160 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
160 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
160 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Geht so, Unmut über den Verlust guter Leute in letzter Zeit
Eindruck von aussen viel zu gut
Ok
Ok
Nur zur Aussenwirkung benutzt
Ok, passt meist
Ok
heuchlerisch, egoistisch
Ok, aber zuviel Druck
Mangelnde Ehrlichkeit
Frauenquote?
Grösstenteils
Das das Gehalt pünktlich kommt
-Hygienekonzept konsequent umsetzen
-Infrastruktur für Mitarbeiter schaffen
-Gesundheitsschutz im Winter ernst nehmen
-Flächen- und Logistikmanagement optimieren
-Die Meister sollten dringend in moderner Führungskompetenz, Kommunikation und Empathie geschult werden
-Die Rolle des Mobbing-Beauftragten muss ernst genommen werden. Wenn der Personalchef diese Aufgabe nicht neutral und aktiv ausfüllen kann oder möchte, sollte diese Funktion an eine externe, neutrale Stelle oder einen geschulten Betriebsrat übergeben werden
-Auch wenn nach IG-Metall-Tarif bezahlt wird, muss die Vergabe der ERA-Entgeltgruppen und Leistungszulagen fair, transparent und nach objektiven Kriterien erfolgen. Die Eingruppierung darf keine reine Verhandlungssache oder vom ‚Nasenfaktor‘ abhängig sein
-Es sollten jährliche Mitarbeitergespräche eingeführt werden, bei denen verbindliche Weiterbildungsziele vereinbart werden. Ein jahrelanger Stillstand (wie z. B. vier Jahre ohne jede Schulung) demotiviert die Mitarbeiter und schadet langfristig der Qualität des Unternehmens
Das Teamgefüge auf kollegialer Ebene war mittelmäßig.
Auf Führungsebene gab es jedoch starre Hierarchien, die schnelle Entscheidungen erschwert haben.
Es wird sehr darauf geachtet, dass keine dauerhaften Überstunden anfallen. In heißen Projektphasen oder zum Quartalsende kann es aber mal stressig werden. Der Ausgleich dieser Stunden klappt danach aber reibungslos
Schulungen und Weiterbildung existieren hier leider nur auf dem Papier. Ich war einige Jahre im Unternehmen und konnte keine einzige Weiterbildung absolvieren. Eigeninitiative wird nicht unterstützt. Man wird auf seiner Position gehalten und stagniert in seiner Entwicklung komplett. Für die eigene Karriere ist das leider eher ein Rückschritt als ein Fortschritt.
Grundsätzlich gilt der IG-Metall-Tarif, was finanzielle Sicherheit und gute Sozialleistungen bringt. Der Haken liegt aber im System: Die Einstufung und spätere Höhergruppierungen sind reine Verhandlungssache. Ohne hartes Verhandeln und gutes Selbstdarstellen wird man unter Wert eingestuft. Der Tarif schützt hier leider nicht vor unfairer Behandlung durch die Vorgesetzten bei der Stellenbewertung
Der Kollegenzusammenhalt war mittelmäßig, eher zu wenig… jeder arbeitet für sich…
Große Defizite in der Führung und Konfliktlösung
Es gibt hier leider ein massives Kompetenzproblem auf Führungsebene. Ein Meister im Betrieb sollte nicht nur fachlich, sondern auch menschlich führen können – hier fehlt es jedoch komplett an moderner Führungskompetenz und Empathie.
Noch enttäuschender ist die Rolle des Personalchefs: Als eigentlicher Ansprechpartner für Mobbing und Konflikte zeigt er keinerlei Bereitschaft oder Fähigkeit, Probleme neutral zu lösen. Beschwerden werden abgewimmelt oder ignoriert, anstatt den Betroffenen zu helfen. Hier wird der Bock zum Gärtner gemacht
Absolut mangelhaft. Die Hygiene in der Produktion ist eine Vollkatastrophe: Überall liegt Taubenkot, selbst auf den Esstischen in den Hallen, da es an echten, abgetrennten Aufenthaltsräumen fehlt. Im Winter wird die Halle kaum beheizt – Arbeiten in Thermohosen und Winterjacken ist hier Standard. Durch den extremen Platzmangel ist sicheres Arbeiten kaum möglich, und Materialbeschädigungen sind an der Tagesordnung
Die Kommunikation fand selten, bis gar nicht statt.
Oft hat man Dinge von Mitarbeitern aus anderen Abteilungen erfahren bevor diese von den Vorgesetzten angesprochen wurden.
