21 von 54 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten, die eine gute Work-Life-Balance ermöglichen
Stockende Kommunikation im großen, übergeordneten Konzern.
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Innerhalb des Teams gibt es einen offenen, freundlichen Umgang. Probleme können jederzeit angesprochen werden.
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Persönliche Termine finden i. d. R. ein offenes Ohr und Verständnis.
Interne und externe Weiterbildungen werden regelmäßig angeboten.
Pünktliche Auszahlung des Gehalts.
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Hoher Zusammenhalt durch langjährige Zusammenarbeit.
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Offen, kommunikativ, fair.
Kleines Büro im Herzen Kölns. Laptops werden zur Verfügung gestellt.
Innerhalb des Teams super, zu anderen Abteilungen z. T. schwieriger.
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Mein Schwerpunkt bei der Arbeit trifft meint Interessen.
Hands on Mentalität
Tlw fehlende Ausdauer beim Einführen neuer Prozesse und Ideen
Einführung vielfältigerer Jobtitel, anhand derer man Rückschlüsse auf das Karrierelevel ziehen kann (Bsp. Senior, Junior, etc)
Flache Hierarchien
Führungslosigkeit. Fehlende Anerkennung,
Habe mich super wohl gefühlt, empfehlenswerter Arbeitgeber
Mehr Kontakt zu Kollegen aus anderen Abteilungen wäre gut
Die Lage, die Aufgaben, ab und zu schöne Events, es gibt auch viele nette Kollegen
Die Kommunikation, den Umgang mit den Mitarbeitern, Inkompetenz einiger Führungskräfte
Redet mit euren Mitarbeitern und zwar ehrlich und offen. Benehmt euch wie Führungspersonal und FÜHRT eure Mitarbeiter. Und Bitte spart euch einen "Es tut uns leid, dass du nicht zufrieden warst"-Kommentar. Nein, es tut euch nicht leid. Sonst würdet ihr dafür sorgen, dass Mitarbeiter sich wohlfühlen, während sie bei euch arbeiten und nicht erst wenn sie etwas bei kununu schreiben
Wer gerne auch mal verdientes Lob, ein einfaches Danke von Oben oder dergleichen hören möchte, ist hier als normaler Mitarbeiter definitiv Fehl am Platz. Es wird nichts getan um zu motivieren oder die Arbeit einzelner anzuerkennen
Außen Hui - Innen Pfui! ;-)
Kern-Arbeitszeit bis 17 Uhr - Aber wehe man geht auch mal pünktlich um 17 Uhr, dann wird man böse angeguckt! Allerdings gibt es sonst selten Überstunden und wichtige Termine o.ä. kann man meist wahrnehmen, ohne das viel Stress gemacht wird. Das zumindest ist sehr positiv und wenn man sich von bösen Blicken nicht stören lässt, ist das definitiv ein Plus. Im übrigen gibt es sehr wohl kostenlosen Kaffee in beiden Küchen, der muss nur aufgebrüht werden. Blöd wenn das Führungspersonal, dass die angeblichen Mitarbeiter-Bewertungen schreibt diesen Kaffee nicht trinkt und sowas dann nicht weiß. Ups! :-)
Es gibt ein paar In-House Workshops, gemacht von Mitarbeitern für Mitarbeiter. Ansonsten kann man theoretisch Schulungen machen, praktisch gibt es aber kaum sinnvolle die angeboten werden. Wirkliche Aufstiegschancen hat man nicht.
Kein Weihnachtsgeld, keine Sonderleistungen. Gehalt liegt für "normale" Mitarbeiter eher im unteren Bereich, kommt aber fast immer pünktlich
Natürlich gibt es auch hier, wie in allen Firmen ab und zu mal Grüppchenbildung und Mitarbeiter die sich untereinander nicht zu 100% verstehen, aber das Klima in den einzelnen Teams ist meist in Ordnung
Es gibt eigentlich sehr wenig ältere Kollegen
Es gibt einige wenige Abteilungen in denen das Vorgesetztenverhalten genau so ist, wie man es sich vorstellt. Die meisten anderen Führungskräfte sind absolut Fehlbesetzt. Wenn man seine Mitarbeiter nicht motivieren kann, nicht hinter ihnen steht, sie bei Problemen und Fragen nicht unterstützt, sich nicht mit Argumenten sondern "Das ist so!" durchsetzen kann und allgemein keine Ahnung von dem hat, was man eigentlich führt und wie der Zukunfts-Plan aussieht, dann hat man in einer Führungsposition nichts zu suchen
Die Räume sind sehr schön, klimatisiert und zentral gelegen. Die Firma stellt Parkplätze im gegenüberliegenden Parkhaus zur verfügung, nur der Weg über die Ampel ist nervig (Bahn-Ampel, man wartet oft über 10 Minuten).
