22 von 60 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
garrrrrr nichts!
ALLES!!!!!
Some colleagues are nice and I formed good bounds with them despite an environment that is really challenging to be in.
All of the above.
Treat employees fairly and enforce transparent communication. Never resort to questionable tactic pressures. The main concerns seems to be mostly centred about mitigating expenses by all means, which would be well-understood if the efforts would be transparent, coherent and fairly recognised and compensated. But this might call for a complete change of direction... People who inherently value trust and transparency.
I have the impression that employees have no drive anymore. They appear demotivated and exhausted, with little sense of direction. The environment feels chaotic rather than structured.
It does not seems Goldner has a nice reputation in the area. It shows when you talk to people outside the workplace, at the shops or the hotels.
Working distribution seems to be unevenly distributed. Therefore, you can end up with a tone of work and excessive overtime or not at all. It might be difficult to get them compensated. Depends on where you stand, work-life balance might be great.
I am doing it on my own, at my own expenses and private time, as I fear asking for compensation might be difficult, meet with disapprobation, seen as an expense and not compensated anyway.
I think the pay is way below market. Once you're in, it seems you don't have much room for negotiation and that the salary reviews are ignored or extremely spaced out. You might have to fight extremely hard and achieve strong KPIs to get a minimal raise.
Still sending huge paper catalogues all over Europe.
The new hires quickly left after a few months in and were not replaced. For anyone left, we're all in the same boat.
I feel older staff members are perceived as slowing things down and not always respected.
I feel my wins are my manager's to take and any problems pushed down to employees. I wonder if sometime there is no micro-management in place. In term of compensation it seems that not all employees have the same benefits - such as travel compensation despite claim of the contrary.
I feel isolated and under valued.
Communication feels transactional, rarely happening in writings (especially when it's at your advantage), and to work only last minute and in a one-way top-down approach. I feel I have to be very careful about any form of statement that I could make, as it could later be weaponised and used against you. My manager itself seems to be under intense scrutiny. You might have to evaluate the work of your manager and send feedback to his manager.
Not everybody seems to be treated the same. It depends on how much you negotiate or can push back I guess.
There was a interesting and important project to take place but which came to an abrupt stop as soon as it started - without me able to explain it. I feel the manager was caught by surprise by a last minute decision too. Hence, there might be no interesting tasks for us anymore as it feels the department is being externalised.
Wenig
schlechte Kommunikation, schlechte Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Bessere Kommunikation, Kommunikation auf Augenhöhe und wertschätzendes Miteinander nicht nur vorgeben, sondern tatsächlich umsetzen.
Die Vergangenheit. Wenn man sich mit ehemaligen Mitarbeitern unterhält, so muss diese Firma früher tatsächlich mal ein gutes und erfolgreiches Unternehmen gewesen sein. Allerdings liegt dieser Zustand schon etliche Jahre zurück. Durch Missmanagement ist man davon heute meilenweit entfernt.
Die Gegenwart. Durch eine Abfolge von mehreren Restrukturierungen und Entlassungswellen in den zurückliegenden Jahren ist dieses Unternehmen in eine Abwärtsspirale geraten, aus der es nicht mehr herauszukommen scheint.
Unternehmenszahlen möchte ich hier natürlich nicht nennen. Verwiesen sei aber auf die veröffentlichen Jahresabschlüsse unter unternehmensregister.de bzw. bundesanzeiger.de, die jeder einsehen kann. Hier kann sich jeder selbst ein Bild über die Ertrags- und Finanzlage des Unternehmens machen. Interessant sind hier neben den angehäuften negativen Ergebnissen in den zurückliegenden Jahren insbesondere die Aussagen des Wirtschaftsprüfers über den Fortbestand des Unternehmens....
Negative Bewertungen auf diesem Portal ernst nehmen und nicht mit einer positiven Folgebewertung kontern.
Führungskräfte insbesondere auch auf Bereichsleiter-/ Director-Ebene durch welche mit Führungskompetenz ersetzen.
Der Betriebsrat sollte die Interessen der Mitarbeiter vertreten und nicht die Interessen des Arbeitgebers.
Chaos-Kultur durch die vielen vorausgehenden Restrukturierungen und Entlassungswellen und dem damit verbundenen Verlust an Knowhow.
Rekordverdächtiges Unternehmen hinsichtlich Fluktuation und Burn Out – Quote.
