11 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
* Teilweise interessante Projekte.
* Schöne Büroräume.
* Kostenlose Getränke und Obst.
* Einige engagierte Kollegen, die trotz der Umstände ihr Bestes geben.
* Misstrauenskultur statt Vertrauenskultur.
* Kaum echter Teamzusammenhalt.
* Ungleichbehandlung von Mitarbeitern.
* Schlechte Vergütung.
* Geringe Entwicklungsmöglichkeiten.
* Hohe Kontrolle und geringe Flexibilität.
* Große Diskrepanz zwischen Außendarstellung und tatsächlicher Unternehmenskultur.
* Eine offene und ehrliche Feedbackkultur etablieren.
* Mitarbeiter nicht über Kontrolle, sondern über Vertrauen führen.
* Führungskräfte stärker für ihre Vorbildfunktion sensibilisieren.
* Gehaltsstrukturen überprüfen und marktgerecht gestalten.
* Homeoffice und flexible Arbeitsmodelle ermöglichen.
* Gleichbehandlung aller Mitarbeiter unabhängig von Betriebszugehörigkeit sicherstellen.
* Teamarbeit fördern statt Konkurrenzdenken zu begünstigen.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als dauerhaft angespannt erlebt. Statt eines offenen und wertschätzenden Miteinanders waren Misstrauen, Kontrolle und zwischenmenschliche Konflikte fester Bestandteil des Arbeitsalltags. Nach meiner Wahrnehmung wurde häufig übereinander statt miteinander gesprochen.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen deutlich besser, als ich es intern erlebt habe. Die Außendarstellung und die tatsächliche Stimmung im Unternehmen haben für mich nicht zusammengepasst. Die hohe Fluktuation vieler Mitarbeiter erschien mir deshalb nachvollziehbar.
Die Work-Life-Balance war aus meiner Sicht schlecht. Trotz moderner Arbeitswelt wurde an starren Kernarbeitszeiten festgehalten, während Homeoffice nur sehr eingeschränkt möglich war. Vertrauen in die Eigenverantwortung der Mitarbeiter habe ich dabei kaum wahrgenommen.
Die Möglichkeiten zur Weiterentwicklung waren aus meiner Sicht stark begrenzt. Nach einer gewissen Zeit hatte ich das Gefühl, fachlich kaum noch voranzukommen. Gezielte Förderung oder langfristige Entwicklungsperspektiven habe ich nur eingeschränkt wahrgenommen.
Das Gehalt empfand ich im Branchenvergleich als deutlich zu niedrig. Gehaltserhöhungen wurden nach meiner Erfahrung weder aktiv angeboten noch nachvollziehbar begründet. Verantwortung, Einsatz und Vergütung standen für mich nicht in einem angemessenen Verhältnis.
Grundlegende Maßnahmen wie Mülltrennung werden umgesetzt. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass dieses Thema vorhanden ist, aber keine besondere Priorität im Unternehmensalltag einnimmt.
Einen echten Kollegenzusammenhalt habe ich kaum erlebt. Vielmehr entstand häufig der Eindruck, dass Mitarbeiter gegeneinander ausgespielt wurden oder sich gegenseitig kontrollieren sollten. Unterstützung und Teamgeist waren dadurch nur eingeschränkt vorhanden.
Erfahrene und ältere Kollegen gab es nur vereinzeln. Langjährige Mitarbeiter schienen aus meiner Sicht von Sonderregelungen zu profitieren, die anderen Mitarbeitern nicht in gleichem Maße zugestanden wurden. Dies führte zu einem Gefühl von Ungleichbehandlung innerhalb des Unternehmens.
Das Verhalten von Führungskräften habe ich häufig als wenig professionell erlebt. Entscheidungen wirkten teilweise subjektiv, Kritik wurde nicht immer konstruktiv aufgenommen und persönliche Befindlichkeiten schienen gelegentlich Einfluss auf den Umgang mit Mitarbeitern zu haben. Fairness und Gleichbehandlung waren für mich nicht immer erkennbar.
Die Büroräume sind modern und ansprechend gestaltet. Kaffee, Wasser und Obst werden kostenlos bereitgestellt. Darüber hinaus empfand ich die Arbeitsbedingungen jedoch als durchschnittlich.
