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kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten, die eine gute Work-Life-Balance ermöglichen
Stockende Kommunikation im großen, übergeordneten Konzern.
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Innerhalb des Teams gibt es einen offenen, freundlichen Umgang. Probleme können jederzeit angesprochen werden.
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Persönliche Termine finden i. d. R. ein offenes Ohr und Verständnis.
Interne und externe Weiterbildungen werden regelmäßig angeboten.
Pünktliche Auszahlung des Gehalts.
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Hoher Zusammenhalt durch langjährige Zusammenarbeit.
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Offen, kommunikativ, fair.
Kleines Büro im Herzen Kölns. Laptops werden zur Verfügung gestellt.
Innerhalb des Teams super, zu anderen Abteilungen z. T. schwieriger.
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Mein Schwerpunkt bei der Arbeit trifft meint Interessen.
Es ist leider Tatsache, dass meist die Leute Bewertungen hinterlassen, die im Zorn gegangen sind oder unzufrieden sind. Das ist sehr schade. Denn gofeminin als Arbeitgeber ist absolut in Ordnung, es herrscht eine entspannte und sehr nette Atmosphäre. Die Probleme, die es hier gibt, gibt es anderswo auch. Niemand ist perfekt. Nicht mal ein Arbeitgeber.
Gofeminin ist Teil einer großen, internationalen Firma und schon lange auf dem Markt.
Durch Corona sitzen alle größtenteils im Homeoffice. Der Arbeitgeber schenkt hier den Mitarbeitern Vertrauen. Sonst gibt es Abteilungen mit etlichen Überstunden, aber auch viele, wo das so gut wie nie anfällt. Gemeinsame Events und Aktivitäten gibt es diverse. Derzeit natürlich nicht. Charmante Bürohunde gibt es auch.
Durch die flache Hierachie gibt nicht so viele Aufstiegsmöglichkeiten, aber hier kann sich jeder einbringen und hocharbeiten, der Power hat.
Die Gehälter sind nicht wirklich hoch. Deshalb: ausbaufähig.
Umwelt: Da geht noch was.
In den einzelnen Teams ist der Zusammenhalt recht eng und zum Teil freundschaftlich. Auch teamübergreifend OK.
Das Altersniveau bewegt sich derzeit zwischen ca. 20 und 50 Jahren. Viele Berufseinsteiger, mehr Ältere wären nicht schlecht.
Absolut OK. Wenn, dann hapert es meist an Zeit und dementsprechend an Kommunikation.
Büros schick mit mega Blick auf den Rhein. Meist Großraumbüros. Tolle Umgebung, aber nicht wirklich viele Essensmöglichkeiten in der direkten Nähe und nicht so super zu erreichen.
Ist schon deutlich besser geworden, aber da geht noch was.
Viele leitende Stellen sind mit Frauen besetzt. #gofeminin
Die Onlinebranche wandelt sich so schnell, da wird es nicht wirklich langweilig.
Nachdem ein Bundesland nach dem anderen die Schließung der Kitas und Schulen verkündete (Freitag), wurde recht zeitnah (Sonntag) Home Office für alle angeordnet. Diese Maßnahme hat mich sehr erleichtert. Einige Tage später wurde diese Maßnahme sogar noch einmal deutlich als verpflichtend für alle kommuniziert, weil einige Mitarbeiter sich nicht daran hielten. Auch dieses Durchgreifen hat mich sehr erleichtert. An dieser Stelle haben die Führungskräfte das Wohl ihrer Mitarbeiter über alles gestellt, das hat mich sehr gefreut.
Die Firma hat viele Höhen und Tiefen und personelle Wechsel durchgemacht. Trotzdem ist die Atmosphäre sehr kollegial geblieben.
Gofeminin ist in den letzten Jahren deutlich bekannter geworden und ist mit den neuen Führungskräften auf einem guten Weg, sich als modernes Frauenmagazin zu etablieren.
Weiterbildung ist prinzipiell möglich, Aufstiegschancen gibt es eher wenige.
Es gibt kaum ältere Kollegen, die meisten Mitarbeiter sind um die 30 Jahre alt.
Es ist deutlich besser geworden. Viele neue und junge Gesichter, die angestaubte Traditionen über Bord werfen und ein sinnvolles Arbeiten gestalten.
