21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schöne, große Küche, wo man sich Mittags zusammensetzen kann und wo auch häufiger Mitarbeiterfrühstücke stattfinden.
In manchen Abteilungen, mit guten Vorgesetzten ließe es sich lange Aushalten.
- es werden große Unterschiede zwischen Mitarbeitern in gleicher Position gemacht
- Mitarbeitern die nicht erwünscht sind, bekommen dies deutlich zu spüren, ohne das Gespräch zu suchen.
Neue Kollegen sollten besser aufgenommen und ins Team integriert werden. In manchen Anteilunten ist es leider fast unmöglich, als neuer Kollege Fuß zu fassen.
Stark abhängig von den direkten Kollegen und direkten Vorgesetzten.
Vertrauensarbeitszeit, flexible Arbeitszeiten, manche Kollegen dürfen Homeoffice machen
Festgehalt, keine Zulagen, kein Urlaubs-/Weihnachtsgeld
Stark abhängig von den direkten Kollegen
Stark abhängig von den direkten Vorgesetzten.
Absprachen wurden teilweise im Nachhinein in Abrede gestellt.
Teils große Unterschiede zwischen Kollegen in gleicher/ähnlicher Funktion.
Wer will findet interessante Aufgaben. Dies ist aber von der Abteilung abhängig.
Für ein Unternehmen im Transformationsprozess - ok
sicher nochzu unbekannt in der Region/Stadt
... mehr und besser geht immer.
Das Gehaltlspaket wird ergänzt durch individuelle Wahl-Leistungen, wie Job ticket, Job-Rad, Kieser usw.; Weiterbildung für jeden Mitarbeiter möglich und gewünscht; Obwohl in Sachsen ansässig - gibt es Freistellungen für Bildungsurlaub;
Es gibt die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten, was der Vereinbarkeit von Job und Familie entgegenkommt
Die Firma hält sich leider wiederholt nicht an arbeitsrechtliche Vereinbarungen...
lage, arbeitsklima, moderne einrichtung, branche, zukunftssicher
männerwelt
tarifvertrag, wie andere firmen in der gruppe. mitarbeiter besser mitnehmen
trotz fehlenden tarifvertrag und betriebsrat wird versucht auf mitarbeiter einzugehen. wer gute vorgesetzte hat kann es hier lange aushalten. kollegen durchweg prima.
passt
hängt von der abteilung ab. vertrauensarbeitszeit und möglichkeit überstunden auszugleichen.
jeder kann weiterbildung im jahr machen. für pfiffige gibt es talent maßnahmen
kein tarifvertrag, trotzdem faires gehalt. viele andere leistungen (kieser training, kita zuschuss, jobrad, massage, essenszuschuss)
man hilft sich gegenseitig, wirklich prima.
kollegial. hängt von der person ab. geht immer besser
gut und modern, aber mehr vertrauen für homeoffice fände ich gut. einige haben höhenverstellbare tische.
das kann besser sein. oft werden Mitarbeiter spät über wichtige sachen informiert oder etwas unprofessionell übermittelt. buschfunk hilft aus.
gut, auch ausländische kollegen. frauenquote zu gering. halt westdeutsche männerbranche.
wer will, kann wirklich was erleben. arbeit in projekten.
Das Verhältnis zu den Kollegen aus der eigenen und zu den anderen Abteilungen war ziemlich gut
Die Stimmung innerhalb der Belegschaft war häufig getrübt
Gleitzeit und nach Absprache auch mal Home-Office
Wenn man sich weiterbilden lassen möchte und es gewinnbringend für das Unternehmen ist, wird die Weiterbildung auch bezahlt.
Die Kollegen standen immer hinter einem
IT-Ausstattung war modern. Die Büros am Standort könnten mal renoviert werden.
War in der Regel gut
Frauen und Männer wurden gleich behandelt
Internationalität, strategische Ausrichtung, interessante und abwechslungsreiche Arbeitsaufgaben, Veränderungsbereitschaft und Geduld in Veränderungsprozessen, Beachten der Mitarbeiterbedürfnisse, hohe Flexibilität in Arbeitszeit
Mehr Austausch untereinander, bessere und zeitgemäße IT-Kommunikationssysteme für Mitarbeiter
Programme für Globale und Lokale Talente, Fach- und Führungskräftekarrieren, Weiterbildung und Coachings sehr individuell
Ist eben eine Männerdomäne.