Ein Schwung neue Stühle und Tische wären eine tolle Idee, ansonsten gibt es an dieser Stelle eigentlich wenig zu meckern. Die aktuellen Arbeitsräume sind schön. Es ist allerdings ein Umzug in Planung
Der Flur-Funk ist absolut Top! Was man über die Kommunikation der meisten Vorgesetzten und dem Führungspersonal leider nicht sagen kann. Wichtige Informationen um Mitarbeiter und Firma werden entweder garnicht oder zwischen Tür und Angel besprochen. Negative Ereignisse werden beschönigt und generell muss man sich als Mitarbeiter immer fragen, ob einem gerade wieder mit einem Lächeln ins Gesicht gelogen wird. Es fördert Unsicherheit und Unzufriedenheit innerhalb des Unternehmens und Niemanden interessierts, denn am Ende wird die Arbeit ja trotzdem gemacht. Ob nun von glücklichen oder unglücklichen Mitarbeitern scheint Nebensache
Mehr Frauen als Männer (Was der Name ja schon vermuten lässt)
Die Aufgaben sind sehr unterschiedlich und breit gefächert, langweilig wird es eigentlich nie. Zumindest das ist ein Pluspunkt
Das Unternehmen gibt sich viel Mühe, dass die Mitarbeiter sich wohl fühlen (Frisches Obst, Getränke, Mitarbeiterevents, Yoga, schöne Einrichtung)
Technische Ausstattung könnte besser sein
Dass man viel ausprobieren kann.
Schlechte Kommunikation.
Mehr Aufstiegschancen, höheres Gehalt.
Ich habe mich bei gofeminin wirklich immer sehr sehr wohl gefühlt. Die Kollegen und Vorgesetzten sind alle super nett und fördernd. Die Lage mitten in der Kölner City ist super, man hat sehr viele Möglichkeiten die Pause angenehm zu verbringen. Ich habe in den letzten 4 Jahren sehr viel gelernt und mitgenommen, vor allem schätze ich, dass mir immer das Gefühl gegeben wurde, wichtig für das Unternehmen zu sein und ich Projekte mit viel Verantwortung übernehmen durfte.
Es könnte mehr Parkplätze geben
Mehr Weiterbildungsmöglichkeiten und Gratis Kaffee ;)
Die Arbeitsatmosphäre, die tollen Kollegen, das Obst, das neue Büro und die Lage werten das Unternehmen auf - Porz war lange eine Zumutung und nicht zeitgemäß.
Fehlende Strategie, trotz flacher Hierarchien Kommunikationsprobleme, wenig Empathie bei einigen Vorgesetzten, immer wieder Schwierigkeiten mit internationalen Kollegen, zu späte Reaktion auf Neuigkeiten im Markt, fehlende Innovationen,
Mehr Empathie für hart arbeitende und engagierte Mitarbeite und Verständnis, dass man oft zu zwei schufftet. Die Ziele realistischer gestalten und den Arbeitsaufwand pro Person verringern.
Die Atmosphäre ist locker und grundsätzlich gut, wenn man morgens auch mal 5 Minuten später reinkommt oder abends eine Stunde früher weg muss - kein Problem. Es finden oft Mitarbeiterevents statt, auch gerne mal in Berlin (Axel Springer) oder in Paris (aufeminin). Man kann an diversen Projekten Team-übergreifend arbeiten und so Neues lernen. Lob undAnerkennung von Vorgesetzten gibt es selten oder beim neu eingefügten jährlichen Entwicklungsdialog - dieses Thema ist also noch ausbaufähig. Manchmal muss man unerwartet mit Kritik oder persönlichen Befindlichkeiten rechnen.
gofeminin ist modern, bekannt im Markt und orientiert sich am Puls der Zeit. Durch die nette und kollegiale Arbeitsatmosphäre fühl man sich hier sehr wohl - ich bin jeden tag gerne ins Büro gekommen! Die kleinen Events und kurzen Kommunikationswege tragen zur positiven Stimmung bei, was auf das Image abfärbt.
So la la. Das ist Typ-Sache und es kommt drauf an, an welchen Projekten man arbeitet. Oft ist der Arbeitsaufwand hoch und man sitzt länger im Büro, obwohl man früher da war und am PC zu Mittag gegessen hat. Hier werden schon oft (unbezahlte) Überstunden geleistet - und oft von denselben Personen. Hier fehlt es an neuem, kompetentem Personal, was einen entlastet - der Firma fehlt es da dann an Budget und bestenfalls bekommt man dann einen Studenten verhandelt...
