5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Schichtleitungen sind oft rücksichtslos und unfreundlich, Nachfragen werden belächelt. Der Job ist einfach sehr undankbar, es wird erwartet, dass man spontan bis in die Nacht Geschirr spült, wenn man nicht spontan fünf Stunden länger bleiben kann, gibt es kein Verständnis. Nie wieder.
Was war super: die Kollegen welche man während der Arbeit kennen gelernt hat. (zumindest die meisten) Außerdem gab es jeden Tag am Hauptstand kostenfrei Essen was aber bei Festival-Jobs gang und gebe ist und daher nicht wirklich ins Gewicht fällt
Hatte mich anfangs sehr gefreut auf den Job auch nach dem wir über 3 eingewiesen wurden - unbezahlt (hätte man mit ein wenig Ahnung auch in einer Stunde durchziehen können) war meine Vorfreude noch nicht gemindert. Als erstie bei einem Festival-Job habe ich blauäugig die letzte Schicht genommen da mir versichert wurde diese kann man auch flexibel tauschen und zudem gibt es einen Nachtzuschlag. Die Realität sah im Endeffekt anders aus. in 3 Tagen Arbeit konnte ich eine einzige Stunde tauschen um wenigstens den Teil eines Auftrittes zu sehen. Die Standleitung hat sich täglich pünktlich zur Rush-Hour verabschiedet und kam immer brav nach dem letzten Auftritt vorbei um das Geld zu zählen und das Trinkgeld "fair" aufzuteilen. Das wir Minimum 5 Stunden lang unterbesetzt waren hat leider niemand interessiert. Bei der Abrechnung hat man dann nochmal den Vogel abgeschossen! Der versprochene Nachtzuschlag, welcher uns zugesichert wurde war nicht auf unserem Gehalts-zettel! Nach mehreren Emails, kam von Goldkorn nur eine Abschließende Aussage das wir keinen Nachtzuschlag bekommen. Das wäre keine Große Summe gewesen aber im Endeffekt geht es hier ums Prinzip, versprochene Vereinbarungen werden nicht eingehalten und man bekommt nicht mal mehr ein Dankeschön für die Geleistete Arbeit... Für eine Firma welche auf Festival-Jobber bauen und davon "leben" hätte ich doch mehr erwartet. Als Resümee des Sommers kann ich nur sagen Festival-Jobs sind super allerdings Augen auf bei der Wahl des Arbeitgebers!!!!
Faire Behandlung der Festival-Jober sowie einhalten versprochenen Abmachungen
Kollegen, Festivalfeeling, Verpflegung
Die Firma selbst trägt nicht so viel dazu bei, dass das Arbeitsklima stimmt- ist auf den Festivals auch gar nicht nötig. Je nach Schicht ist es mal abstrengend(abends, in den Konzertpausen) mal entspannt (nachtschicht/ vormittagsschicht)
Ich würde das Unternehmen meinen Freunden weiterempfehlen.
Ein paar Tage durcharbeiten, danach wieder life. Festivaljob eben.
Aufstieg zur Standleitung und weiter Posten möglich.
Mindestlohn (8,50 euro)
Nicht bekannt
Man muss sich im Team gemeinsam organisieren (zBs Ordnung an den Ständen ect.) Hat bisher sehr gut funktioniert. Grösstenteils sind die Kollegen Studenten und aufgeschlossen und hilfsbereit.
Alles sehr entspannt, die Teamleiter sind meist gut organisiert und falls das mal nicht der Fall war, hatte das seine Gründe
Man benotigt nur Zelt und Schlafsack. Die Personalcampingplätze sind (bisher) immer sauber und ruhig. Für Versorgung (Essen und Getränke) wird gesorgt.
Man erhält die notwendigen Mittel und Informationen zu seinem Arbeitsbereich.
Keine Auffälligkeiten
Verkauf- das ist nun mal die Arbeit.
Die Arbeit auf diversen Events macht Spaß, die Teams passen super zusammen.
Dass man als Österreicher keine Aufstiegschancen hat bzw. nur deutsche Mitarbeiter mehr Verantwortung bekommen kann.
Bitte arbeitet an eurer Kommunikation. Auch wenn mal was schief läuft sollten alle auch nur am Rande Beteiligten Bescheid wissen. Vielleicht stellt ihr ja noch mehr Leute im Büro ein, teilweise wirkt es so als ob E-Mails untergehen bzw. einfach ignoriert werden.
Als Deutscher hat man die Aufstiegschancen, als Österreicher nicht.
Gehalt ist in Ordnung, keine Nachtzulagen oder Überstunden. Eine Essenspauschale wird abgezogen, Essen ist dann jedoch inkludiert.
Sehr viele Lebensmittel werden entsorgt obwohl sie noch genießbar wären. Müll wird nicht wirklich getrennt.
super Zusammenhalt im Team
Es gibt keine Kollegen über 45. Die ganze Belegschaft ist durchwegs jung.
Die Arbeit auf Festivals macht Spaß, jedoch ist man der Natur (Hitze, Sturm usw.) vollkommen ausgeliefert.
In diesem Punkt läuft wohl noch einiges schief, verschiedene Personen geben unterschiedliche Informationen, man wartet im Vorfeld schonmal eine Woche auf einen dringenden Rückruf oder eine Mail. Die Standleitungen wissen teilweise selbst nicht wie der Laden zu laufen hat und geben dadurch falsche Infos raus.
Manche Fristen die zu erfüllen waren, sind viel zu knapp bemessen.
Angenehmer Job, nette Kollegen, entspannter und lockerer Umgang. Eigener Mitarbeiter Camping-Platz und Zutritt zum Festival.
Keine Nachtschicht-Zulagen, große interne Kommunikationsprobleme verbunden mit Fehlinformationen.
Nachtschicht-Zuschuss, bei fatalen mehrfach vorkommenden Fehlinformationen Entschädigung, für eine bessere Kommunikation zwischen den Standleitern sorgen, Arbeitszeiten schon vor Arbeitsantritt bekannt geben
Sehr chaotisch und unorganisiert, daher zunehmend angespannte Arbeitsatmosphäre. Eine bessere Absprache und das Eingehen auf die Wünsche und Anmerkungen der Mitarbeiter wäre wünschenswert gewesen.
Festivaljob... daher keine Angabe über Urlaub und Familie
Der Zusammenhalt innerhalb meines Teams war gut. Der Teamleiter jedoch vollkommen unqualifiziert und hat die Mitarbeiter des jeweiligen Stands mehr als drei mal mit Fehlinformationen versorgt die zu Chaos und Unzufriedenheit beigetragen haben.
Beim Vorgesetztenverhalten war soweit alles in Ordnung. Auf Probleme sind sie (vermutlich aus Stressgründen) nicht immer eingegangen.
Alles in Ordnung.
Definitiv verbesserungsfähig. Person A versorgt die Mitarbeiter mit komplett anderen Informationen wie Person B.
Typisches Festivalgehalt eben, Essen und Trinkenversorgung umsonst.
Keinerlei Probleme damit
Für einen Festivaljob vollkommen in Ordnung. Das Übliche eben, Kaffee kochen, Brote schmieren, putzen und verkaufen.