Kommunikation fand aus meiner Sicht oft nicht transparent statt. Informationen wurden teilweise verspätet, selektiv oder über Umwege weitergegeben. Entscheidungen waren häufig schwer nachvollziehbar und wurden nicht ausreichend erklärt.
Nach meinem Eindruck wurden Mitarbeiter nicht nach denselben Maßstäben behandelt. Während manche Beschäftigte große Freiheiten genossen, wurden andere deutlich stärker kontrolliert und reglementiert.
Die Projekte und Aufgaben waren grundsätzlich interessant. Allerdings konnte die fachliche Arbeit die strukturellen Probleme im Unternehmen für mich nicht ausgleichen. Zudem hatte ich den Eindruck, dass einige Geschäftsbereiche langfristig nur begrenzte Zukunftsperspektiven bieten.
Durch die netten Menschen in jeder Ebene werden viele Defizite erstmal weg gemacht.
Ich kann die Firma Menschen empfehlen die viel Geduld haben dass kleine Unternehmen mal groß zu machen.
Den Wachstum sehe ich auch, jedoch erst in später Zeit.
( Vielleicht muss die oberste Ebene sich doch nochmal mit Ihren Zielen und Werten Gehör schaffen.)
Im Großen und Ganzen schätze ich das Projekt Goldstein. jedoch war ich nicht traurig bei verlassen der Firma da ich mich wie oben beschrieben, gefühlt habe als hätte ich einen Goldenen Käfig verlassen und mit meiner Entlassung meine Freiheit und mein Kreatives Potential zurückbekommen.
Ich wünsche der Goldstein Familie alles gute und hoffe dass die Vision weiter in die richtige Richtung Wirklichkeit wird.
Zuerst muss man unterscheiden dass es sich bei Goldstein um 4 Bereiche handelt Brand, Studios, Bau und Projektentwicklung.
Wo wir schon mit dem ersten Defizit starten die laut gewünschte „Wir sind ein großes Team Goldstein“ wird nicht ausgelebt, teilweise durch vorgesetzte eher unterbunden, durch Sätze wie „Wir als Bereich … müssen uns erst beweisen.“ oder „Wir und dass sind die anderen.“
Zudem wurde bei dem Zusammenschluss der alten Firmen der Gründer das Potentiell der großen Firma erkannt, jedoch wird dieses nicht genutzt weil jeder Bereich für sich Pendelt. Dies liegt nicht an den Mitarbeitern, da die meisten sich freuen in andere Bereiche Einblicke zu erhalten sowie dass Teilen ihrer Expertise oder andersrum sehr zu schätzen wissen.
Eher liegt es an Nostalgischen Erinnerungen von oben die Zeigen dass man noch nicht befreit war von alten Lasten.
Zudem bleibt dass Potential der Mitarbeiter liegen da man noch nicht genau weiß( eigene Meinung) dieses in der Konstellation zu nutzen.
Bei der Ebene unter der Geschäftsführung merkt man diese möchten nach vorne, jedoch schießt dieses oft quer da es meist mit der Vision der Firma nicht übereinstimmt.
Schönes Office in top Lage.
Wird beachtet hatt aber noch Spielraum nach oben.
Es ist immer eine Sache was man draus macht.
Wen man offen auf die Kollegen zu geht wird man schnell aufgenommen.
Jedoch wird auch oft nicht die Chance genutzt, von seinen Platz aufzustehen und das Team kennen zu lernen.
Die Gründer sind sehr freundliche offene Menschen und sind nah bei Ihren Mitarbeitern.
Solides Mittelfeld.
Viele wichtige oder interessante Informationen gehen leider nach zwei Personen unter und gelangen nicht an die ausführenden Mitarbeiter.
Leider wird an langweiligen und veralteten Kunden/Projekten festgehalten, weshalb die meisten Aufgaben sehr tonal sind.
Zusammenhalt & Ehrlichkeit
Schnittstelle der einzelenen Bereiche besser strukturieren, hat noch viel mehr Potential!
bessere Kommunikation & mehr Teamevents
Dass ganz deutlich ist, dass die Mitarbeitenden sich wohl fühlen sollen - erst dann entstehen erfolgreiche Teams und Projekte. Die persönliche Wertschätzung ist sehr besonders und nicht selbstverständlich. Toll finde ich die Offenheit gegenüber den Mitarbeitenden und ihren Ideen.
