15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kündigung werden ausgesprochen ohne vorher mit dem jeweiligen Vorgesetzten zu kommunizieren.
Hier herrscht , „das machen wir schon immer so“ wenn man dies ablegt, geht es vielleicht irgendwann nochmal bergauf, aber da glaube ich nicht dran.
Wenn mal wieder eine der zahlreichen Kündigungswellen läuft, Sitz hier jeder auf heißen Kohlen.
Außerhalb des Standorts kennt die Firma keine
Dank 37,5 Stunden Woche.
Sozial ist hier nicht viel, es wird unter fadenscheinigen Ausreden gekündigt.
Angeblich wegen schlechtem Umsatz.
Wenn man sich jedes Jahr am besten Jahr der Firmengeschichte misst, dann wird der Umsatz immer schlecht sein.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist top, anders kann man es nicht bezeichnen.
Es gibt hier Leute die schon seit 40 Jahren im Unternehmen sind.
Kommt natürlich auf die Abteilung an
Urlaub kann jeder Zeit genommen werden, sogar sehr kurzfristig.
Arbeitszeiten sind auch angenehm und vor allem geregelt.
Zwischen den Kollegen klappt es sehr gut ,wenn man Hilfe braucht bekommt man die sofort .
Natürlich kann man sich nicht mit jedem super verstehen gibt schon den einen oder anderen die immer eine extra Wurst brauchen.
offene Ohren und Türen in der Geschäftsleitung, für jeden einzelnen Mitarbeiter.
Der kollegiale Zusammenhalt, vorallem unter den Azubis untereinander wird sehr gefördert.
Zum Beispiel der jährliche Azubiausflug zusammen mit den Ausbildern, oder die regelmäßigen Produktschulungen.
Nicht zu vergessen dass man während der Arbeitszeit Lernzeit mit den anderen Azubis zur Verfügung hat, falls benötigt.
Die Karrierechancen halte ich für sehr gut, die Firma ist sehr bestrebt alle Azubis zu übernehmen, sofern dieser Wunsch auf Gegenseitigkeit beruht.
Viele Mitarbeiter sind seit ihrer Ausbildung einige Jahrzehnte in der Firma geblieben, ich denke das spricht für sich.
Man hat schon als Azubi flexible Arbeitszeiten und ein Flexzeitkonto, das heißt man kann eigenverantwortlich seine Zeit einteilen, mal früher kommen und früher gehen oder umgekehrt. Als Auszubildender muss man sich natürlich noch etwas nach den Kollegen richten.
Sowohl Weihnachts als auch Urlaubsgeld wird auf freiwilliger Basis bezahlt, die Ausbildungsvergütung ist guter Durchschnitt, da kann man sich nicht beschweren.
Die Ausbilder/Kollegen sind super nett, man hat nicht das Gefühl nur der bremsende "Ballast" zu sein. Keiner schaut krumm bei Nachfragen.
Sofern man das Glück hat und Kollegen mit Humor erwischt ist der Spaßfaktor durchaus hoch, man hat mehr Freude an der Arbeit und arbeitet effizienter.
Die Ausbildungstätigkeiten variieren massiv, man wird in sehr vielen Bereichen eingesetzt, was gut ist, da man so die persönlichen Vorlieben erkennt. Natürlich sind auch einige Fleißaufgaben dabei aber das ist in der Ausbildung normal.
Der Azubi wird durch verschiedene Abteilungen geführt, lernt eigentlich alles am Unternehmen kennen und ist nicht nur mit Scheuklappen an seinem Schreibtisch.
Auch wenn man als Azubi in der Hierarchie ziemlich weit unten steht, ist das nicht wirklich bemerkbar da alle Kollegen und Vorgesetzten mit normalem zwischenmenschlichem Respekt auftreten und keinesfalls in den Kommandoton verfallen.
Gutes Betriebsklima, Wille zur Veränderung/Optimierung auf allen Ebenen
Wie bereits gesagt, das mit dem Wasser und dem Obst. Die Einstellung ging schnell und zügig. Ausländern wird bei Bestehen der Probezeit ein Deutschkurs bezahlt.
Alles, was ich bereits gesagt habe. Und Kündigung im Krankheitsfall bei Studenten.
halbjährliche Mitarbeitergespräche führen, in denen Probleme/Sorgen von Mitarbeitern angenommen und ernst genommen werden! Es gibt viele Leute, die dort eigentlich gerne arbeiten wollen, jedoch von anderen Kollegen auf sehr beschämende Weise gemobbt werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist unterirdisch. Klar, die die dort schon länger arbeiten verstehen sich einigermaßen, jedoch ist in der Verpackung die Atmosphäre einfach nur unbegreiflich. Stühle, die da sind um sich darauf zu setzen falls man nicht mehr die ganze Zeit stehen will, soll man laut den älteren Angestellten nicht benutzen, man "sei ja noch jung, um schon zu sitzen". Es gibt Frauen, die sich gerne hinsetzen wollen jedoch Angst vor den älteren haben, da diese das absolut nicht sehen wollen. Was soll der Mist??? Wozu sind die Stühle da? Generell hat man das Gefühl, die ganze Zeit Augen in seinem Rücken zu haben. Reden ist nicht erwünscht, Lachen ist nicht erwünscht, Sitzen ist nicht erwünscht.
