60 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Familiär und wertschätzend
garrrrrr nichts!
ALLES!!!!!
Some colleagues are nice and I formed good bounds with them despite an environment that is really challenging to be in.
All of the above.
Treat employees fairly and enforce transparent communication. Never resort to questionable tactic pressures. The main concerns seems to be mostly centred about mitigating expenses by all means, which would be well-understood if the efforts would be transparent, coherent and fairly recognised and compensated. But this might call for a complete change of direction... People who inherently value trust and transparency.
I have the impression that employees have no drive anymore. They appear demotivated and exhausted, with little sense of direction. The environment feels chaotic rather than structured.
It does not seems Goldner has a nice reputation in the area. It shows when you talk to people outside the workplace, at the shops or the hotels.
Working distribution seems to be unevenly distributed. Therefore, you can end up with a tone of work and excessive overtime or not at all. It might be difficult to get them compensated. Depends on where you stand, work-life balance might be great.
I am doing it on my own, at my own expenses and private time, as I fear asking for compensation might be difficult, meet with disapprobation, seen as an expense and not compensated anyway.
I think the pay is way below market. Once you're in, it seems you don't have much room for negotiation and that the salary reviews are ignored or extremely spaced out. You might have to fight extremely hard and achieve strong KPIs to get a minimal raise.
Still sending huge paper catalogues all over Europe.
The new hires quickly left after a few months in and were not replaced. For anyone left, we're all in the same boat.
I feel older staff members are perceived as slowing things down and not always respected.
I feel my wins are my manager's to take and any problems pushed down to employees. I wonder if sometime there is no micro-management in place. In term of compensation it seems that not all employees have the same benefits - such as travel compensation despite claim of the contrary.
I feel isolated and under valued.
Communication feels transactional, rarely happening in writings (especially when it's at your advantage), and to work only last minute and in a one-way top-down approach. I feel I have to be very careful about any form of statement that I could make, as it could later be weaponised and used against you. My manager itself seems to be under intense scrutiny. You might have to evaluate the work of your manager and send feedback to his manager.
Not everybody seems to be treated the same. It depends on how much you negotiate or can push back I guess.
There was a interesting and important project to take place but which came to an abrupt stop as soon as it started - without me able to explain it. I feel the manager was caught by surprise by a last minute decision too. Hence, there might be no interesting tasks for us anymore as it feels the department is being externalised.
Das Arbeitssystem bei Content & Brand ist top organisiert, die Prozesse sind gut und werden laufend angepasst. Das System ergibt Sinn und die Bereiche arbeiten gut zusammen, für Verbesserungsschläge gibt es immer ein offenes Ohr. Besonders schön fand ich den zwischenmenschlichen Umgang zwischen Führungskräften und Mitarbeitern, der stets respektvoll, verständnisvoll und offen für alle Themen war. Das habe ich von anderen Unternehmen deutlich schlechter in Erinnerung.
Der Mitarbeiterrabatt ist wirklich klasse!
Ein paar Jobs sind meiner Meinung nach durchaus komplett remote möglich. Das gibt Menschen die Chance, bei einem tollen Unternehmen zu arbeiten und trotzdem den Lebensstandort frei zu wählen. Natürlich gibt es die Möglichkeit bereits, aber vielleicht wäre ein aktiveres Angebot für Remote-Jobs eine bessere Art, potentielle Arbeitnehmer zu finden.
Selbst in der Umbau eine gute Stimmung
Das erste mal, dass ich nicht betteln muss, wenn mal ein Arzttermin oder etwas Besonderes ansteht
Ausbaufähig
Weiterbildung wird angeboten in Gesprächen.
Ich habe mich immer gut aufgehoben gefühlt
Respektvoll. Sogar Treffen mit ehemaligen Mitarbeitenden finden statt
Hier wird man wenigstens mitgenommen
Aktuell 3 Sterne- nach dem Umbau sicher 5
So viele Informationen gab es in vorherigen noch nie
Mehr ist mehr)
Keine Unterschiede
Kreativ und spannend
Wenig
schlechte Kommunikation, schlechte Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Bessere Kommunikation, Kommunikation auf Augenhöhe und wertschätzendes Miteinander nicht nur vorgeben, sondern tatsächlich umsetzen.
Die Vergangenheit. Wenn man sich mit ehemaligen Mitarbeitern unterhält, so muss diese Firma früher tatsächlich mal ein gutes und erfolgreiches Unternehmen gewesen sein. Allerdings liegt dieser Zustand schon etliche Jahre zurück. Durch Missmanagement ist man davon heute meilenweit entfernt.
