8 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
* Teilweise interessante Projekte.
* Schöne Büroräume.
* Kostenlose Getränke und Obst.
* Einige engagierte Kollegen, die trotz der Umstände ihr Bestes geben.
* Misstrauenskultur statt Vertrauenskultur.
* Kaum echter Teamzusammenhalt.
* Ungleichbehandlung von Mitarbeitern.
* Schlechte Vergütung.
* Geringe Entwicklungsmöglichkeiten.
* Hohe Kontrolle und geringe Flexibilität.
* Große Diskrepanz zwischen Außendarstellung und tatsächlicher Unternehmenskultur.
* Eine offene und ehrliche Feedbackkultur etablieren.
* Mitarbeiter nicht über Kontrolle, sondern über Vertrauen führen.
* Führungskräfte stärker für ihre Vorbildfunktion sensibilisieren.
* Gehaltsstrukturen überprüfen und marktgerecht gestalten.
* Homeoffice und flexible Arbeitsmodelle ermöglichen.
* Gleichbehandlung aller Mitarbeiter unabhängig von Betriebszugehörigkeit sicherstellen.
* Teamarbeit fördern statt Konkurrenzdenken zu begünstigen.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als dauerhaft angespannt erlebt. Statt eines offenen und wertschätzenden Miteinanders waren Misstrauen, Kontrolle und zwischenmenschliche Konflikte fester Bestandteil des Arbeitsalltags. Nach meiner Wahrnehmung wurde häufig übereinander statt miteinander gesprochen.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen deutlich besser, als ich es intern erlebt habe. Die Außendarstellung und die tatsächliche Stimmung im Unternehmen haben für mich nicht zusammengepasst. Die hohe Fluktuation vieler Mitarbeiter erschien mir deshalb nachvollziehbar.
Die Work-Life-Balance war aus meiner Sicht schlecht. Trotz moderner Arbeitswelt wurde an starren Kernarbeitszeiten festgehalten, während Homeoffice nur sehr eingeschränkt möglich war. Vertrauen in die Eigenverantwortung der Mitarbeiter habe ich dabei kaum wahrgenommen.
Die Möglichkeiten zur Weiterentwicklung waren aus meiner Sicht stark begrenzt. Nach einer gewissen Zeit hatte ich das Gefühl, fachlich kaum noch voranzukommen. Gezielte Förderung oder langfristige Entwicklungsperspektiven habe ich nur eingeschränkt wahrgenommen.
Das Gehalt empfand ich im Branchenvergleich als deutlich zu niedrig. Gehaltserhöhungen wurden nach meiner Erfahrung weder aktiv angeboten noch nachvollziehbar begründet. Verantwortung, Einsatz und Vergütung standen für mich nicht in einem angemessenen Verhältnis.
Grundlegende Maßnahmen wie Mülltrennung werden umgesetzt. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass dieses Thema vorhanden ist, aber keine besondere Priorität im Unternehmensalltag einnimmt.
Einen echten Kollegenzusammenhalt habe ich kaum erlebt. Vielmehr entstand häufig der Eindruck, dass Mitarbeiter gegeneinander ausgespielt wurden oder sich gegenseitig kontrollieren sollten. Unterstützung und Teamgeist waren dadurch nur eingeschränkt vorhanden.
Erfahrene und ältere Kollegen gab es nur vereinzeln. Langjährige Mitarbeiter schienen aus meiner Sicht von Sonderregelungen zu profitieren, die anderen Mitarbeitern nicht in gleichem Maße zugestanden wurden. Dies führte zu einem Gefühl von Ungleichbehandlung innerhalb des Unternehmens.
Das Verhalten von Führungskräften habe ich häufig als wenig professionell erlebt. Entscheidungen wirkten teilweise subjektiv, Kritik wurde nicht immer konstruktiv aufgenommen und persönliche Befindlichkeiten schienen gelegentlich Einfluss auf den Umgang mit Mitarbeitern zu haben. Fairness und Gleichbehandlung waren für mich nicht immer erkennbar.