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es kaum - man bekommt aber ca. nach 1 Jahr seinen Junior weg. Wenn man als Senior einsteigt, gibt es als Aufstieg nur die Möglichkeit, wenn der Vorgesetzte kündigt. Es gibt interessante Weiterbildungsmöglichkeiten bei Axel Springer in Berlin und Hamburg, von denen man max. 2 Seminare besuchen kann. Oft nicht die, die man selbst interessant findet, sondern die der Vorgesetzte vorschlägt. Chance bestehen in dem neu eingeführten "Entwicklungsdialog" - dies sollte beibehalten werden.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist im Großen und Ganzen gut. Je nachdem in welcher Abteilung man arbeitet gibt es immer wieder auch Reibereien bei gewissen Themen und man ist nicht einer Meinung. Aber diese Dinge lassen sich auch immer mit Gesprächen klären, denn schließlich verfolgen alle am Ende dasselbe Ziel. Leider werden trotzdem einige schöne Projekte von Kollegen, die sich Mühe geben und unser aller Arbeitsleben verbessern wollen, von der Masse nicht mit ausreichend Feedback gewürdigt.
Es gibt wenig Kollegen 45/50+. Die Teams bestehen aus vielen Jungen Menschen, besonders Frauen unter/um die 30.
50/50, aber
Manchmal weiß man nicht, was die Vorgesetzten für Aufgaben habe, wieviel sie mit strategischen Dingen zu tun haben und was sie vom tatsächlichen Tagesgeschäft überhaupt mitkriegen. Oft haben sie keine Ahnung, wie viel ihre Mitarbeiter leisten und wie engagiert man ist. Hier fehlt es an Lob.
Was die Ziele und die allgemeine Unternehmensstrategie angeht, werden häufig unrealistische Ziele gesetzt, die nur mit unbezahlten Überstunden machbar sind oder bei denen man zu spät in den Markt einsteigt und das Projekt zum Scheitern verurteilt ist. Dass dabei nichts rumkommen wird, wird erstmal ignoriert - erstmal machen, danach denken wir nach (und machen im Nachgang einen Busines Plan...). So fühlte es sich oft an.
Es gibt aber Ausnahmen, die super tolle Vorgesetzte sind von denen sich einige Andere was abschauen können: sie haben ein offenes Ohr, fördern einen, sind freundlich und verständnisvoll, unterstützen und inspirieren einen. Und man trifft sich auch mal privat.
Tolles modernes Büro mitten in der Innenstadt, coole Einrichtung (auch Ruheräume), interne Events, frisches Obst... nur fehlt es manchmal an einem Platz / Stuhl / PC für Neue :-)
Es gab früher sehr lange Quartalsmeetings, die zu neuen, knapperen monatlichen Meetings transformiert wurden um über das Aktuellste zum Unternehmen zu informieren. Jeder kann sich hier einbringen, ist aber kein Muss. Durch die flachen Hierarchien kann man schnell einen Kollegen bei Fragen ansprechen - sei es im Flur, in der Lounge oder beim gemeinsamem Mittagessen. Das "DU" ist hier Programm, niemand siezt sich bei gofeminin. Die Kommunikation mit den internationalen Partnern läuft daneben nicht so gut, sie ist sogar eher frustrierend. Oft kriegt man das aber nur am Rande mit. Mit einigen Vorgesetzten kommt man auch nicht so schnell auf einen Nenner.
Als Einsteiger darf man in dieser Branche nicht so viel erwarten, eher unterdurchschnittlich. Man kann nach seinem Jahresvertrag und nach gut gemachter Leistung eine kleine Erhöhung bekommen.
Es gibt viele kompetente Frauen in Führungspositionen (Head of), keine Probleme beim Wiedereinstieg nach der Elternzeit und Fröbel-Kindergärten werden unterstützt. Toll!
Frauenthemen. Online. Events. Blogger. Content. Neue Projekte. Internationales. Also an Vielfalt mangelt es hier nicht, es gibt viel zu tun und man kann sich einbringen mit seinen Ideen.
gofeminin verfügt über eine einzigartige Unternehmenskultur, die geprägt ist von sehr freundschaftlichem Umgang mit flachen Hierarchien und Professionalität und Engagement auf der anderen Seite. Es ist immer willkommen, neue Ideen zu entwickeln und umzusetzen. Man muss sich einfach nur einbringen. Außerdem erhält man schnell viel Verantwortung, was super motivierend ist. Auch die Weiterbildungsmaßnahmen, die man bei Axel Springer nutzen kann, sind top. Im April ist das Unternehmen von Köln-Porz in die Innenstadt gezogen, quasi direkt auf die Schildergasse. Perfekt für abwechslungsreiche Mittagspausen:)
Bei internationalen Projekten könnte die Kommunikation mit den Kollegen im Ausland besser und schneller sein. Aber die Distanz und unterschiedliche Mentalitäten erschweren das ein bisschen.
So verdient kununu Geld.