Die Gegenwart. Durch eine Abfolge von mehreren Restrukturierungen und Entlassungswellen in den zurückliegenden Jahren ist dieses Unternehmen in eine Abwärtsspirale geraten, aus der es nicht mehr herauszukommen scheint.
Unternehmenszahlen möchte ich hier natürlich nicht nennen. Verwiesen sei aber auf die veröffentlichen Jahresabschlüsse unter unternehmensregister.de bzw. bundesanzeiger.de, die jeder einsehen kann. Hier kann sich jeder selbst ein Bild über die Ertrags- und Finanzlage des Unternehmens machen. Interessant sind hier neben den angehäuften negativen Ergebnissen in den zurückliegenden Jahren insbesondere die Aussagen des Wirtschaftsprüfers über den Fortbestand des Unternehmens....
Negative Bewertungen auf diesem Portal ernst nehmen und nicht mit einer positiven Folgebewertung kontern.
Führungskräfte insbesondere auch auf Bereichsleiter-/ Director-Ebene durch welche mit Führungskompetenz ersetzen.
Der Betriebsrat sollte die Interessen der Mitarbeiter vertreten und nicht die Interessen des Arbeitgebers.
Chaos-Kultur durch die vielen vorausgehenden Restrukturierungen und Entlassungswellen und dem damit verbundenen Verlust an Knowhow.
Rekordverdächtiges Unternehmen hinsichtlich Fluktuation und Burn Out – Quote.
Die ausgelobte Wir-Kultur ist mehr eine Art Psychoprogramm, um auf Linie getrimmt zu werden.
In sämtlichen Themenfeldern kontinuierliche Verschlechterung in den letzten Jahren.
Das Image als Arbeitgeber ist in der Region mittlerweile sehr schlecht. Man will sich zwar als sozialer Arbeitgeber verkaufen, dies nimmt aber keiner mehr ab. Dies ist zum einen auf die vielen Restrukturierungen und Entlassungswellen zurückzuführen. Zum anderen dringt natürlich auch der miese Umgang mit den Mitarbeitern nach Außen. Mitleid ist einem gewiss, wenn man sagt, dort zu arbeiten.
Das Image hinsichtlich des Angebots, der Warenqualität und dem Kundenservice ist auch im Keller. Die Kundin merkt langsam, dass sie überwiegend billige Fernostware teuer angeboten bekommt und der Kundenservice nicht seinen Namen verdient. An dieser Stelle wird auf die Bewertung unter trustedshops.de verwiesen. Immerhin erreicht man ein „mangelhaft“.
Starke Arbeitsverdichtung aufgrund der vorausgegangenen Restrukturierungen / Entlassungswellen – man ist gezwungen die Arbeit von gekündigten Kollegen mit zu übernehmen.
Situation wird in einigen Bereichen durch inkompetente Führungskräfte noch verschärft, da zusätzlich unzählige Sinnlosaufgaben angeordnet werden.
Es werden noch unzählige Papierkataloge quer durch halb Europa geschickt, um billige Fernostware anzubieten.
Das Unternehmen investiert das Geld lieber in Restrukturierungen als in die Qualifizierung der Mitarbeiter.
Einige Führungskräfte sind Meister im Spinnen von Intrigen, insbesondere wenn man Mitarbeiter gezielt loswerden möchte. Fehler werden sich gegenseitig in die Schuhe geschoben. Die ausgelobte Wir-Kultur ist nur eine leere Worthülse und eher ein Psychoprogramm, um auf Linie getrimmt zu werden.
Gibt es in dem Unternehmen nicht mehr viele. Die meisten wurden in den vorausgehenden Kündigungswellen entlassen, wurden rausgemobbt oder haben wegen Burn Out selbst aufgegeben.
Es mag zwar die ein oder andere empathische Führungskraft geben, die meisten zeichnen sich aber durch katastrophale Führungsqualitäten aus. Der Druck wird gerne von oben nach unten weitergegeben – und es wird zusätzlich noch eine Schippe darauf gepackt. Fehler der Führungskraft werden gerne mal dem Mitarbeiter in die Schuhe geschoben um selbst besser dazustehen.
Insgesamt sehr dubiose Führungsmethoden.
Größtenteils laute Großraumbüros mit abgenutztem Mobiliar. Die Führungsebene gönnt sich trotz klammer Kasse natürlich nur das Beste. Die Mehrklassengesellschaft kommt hier sehr schön zum Vorschein.