Die Büroräume sind modern und ansprechend gestaltet. Kaffee, Wasser und Obst werden kostenlos bereitgestellt. Darüber hinaus empfand ich die Arbeitsbedingungen jedoch als durchschnittlich.
Kommunikation fand aus meiner Sicht oft nicht transparent statt. Informationen wurden teilweise verspätet, selektiv oder über Umwege weitergegeben. Entscheidungen waren häufig schwer nachvollziehbar und wurden nicht ausreichend erklärt.
Nach meinem Eindruck wurden Mitarbeiter nicht nach denselben Maßstäben behandelt. Während manche Beschäftigte große Freiheiten genossen, wurden andere deutlich stärker kontrolliert und reglementiert.
Die Projekte und Aufgaben waren grundsätzlich interessant. Allerdings konnte die fachliche Arbeit die strukturellen Probleme im Unternehmen für mich nicht ausgleichen. Zudem hatte ich den Eindruck, dass einige Geschäftsbereiche langfristig nur begrenzte Zukunftsperspektiven bieten.
Die hier in früheren Bewertungen mehrfach angesprochene fehlende Selbstreflexion der Geschäftsführung ist sicherlich ein entscheidender Punkt. Probleme werden einfach ausgeblendet. Eigene Fehler verschleiert oder auf Mitarbeiter abgewälzt. Dass die Kritik auf dieser Plattform von Goldstein nicht ernst genommen wird unterstreicht die interne Bitte, dass man hier doch gerne eine paar positive Bewertungen hinterlassen sollte um das Bild von Goldstein zu verbessern. Der Großteil von Bewerbern ist glücklicherweise in der Lage, authentische von Fake Bewertungen zu unterscheiden.
Die Kritik hier ist überhaupt nicht persönlich oder böse gemeint. Viellicht hilft diese Bewertung sich mal zu hinterfragen. Grundsätzlich könnte das Büro großes Potenzial haben wenn man es denn zu nutzen wüßte. Sicherlich wäre hier das Engagement einer Unternehmensberatung ein erster Schritt in die richtige Richtung. Zudem wäre Schulungen zur Mitarbeiterführung sinnvoll. Eventuell könnte man die Geschäftsführung an Externen abgeben falls sich kein nachhaltiger Erfolg einstellen vermag. Ein weiterer Punkt ist die Bereitschaft in Fachkräfte (die jedoch etwas kosten) zu investieren. Diese sehe ich jedoch nicht. Es werden erfahrene Kräfte dringend benötigt. So wir es sehr schwer oder nahezu unmöglich sein, die ambitionierten Projekte bei Goldstein zu stemmen.
Teils angespannte Arbeitsatmosphäre teils nicht einschätzbar was Kollegen denken, da viele von ihnen gerne das fake smile aufsetzen. Insgesamt muss ich sagen, dass die Arbeitsatmosphäre mal sehr deutlich besser war. Diese ist jedoch aus bestimmten Gründen seit nun einiger Zeit rapide abgestürzt. Die hohe Fluktuation kann ich bestätigen ebenso Züge von quiet firing. Schade.
Das Büro ist relativ unbekannt. Was ich aber sagen kann: Immer mehr Kunden reagieren vermehrt genervt wenn man sich am Telefon als Goldstein Studios ausgibt.
Dir Arbeitszeiten können zum größten Teil eingehalten werden.
Es gibt Kollegen die bei der Weiterbildung unterstützt werden, andere wiederum nicht. Jedoch wird einem das von Arbeitgeberseite nicht von alleine angeboten.