Der einzige Vorteil des Büros ist die Aussicht auf Köln, sonst für mich leider nur Nachteile. Ungünstige Lage (langer Fußweg von sämtlichen Bahnstationen, Anlieferung schwierig, kaum Optionen für die Mittagspause). Im Sommer ist die Klimaanlage ein echtes Problem, weil sie Vollgas gibt und es dann maximal 17 Grad im Büro sind. Es gibt oft Probleme mit den Toiletten und das Wasser wird manchmal abgestellt.
Die neue Geschäftsführung kommuniziert viel transparenter mit allen Mitarbeitern, als es in den vorherigen Jahren der Fall war. Außerdem wurden einige schlechte Führungskräfte entlassen, was die Stimmung in den Abteilungen und die Produktivität verbessert hat.
Das Gehalt ist für die Firma vielleicht wirtschaftlich gut aber für die Mitarbeiter nicht unbedingt zufrieden stellend. Sozialleistungen gibt es absolut keine. Früher gab es mal ein Jobticket, das wurde aber gestrichen. Kein 13. Gehalt, kein Urlaubsgeld, keine Altersvorsorge, keine vermögenswirksamen Leistungen. Immerhin bezahlt die Firma die Xing-Premium-Mitgliedschaft für Mitarbeiter der Sales-Abteilung und TVNOW Premium, damit die Redakteure über RTL-Produktionen Artikel schreiben können.
Die Mehrheit der Mitarbeiter sind Frauen, vielleicht 90%.
Mehrere Kündigungswellen drückten das Betriebsklima.
Gleitzeit, Homeoffice nach Absprache möglich, flexible Urlaubszeiten.
Kaum Aufstiegschancen. Weiterbildungen werden angeboten.
Kaum Sozialleistungen, kein Weihnachtsgeld, kein Jobticket, Gehalt besonders für Einsteiger schlecht.
War bisher kein Thema.
Kaum ältere Kollegen.
Großraumbüro, moderne Ausstattung.
Lange Kommunikationswege. Besonders länderübergreifend eine Katastrophe.
Teils, teils. Wenn man sich mit den Inhalten identifiziert mit Sicherheit spannend.
Die Arbeitsatmosphäre war überwiegend gut. Die meisten Kollegen sind motiviert und wollen was erreichen.
Dank Homeoffice sehr gut.
Wie immer Verhandlungssache
Innerhalb der Abteilung sicherlich gut, mit anderen Abteilungen eher schlecht. Da wird auch gerne gelästert.
Kollegen Ü40 sind gibt es kaum
variiert. Es gibt Vorgesetzte, die sehr gut und fair handeln, es gibt aber auch das genaue Gegenteil.
Die Kommunikation an sich war ok, die dahinterliegende Strategie jedoch quasi nicht vorhanden. Vor allem wenn es um Entscheidungen geht, wird gerne verschoben.
Durch 90% Frauenquote sicherlich kein Problem
Die Lage, die Aufgaben, ab und zu schöne Events, es gibt auch viele nette Kollegen
Die Kommunikation, den Umgang mit den Mitarbeitern, Inkompetenz einiger Führungskräfte
Redet mit euren Mitarbeitern und zwar ehrlich und offen. Benehmt euch wie Führungspersonal und FÜHRT eure Mitarbeiter. Und Bitte spart euch einen "Es tut uns leid, dass du nicht zufrieden warst"-Kommentar. Nein, es tut euch nicht leid. Sonst würdet ihr dafür sorgen, dass Mitarbeiter sich wohlfühlen, während sie bei euch arbeiten und nicht erst wenn sie etwas bei kununu schreiben
Wer gerne auch mal verdientes Lob, ein einfaches Danke von Oben oder dergleichen hören möchte, ist hier als normaler Mitarbeiter definitiv Fehl am Platz. Es wird nichts getan um zu motivieren oder die Arbeit einzelner anzuerkennen
Außen Hui - Innen Pfui! ;-)
Kern-Arbeitszeit bis 17 Uhr - Aber wehe man geht auch mal pünktlich um 17 Uhr, dann wird man böse angeguckt! Allerdings gibt es sonst selten Überstunden und wichtige Termine o.ä. kann man meist wahrnehmen, ohne das viel Stress gemacht wird. Das zumindest ist sehr positiv und wenn man sich von bösen Blicken nicht stören lässt, ist das definitiv ein Plus. Im übrigen gibt es sehr wohl kostenlosen Kaffee in beiden Küchen, der muss nur aufgebrüht werden. Blöd wenn das Führungspersonal, dass die angeblichen Mitarbeiter-Bewertungen schreibt diesen Kaffee nicht trinkt und sowas dann nicht weiß. Ups! :-)
Es gibt ein paar In-House Workshops, gemacht von Mitarbeitern für Mitarbeiter. Ansonsten kann man theoretisch Schulungen machen, praktisch gibt es aber kaum sinnvolle die angeboten werden. Wirkliche Aufstiegschancen hat man nicht.