Informationen werden nur gefiltert weitergegeben.
Die Geschäftsführung ist Meister darin, schlechte Unternehmenszahlen schön zu reden und / oder externe Ursachen dafür verantwortlich zu machen.
Sehr unterschiedlich zwischen den Mitarbeitern, obwohl eine gleiche Qualifizierung vorliegt und ähnliche Aufgaben verrichtet werden. Insgesamt eher unterdurchschnittlich.
Es wird kein Unterschied nach Geschlecht gemacht. Bevorzugt wird nur derjenige bzw. diejenige, dich sich mehr einschleimt und die dubiosen Führungsmethoden unterstützt. Konstruktive Kritik sollte man nicht einbringen, sonst hat man schon verloren.
- Transparenz über wirtschaftliche Lage
- Beibehalten der zuverlässigen Gehaltszahlung.
- Weiterhin flexible Arbeitszeiten ermöglichen.
- Positive Arbeitsatmosphäre
- Teambuilding-Aktivitäten
- Digitale Zeiterfassung
- Variationsmangel in der Ausbildung
- Karrierechancen
- Fehlende Klarheit im Allgemeinen
- Streichung von Urlaubs- und Weihnachtsgeld
- Niedrige Ausbildungsvergütung
- *Fehlender Austausch mit Führungspersonen*
- Mehr abwechslungsreiche Aufgaben anbieten.
- Frühzeitige Einbindung in kreative und komplexe Projekte.
- Regelmäßige Überprüfung und Anpassung der Aufgabenvielfalt.
- Proaktive Initiativen zur Aufgabenerweiterung fördern.
Die Arbeitsatmosphäre ist hervorragend. Ein harmonisches Miteinander trägt zu einem sehr positiven Arbeitsgefühl bei. Die Kollegen sind durchweg freundlich und hilfsbereit, was ich so bei keinem anderen Arbeitgeber erlebt habe. Gemeinsame Pausen, Afterwork-Events und andere gemeinsame Aktivitäten fördern den Zusammenhalt und machen aus Arbeitskollegen Freunde, auf die man sich bei der Arbeit freut. Dies ist ein echtes Highlight in dieser Firma.
Die Karrierechancen in meiner Situation sind leider negativ hervorzuheben. Nach meiner Ausbildung wurde mir ein Übergangsvertrag für eine andere Teilabteilung angeboten, wofür ich sehr dankbar bin. Trotz eines anderen Berufswunsches habe ich mir das Angebot von GOLDNER angehört, das jedoch leider nicht zustande kam. GOLDNER entschied sich gegen einen Stellenaufbau, da kein Bedarf bestand. Es ist bedauerlich, dass ein Auszubildender, der sich durch den Betriebsrat und andere Tätigkeiten für das Unternehmen engagiert hat, nach der Ausbildung nicht übernommen wurde, obwohl es genügend Arbeit gegeben hätte. Vielleicht liegt dies an der allgemeinen wirtschaftlichen Lage im Bekleidungssegment? Eine Antwort auf diese Frage habe ich leider nie erhalten.
Die Arbeitszeiten können durch Gleitzeit flexibel gestaltet werden. Ich persönlich habe es bevorzugt, früh zu beginnen, um den Morgen möglichst effektiv zu nutzen, und dies wurde ohne jegliche Diskussion akzeptiert. Als Azubi musste ich meine Arbeitszeiten digital erfassen, was ich ebenfalls positiv finde. Diese Regelung ermöglicht mir, sofortiges Feedback zu meinen Urlaubstagen und Überstunden zu erhalten.
Die Ausbildungsvergütung liegt im unteren Mittelfeld für meinen Ausbildungsberuf. Dies wird besonders deutlich, wenn man sich in der Berufsschule mit anderen Klassenkameraden austauscht. Urlaubs- und Weihnachtsgeld wurden gestrichen und stattdessen auf den Jahreslohn angerechnet. Dies empfinde ich leider als negativen Aspekt, da es die Vergütung insgesamt weniger attraktiv macht. Das monatliche Gehalt wurde stets ohne Ausnahme pünktlich ausgezahlt, was definitiv positiv hervorzuheben ist.
Über meine Ausbilderin kann ich gemischte Erfahrungen berichten. Sie war war immer freundlich, hilfsbereit und bemühte sich stets, mir die grundlegenden Kenntnisse zu vermitteln. Aufgrund ihrer umfangreichen Aufgaben und des damit verbundenen Zeitmangels war dies jedoch nur begrenzt möglich, sodass ich mir die Tätigkeiten oft selbst beibringen und vertiefen musste.