Wie in der gesamten Branche (Planungsbüros) sind auch hier keine lebensverändernden Gehälter zu erwarten. Schlechter sind sie jedoch auch nicht. Urlaubs/Weihnachtsgeld/Bonus/VBL werden nicht gezahlt. Auch ein Jobticket wird leider nicht zur Verfügung gestellt. Gehaltszahlungen sind mehrfach deutlich verspätet eingegangen. Schade.
Man ist bemüht sich dem Thema anzunähern und leitet diesbezüglich Maßnahmen ein.
Wie bereits in vorherigen Bewertungen erläutert, lässt sich die Belegschaft grob in zwei Gruppen einteilen. Die geschäftsführernahen Angestellten und der Rest. Jedoch habe ich das Gefühl, dass hier am Ende alle Einzelkämpfer sind. Der von der Geschäftsführung wohlgewollte Teamgedanke ist wohl eher eine Illusion.
Ältere Kollegen sind kaum vorhanden. Jedoch werden diese teilweise durch deutlich jüngere Kollegen lautstark zurechtgestutzt. Sehr unangenehm so etwas mitzubekommen.
Ein weiteres großes Problem. Es gibt Führungskräfte, die weder über die nötige Fachkompetenz noch über die erforderliche Sozialkompetenz verfügen. So ist es natürlich nahezu unmöglich als Führungskraft vom Großteil des Teams anerkannt zu werden. Selbst die Geschäftsführung hat sich bereits einige wenige emotionale Ausbrüche geleistet, die im Team selbstverständlich erschreckend aufgenommen werden und so jeglichen Respekt schwinden lassen. Insgesamt machen die Geschäftsführung/Vorgesetzten einen recht überforderten und unerfahrenen Eindruck.
Die Räumlichkeiten sind grundsätzlich sehr schön. Jedoch wurde bei der Planung des Büros eine Klimatisierung vergessen. Bei schon geringen Temperaturen heizt sich das Büro sehr schnell auf und das Arbeiten wird sehr unangenehm. Bei Hitzetagen wird leider keine Abhilfe geschaffen.(Ventilatoren oder Homeoffice.) Auch die Unisex Toiletten empfinde ich als sehr unangenehm.
Hier liegt leider eines der großen Probleme bei Goldstein. Erforderliche oder dringend benötigte Informationen werden nicht oder zu spät kommuniziert was die Arbeit unnötig erschwert oder zu Verzögerungen führt. Dass man den Informationen hinterherlaufen muss, kommt nicht selten vor. Das gleiche gilt für wichtige Entscheidungen. Diese werden teils aus unbekannten Gründen nicht getroffen oder soweit hinausgezögert, bis es zu Problemen kommt.
Sehr international, meist jung, was erstmal nicht schlecht sein muss. Jedoch gibt es auch Sprachbarrieren einiger Kollegen die dann natürlich in der Einsetzbarkeit der Arbeiten eingeschränkt sind. Gleiches gilt für Berufsanfänger. Leider gibt es kaum Kapazitäten sich um diese ausreichend zu kümmern.
Es gibt einige wenige interessante Projekte. Viele Projekte sind jedoch so uninteressant, dass es regelrecht eine Qual ist, daran zu arbeiten und täglich Überwindung kostet.
Zusammenhalt & Ehrlichkeit
Schnittstelle der einzelenen Bereiche besser strukturieren, hat noch viel mehr Potential!
bessere Kommunikation & mehr Teamevents
Zu selbstverliebt und von sich zu sehr überzeugt. Zitat: "[...] entwickelte sich schnell zu einem Garant für kreative Zusammenarbeit und Ideenreichtum: den Goldstein Studios."
Es ist sehr interessant, dass alle sechs 5-Sterne Bewertungen im gleichen Zeitraum geschrieben wurden, nämlich Aug und Sep 2019.
Im Kommentar vom November 2022 auf eine schlechte Bewertung zeigt sich die sehr schlechte Selbstreflektion und -wahrnehmung.
