stressresistent sein. Arbeitszeiten ok
Individuelle Weiterbildungen sind möglich, Karrieresteps durch die Unternehmensgröße aber begrenzt
War mal richtig gut, aber das ist vorbei...
Gibt es nicht
Sehr abhängig vom Vorgesetzten, neue GF hat positiven Wind reingebracht
Homeoffice möglich, Lage am Rheinauhafen nice aber wenig Essensmöglichkeiten in der Umgebung
Absolut! Viele Frauen, was die Seite mit sich bringt
Aufgabenvielfalt auf Grund der überschaubaren Unternehmensgröße gegeben
Nachdem ein Bundesland nach dem anderen die Schließung der Kitas und Schulen verkündete (Freitag), wurde recht zeitnah (Sonntag) Home Office für alle angeordnet. Diese Maßnahme hat mich sehr erleichtert. Einige Tage später wurde diese Maßnahme sogar noch einmal deutlich als verpflichtend für alle kommuniziert, weil einige Mitarbeiter sich nicht daran hielten. Auch dieses Durchgreifen hat mich sehr erleichtert. An dieser Stelle haben die Führungskräfte das Wohl ihrer Mitarbeiter über alles gestellt, das hat mich sehr gefreut.
Die Firma hat viele Höhen und Tiefen und personelle Wechsel durchgemacht. Trotzdem ist die Atmosphäre sehr kollegial geblieben.
Gofeminin ist in den letzten Jahren deutlich bekannter geworden und ist mit den neuen Führungskräften auf einem guten Weg, sich als modernes Frauenmagazin zu etablieren.
Weiterbildung ist prinzipiell möglich, Aufstiegschancen gibt es eher wenige.
Es gibt kaum ältere Kollegen, die meisten Mitarbeiter sind um die 30 Jahre alt.
Es ist deutlich besser geworden. Viele neue und junge Gesichter, die angestaubte Traditionen über Bord werfen und ein sinnvolles Arbeiten gestalten.
Der einzige Vorteil des Büros ist die Aussicht auf Köln, sonst für mich leider nur Nachteile. Ungünstige Lage (langer Fußweg von sämtlichen Bahnstationen, Anlieferung schwierig, kaum Optionen für die Mittagspause). Im Sommer ist die Klimaanlage ein echtes Problem, weil sie Vollgas gibt und es dann maximal 17 Grad im Büro sind. Es gibt oft Probleme mit den Toiletten und das Wasser wird manchmal abgestellt.
Die neue Geschäftsführung kommuniziert viel transparenter mit allen Mitarbeitern, als es in den vorherigen Jahren der Fall war. Außerdem wurden einige schlechte Führungskräfte entlassen, was die Stimmung in den Abteilungen und die Produktivität verbessert hat.
Das Gehalt ist für die Firma vielleicht wirtschaftlich gut aber für die Mitarbeiter nicht unbedingt zufrieden stellend. Sozialleistungen gibt es absolut keine. Früher gab es mal ein Jobticket, das wurde aber gestrichen. Kein 13. Gehalt, kein Urlaubsgeld, keine Altersvorsorge, keine vermögenswirksamen Leistungen. Immerhin bezahlt die Firma die Xing-Premium-Mitgliedschaft für Mitarbeiter der Sales-Abteilung und TVNOW Premium, damit die Redakteure über RTL-Produktionen Artikel schreiben können.
Die Mehrheit der Mitarbeiter sind Frauen, vielleicht 90%.
Die Arbeitsatmosphäre war überwiegend gut. Die meisten Kollegen sind motiviert und wollen was erreichen.
Dank Homeoffice sehr gut.
Wie immer Verhandlungssache
Innerhalb der Abteilung sicherlich gut, mit anderen Abteilungen eher schlecht. Da wird auch gerne gelästert.
Kollegen Ü40 sind gibt es kaum
variiert. Es gibt Vorgesetzte, die sehr gut und fair handeln, es gibt aber auch das genaue Gegenteil.
Die Kommunikation an sich war ok, die dahinterliegende Strategie jedoch quasi nicht vorhanden. Vor allem wenn es um Entscheidungen geht, wird gerne verschoben.