Das Team ist sehr herzlich und man merkt, dass alle bei der Arbeit Spaß haben möchten, zusammen die Dinge voranzutreiben. Teamgeist wird hier großgeschrieben, keiner ist auf sich allein gestellt.
Flexible Arbeitszeitmodelle, für jede/n passend zur persönlichen Situation - überhaupt kein Problem - insbesondere die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist vorbildlich.
Das Verhalten ist außerordentlich wertschätzend. Es besteht großes Interesse an den Fähigkeiten und Ideen der Mitarbeitenden. Die Geschäftsführung ist sehr nahbar und vermittelt eine familiäre, schützende Atmosphäre. Sie gewährt große Freiheit in der Entfaltung der eigenen Potentiale.
Gleichberechtigung ist hier selbstverständlich.
Die Vielseitigkeit der Projekte und Aufgaben ist groß, sie sind langfristig und bieten die Möglichkeit, viele eigene Lernfortschritte zu erzielen.
Man wird ins kalte Wasser geschmissen - da bleibt man auch eine Zeit lang!
So einiges - vielleicht verbessert sich das, sobald die oberste Hierarchie ausgetauscht wird.
Man sollte menschlich mit den Mitarbeitern umgehen - Selbstreflexion bei der Geschäftsebene leider nicht gegeben, sonst würde man anders mit einigen Mitarbeitern umgehen. Ich verstehe nicht, wieso behauptet wird, das die Fluktuation nicht so hoch ist, seit ich hier bin, habe ich über 8 Leute in einer kurzen Spanne gehen sehen! Man sollte schon ehrlich sein!
Man kommt nicht gerne zur Arbeit. Neue Mitarbeiter nicht eingearbeitet, da Kapazitäten fehlen.
Feedbackgespräch wird kurz vor Ende der Probezeit geführt. In diesem wird lediglich die Persönlichkeit und kaum wird das Arbeitsverhalten beurteilt, wie den auch, wenn man die Übersicht verliert.
Kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld.
Es gibt wirklich nette Kollegen / mit den ein oder anderen möchte man nichts zu tun haben, da man weiß: der menschliche Flurfunk der Geschäftsebene ;)
Hierarchien werden deutlich gemacht. Vorschläge und konstruktive Kritik werden komplett ignoriert und einem als negatives Arbeitsverhalten und -einstellung angehängt. Arrogante Einstellung der Vorgesetzten. Mitarbeiter müssen die "Vorgesetzte wissen alles"-Einstellung leben und vertreten.
Nicht vorhanden
Man kann einige Bereiche durchlaufen und vom Jungen Personal lernen
Ich bin wirklich geschockt was unsere ehemaligen Arbeitnehmer hier für Kommentare von sich geben. Da unsere Fluktuation nicht hoch, ist klar wer hinter den Anonymen Bewertungen steckt.
Dazu kann man nur sagen, dass die jeweiligen Personen alles dafür getan haben sich von der Gruppe zu distanzieren und abzuschotten und sich während ihrer Zeit bei uns unmöglich verhalten haben. Ich persönlich bin froh das sie nicht mehr da sind und eine negative Stimmung verbreiten. Das können die jetzt woanders machen. Manchmal passt man einfach nicht zusammen, da muss man aber als Erwachsener Mensch nicht noch so nachtreten. Das ist höchst unprofessionell und gibt leider ein falsches Bild von der Goldstein Gruppe ab.
Mehr Kommunikation zwischen den Gesellschaften und Einblicke in deren Projekte wäre super! Auch die Kommunikation nach außen sollte deutlich intensiver sein um das Potenzial der Goldstein Gruppe zu verbreiten.
Die Goldstein Gruppe, dessen Potenzial und die Mitarbeiter mit ihren vielen Facetten und Fähigkeiten sollten verstärkt nach außen kommuniziert werden.
Schön wären noch Firmenfahrräder und USC :-)
Die Atmosphäre ist sehr entspannt, die Kollegen sehr freundlich. Es gibt einen starken Zusammenhalt und man unterstütz sich gegenseitig. Nicht nur beruflich sondern auch privat. Hier sind schon viele Freundschaften entstanden.