Es herrscht nur unter den Lagern ein familiäres Miteinander! Es kommt einer Clique nahe. Alle, die cool und dabei sein wollen, teilen die gleichen Ansichten und Mentalität und stellen sich über andere.
Die Geschäftsführung selbst sorgt mit regelmäßigen emotionalen Ausbrüchen für eine negative Atmosphäre.
Der Arbeitsplatz muss immer sauber sein d.h. das die Mitarbeiter gezwungen werden, ihren Arbeitstisch aufzuräumen und am nächsten Arbeitstag die Zeit dafür verschwenden, sich neu zu sortieren, anstatt direkt weiterzuarbeiten
Mehrwöchige Schulung zum Thema Mitarbeiterführung und Selbstreflektion
Das Unternehmen ist in zwei Lager aufgeteilt. Einmal die Geschäftsführung und alle, die die gleiche Mentalität teilen und einmal die einfachen Mitarbeiter.
Leider wurde das so intern gefördert und nicht, wie erhofft, von der Geschäftsführung verhindert.
Auf jeder Etage gibt es Mitarbeiter, die der Geschäftsführung direkt berichten, wer wann kommt, wie lange Pause macht, wer arbeitet, usw.
Es wird häufig lügen an die geschäftsführung berichtet. Leider werden diese für wahrgenommen, anstatt zu verhindern oder auf den Grund zu gehen.
Das Image beim Kunden / Gewerk leidet sehr. Das Vertrauen ist nicht mehr gegeben. Immer weniger Unternehmen möchten mit Goldstein zusammenarbeiten. In der Baubranche spricht sich vieles schnell rum.
Es gibt eine sehr hohe Fluktuation. Es gibt sehr viele junge und weniger erfahrene Mitarbeiter auf deren Wissen man zurückgreifen kann. Eine feste Unternehmensbasis ist so nicht möglich.
Ich habe meine Aufgaben innerhalb der vereinbarten Zeit erledigt und daher kaum Überstunden gemacht.
Einige Mitarbeiter schmeißen Müll zu Plastik und umgekehrt. Außerdem wird sehr oft zu Mittag bestellt. Viel Plastikmüll. Sehr deutlich zu beobachten: Die obere Schicht bestellt sehr oft (viel Geld) und die untere Schicht bringt selbst gekochtes mit (weniger Geld).
Der Zusammenhalt in den eigenen Lagern ist auf jeden Fall gegeben, da man im gleichen Boot sitzt. Lagerübergreifend ist ein Beisammensein nicht möglich, außer mit einer sehr überspielten Art der Freundlichkeit.
Die Führungsebene geht sogar mit deutlich älteren Kollegen respektlos um. Diese werden vor versammelter Mannschaft zurecht gewiesen, anstatt das Anliegen vernünftig zu erklären.
Die Vorgesetzen sprechen sehr freundlichen, teilweise extrem nett. Dabei wirkt es manchmal sehr aufgesetzt. Man hat das Gefühl, das es nicht vom Herzen kommt.
Außerdem wartet man mindestens zwei Wochen bis man eine Antwort per Mail bekommt, teilweise sogar gar keine Antwort.
Nach dem positiven Bewerbungsgespräch lassen die sich auch gerne lange Zeit. Dabei muss jeder Arbeitnehmer parallel alles vorplanen und wissen, wann man beim alten job kündigen kann.
Das Großraumbüro befindet sich im EG und im UG. Leider ist diese Büroart sehr laut. Einige Kollegen nehmen leider keine Rücksicht und sprechen sehr laut.
Obwohl es ein Architekturbüro ist, wurde nicht an dem lärmschutz gearbeitet und an der Dämmung ebenfalls nicht, da im Sommer das Büro sehr heiß wird.
Es ist deutlich zu merken, dass die "obere Schicht" mit der "unteren Schicht" sehr herablassend, arrogant und teilweise sehr respektlos umgeht. Von Zusammenhalt und familiären Verhältnissen kann hier nicht die Rede sein. Selbst kollegiales Verhalten kann dies nicht genannt werden.