Habe oft Aufgaben anderer Mitarbeiter aus anderen Bereichen/Abteilungen übernommen, dies wurde zur Selbstverständlichkeit.
Man bekommt dafür aber kein Lob oder Anerkennung, sondern Vorurteile wenn man seine eigenen aufgaben nicht erfüllen kann…
Jobrad was haben die noch gesagt Obst Korb :)
Ich finde schlecht, dass im Unternehmen kaum Vielfalt vorhanden ist. Mehr Mitarbeiter mit unterschiedlichem Hintergrund könnten für neue Ideen und ein besseres Arbeitsklima sorgen.
Mehr Vielfalt im Team wäre sinnvoll. Auch mehr Mitarbeiter mit Migrationshintergrund könnten neue Perspektiven und Ideen ins Unternehmen bringen.
Wenig Abwechslung im Team, dadurch wirkt die Atmosphäre manchmal stagnierend.
Das Image nach außen wirkt besser als die Realität im Arbeitsalltag.
Überstunden werden oft erwartet, Ausgleich gibt es kaum.
Mitarbeiter werden fachlich kaum gefördert, man bleibt lange auf dem gleichen Stand.
Man arbeitet viel, bekommt aber wenig Anerkennung oder Entwicklungsmöglichkeiten.
Soziale Verantwortung wird wenig gelebt, Mitarbeiterinteressen werden selten berücksichtigt.
Man muss vieles selbst regeln, auf Kollegen kann man sich selten verlassen.
Jüngere Mitarbeiter müssen häufig mehr arbeiten, während ältere vieles delegieren.
Respektvoller Umgang ist nicht immer gegeben, Kritik wird nicht konstruktiv vermittelt.
Es gibt wenig Rücksicht auf Sicherheit und Komfort, Arbeiten ist oft anstrengend und unbequem.
Feedback und Rückmeldungen fehlen oft, man weiß selten, woran man ist.
Im Team arbeiten fast nur Kolleginnen und Kollegen mit ähnlichem Hintergrund, andere Perspektiven fehlen
Man arbeitet gefühlt wie im Mittelalter: schwere Sachen heben, veraltetes oder rostiges Werkzeug, kaum moderne Hilfsmittel.
IG Metall Tarif.
Wenn man gut arbeiten soll, braucht man gutes Werkzeug. Leider dauert es viel zu lange, Arbeitsmaterial zu bekommen, vor allem, wenn man neu ist.
Die Bürokratie ist sehr schlimm. Die Wertschätzung der Angestellten ist sehr mangelhaft.
Kann ich nicht beurteilen
Kommt absolut auf die Abteilung an.
Kollegen okay, aber Betriebs intern Alle gegen Alle
Sehr gut
Wenn die Nase passt ist das Gehalt super
Mehr Schein als Sein
Auf deren Erfahrungen und Wissen wird verzichtet.
Der Fisch fängt zuerst am Kopf zum stinken an. Oberste 2-3 Etagen eher grenzwertig .
Wird total überbewertet
0 Komma 0 ! Hier wird nur nach Nase beurteilt nicht nach Arbeit !
Das arbeiten mit Kollegen macht spaß
Ständig physischer und psychischer Druck der herrscht.
Wenn dann Fehler passieren ist es aber dann auch nicht wie erwartet.
Man kann nur selten zufriedenstellen.
Die Arbeitskollegen die an der Säge arbeiten, haben teilweise nicht geeignete Ausrüstung die erforderlich ist.
Teilweise ist man gezwungen diese
“Ach egal” Politik zu führen da man sonst im Zuschnitt garnicht klarkommt.
Mehr Fokus im Zuschnitt bitte
Vorallem der Umgang mit den Hilfsarbeitern die für gewisse Sachen das technische Wissen nicht verfügen aber trotzdem etliche Arbeiten durchführen müssen und im schlimmsten Fall falsch weil, sie es nur einmal erklärt bekommen.
Eigentlich gut nur herrscht fast ausschließlich Druck womit dann schnell Fehler passieren.
Man hört von Arbeitern im Zuschnitt dass eine andere Stelle besser wäre.
(Diese freuten sich eigentlich um eine Einstellung)
Von außen betrachtet könnte man meinen es sei was besonderes.
Wenn man dort aber aber arbeitet wird man von Gegenteil überzeugt.
(Zuschnitt)
Besser kann's nicht sein
Vorallem im Zuschnitt ist es egal ob der Kollege alt oder jung ist. Geschimpft wird täglich. Ob zurecht oder weil’s halt gerade so kommt.
Bei Hilfe wird man gern hin und her geschickt. Darunter leidet die Zeit um Aufträge zu erledigen.