Möglichkeit zu Auslandsaufenthalt, Einsatz auf Messen
Jedes Jahr Auszubildende einstellen ohne sich vorher Gedanken zu machen, ob diese gebraucht werden bzw. mit Arbeit versorgt werden können.
Azubi muss fast betteln, damit die Prüfungsvorbereitung kostentechnisch übernommen wird (42€/Tag).
Einen festen und dauerhaften Ansprechpartner für die Azubis festlegen, evtl. nicht aus der Personalabteilung.
Mitarbeiterfrühstücke, Sommerfest und Geburtstagsrunden
Mündlich wird eine befristete Übernahme für mindestens ein halbes Jahr versprochen. Nicht immer eingehalten. Eine unbefristete Übernahme ist sehr selten und anscheinend sind Studierte lieber gesehen - warum dann ausbilden?
Flexible Arbeitszeiten, als Azubi sollte man sich natürlich etwas an den Kollegen orientieren, die einem die Aufgaben erteilen. Ein oder zwei Abteilungen, die Kernarbeitszeiten festgelegt haben.
Generell darf man als Azubi bei der Goldschmidt Thermit von 7 Uhr bis 18 uhr arbeiten, die Arbeitszeiten müssen selbstständig über ein Computerprogramm erfasst werden.
Chemie-Tarifvertrag, gilt jedoch nicht weiterhin, wenn man am Standort Leipzig übernommen werden sollte.
Einen Ausbilder im Sinne eines festen Ansprechpartners gibt es nicht. Im Ausbildungsvertrag ist der/die Personalchef/in aufgeführt, allerdings sollte man mit Problemen entweder zu einem Mitarbeiter im Personal oder dem/der direkten Vorgesetzten in der jeweiligen Abteilung gehen. Ich denke dadurch fielen und fallen viele Probleme und Anliegen unter den Tisch.
Die Kollegen sind sehr nett, Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel. Aber mit vielen Kollegen kann man auch mal über die nicht so ernsten Dinge des Lebens reden. Schade nur, dass man durch die verschiedenen Abteilungen kaum mit den Azubis der anderen beiden Jahrgänge in Kontakt kommt. (IdR ein Azubi pro Jahr)
Verschiedene Abteilungen bedeuten verschiedene Aufgaben. Leider hatte ich viel Stillstand, selbst nach mehrfachem Nachfragen innerhalb eines Tages. Bei anderen läuft die Arbeitsverteilung besser. Trotzdem scheint der Azubi bei der Goldschmidt Thermit nicht sehr viel Mehrwert durch seine Arbeit zu bringen.
Sehr viele Abteilungen durch Standorte in Leipzig-City, Leipziger Norden, Halle und sogar Essen (bei Bedarf). Möglichkeiten der Mitgestaltung des Einsatzplans. Jedoch wird das immer schwieriger, da immer wieder auch Studenten in die Abteilungen geholt werden. Außerdem ist man durch die hohe Anzahl an Abteilungen/Einsatzmöglichkeiten zu kurz in den Abteilungen eingesetzt, auf die es für einen Kaufmann wirklich ankommt und hängt dafür sehr lange in Abteilungen fest, in denen man vom Prinzip her ähnliche Aufgaben erledigt (z. B. Projektmanagement und Marketing werden als zwei verschiedene Abteilungen gehandhabt, dabei aber viele Überschneidungen der Aufgaben)
Wie bereits erwähnt, alle Kollegen sind sehr nett, bis auf ein paar Ausnahmen. Leider merkt man von Seiten der Personalabteilung, dass man als Azubi ganz weit unten steht und jeder mit einem Studium besser in die Goldschmidt Thermit passt.
Gehalt für Ostdeutsche Verhältnisse gut allerdings nur leistungbezogene Boni, Urlaubs- und Weihnachtsgeld wäre wünschenswert.
Vertrauen in die Fähigkeiten. Sehr selbstständiges Arbeiten.
Ungleichgewicht in der Entlohnung innerhalb der Goldschmidt und im Vergleich zu den deutschen Tochtergesellschaften.
Transparenz verbessern. Gerechtere Bezahlung.
So verdient kununu Geld.