Der Hinweis auf Fehler wird nicht gern gesehen. Es kommen immer wieder Gegenkommentare, um den eigenen Fehler zu überspielen oder herunterzuspielen.
Ein Zitat aus dem Büro: "Der obere Kühlschrank ist der Geschäftsführung vorbehalten."
Nicht alle Mitarbeiter bekommen die gleiche Anzahl an Urlaubstagen.
Auf Grund der fehlenden Transparenz bzgl. wichtiger Informationen, werden die Projektmitarbeiter in Ungewissheit gelassen, wie es mit den Projekten weitergeht.
Man wird ins kalte Wasser geschmissen - da bleibt man auch eine Zeit lang!
So einiges - vielleicht verbessert sich das, sobald die oberste Hierarchie ausgetauscht wird.
Man sollte menschlich mit den Mitarbeitern umgehen - Selbstreflexion bei der Geschäftsebene leider nicht gegeben, sonst würde man anders mit einigen Mitarbeitern umgehen. Ich verstehe nicht, wieso behauptet wird, das die Fluktuation nicht so hoch ist, seit ich hier bin, habe ich über 8 Leute in einer kurzen Spanne gehen sehen! Man sollte schon ehrlich sein!
Man kommt nicht gerne zur Arbeit. Neue Mitarbeiter nicht eingearbeitet, da Kapazitäten fehlen.
Feedbackgespräch wird kurz vor Ende der Probezeit geführt. In diesem wird lediglich die Persönlichkeit und kaum wird das Arbeitsverhalten beurteilt, wie den auch, wenn man die Übersicht verliert.
Kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld.
Es gibt wirklich nette Kollegen / mit den ein oder anderen möchte man nichts zu tun haben, da man weiß: der menschliche Flurfunk der Geschäftsebene ;)
Hierarchien werden deutlich gemacht. Vorschläge und konstruktive Kritik werden komplett ignoriert und einem als negatives Arbeitsverhalten und -einstellung angehängt. Arrogante Einstellung der Vorgesetzten. Mitarbeiter müssen die "Vorgesetzte wissen alles"-Einstellung leben und vertreten.
Nicht vorhanden
Man kann einige Bereiche durchlaufen und vom Jungen Personal lernen
Ich bin wirklich geschockt was unsere ehemaligen Arbeitnehmer hier für Kommentare von sich geben. Da unsere Fluktuation nicht hoch, ist klar wer hinter den Anonymen Bewertungen steckt.
Dazu kann man nur sagen, dass die jeweiligen Personen alles dafür getan haben sich von der Gruppe zu distanzieren und abzuschotten und sich während ihrer Zeit bei uns unmöglich verhalten haben. Ich persönlich bin froh das sie nicht mehr da sind und eine negative Stimmung verbreiten. Das können die jetzt woanders machen. Manchmal passt man einfach nicht zusammen, da muss man aber als Erwachsener Mensch nicht noch so nachtreten. Das ist höchst unprofessionell und gibt leider ein falsches Bild von der Goldstein Gruppe ab.
Mehr Kommunikation zwischen den Gesellschaften und Einblicke in deren Projekte wäre super! Auch die Kommunikation nach außen sollte deutlich intensiver sein um das Potenzial der Goldstein Gruppe zu verbreiten.
Die Goldstein Gruppe, dessen Potenzial und die Mitarbeiter mit ihren vielen Facetten und Fähigkeiten sollten verstärkt nach außen kommuniziert werden.
Schön wären noch Firmenfahrräder und USC :-)
Die Atmosphäre ist sehr entspannt, die Kollegen sehr freundlich. Es gibt einen starken Zusammenhalt und man unterstütz sich gegenseitig. Nicht nur beruflich sondern auch privat. Hier sind schon viele Freundschaften entstanden.