Durch 90% Frauenquote sicherlich kein Problem
Work-Life Balance wird ermöglicht, man hat ein tolles Arbeitsumfeld, nette Ansprache, tolles Angebot für mitarbeiter, moderne Bürogebäude, Gleitzeit ...
ab und zu ist das Leben auf der Arbeit vielleicht zu entspannt und man vergisst, worum es wirklich geht.
Trotz Großraumbüros ist es ein angenehmes Ambiente und alle arbeiten miteinander
Kann durchaus zu Überstunden kommen, wird aber gut ausgeglichen. Sehr Kulant!
werden regelmäßig Schulungen angeboten, Messebesuchen werden integriert...
wird auf Nachhaltigkeit geachtet z.B. ausschließlich Glasflaschen
Super. Die Zusammenarbeit ist klasse und die Teilnahme und Organisation gemeinsamer Events schweißt zusammen
flache Hierachien, niemand ist sich zu schade für etwas
Bei uns kocht auch der Chef mal Kaffee
Home office wird ermöglicht
Reibungslos, bis auf die ein oder anderen Abstimmungskleinigkeiten - normaler Betrieb
es wird keiner bevorzugt oder anders behandelt. Die Flachen Hierarchien ermöglichen kontakt auf Augenhöhe, unabhängig von Geschlecht, Alter oder Position.
85% Frauen, auch in Führungspositionen
Die Lage, die Aufgaben, ab und zu schöne Events, es gibt auch viele nette Kollegen
Die Kommunikation, den Umgang mit den Mitarbeitern, Inkompetenz einiger Führungskräfte
Redet mit euren Mitarbeitern und zwar ehrlich und offen. Benehmt euch wie Führungspersonal und FÜHRT eure Mitarbeiter. Und Bitte spart euch einen "Es tut uns leid, dass du nicht zufrieden warst"-Kommentar. Nein, es tut euch nicht leid. Sonst würdet ihr dafür sorgen, dass Mitarbeiter sich wohlfühlen, während sie bei euch arbeiten und nicht erst wenn sie etwas bei kununu schreiben
Wer gerne auch mal verdientes Lob, ein einfaches Danke von Oben oder dergleichen hören möchte, ist hier als normaler Mitarbeiter definitiv Fehl am Platz. Es wird nichts getan um zu motivieren oder die Arbeit einzelner anzuerkennen
Außen Hui - Innen Pfui! ;-)
Kern-Arbeitszeit bis 17 Uhr - Aber wehe man geht auch mal pünktlich um 17 Uhr, dann wird man böse angeguckt! Allerdings gibt es sonst selten Überstunden und wichtige Termine o.ä. kann man meist wahrnehmen, ohne das viel Stress gemacht wird. Das zumindest ist sehr positiv und wenn man sich von bösen Blicken nicht stören lässt, ist das definitiv ein Plus. Im übrigen gibt es sehr wohl kostenlosen Kaffee in beiden Küchen, der muss nur aufgebrüht werden. Blöd wenn das Führungspersonal, dass die angeblichen Mitarbeiter-Bewertungen schreibt diesen Kaffee nicht trinkt und sowas dann nicht weiß. Ups! :-)
Es gibt ein paar In-House Workshops, gemacht von Mitarbeitern für Mitarbeiter. Ansonsten kann man theoretisch Schulungen machen, praktisch gibt es aber kaum sinnvolle die angeboten werden. Wirkliche Aufstiegschancen hat man nicht.