Den Spaßfaktor bei der Arbeit und Ausbildung werde ich nur auf meinen Aufgabenbereich in der Ausbildungsstätte und in der Berufsschule beziehen. Der Spaßfaktor in der Firma war okay. Die Aufgaben wiederholten sich relativ oft, sodass häufig ein monotones "Abarbeiten" entstand.
In der Berufsschule war dies anders. Von der Schule kann ich durchweg nur positiv berichten. Motivierte und kompetente Lehrkräfte trafen auf in meinem Jahrgang ebenso motivierte Mitschüler. Ein WIR-Gefühl entstand schnell und man wurde zu einer richtigen Einheit, die sich untereinander half. Ebenso war ich zweimal Teil einer Erasmus+ Reise, die meinen Arbeitsalltag positiv bereichert und mir Kenntnisse vermittelt hat, die ich sonst nicht gelernt hätte.
Kreative Aufgaben hielten sich bis ins 3. Lehrjahr eher in Grenzen. Stellenanzeigen, ABOUT-YOU-Bildersets und einige Katalogseiten bestimmten meinen Arbeitsalltag. Ich hätte mir dringend mehr und vielfältigere Aufgaben gewünscht. Das ständige Warten mit der Aussage, dass mehr im 3. Lehrjahr kommen würde, führte dazu, dass ich einiges an Fachwissen nachholen musste. Schade eigentlich, da ich oft nach Aufgaben gefragt habe, jedoch keine vorhanden waren.
Während meiner Ausbildung fehlte es leider an der gewünschten Variation. Kreative Aufgaben blieben bis ins 3. Lehrjahr eher rar.
Der Respekt gegenüber mir war insgesamt positiv. Zu einigen meiner Vorgesetzten pflegte ich ein gutes Verhältnis. Das Motto „Wie man in den Wald ruft, so schallt es heraus“ traf hier zu: Gegenseitiger Respekt wurde stets gewahrt, was die Zusammenarbeit weitgehend reibungslos gestaltete. Bis auf wenige Ausnahmen war die Beziehung zu meinen Vorgesetzten also überwiegend positiv.
Während meines Abteilungsdurchlaufs bei Goldner hatte ich das Glück, alle Abteilungen kennenlernen zu dürfen. Von Anfang an wurde ich von jedem Team mit offenen Armen empfangen. Ich habe in jeder Abteilung sehr gute Erfahrungen bezüglich der Arbeitsatmosphäre mitnehmen können. Jeder geht freundlich und respektvoll miteinander um. Top :)
Durch Gleitzeit ist man mit den Arbeitszeiten sehr flexibel. Man kann 2 mal in der Woche ins Homeoffice, falls etwas in die Quere kommt, ist es auch möglich ein paar Tage länger im Homeoffice zu bleiben. Generell ist jede Abteilung sehr entgegenkommend, gefällt mir gut. :)
Der Zusammenhalt in einer Firma ist klasse. Fast wie in kleinen Familien arbeiten die Teams zusammen und unterstützen sich gegenseitig. Es ist schön zu sehen, wie alle an einem Strang ziehen und gemeinsam durch dick und dünn gehen.
Obwohl man in Einzelfällen ein bisschen auf eine Antwort warten musste, bekam man in den meisten Fällen sofort eine Rückmeldung. Bei Fragen kann ich jeden Fragen und werde auch nicht blöd angeschaut, wenn ich mehrmals nachfragen muss, um etwas zu verstehen.
Nichts Gegenteiliges gehört/gesehen :)
Gerade als Berufseinsteiger nimmt man aus jeder Abteilungen wichtige Erkenntnisse mit, die einem im weiteren Berufsleben weiterhelfen. Mir persönlich hilft auch vieles Gelerntes in meinem Studium weiter.
Für mein Empfinden sehr gutes Klima, tolle Teams
Das Image hat in der Region in den letzten Jahren zu Unrecht gelitten.
Hybrides Modell zwischen Büro und Home-Office mit viel Flexibilität für jeden Einzelnen.
Top
Offene Kommunikation und Wertschätzung der Arbeit sind keine leeren Worthülsen. Das ist aus meiner Erfahrung keine Selbstverständlichkeit.
höhenverstellbare Schreibtische wären gut
Wir Kultur, Einführung von Teams und Zusammenlegung der Abteilungen in Großraumbüros fördern offene Kommunikation
.... an denen mangelt es nicht. Speziell in der aktuellen Situation.
So verdient kununu Geld.