Das Büro ist sehr schön und man sitzt hier sehr gerne. Trotz Großraumbüro ist es recht ruhig im Büro. Zu Feierabend wird gerne ein Getränk gemeinsam genommen, insbesondere im Sommer auf der großen Terrasse. Und die Weihnachtsfeier, die nach 2 Jahren endlich wieder stattfinden konnte, war der absolute Hammer :-)
Hier gibt es noch Potenzial nach oben. Das Wissen und Können der verschiedenen Gesellschaften sollte viel mehr in die Welt Kommuniziert werden. Aber wie das so oft ist, fehlt für seine eigenen Projekt oft die Zeit.
Überstunden muss man so gut wie gar nicht leisten und auch am Wochenende wird nicht gearbeitet. Die Arbeitszeiten sind gut geregelt. Einige Kollegen, vor allem aus der Bau, starten früher, andere etwas später, je nachdem was für den-/diejenige besser passt. Remote arbeiten ist auch kein Problem und wird von vielen Kollegen regelmäßig genutzt. Auch andere Teilzeitmodelle, besonders für Eltern, werden hier in Anspruch genommen.
Wenn man fragt, bekommt man auch Weiterbildungen gestattet. Das ist gerade in unserem Bereich der Architektur und Innenarchitektur unerlässlich. Auch nehmen einige Mitarbeiter Bildungsurlaub in Anspruch um sich in ganz anderen Bereichen weiterzubilden.
Beim Gehalt spielen ja immer mehrere Faktoren eine Rolle: Erfahrung, Alter, Ausgangslage - das spiegelt sich auch beim Gehalt wider. Ich persönlich bin sehr zufrieden. Im Vergleich zu anderen Arbeitgebern verdiene ich hier deutlich mehr. Das zeigt das man für seine Arbeit gewertschätzt und gesehen wird.
Ein Jobticket ist aufgrund der Mitarbeiterzahl leider nicht möglich und wäre wenn dann noch teurer als ein normales Monatsticket. Aber zum Glück kommt bald hoffentlich das neue Klimaticket. Eine Idee wäre stattdessen ein Firmenfahrrad anzubieten. Das kann zwar nicht jeder Mitarbeiter nutzen, wäre aber auch ein weiterer Schritt in Richtung "besser Umwelt". Auch ein Zuschuss für Urban Sports wäre schön!
Ist deutlich besser geworden! Auch die Lohnabrechnungen können nun von jedem Mitarbeiter online aufgerufen werden. Auch wenn es immer "nur" kleine Schritte sind, haben diese eine große Wirkung.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr angenehm. Ich arbeite seit vielen Jahren hier und es hier keinen der seine Ellenbogen ausstreckt. Hier unterstützt man sich nicht nur beruflich sondern auch privat. Die Kollegen, die für Unmut gesorgt haben, sind zum Glück nicht mehr da.
Die Teams sind sehr durchmischt, aber es gibt mehr jüngere Mitarbeiter, auch einige frisch von der Uni die eine Chance bekommen mit ihrem Berufsleben anzufangen.
Wir haben sehr flache Hierarchien und die Tür zu der Geschäftsführung ist immer offen. Auch wenn man privat ein paar Hürden zu bewältigen hat, wird immer zugehört und unterstützt. Natürlich kann es mal innerhalb der Geschäftsführung mal etwas hitzig werden aber sie führen nun mal ein Unternehmen, das in den letzten Jahren sehr gewachsen ist. Das erfordert viel Kraft und Mut. Es wurde viel Zeit und Geld investiert um uns einen Arbeitsplatz zum wohlfühlen zu schaffen.
Wer auf Titel steht und sich nur damit behaupten kann, ist hier falsch. Die Goldstein Gruppe ist keine Titelfabrik und das finde ich persönlich sehr gut!