Kein Weihnachtsgeld, keine Sonderleistungen. Gehalt liegt für "normale" Mitarbeiter eher im unteren Bereich, kommt aber fast immer pünktlich
Natürlich gibt es auch hier, wie in allen Firmen ab und zu mal Grüppchenbildung und Mitarbeiter die sich untereinander nicht zu 100% verstehen, aber das Klima in den einzelnen Teams ist meist in Ordnung
Es gibt eigentlich sehr wenig ältere Kollegen
Es gibt einige wenige Abteilungen in denen das Vorgesetztenverhalten genau so ist, wie man es sich vorstellt. Die meisten anderen Führungskräfte sind absolut Fehlbesetzt. Wenn man seine Mitarbeiter nicht motivieren kann, nicht hinter ihnen steht, sie bei Problemen und Fragen nicht unterstützt, sich nicht mit Argumenten sondern "Das ist so!" durchsetzen kann und allgemein keine Ahnung von dem hat, was man eigentlich führt und wie der Zukunfts-Plan aussieht, dann hat man in einer Führungsposition nichts zu suchen
Die Räume sind sehr schön, klimatisiert und zentral gelegen. Die Firma stellt Parkplätze im gegenüberliegenden Parkhaus zur verfügung, nur der Weg über die Ampel ist nervig (Bahn-Ampel, man wartet oft über 10 Minuten).
Ein Schwung neue Stühle und Tische wären eine tolle Idee, ansonsten gibt es an dieser Stelle eigentlich wenig zu meckern. Die aktuellen Arbeitsräume sind schön. Es ist allerdings ein Umzug in Planung
Der Flur-Funk ist absolut Top! Was man über die Kommunikation der meisten Vorgesetzten und dem Führungspersonal leider nicht sagen kann. Wichtige Informationen um Mitarbeiter und Firma werden entweder garnicht oder zwischen Tür und Angel besprochen. Negative Ereignisse werden beschönigt und generell muss man sich als Mitarbeiter immer fragen, ob einem gerade wieder mit einem Lächeln ins Gesicht gelogen wird. Es fördert Unsicherheit und Unzufriedenheit innerhalb des Unternehmens und Niemanden interessierts, denn am Ende wird die Arbeit ja trotzdem gemacht. Ob nun von glücklichen oder unglücklichen Mitarbeitern scheint Nebensache
Mehr Frauen als Männer (Was der Name ja schon vermuten lässt)
Die Aufgaben sind sehr unterschiedlich und breit gefächert, langweilig wird es eigentlich nie. Zumindest das ist ein Pluspunkt
Die Arbeitsatmosphäre, die tollen Kollegen, das Obst, das neue Büro und die Lage werten das Unternehmen auf - Porz war lange eine Zumutung und nicht zeitgemäß.
Fehlende Strategie, trotz flacher Hierarchien Kommunikationsprobleme, wenig Empathie bei einigen Vorgesetzten, immer wieder Schwierigkeiten mit internationalen Kollegen, zu späte Reaktion auf Neuigkeiten im Markt, fehlende Innovationen,
Mehr Empathie für hart arbeitende und engagierte Mitarbeite und Verständnis, dass man oft zu zwei schufftet. Die Ziele realistischer gestalten und den Arbeitsaufwand pro Person verringern.
Die Atmosphäre ist locker und grundsätzlich gut, wenn man morgens auch mal 5 Minuten später reinkommt oder abends eine Stunde früher weg muss - kein Problem. Es finden oft Mitarbeiterevents statt, auch gerne mal in Berlin (Axel Springer) oder in Paris (aufeminin). Man kann an diversen Projekten Team-übergreifend arbeiten und so Neues lernen. Lob undAnerkennung von Vorgesetzten gibt es selten oder beim neu eingefügten jährlichen Entwicklungsdialog - dieses Thema ist also noch ausbaufähig. Manchmal muss man unerwartet mit Kritik oder persönlichen Befindlichkeiten rechnen.
gofeminin ist modern, bekannt im Markt und orientiert sich am Puls der Zeit. Durch die nette und kollegiale Arbeitsatmosphäre fühl man sich hier sehr wohl - ich bin jeden tag gerne ins Büro gekommen! Die kleinen Events und kurzen Kommunikationswege tragen zur positiven Stimmung bei, was auf das Image abfärbt.
So la la. Das ist Typ-Sache und es kommt drauf an, an welchen Projekten man arbeitet. Oft ist der Arbeitsaufwand hoch und man sitzt länger im Büro, obwohl man früher da war und am PC zu Mittag gegessen hat. Hier werden schon oft (unbezahlte) Überstunden geleistet - und oft von denselben Personen. Hier fehlt es an neuem, kompetentem Personal, was einen entlastet - der Firma fehlt es da dann an Budget und bestenfalls bekommt man dann einen Studenten verhandelt...