Kein Weihnachtsgeld, keine Sonderleistungen. Gehalt liegt für "normale" Mitarbeiter eher im unteren Bereich, kommt aber fast immer pünktlich
Natürlich gibt es auch hier, wie in allen Firmen ab und zu mal Grüppchenbildung und Mitarbeiter die sich untereinander nicht zu 100% verstehen, aber das Klima in den einzelnen Teams ist meist in Ordnung
Es gibt eigentlich sehr wenig ältere Kollegen
Es gibt einige wenige Abteilungen in denen das Vorgesetztenverhalten genau so ist, wie man es sich vorstellt. Die meisten anderen Führungskräfte sind absolut Fehlbesetzt. Wenn man seine Mitarbeiter nicht motivieren kann, nicht hinter ihnen steht, sie bei Problemen und Fragen nicht unterstützt, sich nicht mit Argumenten sondern "Das ist so!" durchsetzen kann und allgemein keine Ahnung von dem hat, was man eigentlich führt und wie der Zukunfts-Plan aussieht, dann hat man in einer Führungsposition nichts zu suchen
Die Räume sind sehr schön, klimatisiert und zentral gelegen. Die Firma stellt Parkplätze im gegenüberliegenden Parkhaus zur verfügung, nur der Weg über die Ampel ist nervig (Bahn-Ampel, man wartet oft über 10 Minuten).
Ein Schwung neue Stühle und Tische wären eine tolle Idee, ansonsten gibt es an dieser Stelle eigentlich wenig zu meckern. Die aktuellen Arbeitsräume sind schön. Es ist allerdings ein Umzug in Planung
Der Flur-Funk ist absolut Top! Was man über die Kommunikation der meisten Vorgesetzten und dem Führungspersonal leider nicht sagen kann. Wichtige Informationen um Mitarbeiter und Firma werden entweder garnicht oder zwischen Tür und Angel besprochen. Negative Ereignisse werden beschönigt und generell muss man sich als Mitarbeiter immer fragen, ob einem gerade wieder mit einem Lächeln ins Gesicht gelogen wird. Es fördert Unsicherheit und Unzufriedenheit innerhalb des Unternehmens und Niemanden interessierts, denn am Ende wird die Arbeit ja trotzdem gemacht. Ob nun von glücklichen oder unglücklichen Mitarbeitern scheint Nebensache
Mehr Frauen als Männer (Was der Name ja schon vermuten lässt)
Die Aufgaben sind sehr unterschiedlich und breit gefächert, langweilig wird es eigentlich nie. Zumindest das ist ein Pluspunkt
Die Arbeitsatmosphäre, die tollen Kollegen, das Obst, das neue Büro und die Lage werten das Unternehmen auf - Porz war lange eine Zumutung und nicht zeitgemäß.
Fehlende Strategie, trotz flacher Hierarchien Kommunikationsprobleme, wenig Empathie bei einigen Vorgesetzten, immer wieder Schwierigkeiten mit internationalen Kollegen, zu späte Reaktion auf Neuigkeiten im Markt, fehlende Innovationen,
Mehr Empathie für hart arbeitende und engagierte Mitarbeite und Verständnis, dass man oft zu zwei schufftet. Die Ziele realistischer gestalten und den Arbeitsaufwand pro Person verringern.