Es wird seh viel gefordert aber wenig verstanden.
Teilweise werden Fluchtwege versperrt.
Der Blechverkehr ist auch nicht ohne gute Beobachtung vertraulich.
Eher mau, man macht seine Sache und fertig.
Es gibt natürlich 1-2 Vorgesetzte die mit einem reden und mit denen man selber auch gerne kommuniziert.
Aber im Zuschnitt rede ich für die meinsten die da tätig sind.
Mehr oder weniger immer das selbe
- Interessante Aufgabe
- Tolle Produkte
- Hat Potenzial, wenn sich die Punkte wie oben ändern
- Gleitzeitmodell
- ungerechte Bezahlung
- zu wenig Homeoffice-Möglichkeiten
- zu wenig soziale Leistungen
- Führungskräfte können oft machen, was sie wollen. Wer schaut denen auf die Finger?
- zu wenig Wertschätzung und zu viel Arbeit auf zu wenig Schultern verteilt
- Unbedingt an einer gerechten Bezahlung arbeiten, die neutral eingruppiert wird.
- Gleichberechtigte Bezahlung, egal welches Geschlecht.
- Homeoffice ausbauen und mehr ermöglichen
- Führungskräfte auch mal unter die Lupe nehmen. Die werden nie beurteilt. Und auch weiterentwickeln, damit sie "moderner" werden. Generationen ändern sich.
- Insgesamt mehr mit der Zeit gehen, mehr Homeoffice, mehr Zuschuss zur Altersvorsorge...
Mit den Kollegen passt es gut, mit dem Vorgesetzten manchmal schwierig. Wenn er nicht da ist, ist die Stimmung besser. Vertrauensverhältnis ist nicht da, er bevorzugt und fördert bestimmte Mitarbeiter, die anderen nutzt er aus. Weiß gar nicht was wer bei uns macht und interessiert sich auch nicht dafür. Viel zu viel Arbeit für jeden einzelnen, ist nie zu schaffen. Ist in sehr vielen Bereichen so.
Führungskräfte werden meiner Ansicht nach zu wenig "überprüft" von der Geschäftsleitung, die halten zusammen.
Es gibt aber auch gute Führungskräfte im Haus, ist mein Eindruck, und was man so hört.
Produkte etc. sehr gut.
Meist nur in "jungen" Abteilungen wird gut auf die Bedürfnisse von Familien, Alltagsleben an sich u.a. eingegangen, bei "alten" Vorgesetzten wenig(er). Die haben kaum Verständnis dafür. Das sieht man z.B. beim Thema Homeoffice, die einen dürfen das oft nutzen oder regelmäßig, andere gar nicht, obwohl es möglich wäre. Geht nur nach dem Willen des Vorgesetzten. Fände eine grundsätzliche Entscheidung wie in anderen Unternehmen gut, z.B. 2 Tage in der Woche. Da läuft viel mehr digital und flexibel, was bei uns auch machbar wäre. Ist so nicht mehr der Stand der Zeit.
Gleitzeit, auch in der Produktion, ist super.
Je nach Vorgesetzte wird man gefördert oder nicht.
Eingruppierung ist individuell, nicht neutral nach der Tätigkeit, obwohl tarifgebunden. Neue Mitarbeiter bekommen mehr, das hört man überall. Frauen hört man, bekommen i.d.R. weniger.
Sozialleistungen sind nicht viel, wenig für die Altersvorsorge und sonst 50,- € Monat auf eine Gutscheinkarte. Da ist noch viel Luft nach oben und auch mehr Gerechtigkeit muss kommen, es kann nicht sein, dass neue Mitarbeiter mehr verdienen als langjährige Mitarbeiter. Das hört man überall und frustet sehr. Schade wäre es, deswegen Mitarbeiter zu verlieren...
Machen wahrscheinlich das, was vorgeschrieben ist.
Ist gut.
Kann ich tatsächlich nicht beurteilen, was ich mitbekomme ist es ok.
Teils gut und entgegenkommend, teils sehr stur, nicht nachvollziehbar und ausbeuterisch. Siehe bei Arbeitsatmosphäre. Eindeutig werden gewisse Kollegen bevorzugt, auch bei der Bezahlung und anderen Sachen. Hat veraltete Ansichten, was oft frustet und wodurch die Abteilung auch stehen bleibt. Nutzt die Mitarbeiter oft aus, jeder hat viel zu viel Arbeit, die gar nicht zu schaffen ist, so passieren keine neue Projekte oder nur sehr wenig. Frust ist eindeutig da. Mischt bei Sachen mit, die eigentlich nicht zur Führungsaufgabe gehören, gibt sie aber nicht aus der Hand. Wertschätzung fehlt total. Hält Regeln, die er vorgibt, selbst nicht ein.