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es kaum - man bekommt aber ca. nach 1 Jahr seinen Junior weg. Wenn man als Senior einsteigt, gibt es als Aufstieg nur die Möglichkeit, wenn der Vorgesetzte kündigt. Es gibt interessante Weiterbildungsmöglichkeiten bei Axel Springer in Berlin und Hamburg, von denen man max. 2 Seminare besuchen kann. Oft nicht die, die man selbst interessant findet, sondern die der Vorgesetzte vorschlägt. Chance bestehen in dem neu eingeführten "Entwicklungsdialog" - dies sollte beibehalten werden.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist im Großen und Ganzen gut. Je nachdem in welcher Abteilung man arbeitet gibt es immer wieder auch Reibereien bei gewissen Themen und man ist nicht einer Meinung. Aber diese Dinge lassen sich auch immer mit Gesprächen klären, denn schließlich verfolgen alle am Ende dasselbe Ziel. Leider werden trotzdem einige schöne Projekte von Kollegen, die sich Mühe geben und unser aller Arbeitsleben verbessern wollen, von der Masse nicht mit ausreichend Feedback gewürdigt.
Es gibt wenig Kollegen 45/50+. Die Teams bestehen aus vielen Jungen Menschen, besonders Frauen unter/um die 30.
50/50, aber
Manchmal weiß man nicht, was die Vorgesetzten für Aufgaben habe, wieviel sie mit strategischen Dingen zu tun haben und was sie vom tatsächlichen Tagesgeschäft überhaupt mitkriegen. Oft haben sie keine Ahnung, wie viel ihre Mitarbeiter leisten und wie engagiert man ist. Hier fehlt es an Lob.
Was die Ziele und die allgemeine Unternehmensstrategie angeht, werden häufig unrealistische Ziele gesetzt, die nur mit unbezahlten Überstunden machbar sind oder bei denen man zu spät in den Markt einsteigt und das Projekt zum Scheitern verurteilt ist. Dass dabei nichts rumkommen wird, wird erstmal ignoriert - erstmal machen, danach denken wir nach (und machen im Nachgang einen Busines Plan...). So fühlte es sich oft an.
Es gibt aber Ausnahmen, die super tolle Vorgesetzte sind von denen sich einige Andere was abschauen können: sie haben ein offenes Ohr, fördern einen, sind freundlich und verständnisvoll, unterstützen und inspirieren einen. Und man trifft sich auch mal privat.
Tolles modernes Büro mitten in der Innenstadt, coole Einrichtung (auch Ruheräume), interne Events, frisches Obst... nur fehlt es manchmal an einem Platz / Stuhl / PC für Neue :-)
Es gab früher sehr lange Quartalsmeetings, die zu neuen, knapperen monatlichen Meetings transformiert wurden um über das Aktuellste zum Unternehmen zu informieren. Jeder kann sich hier einbringen, ist aber kein Muss. Durch die flachen Hierarchien kann man schnell einen Kollegen bei Fragen ansprechen - sei es im Flur, in der Lounge oder beim gemeinsamem Mittagessen. Das "DU" ist hier Programm, niemand siezt sich bei gofeminin. Die Kommunikation mit den internationalen Partnern läuft daneben nicht so gut, sie ist sogar eher frustrierend. Oft kriegt man das aber nur am Rande mit. Mit einigen Vorgesetzten kommt man auch nicht so schnell auf einen Nenner.
Als Einsteiger darf man in dieser Branche nicht so viel erwarten, eher unterdurchschnittlich. Man kann nach seinem Jahresvertrag und nach gut gemachter Leistung eine kleine Erhöhung bekommen.
Es gibt viele kompetente Frauen in Führungspositionen (Head of), keine Probleme beim Wiedereinstieg nach der Elternzeit und Fröbel-Kindergärten werden unterstützt. Toll!
Frauenthemen. Online. Events. Blogger. Content. Neue Projekte. Internationales. Also an Vielfalt mangelt es hier nicht, es gibt viel zu tun und man kann sich einbringen mit seinen Ideen.
So verdient kununu Geld.