Als Corona kam wurde jeder Mitarbeiter sofort mit mobiler Hardware ausgestattet, bevor wir alle ins Home Office geschickt wurden. Das wird seitdem weitergeführt und man kann immer in Absprache remote arbeiten wenn man das möchte. Obwohl die meisten Kollegen lieber ins Büro kommen, weil es einfach schöner ist als alleine zu Hause zu sein.
Schön wäre, wenn man mehr mitbekommen würde was die anderen Gesellschaften alles für Projekt machen oder noch vorhaben. Das geht manchmal etwas unter. Man tauscht sich zwar unter den Kollegen aus, aber ein monatliches Jour Fixe mit allen Gesellschaften wäre vielleicht eine Idee.
Wir haben mal gezählt wie viele verschiedene Sprachen bei uns gesprochen werden, ich meine wir sind bei 17 Sprachen gekommen. Heute sind es wahrscheinlich noch mehr. Egal wo man herkommt, wie alt man ist...jeder ist herzlich Willkommen und wird gleich behandelt. Gerade das macht uns ja auch so aus - eine bunte Mischung aus vielen verschiedenen Persönlichkeiten. Da wird es nie langweilig :-)
Hier kann ich nur für meinen Bereich sprechen: Nette Kunden und interessante Aufgaben. Natürlich gibt es Aufgaben, die mit der Zeit eine gewisse Routine mit sich bringen, aber wo gibt es das nicht? Außerdem finde ich das auch mal ganz angenehm.
Dadurch das wir so viele verschiedene Arbeitsbereiche haben, kann man auch in andere Bereiche einsteigen und dazulernen. Wir haben viele Quereinsteiger die das optimal beweisen.
Die Ausgangtüre. Das war ein großartiges Gefühl.
Es wird sicherlich eine Antwort der GS kommen und selbstverständlich wird alles abgestritten.
Um ein paar Einwände vorweg zu nehmen:
- nein ich bin nicht emotional
- mir geht es sehr gut seitdem ist woanders arbeite
- nein ,ich und sehe viele andere ehemalige Mitarbeiter haben keine falsche Wahrnehmung...
siehe oben...
Einfach die gesamte Geschäftsführung überarbeiten oder austauschen.
Das Wort " Führung " muss auch verstanden sein. Mit Unternehmensführung hat das hier nichts zu tun. Ich denke aber, es wird sich nichts ändern. Selbstreflektion ist nicht vorhanden. Vielleicht irgendwann wenn es zu spät ist.
Fröhliche Gesichter sieht man im Büro praktisch nicht. Wieso denn auch? Es gibt nicht zu zu Lachen.
Die meisten sind schon genervt wenn man nur den Namen Goldstein am Telefon erwähnt.
Ist in Ordnung. Man hört von Wochenendarbeit. Fristen müssen ja eingehalten werden.
Anerkennung und Wertschätzung seitens der GS ist nicht vorhanden.
Unterschiedlich. Aktiv kommt vom Arbeitgeber nichts. Die paar Lieblinge ( noch ) bekommen Seminare bezahlt. Die meisten jedoch nicht.
Die Gehälter schwanken innerhalb der Firma extrem. Mittlerweile wird auf dem Markt deutlich mehr bezahlt. Manche verdienen ganz in Ordnung, andere würden selbst in einer Produktion als ungelernter Mitarbeiter mehr verdienen. Urlaubs und Weihnachtsgeld gibt es nicht. Ein Jobticket ( was Mitarbeiter anziehen würde und sogar steuerlich absetzbar wäre ), gibt es auch nicht.
Übliche Grüppchenbildung, was nicht schlimm ist. Die Kollegen schütteln einfach nur noch den Kopf und sitzen Ihren Job aus oder sind schon auf der Suche nach einer neuen Stelle.
Ehemaliger Mitarbeiter ( von denen es reichlich gibt ) treffen sich auch gerne mal zum Essen, um sich über die Highlightgeschichten und das Verhalten dieser Firma zu amüsieren.