Zu große Büros, zu laut, jeder hört mit, oft schwer zu konzentrieren. Technik ist ok.
In der Abteilung schlecht, Infos werden oft nicht weitergegeben, auch wenn sie einen betreffen. Auch insgesamt im Unternehmen, was passiert gerade..., finde ich zu wenig.
Neue Mitarbeiter werden besser entlohnt, und Eingruppierung ist meinem Eindruck nach auch individuell, nicht neutral. Ich glaube, dass Frauen schlechter bezahlt werden. Das ist mein Eindruck von dem, was ich höre. Es wird viel ausgetauscht und ich kann mit vorstellen, dass was dran ist.
Absolut, vielseitig, abwechslungsreich, mehr Selbstbestimmung und Entscheidungsfreiheit wären noch besser und v.a. mehr Wertschätzung. Auch mal was neues ausprobieren und den Mitarbeitern Raum und Zeit dazu zu geben, wäre wichtig. Sonst treten wir immer auf der Stelle.
Pünktliche Entlohnung
Parkplatz Problem wird nicht gelöst.
Mehr auf die Leute hören die was von ihrem Handwerk verstehen und schon länger im Betrieb sind.
Die tollen Produkte und der kollegiale Zusammenhalt innerhalb der Abteilung.
Es ist fast unmöglich mit anderen Abteilungen normal zusammen zu arbeiten. Der Druck von oben erreicht hier nur Frust und fast schon kriegerische Auseinandersetzungen.
Immer die gleichen Personen aus der mittlere Führungsebene werden gehört und verhindert geschickt, mit politischer Manier, dass die tatsächlichen Ursachen bei Fehlschlägen behoben werden.
Ein Nachmittag die Woche, in der man als kleiner Mitarbeiter direkt mit ganz oben sprechen darf. Anonym und ehrlich. Eventuell werden dann die richtigen Fragen an die mittlere Führungsebene gestellt und daraus bessere Maßnahmen abgeleitet.
Innerhalb der Abteilung in der man tätig ist gut, aber zu den anderen Abteilungen wird über die Vorgesetzten Missgunst geschürt. Jeder gegen jeden. Wichtig ist der Führungsebene den Schuldigen zu finden. Verbesserungen in Form von Veränderungen sind nicht wirklich gewünscht.
Es wird viel angeboten und man ist aber nur ein "feiner" Mitarbeiter, wenn man immer da ist und es nicht nutzt.
Innerhalb der eigenen Abteilung gut.
Je nachdem. Teilweise unwissend und von oben herab. Manche sind bereit wirklich etwas zum besseren zu verändern, werden aber von den alten Hasen mit Erfolg abgeblockt.
Sehr schlecht. Wenn es nicht die eigene Abteilung betrifft wird man nicht informiert, selbst wenn es einen selbst maßgeblich betrifft. Man merkt es dann erst, wenn es schon zu spät ist und löscht Brände. Ist ja nicht tragisch, weil die vorgelagerte Abteilung den Druck nicht abbekommt.
Nicht unbedingt. Es scheint, dass trotz Tarifvertrag die Eingruppierung förmlich Gefühlssache ist.
Tolle Produkte. So viel Potential.
Sozial zu den Mitarbeitern. Man fühlt sich als Mensch, nicht als Nummer
Kleinigkeiten kann man immer optimieren, aber nichts gravierendes
Bodensanierung im Stahlbau dringend notwendig, Stapler, Ameisen, Hubarbeitsbühnen werden durch die Stöße beschädigt
Einfach ein angenehmes Miteinander
Soweit gut, alteingesessene meckern viel über Kleinigkeiten, in anderen Firmen ist einiges deutlich negativer
Gleitzeit top, die Rufbereitschaft schränktes aber ein bisschen ein
Es wird viel getan, 4 Sterne weil immer ein bisschen Luft nach oben bleibt.
IG Metall, Eingruppierung könnte ein bisschen fairer sein, aber grundsätzlich gut
Allgemein sehr gut, Ausnahmen gibt es aber immer. Man kann grundsätzlich nicht mit jedem gut, das ist normal
Bisher fast durchweg positiv
Viel alte Gebäude, der Boden im Stahlbau ist dringend sanierungsbedürftig
Man erfährt sehr viel, sowohl offiziell als auch über Flurfunk
Allgemein i.O. Es ist nicht alles perfekt und interessant aber auch das gehört dazu
So verdient kununu Geld.