Was ganz gut ist: Kostenloses Wasser im Sommer für alle Mitarbeiter, jeden Montag eine Obstkiste pro Abteilung. Ansonsten, naja die Firma ist recht unbekannt.
Bei Vollzeit nicht wirklich toll. Beginn der Arbeit um 7.00 Uhr, Ende 16.15 Uhr. Wenn man da den ganzen Tag verbringt, fühlt man sich danach totmüde und einfach nur schrecklich. Es gibt eine Pause von 9.00 bis 9.15 und von 12.00 bis 12.30. Beide Pausen sind unbezahlt, man arbeitet diese Zeit jedoch nach, deswegen arbeitet man ja bis 16.15 Uhr. Freitags arbeitet man auch nicht mehr bis 11.45 Uhr sondern man muss immer bis 16.15 Überstunden machen. Jedoch konnte man sich als Schüler/Student aussuchen, ob man freiwillig freitags länger arbeitet oder nicht.
jeder Regler wird in eine eigene Verpackung getan, diese wird dann ebenfalls in einen Karton gepackt. Es werden Maschinen zum Verpacken eingesetzt, die dauernd spinnen und somit Unmengen an Plastik zereissen, die man dann ebenfalls wegwerfen kann. Super
Nicht vorhanden, nur die Jüngeren sind ganz nett. Die Älteren in der Verpackung lästern über andere Kollegen, sobald diese Feierabend haben; arbeitet nicht jemand im gleichen Tempo wie sie, ist man sofort "Ballast" und "ungeeignet". Wenn man sieht, dass jemand gerade einen Fehler macht, macht man ihn nicht darauf aufmerksam sondern wartet erst ab dass die Person den Fehler macht, um anschließend hämische Kommentare abzugeben. Für mich persönlich war es jeden Tag einfach nur schrecklich, dorthin zu gehen. Leider wahr.
Äußert man Probleme, die man mit anderen "Kollegen" hat, wird einem nicht geholfen sondern "man soll halt damit leben".
Ansonsten waren jedoch einige der Vorarbeiter ganz nett, vor allem in der Bördel-Regler Abteilung.
waren ganz ok, wenn man als Student mal dort für 6 Wochen schnell Geld verdienen will, ist ist es insgesamt aushaltbar.
Will man kurzfristig Urlaub oder Zeitausgleich ist dies sehr schnell möglich. Das ist aber das einzig positive. Will man gerne in eine andere Abteilung, weil man sich in der jetzigen schlecht behandelt fühlt, kommt das Argument dass das eben nun mal so ist und man sich nicht so anstellen solle.
Als Schüler/Student erhält man 11,90€, ist Tarifvertrag. Zuschläge gibt es keine.
Schwer zu sagen. Alle Vorarbeiter sowie Leute in höherer Position sind männlich, Aufgabenverteiler ebenfalls. Frauen sind die, die es am meisten in der Produktion gibt.
Gab es nicht wirklich welche. Man hat an einem Regler ungefähr 4 Teile angebracht, das wars. Das hat man dann jeden Tag mit ungefähr 1500 Stk gemacht. Also macht schnell stumpf und ist nichts, bei dem man etwas lernt.
Komplette Unterstützung in der Ausbildung mit Seminaren, Kursen und Materialen
Durch das Gleitzeitsystem lassen sich die Arbeitszeiten gut aufteilen.
Die, besonders Der Ausbilder ist einfach top. Man kann immer zu der Person kommen, bei Fragen wird versucht einem zu helfen und es gibt meistens auch eine Lösung für das Problem.
Es gibt eine betriebliche Lernstunde. Dort haben die Auszubildenden eine Stunde in der Woche Chance innerbetrieblich zu lernen.
Unterstützung bei Weiterbildungen.
Soziales Engagement für die Mitarbeiter, wie z.B. Betriebliche Altersvorsorge, VWL-Zuschuss und eine tolle Weihnachtsfeier.
Keine Meinungsfreiheit.
Nicht immer offen für etwas neues.
Mehr Kommunikation mit den Mitarbeitern in allen Hinsichten.
Mehr Ehrlichkeit.
Kollegiale war in Ordnung.
Sicherer Arbeitsplatz, Weihnachtsfeier.
Die Bezahlung ist schlecht
Bessere Bezahlung für gelernte Fachkräfte und Führungspositionen, Betriebsrat, Tarifverträge .
Gutes Betriebsklima, von ganz oben richtig gut vorgelebt! Breite Entscheidungsmöglichkeiten, die Führungskräfte hören den Mitarbeitern zu.
Der Weg von der Manufaktur zum Industrieunternehmen ist noch nicht abgeschlossen, das macht es aber gerade auch aus.
Sind den Führungskräften eigentlich bekannt.
Einige im Haus haben sich hier von der Ausbildung richtig nach oben gearbeitet, und dies Bedeutet hier aber nicht, dass man nicht andere Firmen (und deren Abläufe) nicht kenne.
Die Bezahlung ist hier nicht alles, man ist nicht in München oder Frankfurt. Für die "Niedriglohnsenke Unterfranken" ist es aber OK.
Die Firma beweist ein hohes Maß an sozialer Kompetenz.
Hier wird Erfahrung geschätzt.
So verdient kununu Geld.