Welche ältere Kollegen? Die gibt es kaum. Erwachsene Menschen lassen sich so ein Verhalten auch nicht gefallen. Deswegen findet man hier fast ausschließlich jüngere Mitarbeiter.
Schade das ich einen Stern geben muss. Das größte Problem ist das Verhalten der Geschäftsführung. Besonders die GS besticht durch, willkürliches, unkontrolliertes, teils sehr bizares Verhalten. Es ist unglaublich, was den Mitarbeitern vorgeworfen wird. Bitte fangt in diesem Unternehmen an zu arbeiten, wenn ihr euch ständig wie bei der Versteckten Kamera vorkommen wollt.
Selbstreflektion der GS gibt es selbstverständlich nicht. Wieso denn auch? Der Mitarbeiter ist doch nur Mittel zum Zweck... wie eine Ware.
Das Büro sieht ganz nett aus. Hochwertig eingerichtet. Das bringt aber auch nichts bei 40 Grad Raumtemperatur im Sommer.
Ist praktisch nicht vorhanden. Jeder sitzt permanent auf dem Schleudersitz. Spontane Kündigungen sind Alltag. Für den entlassenden Mitarbeiter ist es auch besser so. Niemand weiß was morgen wieder passiert.
Die meisten Projekte sind völlig uninteressant.
- Standort / Büroeinheit
- Sportaktionen
- frisches Wasser
- Fehler in Gehaltsabrechnungen
- Verspätete Gehälter
- fehlende Kommunikation
- starke Hierarchien
- fehlende Wertschätzung
- Kritikunfähigkeit
- keine Mitbestimmung der Mitarbeiter
Endlich mal auf die Vorschläge der Mitarbeiter hören! Die Geschäftsführungsebene soll die eigenen Emotionen im Griff halten und bestimmten Mitarbeitern nicht das Gefühl geben, das man nicht willkommen im Unternehmen ist. Das Unternehmen hat wirklich sehr viel Potenzial zu wachsen, jedoch wächst es in die falsche Richtung. Ich wünsche jedem Mitarbeiter dort alles gute und viel Erfolg.
Es wird immer schlimmer. Unternehmen wird von arroganten Kollegen und Geschäftsführern geführt. Die Fluktuation spricht für sich und nicht für das Unternehmen.
Umweltbewusstsein – ok, soziales Engagement - nicht bekannt
Kennt man nicht. Langjährige Mitarbeiter genießen ebenso hier einen großen " Heimvorteil ", was Weiterbildung uvm. angeht!
Sowas habe ich noch nie erlebt. Anstatt sich zu unterstützen wurde heftig manipuliert und usurpiert, um selbst gut da zu stehen.
Im Verhalten elitär, stark hierarchisch, herablassend und desinteressiert. Unnötige Kommentare durch die Geschäftsführungsebene.
schönes Büro .. das wars!
Desaströs. Null Kommunikation von Anfang bis Ende, ''Einarbeitung ein Desaster. Jeder für sich, kein Teamwork, Verweigerung von Konfliktklärung, unprofessionelle, übergriffe Kommentare durch Vorgesetzte. Vor allem durch die Geschäftsführungsebene! Oftmals funktioniert der Flurfunk nicht nur für die Geschäftsführungsebene sondern auch für die Mitarbeiter. Hier besteht deutliches Verbesserungspotential!
Ist okay, aber zu wenig für das was man tut. Gehälter werden zu spät überwiesen, zudem soll man Verständnis für die Verzögerung haben, da expandiert wird.
Langjährige Mitarbeiter genießen hier sicher einen großen " Heimvorteil " Man kennt sich halt, und weiß auch die richtigen Hebel in Bewegung zu setzen.
Man wird hier nicht nach Fähigkeiten und Potential eigesetzt. Da auch nicht kommuniziert wird, wird es schnell öde.