Die Atmosphäre ist locker und grundsätzlich gut, wenn man morgens auch mal 5 Minuten später reinkommt oder abends eine Stunde früher weg muss - kein Problem. Es finden oft Mitarbeiterevents statt, auch gerne mal in Berlin (Axel Springer) oder in Paris (aufeminin). Man kann an diversen Projekten Team-übergreifend arbeiten und so Neues lernen. Lob undAnerkennung von Vorgesetzten gibt es selten oder beim neu eingefügten jährlichen Entwicklungsdialog - dieses Thema ist also noch ausbaufähig. Manchmal muss man unerwartet mit Kritik oder persönlichen Befindlichkeiten rechnen.
gofeminin ist modern, bekannt im Markt und orientiert sich am Puls der Zeit. Durch die nette und kollegiale Arbeitsatmosphäre fühl man sich hier sehr wohl - ich bin jeden tag gerne ins Büro gekommen! Die kleinen Events und kurzen Kommunikationswege tragen zur positiven Stimmung bei, was auf das Image abfärbt.
So la la. Das ist Typ-Sache und es kommt drauf an, an welchen Projekten man arbeitet. Oft ist der Arbeitsaufwand hoch und man sitzt länger im Büro, obwohl man früher da war und am PC zu Mittag gegessen hat. Hier werden schon oft (unbezahlte) Überstunden geleistet - und oft von denselben Personen. Hier fehlt es an neuem, kompetentem Personal, was einen entlastet - der Firma fehlt es da dann an Budget und bestenfalls bekommt man dann einen Studenten verhandelt...
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es kaum - man bekommt aber ca. nach 1 Jahr seinen Junior weg. Wenn man als Senior einsteigt, gibt es als Aufstieg nur die Möglichkeit, wenn der Vorgesetzte kündigt. Es gibt interessante Weiterbildungsmöglichkeiten bei Axel Springer in Berlin und Hamburg, von denen man max. 2 Seminare besuchen kann. Oft nicht die, die man selbst interessant findet, sondern die der Vorgesetzte vorschlägt. Chance bestehen in dem neu eingeführten "Entwicklungsdialog" - dies sollte beibehalten werden.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist im Großen und Ganzen gut. Je nachdem in welcher Abteilung man arbeitet gibt es immer wieder auch Reibereien bei gewissen Themen und man ist nicht einer Meinung. Aber diese Dinge lassen sich auch immer mit Gesprächen klären, denn schließlich verfolgen alle am Ende dasselbe Ziel. Leider werden trotzdem einige schöne Projekte von Kollegen, die sich Mühe geben und unser aller Arbeitsleben verbessern wollen, von der Masse nicht mit ausreichend Feedback gewürdigt.
Es gibt wenig Kollegen 45/50+. Die Teams bestehen aus vielen Jungen Menschen, besonders Frauen unter/um die 30.
50/50, aber
Manchmal weiß man nicht, was die Vorgesetzten für Aufgaben habe, wieviel sie mit strategischen Dingen zu tun haben und was sie vom tatsächlichen Tagesgeschäft überhaupt mitkriegen. Oft haben sie keine Ahnung, wie viel ihre Mitarbeiter leisten und wie engagiert man ist. Hier fehlt es an Lob.
Was die Ziele und die allgemeine Unternehmensstrategie angeht, werden häufig unrealistische Ziele gesetzt, die nur mit unbezahlten Überstunden machbar sind oder bei denen man zu spät in den Markt einsteigt und das Projekt zum Scheitern verurteilt ist. Dass dabei nichts rumkommen wird, wird erstmal ignoriert - erstmal machen, danach denken wir nach (und machen im Nachgang einen Busines Plan...). So fühlte es sich oft an.
Es gibt aber Ausnahmen, die super tolle Vorgesetzte sind von denen sich einige Andere was abschauen können: sie haben ein offenes Ohr, fördern einen, sind freundlich und verständnisvoll, unterstützen und inspirieren einen. Und man trifft sich auch mal privat.
Tolles modernes Büro mitten in der Innenstadt, coole Einrichtung (auch Ruheräume), interne Events, frisches Obst... nur fehlt es manchmal an einem Platz / Stuhl / PC für Neue :-)
Es gab früher sehr lange Quartalsmeetings, die zu neuen, knapperen monatlichen Meetings transformiert wurden um über das Aktuellste zum Unternehmen zu informieren. Jeder kann sich hier einbringen, ist aber kein Muss. Durch die flachen Hierarchien kann man schnell einen Kollegen bei Fragen ansprechen - sei es im Flur, in der Lounge oder beim gemeinsamem Mittagessen. Das "DU" ist hier Programm, niemand siezt sich bei gofeminin. Die Kommunikation mit den internationalen Partnern läuft daneben nicht so gut, sie ist sogar eher frustrierend. Oft kriegt man das aber nur am Rande mit. Mit einigen Vorgesetzten kommt man auch nicht so schnell auf einen Nenner.