Die ausgelobte Wir-Kultur ist mehr eine Art Psychoprogramm, um auf Linie getrimmt zu werden.
In sämtlichen Themenfeldern kontinuierliche Verschlechterung in den letzten Jahren.
Das Image als Arbeitgeber ist in der Region mittlerweile sehr schlecht. Man will sich zwar als sozialer Arbeitgeber verkaufen, dies nimmt aber keiner mehr ab. Dies ist zum einen auf die vielen Restrukturierungen und Entlassungswellen zurückzuführen. Zum anderen dringt natürlich auch der miese Umgang mit den Mitarbeitern nach Außen. Mitleid ist einem gewiss, wenn man sagt, dort zu arbeiten.
Das Image hinsichtlich des Angebots, der Warenqualität und dem Kundenservice ist auch im Keller. Die Kundin merkt langsam, dass sie überwiegend billige Fernostware teuer angeboten bekommt und der Kundenservice nicht seinen Namen verdient. An dieser Stelle wird auf die Bewertung unter trustedshops.de verwiesen. Immerhin erreicht man ein „mangelhaft“.
Starke Arbeitsverdichtung aufgrund der vorausgegangenen Restrukturierungen / Entlassungswellen – man ist gezwungen die Arbeit von gekündigten Kollegen mit zu übernehmen.
Situation wird in einigen Bereichen durch inkompetente Führungskräfte noch verschärft, da zusätzlich unzählige Sinnlosaufgaben angeordnet werden.
Es werden noch unzählige Papierkataloge quer durch halb Europa geschickt, um billige Fernostware anzubieten.
Das Unternehmen investiert das Geld lieber in Restrukturierungen als in die Qualifizierung der Mitarbeiter.
Einige Führungskräfte sind Meister im Spinnen von Intrigen, insbesondere wenn man Mitarbeiter gezielt loswerden möchte. Fehler werden sich gegenseitig in die Schuhe geschoben. Die ausgelobte Wir-Kultur ist nur eine leere Worthülse und eher ein Psychoprogramm, um auf Linie getrimmt zu werden.
Gibt es in dem Unternehmen nicht mehr viele. Die meisten wurden in den vorausgehenden Kündigungswellen entlassen, wurden rausgemobbt oder haben wegen Burn Out selbst aufgegeben.
Es mag zwar die ein oder andere empathische Führungskraft geben, die meisten zeichnen sich aber durch katastrophale Führungsqualitäten aus. Der Druck wird gerne von oben nach unten weitergegeben – und es wird zusätzlich noch eine Schippe darauf gepackt. Fehler der Führungskraft werden gerne mal dem Mitarbeiter in die Schuhe geschoben um selbst besser dazustehen.
Insgesamt sehr dubiose Führungsmethoden.
Größtenteils laute Großraumbüros mit abgenutztem Mobiliar. Die Führungsebene gönnt sich trotz klammer Kasse natürlich nur das Beste. Die Mehrklassengesellschaft kommt hier sehr schön zum Vorschein.
Informationen werden nur gefiltert weitergegeben.
Die Geschäftsführung ist Meister darin, schlechte Unternehmenszahlen schön zu reden und / oder externe Ursachen dafür verantwortlich zu machen.
Sehr unterschiedlich zwischen den Mitarbeitern, obwohl eine gleiche Qualifizierung vorliegt und ähnliche Aufgaben verrichtet werden. Insgesamt eher unterdurchschnittlich.
Es wird kein Unterschied nach Geschlecht gemacht. Bevorzugt wird nur derjenige bzw. diejenige, dich sich mehr einschleimt und die dubiosen Führungsmethoden unterstützt. Konstruktive Kritik sollte man nicht einbringen, sonst hat man schon verloren.
- Transparenz über wirtschaftliche Lage
- Beibehalten der zuverlässigen Gehaltszahlung.
- Weiterhin flexible Arbeitszeiten ermöglichen.
- Positive Arbeitsatmosphäre
- Teambuilding-Aktivitäten
- Digitale Zeiterfassung
- Variationsmangel in der Ausbildung
- Karrierechancen
- Fehlende Klarheit im Allgemeinen
- Streichung von Urlaubs- und Weihnachtsgeld
- Niedrige Ausbildungsvergütung
- *Fehlender Austausch mit Führungspersonen*
- Mehr abwechslungsreiche Aufgaben anbieten.