Das Büro ist sehr schön und man sitzt hier sehr gerne. Trotz Großraumbüro ist es recht ruhig im Büro. Zu Feierabend wird gerne ein Getränk gemeinsam genommen, insbesondere im Sommer auf der großen Terrasse. Und die Weihnachtsfeier, die nach 2 Jahren endlich wieder stattfinden konnte, war der absolute Hammer :-)
Hier gibt es noch Potenzial nach oben. Das Wissen und Können der verschiedenen Gesellschaften sollte viel mehr in die Welt Kommuniziert werden. Aber wie das so oft ist, fehlt für seine eigenen Projekt oft die Zeit.
Überstunden muss man so gut wie gar nicht leisten und auch am Wochenende wird nicht gearbeitet. Die Arbeitszeiten sind gut geregelt. Einige Kollegen, vor allem aus der Bau, starten früher, andere etwas später, je nachdem was für den-/diejenige besser passt. Remote arbeiten ist auch kein Problem und wird von vielen Kollegen regelmäßig genutzt. Auch andere Teilzeitmodelle, besonders für Eltern, werden hier in Anspruch genommen.
Wenn man fragt, bekommt man auch Weiterbildungen gestattet. Das ist gerade in unserem Bereich der Architektur und Innenarchitektur unerlässlich. Auch nehmen einige Mitarbeiter Bildungsurlaub in Anspruch um sich in ganz anderen Bereichen weiterzubilden.
Beim Gehalt spielen ja immer mehrere Faktoren eine Rolle: Erfahrung, Alter, Ausgangslage - das spiegelt sich auch beim Gehalt wider. Ich persönlich bin sehr zufrieden. Im Vergleich zu anderen Arbeitgebern verdiene ich hier deutlich mehr. Das zeigt das man für seine Arbeit gewertschätzt und gesehen wird.
Ein Jobticket ist aufgrund der Mitarbeiterzahl leider nicht möglich und wäre wenn dann noch teurer als ein normales Monatsticket. Aber zum Glück kommt bald hoffentlich das neue Klimaticket. Eine Idee wäre stattdessen ein Firmenfahrrad anzubieten. Das kann zwar nicht jeder Mitarbeiter nutzen, wäre aber auch ein weiterer Schritt in Richtung "besser Umwelt". Auch ein Zuschuss für Urban Sports wäre schön!
Ist deutlich besser geworden! Auch die Lohnabrechnungen können nun von jedem Mitarbeiter online aufgerufen werden. Auch wenn es immer "nur" kleine Schritte sind, haben diese eine große Wirkung.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr angenehm. Ich arbeite seit vielen Jahren hier und es hier keinen der seine Ellenbogen ausstreckt. Hier unterstützt man sich nicht nur beruflich sondern auch privat. Die Kollegen, die für Unmut gesorgt haben, sind zum Glück nicht mehr da.
Die Teams sind sehr durchmischt, aber es gibt mehr jüngere Mitarbeiter, auch einige frisch von der Uni die eine Chance bekommen mit ihrem Berufsleben anzufangen.
Wir haben sehr flache Hierarchien und die Tür zu der Geschäftsführung ist immer offen. Auch wenn man privat ein paar Hürden zu bewältigen hat, wird immer zugehört und unterstützt. Natürlich kann es mal innerhalb der Geschäftsführung mal etwas hitzig werden aber sie führen nun mal ein Unternehmen, das in den letzten Jahren sehr gewachsen ist. Das erfordert viel Kraft und Mut. Es wurde viel Zeit und Geld investiert um uns einen Arbeitsplatz zum wohlfühlen zu schaffen.
Wer auf Titel steht und sich nur damit behaupten kann, ist hier falsch. Die Goldstein Gruppe ist keine Titelfabrik und das finde ich persönlich sehr gut!
Als Corona kam wurde jeder Mitarbeiter sofort mit mobiler Hardware ausgestattet, bevor wir alle ins Home Office geschickt wurden. Das wird seitdem weitergeführt und man kann immer in Absprache remote arbeiten wenn man das möchte. Obwohl die meisten Kollegen lieber ins Büro kommen, weil es einfach schöner ist als alleine zu Hause zu sein.