Als Einsteiger darf man in dieser Branche nicht so viel erwarten, eher unterdurchschnittlich. Man kann nach seinem Jahresvertrag und nach gut gemachter Leistung eine kleine Erhöhung bekommen.
Es gibt viele kompetente Frauen in Führungspositionen (Head of), keine Probleme beim Wiedereinstieg nach der Elternzeit und Fröbel-Kindergärten werden unterstützt. Toll!
Frauenthemen. Online. Events. Blogger. Content. Neue Projekte. Internationales. Also an Vielfalt mangelt es hier nicht, es gibt viel zu tun und man kann sich einbringen mit seinen Ideen.
Moderner Arbeitgeber, interessante Aufgaben, Entfaltungsmöglichkeiten im Rahmen der eigenen Tätigkeit.
Keine Aufstiegsmöglichkeiten. Fragwürdiger Umgang mit langjährigen Mitarbeitern. Wenig Wertschätzung.
Kommunikation verbessern.
Mehr Rücksicht auf andere Meinungen und Arbeitsweisen.
Mehr Präsenz des Geschäftsführers.
abteilungsintern gute Atmosphäre, firmenweit nicht
Aufstiegschancen = 0
Weiterbildung theoretisch über die Axel-Springer-Akademie - praktisch aber nichts Sinnvolles vorhanden
Gehalt unter dem Durchschnittsgehalt vergleichbarer Stellen.
Keine Sozialleistungen.
abteilungsintern sehr gut, firmenweit schlecht
Geschäftsführer quasi nicht präsent.
Direkte Vorgesetzte nicht kritikfähig.
Räumlichkeiten und technische Ausstattung soweit ok. Technik könnte moderner sein.
Lärmpegel lässt sich in der Innenstadt kaum vermeiden.
Schlechte Anfahrt, wenn man nicht direkt aus Köln kommt.
nicht vorhanden
Viele Freiheiten, angemessenes Gehalt, ansprechende Räumlichkeiten, gute Verkehrsanbindung und stets freundlicher Umgang und nette Menschen.
Quantität steht vor Qualität. Geringe Aufstiegschancen, irrelevante Weiterbildungsangebote. Führungskräfte ohne Erfahrung und mangelnder Fachkompetenz.
Deutliche Qualitätsverbesserung der Produkte nötig. Neubesetzung der Führungspositionen durch echte Fachkräfte. Interne wie externe Kommunikation weiter verbessern. Bildung von Betriebsrats dringend notwendig. Deutlichere Wertschätzung von Qualität und Fachkompetenz (Bsp. Bonus, Entfristung, Förderung, Hauseigene Auszeichnung) - weg von Liebchenwirtschaft und Ja-Sager-Kultur.
Nette Kollegen, freundlicher Umgang. Angespanntes Klima, sobald abteilungsübergreifende Arbeit gefordert wird. Führungspositionen mit freundlichen und menschlichen, aber leider unqualifizierten Personen besetzt. Mehr Fachkompetenz der Führungsebene wünschenswert.
Durchwachsenes Verhältnis zum Unternehmen. Viel Potenzial wird verschenkt. Widersprüchliche Aussagen und keine klare inhaltliche Linie erkennbar: "Fühl dich schön, wie du bist"/"DIESE neue Diät bringt's!" ???
Je nach Abteilung kommen Überstunden vor. Bestimmte Abteilungen fordern sogar Überstunden (ohne Ausgleich oder Vergütung). Trotz eigentlicher Gleitzeitvereinbarung gibt es teilweise Gruppenzwang bezüglich der Arbeitszeiten. Andere Abteilungen sind sehr frei und haben scheinbar freie Hand. Zu wenig Manpower in Kernbereichen.
Keine Aufstiegschancen, neue Positionen schaffen. Weiterbildungskurse werden zwar angeboten, doch sind diese sehr begrenzt auf bestimmte Fachbereiche - häufig uninteressant, weil veraltet (Online-Medien wandeln sich schnell). Sinnvolle Fortbildungen, um Qualifikationsmängeln entgegenzuwirken leider weder vorhanden noch verpflichtend.