- Frühzeitige Einbindung in kreative und komplexe Projekte.
- Regelmäßige Überprüfung und Anpassung der Aufgabenvielfalt.
- Proaktive Initiativen zur Aufgabenerweiterung fördern.
Die Arbeitsatmosphäre ist hervorragend. Ein harmonisches Miteinander trägt zu einem sehr positiven Arbeitsgefühl bei. Die Kollegen sind durchweg freundlich und hilfsbereit, was ich so bei keinem anderen Arbeitgeber erlebt habe. Gemeinsame Pausen, Afterwork-Events und andere gemeinsame Aktivitäten fördern den Zusammenhalt und machen aus Arbeitskollegen Freunde, auf die man sich bei der Arbeit freut. Dies ist ein echtes Highlight in dieser Firma.
Die Karrierechancen in meiner Situation sind leider negativ hervorzuheben. Nach meiner Ausbildung wurde mir ein Übergangsvertrag für eine andere Teilabteilung angeboten, wofür ich sehr dankbar bin. Trotz eines anderen Berufswunsches habe ich mir das Angebot von GOLDNER angehört, das jedoch leider nicht zustande kam. GOLDNER entschied sich gegen einen Stellenaufbau, da kein Bedarf bestand. Es ist bedauerlich, dass ein Auszubildender, der sich durch den Betriebsrat und andere Tätigkeiten für das Unternehmen engagiert hat, nach der Ausbildung nicht übernommen wurde, obwohl es genügend Arbeit gegeben hätte. Vielleicht liegt dies an der allgemeinen wirtschaftlichen Lage im Bekleidungssegment? Eine Antwort auf diese Frage habe ich leider nie erhalten.
Die Arbeitszeiten können durch Gleitzeit flexibel gestaltet werden. Ich persönlich habe es bevorzugt, früh zu beginnen, um den Morgen möglichst effektiv zu nutzen, und dies wurde ohne jegliche Diskussion akzeptiert. Als Azubi musste ich meine Arbeitszeiten digital erfassen, was ich ebenfalls positiv finde. Diese Regelung ermöglicht mir, sofortiges Feedback zu meinen Urlaubstagen und Überstunden zu erhalten.
Die Ausbildungsvergütung liegt im unteren Mittelfeld für meinen Ausbildungsberuf. Dies wird besonders deutlich, wenn man sich in der Berufsschule mit anderen Klassenkameraden austauscht. Urlaubs- und Weihnachtsgeld wurden gestrichen und stattdessen auf den Jahreslohn angerechnet. Dies empfinde ich leider als negativen Aspekt, da es die Vergütung insgesamt weniger attraktiv macht. Das monatliche Gehalt wurde stets ohne Ausnahme pünktlich ausgezahlt, was definitiv positiv hervorzuheben ist.
Über meine Ausbilderin kann ich gemischte Erfahrungen berichten. Sie war war immer freundlich, hilfsbereit und bemühte sich stets, mir die grundlegenden Kenntnisse zu vermitteln. Aufgrund ihrer umfangreichen Aufgaben und des damit verbundenen Zeitmangels war dies jedoch nur begrenzt möglich, sodass ich mir die Tätigkeiten oft selbst beibringen und vertiefen musste.
Den Spaßfaktor bei der Arbeit und Ausbildung werde ich nur auf meinen Aufgabenbereich in der Ausbildungsstätte und in der Berufsschule beziehen. Der Spaßfaktor in der Firma war okay. Die Aufgaben wiederholten sich relativ oft, sodass häufig ein monotones "Abarbeiten" entstand.
In der Berufsschule war dies anders. Von der Schule kann ich durchweg nur positiv berichten. Motivierte und kompetente Lehrkräfte trafen auf in meinem Jahrgang ebenso motivierte Mitschüler. Ein WIR-Gefühl entstand schnell und man wurde zu einer richtigen Einheit, die sich untereinander half. Ebenso war ich zweimal Teil einer Erasmus+ Reise, die meinen Arbeitsalltag positiv bereichert und mir Kenntnisse vermittelt hat, die ich sonst nicht gelernt hätte.