Schön wäre, wenn man mehr mitbekommen würde was die anderen Gesellschaften alles für Projekt machen oder noch vorhaben. Das geht manchmal etwas unter. Man tauscht sich zwar unter den Kollegen aus, aber ein monatliches Jour Fixe mit allen Gesellschaften wäre vielleicht eine Idee.
Wir haben mal gezählt wie viele verschiedene Sprachen bei uns gesprochen werden, ich meine wir sind bei 17 Sprachen gekommen. Heute sind es wahrscheinlich noch mehr. Egal wo man herkommt, wie alt man ist...jeder ist herzlich Willkommen und wird gleich behandelt. Gerade das macht uns ja auch so aus - eine bunte Mischung aus vielen verschiedenen Persönlichkeiten. Da wird es nie langweilig :-)
Hier kann ich nur für meinen Bereich sprechen: Nette Kunden und interessante Aufgaben. Natürlich gibt es Aufgaben, die mit der Zeit eine gewisse Routine mit sich bringen, aber wo gibt es das nicht? Außerdem finde ich das auch mal ganz angenehm.
Dadurch das wir so viele verschiedene Arbeitsbereiche haben, kann man auch in andere Bereiche einsteigen und dazulernen. Wir haben viele Quereinsteiger die das optimal beweisen.
Die Ausgangtüre. Das war ein großartiges Gefühl.
Es wird sicherlich eine Antwort der GS kommen und selbstverständlich wird alles abgestritten.
Um ein paar Einwände vorweg zu nehmen:
- nein ich bin nicht emotional
- mir geht es sehr gut seitdem ist woanders arbeite
- nein ,ich und sehe viele andere ehemalige Mitarbeiter haben keine falsche Wahrnehmung...
siehe oben...
Einfach die gesamte Geschäftsführung überarbeiten oder austauschen.
Das Wort " Führung " muss auch verstanden sein. Mit Unternehmensführung hat das hier nichts zu tun. Ich denke aber, es wird sich nichts ändern. Selbstreflektion ist nicht vorhanden. Vielleicht irgendwann wenn es zu spät ist.
Fröhliche Gesichter sieht man im Büro praktisch nicht. Wieso denn auch? Es gibt nicht zu zu Lachen.
Die meisten sind schon genervt wenn man nur den Namen Goldstein am Telefon erwähnt.
Ist in Ordnung. Man hört von Wochenendarbeit. Fristen müssen ja eingehalten werden.
Anerkennung und Wertschätzung seitens der GS ist nicht vorhanden.
Unterschiedlich. Aktiv kommt vom Arbeitgeber nichts. Die paar Lieblinge ( noch ) bekommen Seminare bezahlt. Die meisten jedoch nicht.
Die Gehälter schwanken innerhalb der Firma extrem. Mittlerweile wird auf dem Markt deutlich mehr bezahlt. Manche verdienen ganz in Ordnung, andere würden selbst in einer Produktion als ungelernter Mitarbeiter mehr verdienen. Urlaubs und Weihnachtsgeld gibt es nicht. Ein Jobticket ( was Mitarbeiter anziehen würde und sogar steuerlich absetzbar wäre ), gibt es auch nicht.
Übliche Grüppchenbildung, was nicht schlimm ist. Die Kollegen schütteln einfach nur noch den Kopf und sitzen Ihren Job aus oder sind schon auf der Suche nach einer neuen Stelle.
Ehemaliger Mitarbeiter ( von denen es reichlich gibt ) treffen sich auch gerne mal zum Essen, um sich über die Highlightgeschichten und das Verhalten dieser Firma zu amüsieren.
Welche ältere Kollegen? Die gibt es kaum. Erwachsene Menschen lassen sich so ein Verhalten auch nicht gefallen. Deswegen findet man hier fast ausschließlich jüngere Mitarbeiter.
Schade das ich einen Stern geben muss. Das größte Problem ist das Verhalten der Geschäftsführung. Besonders die GS besticht durch, willkürliches, unkontrolliertes, teils sehr bizares Verhalten. Es ist unglaublich, was den Mitarbeitern vorgeworfen wird. Bitte fangt in diesem Unternehmen an zu arbeiten, wenn ihr euch ständig wie bei der Versteckten Kamera vorkommen wollt.
Selbstreflektion der GS gibt es selbstverständlich nicht. Wieso denn auch? Der Mitarbeiter ist doch nur Mittel zum Zweck... wie eine Ware.