Durchwachsen. Stets freundlicher Umgang. Keine kritischen Nachfragen zu Führungsstil. Demotivierte Stimmungsmache. Kompetenzgerangel. Das gemeinsame Projekt wird nicht gesehen. Kritik wird grundsätzlich negativ gewertet. Cliquenbildung mit dazugehörigen Lästereien. Kaum fachübergreifende Teamarbeit. Fachliche Kompetenz anderer wird nicht ernst genommen. Studenten und Azubis werden nicht beachtet und kaum gefördert (Zeitmangel und fehlende Qualifikation).
Gibt es nicht. Ein paar erfahrene, alte Hasen würden dem Unternehmen vermutlich gut tun.
Menschlich tolle Persönlichkeiten. Mängel in mittlerer Führungsebene: fragwürdige Besetzung der Führungspositionen, da keine Fachkompetenz. Bevorzugung von Ja-Sagern, keine Rückendeckung für Mitarbeiter. Keine klaren Vorgaben und Ziele. Kaum Feedback, weder positiv noch negativ - vermutlich aufgrund fehlender Fachkompetenz. Kritik an Führungsstil unerwünscht. Fachliche Kompetenz der Mitarbeiter wird nicht wertgeschätzt/wahrgenommen/ genutzt/gefördert. Quantität steht eindeutig vor Qualität. Kein Interesse an Qualitätssteigerung. Leider fehlt fachlicher Rahmen für Weiterentwicklung. Bildung eines Betriebsrates wäre hilfreich.
Schöne neue Räumlichkeiten, direkte Innenstadtlage, gute Verkehrsanbindung. Technische Ausstattung funktional, wenn auch teilweise leicht veraltet.
Freundlicher Umgang. Viele Meetings ohne Inhalt. Doch zu häufig zu kompliziertes Denken, daher keine klaren Ansagen möglich. Kaum offener Dialog möglich. Französischer Mutterkonzern Aufeminin verkompliziert viele Abläufe, Kommunikation mit Frankreich mangelhaft. Relevante Entwicklungen werden nur schleppend weitergegeben. Starke Filterung der Informationen. Gute Ansätze, doch interne Unternehmenskommunikation und CI stecken noch in Kinderschuhen.
Angemessenes Gehalt, jedoch kaum Spielraum. Keine Betriebsrente o.ä..
Volle Gleichberechtigung: Geschlecht, Gesinnung, sexuelle Orientierung, Religion oder Herkunft - es werden zum Glück keine Unterschiede gemacht.
Viele verschiedene Entfaltungsmöglichkeiten (auch aufgrund des Desinteresses der Führungskräfte an Produktinhalten)
Ein breites Aufgabenspektrum für sehr viel Erfahrung
System der bevorzugten Mitarbeiter-Behandlung
Studenten mehr einbeziehen (z. B. in Meetings; wir wurden immer ausgeschlossen). Studenten sind sowieso Mitarbeiter "dritter Klasse" gewesen, noch unter den Volontären der Axel Springer Akademie
Etwas viel Zickenkrieg und Lästerei
Zu weit außerhalb Kölns, Fahrten dort hin waren meist sehr lang und Bahnen vielen auch mal aus. Sehr viel Stress durch ständiges "Online-Sein-Müssen", auch als studentische Aushilfe.
Immerhin: Lohnfortzahlung im Krankheitsfall und bezahlte Urlaubstage, ist ja woanders gar nicht mehr üblich!
Nur die Cliquen hielten zusammen, gerne wurden "unerwünschte" Mitarbeiter raus gemobbt.
Vom Vorgesetzten hat man wenig gehört oder gesehen. Einige wurden nicht einmal am ersten Arbeitstag vom Vorgesetzten begrüßt.
Meist gut, nicht die neuesten PCs, dafür konnte man in der Pause auch mal etwas kochen.
Interne Firmenkommunikation verlief meist über Skype, sehr viel und sehr oft auch außerhalb der Geschäftszeiten.
Der Arbeitgeber gofeminin bot viel Spielraum, sich auszuprobieren und viel zu lernen.
So verdient kununu Geld.