Kreative Aufgaben hielten sich bis ins 3. Lehrjahr eher in Grenzen. Stellenanzeigen, ABOUT-YOU-Bildersets und einige Katalogseiten bestimmten meinen Arbeitsalltag. Ich hätte mir dringend mehr und vielfältigere Aufgaben gewünscht. Das ständige Warten mit der Aussage, dass mehr im 3. Lehrjahr kommen würde, führte dazu, dass ich einiges an Fachwissen nachholen musste. Schade eigentlich, da ich oft nach Aufgaben gefragt habe, jedoch keine vorhanden waren.
Während meiner Ausbildung fehlte es leider an der gewünschten Variation. Kreative Aufgaben blieben bis ins 3. Lehrjahr eher rar.
Der Respekt gegenüber mir war insgesamt positiv. Zu einigen meiner Vorgesetzten pflegte ich ein gutes Verhältnis. Das Motto „Wie man in den Wald ruft, so schallt es heraus“ traf hier zu: Gegenseitiger Respekt wurde stets gewahrt, was die Zusammenarbeit weitgehend reibungslos gestaltete. Bis auf wenige Ausnahmen war die Beziehung zu meinen Vorgesetzten also überwiegend positiv.
Transparente Kommunikation, kurze Entscheidungswege, Vertrauensarbeitszeit,
Keinen langfristigen Plan, wo es mit der Firma hingehen soll
Workshops konsequent weiterführen,
Image aufbauen, nicht nur Ware raushauen, mehr Fachkräfte einstellen
Image ist nicht gut in der Region aufgrund vermehrter Entlassungen
2 Tage Homeoffice die Woche, freie Einteilung der Arbeitszeit und mäßige Überstunden sorgen für eine sehr gute Workshop-Life-Balance.
Weiterbildungen werden in der Theorie angeboten, finden in der Praxis kaum statt
Umweltbewusstsein ist nicht sehr stark ausgeprägt, wird nicht Ernst genommen
Enger Zusammenhalt innerhalb der eigenen Abteilung. Abteilungsübergreifend ist noch Luft nach oben
Gespräche offen und auf Augenhöhe. Ideen können jederzeit eingebracht werden.
Büros sind renovierungsbedürftig, Computer und Ausstattung nicht auf dem neusten Stand, Arbeitsplätze nicht ergonomisch
Offene Kommunikation
Es wird relativ viel für die Mitarbeiter gemacht und viel Liebe in verschiedene Events gesteckt wie z. B. das Sommerfest, dass nun endlich wieder stattfinden konnte. Es gibt einen zentralen Kaffeevollautomat und einen Wasserspender bei denen man sich kostenlos bedienen darf. Es wird auch ab und zu an warmen Tagen der Eiswagen bestellt – das könnte natürlich gerne öfter passieren :)
An manchen Stellen gibt es noch etwas Geheimniskrämerei, wenn es um verschiedene Themen geht. Auch die Gehälter sind nicht Transparent.
Die interne Kantine war vor dem Wechsel zum neuen Anbieter charmanter. Die Automaten funktionieren leider nicht immer einwandfrei und ich hoffe, dass es irgendwann in der Kantine wieder geselliger wird. Aufgrund von Corona hat das Beisammensein sehr gelitten.
Es wird gelobt, es gibt konstruktive Kritik und auch auf Wunsch Feedbackgespräche mit dem Vorgesetzten.
Das Image ist noch immer angeschlagen und auch von Außerhalb hört man nichts. Die Firma scheint weitesgehend unbekannt zu sein bzw. nehmen andere diese Firma nicht wahr.
Außer in Spitzenzeiten ist Urlaub jederzeit auch kurzfristig möglich. Überstunden fallen hier und da mal an, dürfen und müssen aber regelmäßig abgefeiert werden. Eine Gleitzeit ermöglicht es jeden seine individuelle Arbeitszeit zu finden. Es gibt eine inoffizielle Kernarbeitszeit, damit man sich als Kollegen auch nicht verpasst.
Aufgrund der aktuellen Situation ist es finanziell schwieriger externe Weiterbildungen durchzuführen. Gibt es allerdings gute Gründe, wird nach Wegen gesucht. Für eine persönliche Weiterentwicklung muss allerdings auch der Mitarbeiter selbst sich dafür einsetzen.
Das Gehalt ist für den Umkreis zufriedenstellend. Luft nach oben ist immer. Die Gehälter werden immer pünktlich gezahlt.