Das Büro sieht ganz nett aus. Hochwertig eingerichtet. Das bringt aber auch nichts bei 40 Grad Raumtemperatur im Sommer.
Ist praktisch nicht vorhanden. Jeder sitzt permanent auf dem Schleudersitz. Spontane Kündigungen sind Alltag. Für den entlassenden Mitarbeiter ist es auch besser so. Niemand weiß was morgen wieder passiert.
Die meisten Projekte sind völlig uninteressant.
Arbeitszeiten
Umgang mit Mitarbeitern überdenken
Die Geschäftsführung sollte ein Seminar zum Thema: "Wie führe ich erfolgreich Mitarbeiter" besuchen.
- Standort / Büroeinheit
- Sportaktionen
- frisches Wasser
- Fehler in Gehaltsabrechnungen
- Verspätete Gehälter
- fehlende Kommunikation
- starke Hierarchien
- fehlende Wertschätzung
- Kritikunfähigkeit
- keine Mitbestimmung der Mitarbeiter
Endlich mal auf die Vorschläge der Mitarbeiter hören! Die Geschäftsführungsebene soll die eigenen Emotionen im Griff halten und bestimmten Mitarbeitern nicht das Gefühl geben, das man nicht willkommen im Unternehmen ist. Das Unternehmen hat wirklich sehr viel Potenzial zu wachsen, jedoch wächst es in die falsche Richtung. Ich wünsche jedem Mitarbeiter dort alles gute und viel Erfolg.
Es wird immer schlimmer. Unternehmen wird von arroganten Kollegen und Geschäftsführern geführt. Die Fluktuation spricht für sich und nicht für das Unternehmen.
Umweltbewusstsein – ok, soziales Engagement - nicht bekannt
Kennt man nicht. Langjährige Mitarbeiter genießen ebenso hier einen großen " Heimvorteil ", was Weiterbildung uvm. angeht!
Sowas habe ich noch nie erlebt. Anstatt sich zu unterstützen wurde heftig manipuliert und usurpiert, um selbst gut da zu stehen.
Im Verhalten elitär, stark hierarchisch, herablassend und desinteressiert. Unnötige Kommentare durch die Geschäftsführungsebene.
schönes Büro .. das wars!
Desaströs. Null Kommunikation von Anfang bis Ende, ''Einarbeitung ein Desaster. Jeder für sich, kein Teamwork, Verweigerung von Konfliktklärung, unprofessionelle, übergriffe Kommentare durch Vorgesetzte. Vor allem durch die Geschäftsführungsebene! Oftmals funktioniert der Flurfunk nicht nur für die Geschäftsführungsebene sondern auch für die Mitarbeiter. Hier besteht deutliches Verbesserungspotential!
Ist okay, aber zu wenig für das was man tut. Gehälter werden zu spät überwiesen, zudem soll man Verständnis für die Verzögerung haben, da expandiert wird.
Langjährige Mitarbeiter genießen hier sicher einen großen " Heimvorteil " Man kennt sich halt, und weiß auch die richtigen Hebel in Bewegung zu setzen.
Man wird hier nicht nach Fähigkeiten und Potential eigesetzt. Da auch nicht kommuniziert wird, wird es schnell öde.
Mit Goldstein Studios habe ich einen super Arbeitgeber gefunden, den ich absolut weiterempfehlen kann.
Hier trifft man sich auf Augenhöhe, sowohl unter Kollegen, als auch mit den Chefs. Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und entspannt. Die Aufgaben, die hier geboten werden, sind sehr vielseitig und abwechslungsreich.
Als Mitarbeiter bekommt man recht schnell die Chance eigenverantwortlich zuarbeiten und Projekte zu leiten. Somit kann man sich bei Goldstein gut weiterentwickeln und lernt stetig dazu.
Als Ausgleich zum Berufsalltag, werden wir einmal pro Woche von einem Personal Trainier trainiert. Das stärkt nicht nur den Körper, sondern auch den Geist und vor allem den Zusammenhalt des Teams!
Da sich Goldstein auch stetig weiterentwickelt wird es hier auch in Zukunft nicht langweilig werden!!
Ich bin froh ein Teil dieses tollen Teams zu sein!
So verdient kununu Geld.