Man nimmt es nicht bewusst war, ob und wo hier auf Klimaschutz geachtet wird.
In unserer Abteilung wird die Arbeit fair aufgeteilt. Sollte jemand Probleme mit der Umsetzung haben, sind die Kollegen gleich zur Stelle. Hier wird nicht getuschelt und alles wird direkt angesprochen.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist sehr gut.
Bei vielen größeren Entscheidung in der eigenen Abteilung, werden die Mitarbeiter mit einbezogen. Die Geschäftsleitung ist für uns relativ greifbar und auch über Teams jederzeit zu erreichen.
In unserer Abteilung haben wir Großraumbüros. Da ist der Lärm schwer zu regulieren, wenn jeder in einem anderen Teams-Meeting sitzt. Es gibt keine Klimaanlage. Die Temperaturen sind allerdings auch an warmen Tagen gut auszuhalten. Da wir in unserer Abteilung mit Bildretuschen und Katalogbau zu tun haben, ist die technische Ausstattung hier einwandfrei. Die Einrichtung des Büros ist sehr alt, allerdings befinden sich die Möbel in einem gepflegten Zustand.
Durch die WIR-Kultur und ein offenes System im Microsoft Teams wird Transparenz hergestellt. Regelmäßige Termine informieren über den aktuellen Stand der Firma. An manchen Stellen fehlt eine offene Kommunikation.
Ich habe den Eindruck dass hier Frauen und Männer gleich behandelt werden.
Hier hat bei uns jeder die Möglichkeit seine Stärken zu kommunizieren und so die Arbeit fair und Leistungsgerecht zu verteilen.
Sehr alte Bürogebäude, ganz schlechter Führungsstil von oben, keinerlei Innovation
Remote work möglich. Direkte Kommunikation in alle Richtungen möglich, wenn man möchte und sich ggf. drum bemüht.
Need4Change erkannt. Kataloge sind Auslaufware.
Manchmal etwas starr.
Flexiblere Möglichkeiten des Remote Work wären nice. In der CoVid-Hochzeit 100% remotequote, aktuell relativ starres 2-3 remote-onsite Verhältnis.
Und wie es so ist, sitzt man dann im Büro und telefoniert per Teams ;)
Die Kollegen sind durchgehend mindestens gut, bis jetzt sind mir keine Ausfälle über den Weg gelaufen.
Kennt halt keiner außerhalb von einem 10km Radius.
Die Wochenarbeitszeit ist angemessen, Luft nach unten ist immer ;)
Das abschneiden der Überstunden am Monatsende kann der Work-Life-Balance in die Parade fahren, wenn man nicht aktiv darauf achtet.
Mitnahme der Überstunden über zB. 3 Monate wäre klasse.
¯\_(ツ)_/¯
passt.
Umwelt... Fashion Versandhandel halt. Aber mit dem Ziel der haltbaren Kleidung.
Sozialbewusstsein: imho positiv.
1a
Es gibt nicht viele ältere Kolleg:Innen.
Top, keine Schwierigkeiten.
Die IT Ausstattung ist funktional, dürfte für manche Tätigkeiten etwas aufgefrischt werden.
Höhenverstellbare Schreibtische wären nice.
MS Teams ersetzt ein Intranet oder anderweitiges Informationssystem - so weit iO, man wird per Push über Aktualisierungen informiert.
Manche Dinge könnten frühzeitiger kommuniziert werden.
Ich denke iO, vorrangig eine Damendomäne.
Hier wird man mit allen Wassern gewaschen ;)
pünktliche Gehaltszahlung
flexible Arbeitszeit, ohne Kernarbeitszeit
30 Tage Urlaub
Urlaubs- und Weihnachtsgeld
tolle Kantine, mit wirklich gutem Essen - tolle Preis /Leistung
Durch Stellenabbau, teilweise hohe Arbeitsbelastung des Einzelnen.
Die unterschiedliche Vorgehensweise im Bezug auf die Arbeitszeiterfassung (Vertrauensarbeitszeit vs. Zeiterfassung mit und ohne Überstundenstreichung am Monatsende).
Kommunikation der Vorgesetzten.
Vorgesetztenkommunikation verbessern, damit man im Bezug auf sein Aufgabengebiet besser informiert ist.
Alt eingesessene Mitarbeiter nicht immer als "Quertreiber" abstempeln, ihnen auch mal zuhören und von deren Erfahrung profitieren.
Betriebsklima war ganz gut, es gab aber immer Höhen und Tiefen in der Vergangenheit. Die zuletzt angespannte, wirtschaftliche Situation und die Entlassungen haben nicht zum positivem Empfinden beigetragen. Manche Abteilungen wurden stark (Anzahl der Personen) zurückgefahren, daraus resultierte, bei gleicher Arbeit, eine Mehrbelastung des Einzelnen und viele Überstunden, um das Pensum zu schaffen. Die Fluktuation ist sehr viel höher als noch vor ein paar Jahren. Die "Du"-Gesellschaft bis zur Geschäftsführung muss man mögen....
Unternehmen ist Deutschlandweit nicht sehr bekannt - regional ist das Image angeschlagen, durch die Pressemitteilungen bezgl. der Entlassungen etc.
Arbeitsplatzabhängig sehr viele Überstunden, welche (meist) abgefeiert werden können (genaueres siehe bei Gehalt /Sozialleistungen)
Gleitzeit, flexible Arbeitszeit
Homeoffice-Möglichkeit (ist aber Arbeitsplatzabhängig)
30 Tage Jahresurlaub
Alle sind angehalten schwarz-weiß zu drucken, farbige Ausdrucke, nur wenn nötig.
Sonst kein nennenswertes Umwelt-/Sozialbewusstsein.
Funktioniert nur, wenn man zu den "Lieblingen" gehört... (siehe Vorgesetztenverhalten), manche werden in den Himmel gelobt, ohne erkennbare Leistung.
Ist Abteilungsabhängig - in meiner Abteilung, war der Zusammenhalt SPITZE! Tolles Team, nette Kollegen und guter Umgangston.
Es gibt noch ein paar ältere Kollegen, die Anzahl nimmt aber seit Jahren stetig ab. Dies resultiert zum einen aus den Entlassungen der letzten Jahre bzw. bleibt meist keiner mehr lange genug um dort "Alt" zu werden.
Den Umgang selber mit Ihnen, habe ich nie als schlecht empfunden.
Wenn man zu den "Lieblingen" gehört ist es toll, wenn nicht, wird man links liegen gelassen. Ein gewisser "Schleimfaktor" kann helfen, zu den "Lieblingen" zu gehören.
In die Jahre gekommene Büroausstattung, Telefone fielen manchmal aus, die EDV-Infrastruktur ist nicht auf dem neuesten Stand.
Die Gänge wurden in den letzten Jahren mit Farben und neuen Bodenbelägen aufgehübscht. In den Büros teilweise uralter, fleckiger Teppichboden.
Klimaanlage nur für bestimmte Personen, an meinem Arbeitsplatz war es im Sommer unerträglich heiß.
Teilweise sehr beengte Verhältnisse am Arbeitsplatz.
Hier gibt es Punktabzug, die "Betroffenen" erfahren Wichtiges (was mit der eigenen Arbeit zu tun hat) meistens zum Schluss oder über Umwege. Kommunikation der Vorgesetzten lässt meist zu wünschen übrig. Es werden nur wenige "Auserwählte" umfassend informiert und der Rest bleibt im Ungewissen. Positiv kann hier angemerkt werden, die regelmäßigen Infos (vor Corona als Mitarbeitertreffen - während Corona via Slack) der Geschäftsführer, hier werden die Mitarbeiter über globale Unternehmensthemen auf dem "Laufenden" gehalten.
Gehalt ist wirklich für die Gegend nicht schlecht, wobei man immer das Gefühl hatte, das alle die nach einem kamen, viel besser entlohnt worden sind.
Es gibt verschiedene Zeitmodelle (Stellenabhängig) wie Vertrauensarbeitszeit oder Verträge mit minutengenauer Zeiterfassung, bei welchen am Monatsende Überstunden gestrichen werden oder stehen bleiben. Hier ist keine wirkliche Durchgängigkeit erkennbar. Oft auf der gleichen Ebene, unterschiedliche Modelle. Wenn man das "Glück" hatte, zu denjenigen gehört zu haben, bei welchen die Überstunden gestrichen wurden, relativierte sich die Höhe des Gehaltes sehr schnell.
Positiv - es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Ist Arbeitsplatzabhängig, mein Arbeitsplatz war interessant und abwechslungsreich.
So verdient kununu Geld.